Hallo,
ich habe ein Problem mit der Stabilität meiner Internet-Verbindung und komme da nicht recht weiter. Ich habe seit fast 2 Jahren einen DSL Anschluss von Easybell, die DSL-Leitung habe die von Telefonica. Das ganze lief bis Mitte letzten Monats auch halbwegs stabil (alle 2 Monate mal Ausfälle, die dann meist schon am gleichen Tag behoben wurden) mit 16Mbit/s.
Am 18.5. fingen dann die Probleme an, die Fritzbox (7390) hat ständig Verbindungs-Abbrüche:
Das geht so im Minuten- bis Stunden-Takt. Das war leider ein Samstag, bis zum Dienstag lief da leider garnix (Montag war ein Feiertag). Am Dienstag wurde dann der Carrier mit der Überprüfung der Leitung beauftrag. Von Dienstag 9:40 bis Mittwoch 9:40 lief die Leitung dann auch komplett störungsfrei.
Am Samstag bekam ich dann einen Termin für einen Techniker-Besuch am darauf folgenden Dienstag (28.5.). Bereits seit einem Tag zuvor (Montag der 27.5.) lief die Internet-Verbindung bereits stabil. Der Techniker kam, maß viele Fehler auf der Leitung an meiner Fritzbox. Hatte mich dabei erwischt, dass ich von der Anschlussdose der Telekom eine Verlängerung (max. 5m) in mein Büro gelegt hatte und dabei die neue Dose parallel angeschlossen hatte :-(
Der Mann war so nett, das kurz in Ordnung zu bringen und maß dann fast keine Fehler mehr (großes Lob an alle Telekom-Techniker da draußen!). Aus meiner Sicht hatte das jetzt keinen Unterschied gemacht; die Leitung lief ja seit einem Tag fehlerfrei (keine Verbindungsabbrüche). Der Telekom-Techniker meinte, dass wenn es noch mal ein Problem geben würde, dann müsse es an den 5m von mir liegen.
Zwei Stunden später gab es wieder Verbindungsabbrüche, allerdings in erträglichem Maß (15 mal an dem Dienstag). Am nächsten Tag easybell noch "eine Anpassung am DSLAM-Port" vorgenommen und seit dem lief die Verbindung mit 6MBit/s stabil.
Bis Gestern. Gestern Abend fingen die Probleme wieder an, ich hatte eine Mail an easybell geschickt und heute Morgen waren die Probleme schon wieder weg.
Easybell teilt mir heute mit, dass der Carrier keine Störung am Leitungsweg ausmachen kann, und fragt, ob ich den schon mal die Fritzbox ausgetauscht hätte, alle Kabel getauscht hätte, das Netzteil überprüft hätte und das ganze mal an einem alternativen Stromkreis ausprobiert hätte. Einige von den Sachen kann ich sicher mal testen, aber eine zweite Fritzbox kaufen, werde ich wohl eher nicht.
Kann sich von euch jemand daraus einen Reim machen? Kann die Fritzbox oder die Verkabelung, ein kaputtes Netzteil etc. für solche sporadischen Aussetzer führen? Wie erklärt sich das, dass genau für den Zeitraum, in dem der Carrier die Leitung beobachtet, keine neu-Synchronisationen aufgetreten sind?
Wie würdet Ihr versuchen, den Fehler weiter einzukreisen?
Tschuldigung, dass es so lang geworden ist, viele Grüße und mit vielen Dank für jeden Tip im Voraus,
Torsten
Ach, eins noch: Jedes mal, wenn die Verbindung stabil läuft, sehe ich in der Fritzbox eine Störabstandsmarge Empfangsrichtung von ca. 20dB, bricht die Verbindung laufend zusammen, dann ist dieser Wert bei nahe zu 0.
ich habe ein Problem mit der Stabilität meiner Internet-Verbindung und komme da nicht recht weiter. Ich habe seit fast 2 Jahren einen DSL Anschluss von Easybell, die DSL-Leitung habe die von Telefonica. Das ganze lief bis Mitte letzten Monats auch halbwegs stabil (alle 2 Monate mal Ausfälle, die dann meist schon am gleichen Tag behoben wurden) mit 16Mbit/s.
Am 18.5. fingen dann die Probleme an, die Fritzbox (7390) hat ständig Verbindungs-Abbrüche:
PHP:
Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 212.255.41.117, DNS-Server: 195.185.185.195 und 62.26.26.62, Gateway: 80.83.97.252, Breitband-PoP: rdsl-hnvr-de02
DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 15308/1150 kbit/s). DSL-Synchronisierung beginnt (Training).
DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).
PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.
DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 15202/1150 kbit/s). DSL-Synchronisierung beginnt (Training).
Internetverbindung wurde getrennt.
DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).
Das geht so im Minuten- bis Stunden-Takt. Das war leider ein Samstag, bis zum Dienstag lief da leider garnix (Montag war ein Feiertag). Am Dienstag wurde dann der Carrier mit der Überprüfung der Leitung beauftrag. Von Dienstag 9:40 bis Mittwoch 9:40 lief die Leitung dann auch komplett störungsfrei.
Am Samstag bekam ich dann einen Termin für einen Techniker-Besuch am darauf folgenden Dienstag (28.5.). Bereits seit einem Tag zuvor (Montag der 27.5.) lief die Internet-Verbindung bereits stabil. Der Techniker kam, maß viele Fehler auf der Leitung an meiner Fritzbox. Hatte mich dabei erwischt, dass ich von der Anschlussdose der Telekom eine Verlängerung (max. 5m) in mein Büro gelegt hatte und dabei die neue Dose parallel angeschlossen hatte :-(
Der Mann war so nett, das kurz in Ordnung zu bringen und maß dann fast keine Fehler mehr (großes Lob an alle Telekom-Techniker da draußen!). Aus meiner Sicht hatte das jetzt keinen Unterschied gemacht; die Leitung lief ja seit einem Tag fehlerfrei (keine Verbindungsabbrüche). Der Telekom-Techniker meinte, dass wenn es noch mal ein Problem geben würde, dann müsse es an den 5m von mir liegen.
Zwei Stunden später gab es wieder Verbindungsabbrüche, allerdings in erträglichem Maß (15 mal an dem Dienstag). Am nächsten Tag easybell noch "eine Anpassung am DSLAM-Port" vorgenommen und seit dem lief die Verbindung mit 6MBit/s stabil.
Bis Gestern. Gestern Abend fingen die Probleme wieder an, ich hatte eine Mail an easybell geschickt und heute Morgen waren die Probleme schon wieder weg.
Easybell teilt mir heute mit, dass der Carrier keine Störung am Leitungsweg ausmachen kann, und fragt, ob ich den schon mal die Fritzbox ausgetauscht hätte, alle Kabel getauscht hätte, das Netzteil überprüft hätte und das ganze mal an einem alternativen Stromkreis ausprobiert hätte. Einige von den Sachen kann ich sicher mal testen, aber eine zweite Fritzbox kaufen, werde ich wohl eher nicht.
Kann sich von euch jemand daraus einen Reim machen? Kann die Fritzbox oder die Verkabelung, ein kaputtes Netzteil etc. für solche sporadischen Aussetzer führen? Wie erklärt sich das, dass genau für den Zeitraum, in dem der Carrier die Leitung beobachtet, keine neu-Synchronisationen aufgetreten sind?
Wie würdet Ihr versuchen, den Fehler weiter einzukreisen?
Tschuldigung, dass es so lang geworden ist, viele Grüße und mit vielen Dank für jeden Tip im Voraus,
Torsten
Ach, eins noch: Jedes mal, wenn die Verbindung stabil läuft, sehe ich in der Fritzbox eine Störabstandsmarge Empfangsrichtung von ca. 20dB, bricht die Verbindung laufend zusammen, dann ist dieser Wert bei nahe zu 0.






