Es gab auch Wohnungen die in den 90ern schon einen Internetanschluss hatten.
Ja, in den meisten Fällen an der Stelle, an der der Telefonanschluss aus der Wand kam.
Bei wenigen lag dann vielleicht ein Cheapernet-Kabel an der Fußleiste.
Eine TP-Karte war damals, inklusive dem 10M-Hup, unbezahlbar. Cheapernet fing grade an, für den normalen Nutzer nutzbar zu werden, wenn der denn dann eine Treiberdiskette gefunden hatte, die er nutzen konnte. Denn Win 95, oder gar WfW 3.11 waren 'wählerisch' und die Hersteller pfuscher. ende der 90er wurde langsam Cheapernet (10base2) durch 10baseT, mit ungeheuer schnelle 100M, halbduplex ersetzt, doch die Leitungen waren an die Wand 'genagelt'
Ein Rechner, der sich meisten direkt eingewählt hatte, per Modem, denn schnelels Internet, mit 768kb/s, gab es bezahlbar erst ab Mitte 2000. Denn erst dann bot die Telekom auch eine Flatrate an. Die Testuser für DSL zahlen, als Sonderpreis, besonders preiswert, noch 150 DM für den monatlichen Anschluss. Ab Sommer 2000, kostete nur er noch 50 DM, und dann gab es auch eine Flatrate, die man wirklich als diese nutzen konnte.
Und auch erst ab dann wurden wirklich Rpouter eingesetzt. Wenn denn dann der Anbieter einem nicht den Hahn abgedreht hatte, weil man wieder zu viel Daten aus dem Internet gezogen hatte.
Im Vergleich dazu gab es entsprechend auch schon vor 1900 Wohnungen die elektrifiziert wurdem
In solchen Wohnungen wohnt heute niemand mehr. Denn diese Wohnungen und Häuser wurden so oft in den letzten Jahren renoviert, umgebaut, saniert, dass deren elektrische Installation neuestem Stand entspricht.