[Problem] Aktives Gerät wird in Netzwerkverbindung als inaktiv angezeigt

Dann nimmt doch z.B. einen FRITZ!Repeater 1750 .. im WLAN-Modus kannst du dann deinen Switch an den Netzwerport hängen und dort deine Gerätschaften im Wohnzimmer
 
Hatte ich schon bedacht. Aber nur um durch eine Tür drunter durch zu kommen, wollte ich nicht den ganzen Weg mit diesen ultraflachen Kabeln zurück legen. Wäre DAS denn besser als mit Repeater und LAN Kabel da dran?

Wie gesagt, wird doch einen Grund geben, warum das keiner vorschlägt?

Danke @Snuff
 
Komplett LAN ist immer besser als Funkstrecken, die technisch bedingt im Allgemeinen störungsanfälliger sind. Ob das bei Dir auch zutrifft oder die berühmte Ausnahme ist, weiß man erst, nachdem man beides getestet und gemessen hat. ;)
Ganz allgemein hast Du dann weniger Equipment in der Datenstrecke, was eventuelle Probleme erst garnicht aufkommen lässt
Wie gesagt, wird doch einen Grund geben, warum das keiner vorschlägt?
Hmm, habe ich doch.... :rolleyes:
 
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Komplett LAN ist immer besser als Funkstrecken, die technisch bedingt im Allgemeinen störungsanfälliger sind. Ob das bei Dir auch zutrifft oder die berühmte Ausnahme ist, weiß man erst, nachdem man beides getestet und gemessen hat. ;)
Ganz allgemein hast Du dann weniger Equipment in der Datenstrecke, was eventuelle Probleme erst garnicht aufkommen lässt

Hmm, habe ich doch.... :rolleyes:

Ich danke dir auch sehr für deine Zeit. Ich bin scheinbar doch nicht annähernd so technisch versiert, wie ich dachte. Aber jetzt habe ich es ja verstanden ich versuche es also zunächst per 1750 und Switch.

Frage. Den Switch benötige ich nur um mehrere Geräte damit zu bedienen?

Warum hat der Repeater den Switch nicht von Haus aus drin? Also gleich 2-3 Ports? Einfach nur weil es günstiger ist?
 
Der 1750 hat 2 Ports. Wenn du mehr benötigst, dann hängst einen switch dran.
 
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Gerade beim Repeater ist ein eingebauter Switch (im Sinne von mehreren Netzwerkports nach draußen) oft Perlen vor die Säue: Einen solchen platziert man optimalerweise an einer funktechnisch guten Stelle. Dann aber zig Netzwerkkabel dorthin zu verlegen ist definitiv suboptimal. Also vom Netzwerk-Gerätepark nur ein Kabel zum Repeater legen und bei dem Geräte-Sammelsurium einen Switch, der dann die Daten aller Geräte vor Ort mit kurzen Kabeln stemmt.
Und genau genommen ist im 1750 ein 2-Port-Switch drin: 1 Port nach draußen und der 2. zur WLAN-Schnittstelle. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurze Rückmeldung meinerseits. DLAN wird heute zurück geschickt, da der 1750 Repeater ankam und blendend funktioniert. Bei VDSL 30.000 kommen am 1750/Kabel noch 27 MBit an. Fantastisch. Ich danke euch für die Hilfe.

PS: Der AVR Receiver läuft dadurch blendend womit sich demnächst auch Sat Receiver und Konsole über eine stabile Internetverbindung freuen können. Ich bin begeistert.
 
@alexandi da irrst du dich, der 1750E hat nur einen LAN-Anschluss. Nur der neue Fritz!Repeater 3000 hat 2 LAN-Anschlüsse. Das mit dem 1750E hatte mich auch geärgert, dass da nur ein Anschluss vorhanden ist, ich hätte 2 benötigt, daher kam dann bei mir der Devolo dLAN1200+ WiFi AC mit 2 LAN-Anschlüssen zum Einsatz.
 
Sorry stimmt, Asche auf mein Haupt :eek:
Warum spielst du nicht mit dem Gedanken dir einen 300er zuzulegen ? Der rennt bei mir tadellos
 
Ich nehme an, du meinst den Repeater 3000, den gab es seinerzeit noch nicht, als ich einen Repeater benötigt hatte.
 
Klar der 3000er. Aber ist wirklich eine Überlegung wert.
 
Funktionieren 1750 und 3000er miteinander tadellos im Mesh-Netzwerk? Würde dann nämlich alle (möglichen) Geräte per LAN verbinden und eben die 310er entsorgen.
 
Was heißt für Dich tadellos ? Fehler gibt's überall und nichts ist perfekt.
Mein Fazit: 1750E und 3000er tun, was sie sollen
Aber hier OT
 
Es gab auch Wohnungen die in den 90ern schon einen Internetanschluss hatten.
Ja, in den meisten Fällen an der Stelle, an der der Telefonanschluss aus der Wand kam.
Bei wenigen lag dann vielleicht ein Cheapernet-Kabel an der Fußleiste.
Eine TP-Karte war damals, inklusive dem 10M-Hup, unbezahlbar. Cheapernet fing grade an, für den normalen Nutzer nutzbar zu werden, wenn der denn dann eine Treiberdiskette gefunden hatte, die er nutzen konnte. Denn Win 95, oder gar WfW 3.11 waren 'wählerisch' und die Hersteller pfuscher. ende der 90er wurde langsam Cheapernet (10base2) durch 10baseT, mit ungeheuer schnelle 100M, halbduplex ersetzt, doch die Leitungen waren an die Wand 'genagelt'
Ein Rechner, der sich meisten direkt eingewählt hatte, per Modem, denn schnelels Internet, mit 768kb/s, gab es bezahlbar erst ab Mitte 2000. Denn erst dann bot die Telekom auch eine Flatrate an. Die Testuser für DSL zahlen, als Sonderpreis, besonders preiswert, noch 150 DM für den monatlichen Anschluss. Ab Sommer 2000, kostete nur er noch 50 DM, und dann gab es auch eine Flatrate, die man wirklich als diese nutzen konnte.
Und auch erst ab dann wurden wirklich Rpouter eingesetzt. Wenn denn dann der Anbieter einem nicht den Hahn abgedreht hatte, weil man wieder zu viel Daten aus dem Internet gezogen hatte.

Im Vergleich dazu gab es entsprechend auch schon vor 1900 Wohnungen die elektrifiziert wurdem
In solchen Wohnungen wohnt heute niemand mehr. Denn diese Wohnungen und Häuser wurden so oft in den letzten Jahren renoviert, umgebaut, saniert, dass deren elektrische Installation neuestem Stand entspricht.
 
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