DSL16 bei SIM.de kostet "dauerhaft" 19,99 €, jedoch 49,99 € "Eintritt". Eine MoFu-Flat ist dort nicht enthalten. Up- und Downloadgeschwindigkeit sind geringer als bei den anderen Anbietern. Für Gespräche vom Festnetz zum Mobilfunk könntest Du in der Fritzbox VoIP einrichten, um die 19 Cent pro Minute zu umgehen, und Dich dazu bei einem Internettelefonie-Anbieter registrieren.Etwas frustrierend, dass für diese Zielgruppe, die das Internet selten nutzen, offenbar auf dem gesamten Markt nichts mehr unter 20€ angeboten wird.
Wenn der DECT-Funk stabil bis in die andere Wohung reicht, könnte möglicherweise ein Vertrag ausreichen. Hab aber keine Ahnung, ob sich zwei bisherige Festnetznummern zu einem neuen Anschluss vereinen lassen. Oder Rufnummernübergabe an eine andere Vertragspartei im Nachhinein? Vielleicht mal Anfrage bei der Netzagentur, ob sowas technisch geht? https://www.bundesnetzagentur.de/DE...werden/Beschwerde_Internet_Telefon/start.htmlGeil wäre es natürlich, zwei Haushalte mit einem statt mit zwei Verträgen zu versorgen.
Aber vermutlich würde dann eine der Parteien die Telefoniefunktion mit "Festnetznummer" verlieren.
Und diese Generation hängt an ihren Festnetznummern.
Scheidet vermutlich allein deshalb aus.
Die KI sagt, dass es grundsätzlich möglich ist, zwei Festnetznummern aus zwei getrennten Verträgen in einen neuen Vertrag bei einem anderen Anbieter hinein zu importieren, aber fehleranfällig. Probleme können sich u.a. aus der unterschiedlichen Vertragslaufzeit der Altverträge ergeben, was aber eigentlich kein Problem ist, wenn ein Vertrag einfach ausläuft.
Interne Vorab-Umschreibung: Wenn Sie absolut sichergehen wollen, schreiben Sie die beiden Alt-Verträge noch bei den alten Anbietern auf die Person um, die auch den neuen DSL-Vertrag abschließen wird. Wenn beide Verträge vor der Portierung denselben Inhaber haben, fällt die größte Fehlerquelle weg.