Hallo zusammen,
die Mail mit der Preiserhöhung ist bei mir bereits am 14. September eingegangen.
Zum 29. Oktober hätte ich kündigen können, was ich noch nicht getan habe.
Auf den letzten Seiten habe ich gelesen, dass man 1&1 ca. 6 Wochen Zeit lassen sollte, da die Kündigungen meist erst nach 5-8 Tagen bearbeitet werden.
Sonst hätte man nicht genug Zeit, sich zurückgewinnen zu lassen.
Wenn ich heute noch meine Sonderkündigung aufgrund der Preiserhöhung ausspreche, würdet ihr dann empfehlen, ungefähr zum 14. Dezember zu kündigen?
(Dann würde ich wohl erstmal für 1,5 Monate mehr bezahlen)
Es ist ja so, die Sache mit dem frei wählbaren Kündigungszeitpunkt innerhalb der 3 Monate nach Erhalt der Preiserhöhung ist selbst erklärend, wenn man die E-Mail, oder die Beiträge hier halbwegs liest. Das darf man ja so ehrlich sagen...
Natürlich ist aus dem Schreiben klar, dass man innerhalb von drei Monaten nach Erhalt des Schreibens kündigen kann.
Nicht klar ist mir aber der frei wählbare Kündigungszeitpunkt.
Geht es hier darum, falls man zu einem anderen Anbieter wechselt, dass dieser für sich selber so kündigen kann, dass es für ihn passt?
Nein, außerordentlich und selbst begründen.
Danke für den Hinweis!
Reicht da erfahrungsgemäß nur ein Wort „Preiserhöhung“ oder „Preisanpassung“, oder sollte man ausführlicher, oder zumindest einen ganzen Satz schreiben?
Ob man wohl in dem Feld
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Wir würden Sie gerne auch zukünftig informieren.
Ihre Beratungseinwilligung: (optional)
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Einen Haken setzen sollte, oder kann 1&1 einen wegen der möglichen Kundenrückgewinnung auch kontaktieren, wenn der Haken nicht gesetzt worden ist?
VG