[Problem] easybell VDSL - abends langsame Downloads

Hast du dann das Problem dem Supportler am Telefon noch einmal geschildert?
Ruhig auch mal erwähnen, dass du weitere Easybellkunden "kennst" die ebenfalls dieses Problem hätten.
 
Vor 45min machte Easybell Werbung für die 1. Adventsaktion bei Facebook (heute keine Einrichtungsgebühr), habe es mal mit "Tretet lieber mal eurem Carrier wegen den langsamen Downloads abends auf die Füße ;)" kommentiert. Bin mal gespannt, ob sie darauf reagieren.

Edit:
Antwort:
Hallo B., das ist ein regionales Problem, aber wir arbeiten natürlich dran, mit festem Schuhwerk...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe ebenfalls Probleme mit der Geschindigkeit. Habe das auch nachgewiesen durch Testdownloads nach Anweisungen des Supports.

Details: DSL ist immer in Ordnung mit 13000–14000 kBit/s (etwas weniger seit einem Portreset) und morgens auch voller Download bei 1,4–1,5 MByte/s; abends aber ist die Downloadrate bei ca. 1/8, teilweise sogar bei 30 kByte/s). Bei einem zweiten Anschluß in einem Nachbarort kann ich dasselbe beobachten. Ein Telekomanschluß zum Vergleich läuft immer volle Möhre.

Trotzdem hackt der Easybell-Support auf meinem Router und meinen Kabel rum. Jüngste Nachricht des Supports:

Wir haben die von Ihnen gemeldete Störung untersucht, konnten jedoch keine Probleme an der Leitung sowie keine Einschränkung der Bandbreite feststellen.

Bei weiteren Störungen testen Sie bitte einen alternativen Router und andere Kabel. Falls auch dies die Störung nicht behebt, teilen Sie uns bitte den Status der Router LEDs mit.

Ich hatte vor Easybell ähnliche Probleme mit Alice. Der Support half nicht. Erst durch den Providerwechsel wurde das Problem gelöst. Hier wird es wieder genauso ablaufen müssen.

Easybell verfolgt wohl die Strategie, das Problem durch Reduktion der Kundenanzahl zu lösen. Ich habe zur Zeit drei Verträge bei Easybell, da lohnt es sich mehr.

Grüße.

P.S.
Welche "Region" meinen die? Deutschland? Das "Schuhwerk" spüre ich – hinten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hartnäckig bleiben. Bei mir wurde auch erst richtig danach geschaut, als das Problem an die "Fachabteilung" weitergeleitet wurde. ([email protected])
 
Bei der Eskalation war das Problem schon (die Fallnummer im E-Mail-Subject ist insgesamt dreimal nach rechts gerückt).

Der zitierte Fußtritt kam wieder aus dem Support (E-Mail-Subject wieder ohne Einrückung).
 
Wir sollten hier mal "sammeln", in welchen Regionen die Probleme auftreten.

In Tübingen sind wir ja schon zwei: Abb4d0n und kenguru2005 (meinereiner)
 
... Tübingen ...

Wenn ich alle mir bekannten Orte kombiniere, geht das quer durch Deutschland. Die Behauptung, das sei ein "regionales Problem", tritt wohl nur zu, wenn ganz Deutschland eine Region ist. Oder wenn jede Region für sich als Einzelfall betrachtet wird.
 
Meiner Ansicht nach wird irgendwo die Geschwindigkeit gedrosselt. Vielleicht durch eine fehlerhafte Konfiguration.
Wenn in der jeweiligen Region (vllt. auch pro DSLAM) eine gewisse Geschwindigkeit erreicht wird, dann gehen die Downloadraten pro Anschluss zurück.

Wenn in einer Region nicht genug Traffic zusammenkommt, dann werden die Benutzer auch nichts von einer geringen Geschwindigkeit mitbekommen.

Immer zu den Stoßzeiten geht der Download in den Keller. In Tübingen hatte ich z.B. über den Sommer dieses Problem kaum noch (Semesterferien, Urlaub, etc.).
Deshalb dachte ich schon, man hätte das Problem behoben. Aber Pünktlich zum Semesterbeginn, ging es wieder los.

PS: Auf Facebook sagt easybell man solle sich an den Support wenden, damit die Fälle aufgenommen werden ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, ich werde mich mit Sicherheit nicht mehr an den Support wenden. Ich habe ja ausführlich beschrieben, was danach passiert ist.

Da führt man haarklein aus, dass mit der DSL-Leitung wirklich alles perfekt in Ordnung ist, geht sogar auf Details wie nicht vorhandene CRC-Fehler ein, und wird trotzdem im Profil herabgestuft. Dazu kommen Fragen nach Kabel, verwendeten Adaptern usw. Passende Fragen jedoch, z.B. nach der Anbindung (Ethernet/WiFi) oder nach den DSL-Werten aus der FRITZ!Box, bleiben aus.

Wenigstens konnte ich ja mein Profil wieder hochstufen lassen. Dieses Mal zum Glück ohne Port-Hänger nach dem Profilwechsel. Das wäre noch die Krönung gewesen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es vergeht Woche um Woche und nichts passiert...
Wenn man wenigstens gesagt bekäme wo das Problem liegt und wie lange es ungefähr dauert um es zu beheben, aber man bekommt gar keine Information.

Ich gebe ihnen noch bis Anfang 2014 Zeit, dann geht die Kündigung raus und ich muss wohl oder übel zur Telekom oder Congstar wechseln.
Lieber 50 MBit/s rund um die Uhr anstatt 70 nur morgens und mittags.
 
Hi,

der sogenannte Support hat mir unmissverständlich mitgeteilt, dass es, wenn man technisch nicht helfen kann (oder will ?), noch eine andere Möglichkeit gäbe.

Nämlich die, mir zu kündigen !!!!

Im Klartext : Wenn ich nicht aufhöre mich darüber zu beschweren, dass mir die Vertraglich zustehenden Leistungen nicht erbracht werden, dann fliegst du raus !

Der Hammer, oder ?

Mal sehen was daraus wird.

Grüße

Bulova
 
Der Hammer, oder ?

Warum? Ist doch ganz normal.
Wenn du auf Vertragserfüllung pochst, Easybell dies aber nicht möglich ist (sind ja auch nur Reseller) und du deshalb trotzdem nicht von selbst kündigst (sondern z.B. Preisnachlass verlangt o.ä.)... Warum soll dann Easybell dir nicht kündigen können? Warum soll das "der Hammer" sein? Dahingehend hat Easybell jedenfalls die gleichen Rechte wie du wenn keine MVLZ besteht!
 
Ich bin bei Endesha - leider auch via Mediaways Backbone. Heute war meine Download-Rate bei 140kb/s. Anschluß ist mit 10900 / 1060 synchron. Bin gespannt, was der Anbieter auf meine Störungsmeldung sagt.
 
Hi,

vielleicht bin ich ja etwas altmodisch, aber eigentlich schließt man Verträge um sich gegenseitig an das vereinbarte zu halten !

Wenn man dem Kunden, aus welchen Gründen auch immer, die zugesagte Leistung nicht mehr liefern kann, dann muß man Ihn frühzeitig und umfassend informieren, damit dieser die Gelegenheit hat zu reagieren. Man kann dem Kunden auch ein Angebot machen, dass die durch einen Wechsel entstehenden Kosten auffängt. All dies sehe ich bei keinem der Betroffenen die im I-Net von diesen Problemen berichten.

Auch mir wurden bisher keine Gründe für die "Probleme" genannt, man meldet sich einfach garnicht mehr zurück, wenn ma nicht aktiv nachhakt. Selbst bei einer suboptimalen Netzbereitsteller/Provider Kommunikation sollten die Probleme, auch wenn sie nicht gelöst werden können, nach einem 3/4 Jahr zumindest bekannt sein !

Darüber hinaus ist es recht bedenklich, dass ein Anbieter eine Neukundenoffensive startet, während sein Netz anscheinend bereits überlastet ist.

Ich denke, man spekuliert darauf, dass sich genügend Kunden die schlechte Leistung gefallen lassen, oder monatelang, vermutlich vergeblich, auf Besserung warten und brav weiter zahlen. Dem unbequemen Rest wird gekündigt.

Ich halte dieses Geschäftsgebahren nicht für "normal" sondern für äußerst unseriös !

Was rechtlich machbar ist und das gleiches Recht für Kunde und Anbieter gilt, stelle ich ausser Frage. Allerdings hat diese Art mit Kunden umzugehen einen sehr faden Beigeschmack. Ich kann mit dem Wissen, dass ich bis zum auftreten eines Problemes einen guten Provider habe und anschließend vielleicht keinen mehr, Easybell nicht mehr empfehlen.

Es scheint ein reines Glückspiel zu sein, eine brauchbare Leitung zu bekommen/behalten. Keiner sollte dieses russiche Roulette mitmachen müssen.

Jeder Providerwechsel ist mit Kosten, Aufwand und Ärger verbunden, dass sollte man sich nicht öfter antuen müssen als nötig.

Ich warte ab was nun passiert, ich lasse mich gerne eines besseren Belehren und behaupte dann das Gegenteil.

Grüße

Bulova
 
Zuletzt bearbeitet:
vielleicht bin ich ja etwas altmodisch, aber eigentlich schließt man Verträge um sich gegenseitig an das vereinbarte zu halten !

Richtig, aber sobald ein Vertragspartner dazu einfach nicht mehr in der Lage ist und dazu auch keine "Pflichten" zur Aufrechterhaltung des vereinbarten (also z.B. MVLZ) im Vertrag vorhanden sind... Wird der Vertrag halt einfach einseitig (z.B. dir) gekündigt... Verstehe da wirklich nicht dein Problem damit... :confused:
Man könnte jetzt natürlich noch darüber nachdenken welche "Schadenersatzforderungen" man geltend machen könnte solange der Vertrag mit der "Störung" noch besteht bzw. seit der Zeit seit dem dieser Anschluss gestört ist, z.B. mit (evtl. auch nachträglicher) Beitragskürzung. Aber auch hier müssen natürlich Fristen gewahrt werden..

Hier sieht man mal ein Beispiel dafür das eine MVLZ nicht nur dem Kunden zum Nachteil werden kann. Da muss nun eben auch mal der Kunde einsehen das der Anbieter jederzeit ohne Probleme kündigen darf, und zwar so wie es der Vertrag auch zugesteht, einen "Hammer" kann ich da nicht wirklich finden... :roll:

Man kann dem Kunden auch ein Angebot machen, ...

Man kann, muss aber nicht da keine MVLZ, warum auch?

Auch mir wurden bisher keine Gründe für die "Probleme" genannt, man meldet sich einfach garnicht mehr zurück, wenn ma nicht aktiv nachhakt. Selbst bei einer suboptimalen Netzbereitsteller/Provider Kommunikation sollten die Probleme, auch wenn sie nicht gelöst werden können, nach einem 3/4 Jahr zumindest bekannt sein !

Da gebe ich dir recht, das Telefonica die techn. Probleme nicht in den Griff bekommt ist durchaus blamabel.

Ich halte dieses Geschäftsgebahren nicht für "normal" sondern für äußerst unseriös !

Darüber kann man evtl. diskutieren, aber ich würde es jetzt nicht direkt "unseriös" bezeichnen sondern eher Kundenunfreundlich bzw. tw. sogar Kundenfeindlich...
 
Ein kleines Zitat von der Easybell-Website, Produktinformationen zu den "Komplett"-Anschlüssen:

• auch zur Spitzenlast keine Netzengpässe durch großzügig dimensioniertes IP Netz von Telefonica Deutschland
 
Ich für meinen Teil kann immerhin momentan nicht meckern. Am vergangenen Sonntag Abend habe ich meine Sammlung an diversen DVD-Images mal auffrischen müssen, u.a. waren das Ubuntu, Kubuntu und Lubuntu, MINT Cinnamon und Mate sowie die Open Office Box. Es kam also allerhand zusammen. Natürlich habe ich von verschiedenen Servern in Deutschland, Holland und Schweden gezogen, was die Last wohl sehr verteilt hat. Ich habe in meinem Download-Manager immer vier Downloads gleichzeitig laufen lassen.

Meine Leitung war die ganze Zeit über immer am Anschlag, was bei mir 14.1 Mbit/s netto bedeutet. Es gab auch keine Schwankungen. Die Sache sah sehr gut und rund aus. Aber wie gesagt: Jeweils vier Downloads gleichzeitig von verschiedenen Servern auf der Welt, wann hat man das normalerweise schon?

Vielleicht war ja auch am vergangenen Sonntag nichts los, weil alle vor der Glotze saßen? Ich kann es nicht beurteilen :)
 
Habe den Kundenservice noch einmal angeschrieben und meinen Unmut über die Situation geäußert. (Keine Infos/Kein Datum bis zur Störungsbeseitigung)
Außerdem habe ich angesprochen, dass ich den ISP wechseln werde und für wieviel sie mir die gemietete FritzBox überlassen würden.

Als Antwort habe ich nur den Preis von 159€ erhalten. Es scheint wirklich so, als hätte easybell kein Interesse mich als Kunden zu halten.
 
Für die paar Euro, die sie monatlich an dir verdienen...
 
Ja, wenn man aber bei allen Kunden so denken würde...



Gerade aber noch eine Mail vom Support bekommen. Als würde hier mitgelesen ;)



Man wolle mich als Kunde behalten.

Es sei aber schwer das Problem zu lokalisieren, weil es keine offensichtliche Störungsbilder gibt.



Es scheint aber Routingprobleme zu geben. Telefonica habe das Problem nun auch anerkannt, habe jedoch keinen Entstörungszeitraum angegeben. Es liege wohl an einem Konfigurationsproblem und könne eventuell mit einem Fix behoben werden.



Immerhin hat man jetzt den aktuellen Stand.
 
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