Hallo,
da ich trotz Werks-Resets und Lektüre des halben Forums nicht mehr weiter komme, bitte ich euch einmal um Rat:
Seit heute mittag werde ich mit der Kunde "Das Telefon ist tot" konfrontiert. Abgehende Gespräche gehen bei uns über verschiedene Voip-Zugänge (10 Accounts von 7 Providern), die alle bisher funktionieren und nach wie vor in der Fritzbox registriert sind.
An der Fritzbox hängen:
- am S0-Bus eine Auerswald Commander ISDN-Anlage mit einigen Nebenstellen, und
- an "Fon 1" ein Not-Telefon im Keller.
Man wählt, egal über welchen Voip-Account, sieht auf die Uhr, und nach genau 67 Sekunden Schweigen wird tatsächlich das Gespräch aufgebaut. Die Qualität ist wie immer. Was ist das?
Nachdem mehrere Neustarts, auch mit 2 Stunden Trennung von allem, nichts brachten, versuchte ich einen Werksreset und stellte mühsam den alten Zustand wieder her. Ohne Ergebnis, die Wartezeit auf jedwedes Zeichen beträgt bei VoIP 67 Sekunden. Festnetzgespräche werden sofort aufgebaut.
Ankommende Anrufe gehen bei mir meist über das Festnetz, jedoch nutze ich selbst einen VoIP-Account von außerhalb. Ich rief diese Nummer vom Handy an, es tutete im Handy, aber die Telefone im Haus blieben still. Mein Anruf war als erfolglos in der Anrufliste verzeichnet, wurde aber nicht über den S0-Bus an die Telefonanlage weitergeleitet. Beim nächsten Test stellte ich fest, dass mein Not-Telefon im Keller klingelte. Ich weiß nicht, ob meine Nebenstellen der ISDN-Anlage nach 67 Sekunden klingeln würden, weil mein Mobilfunkprovider vorher den Anruf abbricht.
Bei eingehenden Anrufen über Festnetz ist alles wie immer.
Die DSL-Daten sind normal, und die Qualität der abgehenden VoIP-Gespräche, wenn sie denn zustande gekommen sind, ist es auch.
Muss meine Fritzbox nach 2 Jahren schon auf den Müll oder ist das eine vorübergehende Störung der DSL-Verbindung, die sich nur auf VoIP auswirkt ?
Vielen Dank für jeden Tipp!
da ich trotz Werks-Resets und Lektüre des halben Forums nicht mehr weiter komme, bitte ich euch einmal um Rat:
Seit heute mittag werde ich mit der Kunde "Das Telefon ist tot" konfrontiert. Abgehende Gespräche gehen bei uns über verschiedene Voip-Zugänge (10 Accounts von 7 Providern), die alle bisher funktionieren und nach wie vor in der Fritzbox registriert sind.
An der Fritzbox hängen:
- am S0-Bus eine Auerswald Commander ISDN-Anlage mit einigen Nebenstellen, und
- an "Fon 1" ein Not-Telefon im Keller.
Man wählt, egal über welchen Voip-Account, sieht auf die Uhr, und nach genau 67 Sekunden Schweigen wird tatsächlich das Gespräch aufgebaut. Die Qualität ist wie immer. Was ist das?
Nachdem mehrere Neustarts, auch mit 2 Stunden Trennung von allem, nichts brachten, versuchte ich einen Werksreset und stellte mühsam den alten Zustand wieder her. Ohne Ergebnis, die Wartezeit auf jedwedes Zeichen beträgt bei VoIP 67 Sekunden. Festnetzgespräche werden sofort aufgebaut.
Ankommende Anrufe gehen bei mir meist über das Festnetz, jedoch nutze ich selbst einen VoIP-Account von außerhalb. Ich rief diese Nummer vom Handy an, es tutete im Handy, aber die Telefone im Haus blieben still. Mein Anruf war als erfolglos in der Anrufliste verzeichnet, wurde aber nicht über den S0-Bus an die Telefonanlage weitergeleitet. Beim nächsten Test stellte ich fest, dass mein Not-Telefon im Keller klingelte. Ich weiß nicht, ob meine Nebenstellen der ISDN-Anlage nach 67 Sekunden klingeln würden, weil mein Mobilfunkprovider vorher den Anruf abbricht.
Bei eingehenden Anrufen über Festnetz ist alles wie immer.
Die DSL-Daten sind normal, und die Qualität der abgehenden VoIP-Gespräche, wenn sie denn zustande gekommen sind, ist es auch.
Muss meine Fritzbox nach 2 Jahren schon auf den Müll oder ist das eine vorübergehende Störung der DSL-Verbindung, die sich nur auf VoIP auswirkt ?
Vielen Dank für jeden Tipp!
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