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Fax to Mail firmensicher?

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Telefonie" wurde erstellt von Crix1990, 18 Nov. 2011.

  1. Crix1990

    Crix1990 Neuer User

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    Ich hab hier ein kleines (eher ernstes Problem):
    Ich soll eine unserer Außenstellen via VPN mit einer 7390 anbinden (das ist ja erstmal kein Problem).
    Die FB bekommt 3 ISDN Nummern rein, eine davon soll als Fax genutzt werden.
    An der FB hängt ein normales Fax, über das rausgefaxt werden soll.
    Um Papier zu sparen sollen eingehende Faxe aber per Mail an eine Funktionsadesse gesendet werden. Laut AVM besteht aber das Problem, dass die FB die Mail verwirft, wenn der Mailserver per SMTP nicht erreichbar ist (signalisiert dem Sender des Faxes aber eine erfolgreiche übermittlung)!
    Damit würden wir ziemlich in Schwierigkeiten kommen!
    Wir können die Faxe natürlich zusätzlich auf einem USB-Stick sichern lassen, aber hier besteht das Problem, dass der mal "verschwindet" (kleines Büro mit Kundenverkehr). Außerdem müssten wir dann die FB per Nagios überwachen, und nach jeder Downtime der Leitung den Stick prüfen.

    Habt ihr Ideen, wie man das elegant löst?
    Kriegt man die Box doch irgendwie dazu fie Faxe nur auf dem Stick zu sichern, wenn der Mailversand scheitert?
    Oder kann man das so einstellen, dass das Fax, wenn es nicht gemailt werden kann auf dem Faxgerät gedruckt wird (und auch nur dann)?
    Kann die Box die Faxe auch im internen Speicher sichern? (dann gibts wenigstens keinen Stick mehr, der verschwinden kann).

    Sonst müssen wir uns von Fax to Mail verabschieden.

    Wichtig ist, wenn die FB dem Sender den Empfang bestätigt, darf das Fax unter keinen umständen verlohren gehen!
     
  2. informerex

    informerex IPPF-Urgestein

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    deine letzte Aussage ist mit keinem Gerät umsetzbar!
    selbst bei Empfangsbestätigung über ein "externes Fax" ist der Ausdruck noch nicht realisiert, es kann zu Papierstau, Stromausfall*, leerem Toner/Tinte usw. kommen.
    manche Geräte haben zwischenzeitlich Speicher, was ebenfalls Vor- und Nachteile hat. Einige Geräte können nach einem Ausfall eine Kopie drucken, bei anderen (im Fall*) kann es auch sein, dass der Speicher gelöscht wird.

    gerade aus diesem Grund, ist ein Übermittlungsbericht bei den Gerichten nicht verbindlich bzw. nicht mit einem Einschreiben (wie manche es gern sehen würden) vergleichbar.

    F!B internes Fax.
    Das Fax muss komplett empfangen sein, um den weiteren Arbeitsprozess wie Umwandlung u. Komprimierung in pdf sowie Versand realisieren zu können.
    Je nach Faxumfang, Qualität usw. wird ausreichend Arbeitsspeicher benötigt.

    F!B7390
    interner Speicher steht zur Verfügung. aus den og Gründen wird jedoch empfohlen einen USB-Stick anzuschließen, der sodann lediglich als Arbeitsspeicher-Erweiterung (ähnlich PC) dient - eine separate Konfig. ist nicht nötig.
    selbstverständlich wäre auch push-Mail + Ablage auf Stick** möglich, hierfür ist die entsprechende Konfig. in der Box durchzuführen.

    **= hier könnte man evtl. über ein Tool die Daten abrufen, archivieren und sodann löschen.
    inwieweit aber dann die Abstimmung "erhalten/Versand erfolgt" erschließt sich mir nicht

    Aufstellungsort:
    die F!B wird ja nicht direkt am Eingang des Kundenverkehr stehen, man könnte die ja auch in einem Schrank verschlossen installieren.

    Alternativ:
    a.) die Rufnummer für eingehende Faxe direkt ins Headoffice verbinden bzw. auf den dortigen Fax-Empfang
    b.) eine RUL auf einen UMS-Dienstleister. t-online.de /web.de /gmx.de sowie 1&1 bieten diesen Service ebenso an wie sparruf.de oder sipgate & Co. - hierzu evtl. Boardsuche verwenden
     
  3. loeben

    loeben IPPF-Promi

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    Deine Forderung "unter keinen Umständen verloren gehen" ist wohl etwas übertrieben formuliert.
    Die beiden Optionen im Fax "per E-Mail weiterleiten" und "auf dem USB Speicher ablegen" sind nicht gegenseitig exklusiv.
    Meiner Meinung nach heißt das, dass die Faxe auf jeden Fall auf dem Stick bestehen bleiben, unabhängig davon, ob sie mit E-Mail versendet wurden oder nicht – zumindest tun sie das bei mir.
    Zu alledem gilt die geschäftlich grundsätzlich bestehende Regel, dass nach Versand eines Faxes telefonisch verifiziert werden muss, wer das Fax nun in Empfang genommen hat. Sonst besteht immer die Gefahr, dass das Fax im Nirwana der Organisation verschwindet.