Seit wann wird auf einer POTS-Leitung die A-Nummer übertragen, dieses Feature kenne ich überhaupt nicht.
Ein analoger Anschluß belegt doch einfach nur die Leitung und die Nr. wird erst in der Vermittlungsstelle aufgesetzt.
Ich gehe daher eher davon aus, daß es sehr wohl ein VoIP-Anschluß ist, analog ist es erst zw. Modem und Fritzbox.
Somit wäre die Nummer relevant, mit der es sich registriert.
Bei einem POTS unterdrückt man ja nicht durch Übertragen oder Nichtübertragen der A-Nummer, sondern durch Vorwählen von *31# oder #31# (anonym), was im Amt erkannt wird und die jeweilige Default-Einstellung überschreibt (temporary restricted oder non restricted), sofern man nicht CLIP oder CLIR permanent eingetragen hat.
Möglicherweise ist amtseitig dauerhafte Rufunterdrückung eingestellt und Anrufe mit Nummernanzeige (*31#) werden daher unterbunden?!?!?
Sollte auch nicht sein, sondern einfach der Wunsch für diesen Anruf unterdrückt werden.
Nur warum funktioniert das alles korrekt, wenn man das Telefon direkt am Modem anschließt, auf der Fritzbox hingegen nicht mehr???
Also muß es ja doch irgendwie an der Fritzbox hängen, das Modem erkennt diese ja nur als gewöhnliches Telefon, das eine Leitung belegt und Nummern rauswählt.
Ebenso ist auch egal, welche Nummern man auf der Fritzbox einträgt, denn die hat keine Bedeutung außer für die Statistik.
Ist auf der Fritzbox irgendwas bezüglich Anrufunterdrückung eingestellt abseits der Defaulteinstellungen?
Die bei mir funktionierenden Einstellungen sehen folgendermaßen aus, Faxweiche kannst auch deaktivieren und die Nummer ist wie gesagt egal, ist eh vorgegeben (auswählbar). Landes- und Ortsvorwahl halt anpassen an Griechenland.
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Wozu zitierst du überhaupt, wenn du dich auf den vorhergehenden Beitrag/Antwort beziehst?
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