Nur schauen ob im nächsten Release weiterhin alles Wichtige funktioniert. Mit der 4050 als Router (anstatt der 7490, die jetzt Notfallersatz ist) gab es anfangs einige Themen mit dem Support zu bearbeiten.
Richtig,
kein Fritz!Mesh, keine Einstellungsübernahme, keine intelligente Vernetzung - nur client-based roaming im ganzen Haus - nur ein
einfaches WLAN-Mesh. Das funktioniert m.E. deutlich besser, insb. bei 2,4 GHz
mit festen Kanälen aus [1]-5-{9}-13/EU. Wahrscheinlich deshalb skaliert das LAN/WLAN mit den "alten" Geräten als Accesspoints (IP-Client-Modus) perfekt für uns alle. Am Router zum WAN reichen GF150/75 Mbit/s dicke aus.
Heute erst eine 7272 durch eine 7490 ersetzt, um mehr Kapazität zu haben. Das 5 GHz hat separate SSID, ebenfalls als WLAN-Mesh. Wegen deiner Nachfrage habe ich mal in die 4050 Mesh-Übersicht geschaut, siehe JPG.
Wird FritzOS 08 immer schlechter? Folgendes funktionierte noch mit den 08.02/08.10er LaborBETAs.
Die angezeigten Namen der Accesspoints waren der FB!Namenseintrag, der einem Schema folgt..
verkürzteIPv4-Standort (statt.ein- und max. 16 Zeichen) Es wird auf identische Einträge geachtet, am
Heimnetz > FritzBox-Name und
IP-Einstellungen > IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen > DHCP-Hostname , z.B.
HsNr-WhgNr-1-Lage.
Heute wird in der Mesh-Übersicht eine 7490_07.62 nur als
Fritz!Box 7490 angezeigt, eine 7272_06.89 oder 7390_06.88 wird gar nicht mehr als Familie erkannt. Die Mesh-Übersicht ist für mich
nur Augen-bling-bling, deshalb mache ich mir nicht die Mühe eines Tickets ... obwohl, nachdem ich es hier formuliert habe, kann ich die Support-Datei
MCKISQ an Fritz schicken. Damit könnte der Fritz einen Praktikanten beschäftigen, denn eine Clan-Familie kennt die Decknamen ihrer Mitglieder, egal wie alt sie sind.
Da der DHCP-Dienst am Router 4050 ausgeschaltet ist (bzw. im älteren FritzOS stillgelegt, z.B. bei der 7490 als Router), geht es mit den Namen bei den hosts (handy, Tablet, PC) schon immer wild durcheinander. Mal
PC-IPv4, mal
PC-MAC, mal ein
Gerätename, mal der
hostname vom Eintrag am DHCP-Dienst/Pi-hole. Ein System habe ich noch nicht erkannt. Hier lohnt sich die Mühe des Praktikanten keinesfalls. Nachdem die IPv4-MAC-Zuordnung einem mnemonischem Schema folgt, braucht Monitoring bzw. Troubleshooting keine sprechenden Namen.
[ EDIT ]
Monitoring mit PING oder
Home Assistant und
https://www.home-assistant.io/integrations/fritz/
Monitoring beschränkte sich bisher auf ICMP-Echo (z.B.
PingInfoView), falls überhaupt. Alternativen (z.B. in HA das
Fritz!Portal, o.ä.) könnten mehr, oft nur für den WAN-Router, nicht für die AccessPoints. Inzwischen wurde Home Assistant für eine grafische Überwachung für gut und ausreichend befunden, deshalb experimentiere ich seit wenigen Tagen damit.
Mit der
Integration "FRITZ!Box Tools" in Home Assistant können beliebig viele FritzBoxen, unabhängig von ihrem Betriebsmodus (Router, IP-Client) als "Hub hinzufügen" eingerichtet werden. Deaktivert wird immer die Option
|__| Verfolgung von Netzwerkgeräten aktivieren , denn für die hosts/clients wird keine Anwesenheitsverfolgung benötigt (bzw. ist ungeregelt, Haushaltsprivileg nach Art. 2 Abs. 2 lit. c DSGVO) und entlastet den HA/RaspberryPi. Die Grafik der
CPU-Temperatur aller Fritz!Boxen ist anschaulich und ein wenig informativer als die RTT mit grünen oder roten Punkten. Siehe JPG. Es fehlen die 7390_06.88, weil
der Ikanos IKF6850 SoC (basierend auf der Fusiv Vx180-Architektur) keinen integrierten Hardware-Temperatursensor (On-Die Digital Thermal Sensor, DTS) besitzt,
Das
Monitoring verwendet einen eigenen FB-Benutzer.
8-ung: Erfolgt das Monitoring in Home Assistant über ein VPN/MyFritz.com benötigt der Poll-Benutzer
|_X_| Zugang auch aus dem Internet erlaubt , sonst wird die Anmeldung verweigert.
[ /EDIT ]