FRITZ!OS Nutzungsvereinbarung

Der Reparatur übernimmt es doch vom Master? Du kannst im repeater ja vieles nicht mehr wenn er im Mesh ist.
 
Das ist doch seit Jahren schon so im mesh dass der Repeater die Einstellungen vom Master übernimmt und man es nur dort ändern kann.
Hat ja auch nichts mit dem Thema hier zu tun.
 
Ja, weil du das nur gemeinsam für beide regeln kannst, genauso wie die Updateeinstellungen und weitere Sachen im mesh
 
Moment. Die Nutzungsbedingungen habe ich nach dem letzten Update meines 3000er extra bestätigen, oder (wie in meinem Fall) nicht akzeptieren.
 
Weil du es beim Mesh über den Master bereits akzeptiert hast auch für die Repeater im Mesh, die sich dann auch automatisch im MyFritz registrieren.
 
Wie ist das zu verstehen? Diagnose Daten und inhaltliche Zusammenfassungen von extern angeschlossenen Geräten? Bedeutet das dass sie die Dateistruktur meiner USB Sticks die an der FRITZ!Box angeschlossen sind auslesen?

Werden hier etwa meine eigens mit meiner Freundin produzierten Filme nachts um 1:00 Uhr unter schwierigen schwitzen schweißigen Bedingungen Voller Inbrunst gedreht haben etwa von meiner Box abgesaugt und bei Fritz hochgeladen?

Das ist für mich die wichtigste Frage! Ich möchte nicht dass meine Genitalien bei Fritz im Büro hängen!
 
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Diagnose Daten und inhaltliche Zusammenfassungen von extern angeschlossenen Geräten?
Dazu ganz einfach einmal selber die Supportdaten erstellen, lokal abspeichern und mit einem Editor öffnen. Dort erhält man einen umfassenden Überblick, welche Daten erfasst und bei Bedarf übermittelt werden.
BTW: Bildinhalte oder Videoclips sind dabei NICHT enthalten!
 
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lokal abspeichern und mit einem Editor öffnen. Dort erhält man einen umfassenden Überblick, welche Daten erfasst und bei Bedarf übermittelt werden.
Also doch die interne Struktur des USB-Sticks ? Bei einem Anruf bei Fritz, den ich mal gemacht habe, habe ich übrigens auch hier in diesem Forum geschrieben, wollte man mir die Antwort später mitteilen. Richtig, bis heute habe ich keine Mitteilung erhalten.

Ich bleibe auf jeden Fall wieder wie ein Wadenbeißer an der Sache. Ich werde mich telefonisch bei Fritz wieder melden und exakt um Auskunft bitten.

Bin kein Freund von Konjunktiven.
 
Als aller erstes mal:

Irgendwelche (erstrecht persönliche) Daten haben gewiss nichts auf einem USB-Stick verloren, der in einem Gerät steckt, welches direkt mit dem Internet verbunden ist. Es gab in der Vergangenheit schon unberechtigte WAN-Zugriffe auf die FritzBox (wo u.a. SIP-Daten angelegt wurden), keiner weiß unter welchen Umständen sowas wieder jederzeit passieren kann. Auch ein 0,0001% Risiko kann mal eintreten und dann hat man ein viel größeres Problem, wenn der Inhalt des USB-Sticks im Darknet vertickt wird. Ein USB-Stick mit wichtigen Daten gehört offline in den Safe, irgendwelche NAS-Services werden mit einer zweiten Hardware realisiert: Wenn die FritzBox erfolgreich angegriffen wurde, ist es trotzdem extrem unwahrscheinlich, dass bei einer (im Regelfall automatisierten) Attacke sich dann noch jemand Zugriff auf ein gepflegtes NAS verschafft. Also: Raus damit, NAS-Funktion der FB abschalten, unnützer Bloat-Service. Macht man einfach nicht.

Zweites braucht man IMHO gar nicht erst darüber nachdenken oder sich gar Sorgen machen, ob Fritz Daten eines USB-Sticks im Rahmen eines Supportfalls o.ä. aus der Ferne abgreift. Das wär auf einfachste Weise nachzuweisen und dann könnten sie morgen nämlich ihren Laden direkt zumachen, weil das eine massive Rufschädigung nebst einer tatsächlichen Straftat (Datendiebstahl) wäre. Für so dilettantisch muss man kein Hersteller halten.

Also: Viel Wind um nix.
 
Wenn man sich bei myFritz anmeldet, wurden doch schon immer alle möglichen Daten für die meisten Geräte geteilt. Z.B. 2023
Der Netzwerkspezialist AVM hat eine interessante neue Zusatzfunktion für Nutzer von MyFritzNet vorgestellt. Wer die FritzDECT-Geräte 200 oder 210 verwendet, kann nun auf umfangreiche, erweiterte Analysen zugreifen.
Kann Fritz seit 8.25 auf mehr Dinge zugreifen, oder wurde nur der Hinweis darauf eingebaut, weil der in der Vergangenheit in dieser Deutlichkeit gefehlt hat?
 
EU Data Act als Hintergrund
Auffällig ist der Verweis auf den EU Data Act. Die Verordnung regelt unter anderem den Zugang zu Daten, die bei der Nutzung vernetzter Produkte und Dienste entstehen. Hersteller müssen transparenter machen, welche Daten anfallen, wie Nutzer darauf zugreifen können und unter welchen Bedingungen sie diese Daten übertragen oder löschen lassen können. Vor diesem Hintergrund kann die neue Vereinbarung auch als rechtliche Aufräumarbeit verstanden werden. FRITZ! beschreibt detaillierter, welche Gerätedaten entstehen, welche Zwecke dahinterstehen und welche Steuerungsmöglichkeiten Nutzer haben. Das wirkt auf den ersten Blick wie eine neue Datensammel-Offensive, kann aber auch mit den neuen Transparenzpflichten zusammenhängen. Trotzdem bleibt die Kommunikation entscheidend. Wer nach einem Router-Update plötzlich eine umfangreiche Vereinbarung zur Datennutzung sieht, reagiert schnell skeptisch. Gerade AVM hatte über Jahre ein Image als vergleichsweise vertrauenswürdiger deutscher Routerhersteller. Mit dem neuen Eigentümer und der Umfirmierung zu FRITZ! GmbH schauen viele Nutzer nun genauer hin.
 
@FifaheId Wenn hier eine komplette Passage einfach nur per C+P gepostet wird, warum wird dann die Quelle bzw. der Urheber nicht mit angegeben? Der komplette Post aus #55 ist übrigens 1:1 diesem Beitrag auf "deskmodder.de" entnommen worden.

Evtl. könnte sich auch @SlurfyYT einmal den Sachverhalt ansehen.
 
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