Er hat nur VoIP...Wie arbeitet die Alarmanlage denn direkt an der Amtsleitung
Die Alarmanlage muss ggf. auf die Nebenstellenanlage eingestellt werde, Stichworte währen da Wahlverzögerung und Wähltonerkennung...., das die Alarmanlage nicht zu schnell wählt.
Es werden ja auch nichtzusammenhängende Ziffern ausgelassen, Wähltonerkennung schließe ich daher aus...#4 Die Wählgeschwindigkeit ist nicht modifizierbar, laut Securitas.
Kann man machen.1. Ja er hat nur VoIP, trotzdem ist es zur Fehlerdiagnose notwendig das Verhalten an einem analogen Amt festzustellen.
Sorry, aber Deine Aussage ist nicht viel besser!2. Ist eine Alarmanlage die über Analog oder VoIP wählt einfach nur "Schwachsinn"
Stimmt nicht so ganz! Die Leitung muss auch manipulierbar sein...........Manipulationen an der Leitung bewusstes sabotieren der Leitung macht die Sicherheit der Anlage zu Nichte.
Ich etliche.Ich kenne kein Geschäft die nicht per echten ISDN ihre Alarmanlage angebunden haben.
Das ist nicht richtig! Das passiert nur, wenn eine VdS-Klasse C-Anlage über eine "virtuelle Standleitung" per X31 aufgeschaltet wird. Und das ist absolut nicht Standard!Geht hier der D-Kanal verloren wird sofort Sabotagealarm in der Zentrale ausgelöst.
Jein! Wird nur die X31-Verbindung getrennt (passiert durch Softwareupdates der T-Com nachts häufiger als man es sich wünschtSomit ist ein Trennen der Amtsleitung gleich Alarm.
Bei seinem DSL schon. Es gibt aber mittler Weile auch Standleitungen per Internet. Nur die kosten noch richtig Geld........Trennt man dein DSL kann man dir in Seelenruhe deine Bude/Geschäft leerräumen.
Da stimme ich Dir zu. Nur sind diese Wählgeräte (noch) ziemlich teuer.3. Sinnvoll wäre ein GSM Modul in die Anlage zu verbauen und dann so einen kostenlosen O2o Vertrag da rein zu packen. Wird hier die Anlage sabotiert kann sie es wenigstens noch melden.
Haben sie schon.Im Grunde müssen hier die Hersteller der Sicherheitstechnik mal umdenken und das 'richtig'.
Gibts schon, u.a. von Telenot. Für die COMLINE-Geräte gibt es IP-Module. Siemens und Bosch haben es auch. Das Problem war, einen zugelassenen Standard zu vereinbaren. Sowas dauert in D und in der EU nun mal..............- Die Alarm-Anlagen, Hausnotruf, Aufzugnotruf-Geräte müssen direkt per IP angebunden werden. Und zwar so das alle paar Sekunden die Geräte-Funktion geprüft wird (durch etwas Ping-Ähnliches, das im Alarmzustand auch von der Anlage her ausbleibt, damit der Alarm wenigstens daran erkannt wird, falls das eigentliche senden nicht klappt).
Das machen sie schon immer, nennt sich "Routineruf".- GSM-Basierte und Analoge Geräte müssten auch durch Regelmäßige Prüfmeldungen Ihre Existenz Beweisen.
Korrekt, gibts auch alles schon lange, nennt sich "Doppeltrasse" und ist sogar (als Alternative zur Standleitung) VdS-Klasse C zugelassen.Analog oder ISDN wird kaum einen Unterschied machen, auch analoge Systeme können anhand der Schleifenspannung die fehlende Telefon-Leitung sofort bemerken.
Nützt jedoch nur bedingt, da bei fehlender Leitung ja kein Alarm mehr gesendet werden kann. Hier muss also GSM zusätzlich vorhanden sein.
Nur kostet das ja wieder extra und obwohl die Sicherheitstechnik viel zu teuer ist, wird solche Sicherheit wohl nie kommen...