Hallo,
Ich möchte ein älteres Gigaset in unserem Aufzug als Notruftelefon einrichten (Haus mit 4 Familien).
Ich hab zwei Boxen im Einsatz, die über Netzwerkkabel verbunden sind. Die zweite als IP-Client. Dort ist dann ein DECT-Gerät eingerichtet welches über VOIP an die primäre Box geht, da kein DECT-Empfang zu den Boxen besteht (bzw. die Fitzes eine grottige DECT-Reichweite haben).
Im Aufzug selbst wollte ich das Telefon ausgeschaltet deponieren mit Batterien und Kurzanleitung dabei, da in nunmehr 22 Jahren noch nie ein "Notfall" diesbezüglich war und vmtl. nicht sein wird.
Beide Boxen hängen an einer USV, sodass auch bei Stromausfall Funktion gegeben ist (zumindest solang ich noch einen ISDN-Anschluss hab
).
Die Nebenstelle würde ich so einstellen, das nur der Aufzug-Notdienst bzw. der Notruf möglich ist (keine eingehenden Gespräche).
Hat jemand schon mal so etwas realisiert und wie schaut es aus, wenn man das Mobilteil einschaltet?
Findet das Mobilteil die Basis zuverlässig oder sollte ich auf Dauerbetrieb gehen?
Fritzfon ist schwierig, da hier keine Batterien passen und ein Akku unsinn ist (garantiert leer wenn er gebraucht würde).
Empfang im Aufzug ist bei der derzeitigen Position der Basis in allen Stockwerken OK.
Gruß
Onki
P.S. Gibt es eigentlich Infos, wie lange ein IP-basierter Anschluß bei Stromausfall funktioniert (lokale Stromversorgung vorausgesetzt)?
Die Outdoor DSLAMs haben AFAIK ja keine Pufferung.
Wir haben in unserem Feuerwehrhaus extra einen Analoganschluss als Plan B am Ersatz-Funktableau installiert und der wird ja bald Geschichte sein. Der Analoganschluss (mit Wählscheibentelefon) hat mit 1999 beim Sturm Lothar den Hintern gerettet als wir stundenlang Komplett-Stromausfall hatten. Ich hatte echt rote Ringe am Finger, weil ich dauernd den Krisenstab in Stuttgart zwecks Stromaggregaten für unsere Teilorte anrufen musste. Die waren 3 Tage ohne Strom.
GSM muss ja auch nur eine Stunde funktionieren. An solche Szenarien denken die *********** leider nicht.
Ich möchte ein älteres Gigaset in unserem Aufzug als Notruftelefon einrichten (Haus mit 4 Familien).
Ich hab zwei Boxen im Einsatz, die über Netzwerkkabel verbunden sind. Die zweite als IP-Client. Dort ist dann ein DECT-Gerät eingerichtet welches über VOIP an die primäre Box geht, da kein DECT-Empfang zu den Boxen besteht (bzw. die Fitzes eine grottige DECT-Reichweite haben).
Im Aufzug selbst wollte ich das Telefon ausgeschaltet deponieren mit Batterien und Kurzanleitung dabei, da in nunmehr 22 Jahren noch nie ein "Notfall" diesbezüglich war und vmtl. nicht sein wird.
Beide Boxen hängen an einer USV, sodass auch bei Stromausfall Funktion gegeben ist (zumindest solang ich noch einen ISDN-Anschluss hab
Die Nebenstelle würde ich so einstellen, das nur der Aufzug-Notdienst bzw. der Notruf möglich ist (keine eingehenden Gespräche).
Hat jemand schon mal so etwas realisiert und wie schaut es aus, wenn man das Mobilteil einschaltet?
Findet das Mobilteil die Basis zuverlässig oder sollte ich auf Dauerbetrieb gehen?
Fritzfon ist schwierig, da hier keine Batterien passen und ein Akku unsinn ist (garantiert leer wenn er gebraucht würde).
Empfang im Aufzug ist bei der derzeitigen Position der Basis in allen Stockwerken OK.
Gruß
Onki
P.S. Gibt es eigentlich Infos, wie lange ein IP-basierter Anschluß bei Stromausfall funktioniert (lokale Stromversorgung vorausgesetzt)?
Die Outdoor DSLAMs haben AFAIK ja keine Pufferung.
Wir haben in unserem Feuerwehrhaus extra einen Analoganschluss als Plan B am Ersatz-Funktableau installiert und der wird ja bald Geschichte sein. Der Analoganschluss (mit Wählscheibentelefon) hat mit 1999 beim Sturm Lothar den Hintern gerettet als wir stundenlang Komplett-Stromausfall hatten. Ich hatte echt rote Ringe am Finger, weil ich dauernd den Krisenstab in Stuttgart zwecks Stromaggregaten für unsere Teilorte anrufen musste. Die waren 3 Tage ohne Strom.
GSM muss ja auch nur eine Stunde funktionieren. An solche Szenarien denken die *********** leider nicht.