[Sammlung] Fritzbox und Thermostat - Firmware Update bei Fritz DECT 300 + 301 + 302 und Comet DECT

Sagt ja keiner! Aber für die Hersteller und den Kunden wäre doch die Alternative, dass bei einer gewissen Batteriespannung das Ventil geschlossen wird, sinnvoller als offen zu betreiben (egal ob Sommer/Winter)!

Der Zustand, dass er halt irgendwo stehen bleibt, je nachdem wo die Spannung zusammenbricht, ist doch kein wünschenswerter Zustand, oder?

Bei einem nicht "Smarten" HKR hast Du doch auch einen definierten Zustand, nämlich der der eingestellt wurde (meist Stufe 3)!
Also unter "Smart" stelle ich mir schon etwas schlaueres vor, als dass was hier dem User passiert ist!
 
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Da ich es bislang noch nie getestet hatte.
Was passiert, wenn man die Heizung so einstellt, dass sie ein wenig warm wird und dann die Bakterien entfernt?
 
Aber für die Hersteller und den Kunden wäre doch die Alternative, dass bei einer gewissen Batteriespannung das Ventil geschlossen wird
Leider keine so gute Lösung. Was ist denn dann im Winter (Frostschutz)? Da ja "Homematic IP" mit in der Signatur steht, dort fährt das Homematic Thermostat oder der Stellantrieb bei einem niedrigen Batteriestand "Low Bat" (dieser Wert ist dort übrigens einstellbar) aus Sicherheitsgründen (Frostschutz) auf eine vorher definierte Ventilfehlerposition.
Die Werkseinstellung liegt bei 15% Ventilöffnung. Dadurch wird verhindert, dass bei einer komplett leeren Batterie die Heizung vollständig ausfällt oder dauerhaft heizt.
Die Programmierer in Leer (Ostfriesland) haben so etwas schon vor mehr als zehn Janren funktionsfähig hinbekommen, die Programmierer in Berlin (Bundeshauptstadt) leider bis heute nicht.
 
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15% wären in der Tat ein Kompromiss - weit genug offen, dass Durchfluss gewährleistet ist, aber nicht genug, um zu "bollern".
Variabel einstellbar, aber mit einer Mindestöffnung, wäre dann die Kür :) .
 
15% wären in der Tat ein Kompromiss
Nur dann bitte nicht als festen vorgegebenen Wert (viel zu unflexibel), sondern variabel in 1-Prozent Schritten einstellbar. Geht bei Homematic problemlos.
Nur leider erinnern die Unterschiede in der Softwareentwicklung zwischen Leer und Berlin irgendwie an "Villarriba und Villabajo".
 
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Das Problem scheint ja das Adaptieren zu sein. Hierbei ist der Totalausfall zu beobachten. Jetzt habe ich, bis wir wieder zu Hause sind sind eine heiße Heizung, Wenn im Sommer die Adaptierung nicht wäre, wäre auch dieser Fehler nicht. Wir haben im füher auch nicht die Regler per Hand bis zum Anschlag aufgedreht. Im Winter kann ich es nachvollziehen aber nicht im Sommer.
Wenn Sommerpause dann richtig oder?
 
Wir haben im füher auch nicht die Regler per Hand bis zum Anschlag aufgedreht.
Das war aber früher bei alten Thermostatköpfen gerade im Sommer sinnvoll. Die Heizung ist ausserhalb der Heizperiode normalerweise ausgeschaltet. Waren diese Thermostatköpfe / Regler über den Sommer komplett geschlossen, hatte man zu Beginn der Heiperiode plötzlich festsitzende Ventile.
In Zeiten von "SmartHome" löst man das Problem beispielsweise durch eine wöchentliche "Entkalkungsfahrt". Das ist in viele Systemen wie "Homematic" auch einstellbar und dort auch frei konfigurierbar, bei "Lösungen" wie von AVM findet man solche Funktionen und Möglichkeiten so leider bis heute nicht.
Die dort eingebaute "intelligente Kalkschutzfunktion" hat leider keinerlei Konfigurationsmöglichkeiten. Wenn man dort im Marketingtext lesen darf "FRITZ!DECT hat eine Kalkschutzfunktion, die das Verkalken der Heizkörperventile verhindert. Die intelligente Kalkschutzfunktion bewegt das Heizkörperventil von Zeit zu Zeit automatisch". Wann genau und wie häufig wird dort leider nicht erkärt. Findet die "Bewegung" im Sommer zu häufig statt, könnte das die leeren Batterien erkären.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber das sollte hier allgemein bekannt sein.
"Der Heizkörperregler, z.B. FRITZ!Smart Thermo 302, besitzt eine Kalkschutzfunktion, die das Verkalken des Heizkörperventils verhindert. Der Kalkschutz wird automatisch freitags gegen 11 Uhr ausgelöst. Dabei wird das Ventil einmal vollständig geöffnet und geschlossen und anschließend in die ursprüngliche Position zurückgesetzt. Diese Funktion ist nicht einstellbar, sondern wird immer durchgeführt, auch während der "Urlaubsschaltung" und bei "Heizung aus"."
Diese Funktion ist bei Geräten wie dem Fritz DECT 300 oder dem Comet DECT aber leider so nicht vorhanden. Und einfache Konfigurationsmöglichkeiten wie ein anderer Wochentag oder eine andere Uhrzeit fehlen gänzlich.
 
Wozu sollte so eine Funktion konfigurierbar sein?
Erkläre mal die Sinnhaftigkeit dazu.
Das ist nicht wie ein automatischer Routerneustart, den man in die Nachtstunden verlegen möchte, absolut wurscht, wann das erfolgt.
 
Diese Funktion ist bei Geräten wie dem Fritz DECT 300 oder dem Comet DECT aber leider so nicht vorhanden.
Comet gehört nicht zu AVM(Fritz), und beim 300ér geht das um 11Uhr Freitags sehr wohl, sitze im Büro nämlich genau daneben, also bitte vorher informieren und nicht zu viel schreiben.
 
Wozu sollte so eine Funktion konfigurierbar sein? Erkläre mal die Sinnhaftigkeit dazu.
Ein "SmartHome" sollte immer an den Menschen anpassbar sein, das ist hier leider nicht gegeben. Was ist beispielsweise bei Personen mit Schichtdient, wenn zu einer zwangsweise vorgegebenen Uhrzeit die "Entkalkung" anfängt, auch am Heizkörper im Schlafzimmer?
 
Was ist beispielsweise bei Personen mit Schichtdient, wenn zu einer zwangsweise vorgegebenen Uhrzeit die "Entkalkung" anfängt, auch am Heizkörper im Schlafzimmer?
Was passiert denn da? die 5 Sekunden stört die Regelung nicht im geringstem. Oder steht du dann kerzengerade im Bett wegen der Lautstärke? Man du schwafelst dir hier was zusammen...
 
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Kalkschutzfahrt ist bei allen Geräten mit Fritz!Software vorhanden, Comet, 300, 301,302!

Dauer ca 5 Sekunden jeden Freitag.
 
Das Problem Kalkschutzfahrt: Kein Mensch dreht jede Woche 1x die Heizkörper im Sommer kurz auf 5 und dann wieder auf 0. Aber bei den Fritz Thermostaten ist es hart programmiert, ohne Chance es abzustellen (außer Batterie raus). Nun ist man im Urlaub und die Batterie schaffen es noch das Thermostat zu öffnen, was bekanntlich wenig Energie benötigt. Die Energie reicht aber nicht mehr für den Gegendruck. Nun heizt dieser Heizkörper ohne Beschränkung mit Vollgas. Das ist das Problem.
 
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Ob am Tage eine Ventilfahrt wirklich störend vernommen wird, gerade beim am Tage weit erhöhten Lärmpegel, wage ich auch zu bezweifeln. Vor allem regelt das Ventil in der Heizperiode eh ständig nach und macht dabei „Lärm“.
Ich habe das Max!Heizungssystem und kann die Entkalkungsfahrt zeitlich einstellen. Doch wegen wechselnden Schlafzeiten würde ich niemals auf die Idee kommen, das wöchentlich zu ändern (Schichtdienst rotiert nämlich auch)
Man könnte nun argumentieren, diese Zeit in die wärmste Nutzzeit zu legen (Sa, 20:00 Uhr), im die Wärmeenergie optimal nutzen zu können, doch das ist nur für den Kopf, eine Ersparnis findet auf diesem Weg noch nicht einmal in homöopathischer Dosis statt…
Kein Mensch dreht jede Woche 1x die Heizkörper im Sommer kurz auf 5
Nicht nur im Sommer, auch im Winter ist die zyklische Benutzung des gesamten Ventilwegs erforderlich, um dieses in Gänze kalk- und ablagerungsfrei zu halten. Das Ventil wird dabei nicht nur kurz komplett geöffnet sondern ebenso komplett geschlossen.
 
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Ich benutze den 300ér seit es ihn gibt (und einige 301), habe die Probleme noch nie gehabt, benutze halt vernünftige Batterien, die eben nicht von 70% auf null springen. Wenn bei mir 30% steht, habe ich immer noch mehr als einen Monat Restenergie im Sommer und dies ist wichtig für mich, da ich als Inbetriebnehmer sehr viel auf Reisen bin, auch ab und an mehr als einen Monat.
 
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Egal was für ein Thermostat mit Batterien benutzt wird, Hersteller auch egal, der Anwender ist für gute Batterien zuständig.
Wenn ich Angst vor dem Urlaub habe mit geringem Batteriestand, dann wechsle ich die halt aus, Dauer keine 2 Minuten, nach dem Urlaub halt wieder die alten rein um Sie Komplett zu entleeren oder irgendwo anders noch benutzen.
 
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Woher kommt eigentlich im Sommer das heisse Wasser, das in die Heizung schießt? Bei mir (Mehrfamilienhaus) ist die komplette Heizungsanlage im Sommer eh kalt und gar nicht in Betrieb.
 
Bei neueren Heizungen (letzten 25 Jahre) sollte eigentlich immer ein Aussenfühler installiert sein, da wird keine Heizung im Sommer Warm. Bei ganz alten Heizungen kann es tatsächlich passieren, wenn der Hausbesitzer sich nicht um die Heizung kümmert, läuft die auch im Sommer.
 
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