[Sammlung] FW - 'Smart24P2'

Also weiter Kindergarten? Dann bedarf es ja jetzt keiner weiteren Info mehr, weshalb dieser Account nun auch gesperrt wurde, bis die Administration zumindest diesen wie gewünscht gelöscht hat, sich zu dem Thema umfänglicher geäußert hat und sich dann daran macht, "hinter den Kulissen" auf welche die Mods keinen Zugriff haben, herauszufinden, welche Phantom-Accounts hier so vorhanden sind und sperren/löschen diese , also gesperrt und gelöscht müsste eh auf einer negativ Liste von eMail-Adressen und in meinen Augen auch Username landen).

PS: einen Sperrung kann von den Moderatoren rückgängig gemacht werden, anders als bei Löschungen...
 
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Wer den Ursprungspost hier mit den gesammelten Inhaus-Werken von BigBän wieder sehen möchte kann dies hier tun. :p
Verstehe das Vorgehen auch nicht mehr ansatzweise ...
Damit es nicht "verlorengeht" hier auch noch mal kurz als Bildchen, auch wenns für nix gut ist.
Meinen Kommentar dazu hab ich im anderen Forum hinterlassen, wo ich die mir bekannten Labor- und Release-Versionen verewige.
Möchte es hier nicht noch weiter anheizen, dieser Beitrag reicht vermutlich ja schon dazu, auch wenns so von mir gar nicht gedacht ist.

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Im Zuge dieser Diskussion habe ich mich dann doch sehr geärgert, dass ich in den letzten Wochen eine 4690 gekauft und auch eine 6860 5G erworben habe. Ich nutze und begleite im Alltagsbetrieb jetzt 8 FRITZ!Boxen im Ankaufswert von über 2000 Euro und frag nicht nach Sonnenschein, wie viel ins Smarthome dann noch an Budget geflossen ist.
Ich ärgere mich, dass die von mir gekaufte 4050 nicht in der Inhaus-Firmware-Liste enthalten war. Dank des scripts in #6 habe ich herausgefunden, dass es eine 08.10 gibt, danke dafür. Ich habe etwas mehr als 100 Euro ausgegeben und knapp 20 über 10 Jahre alte Fritz!Boxen in 2 (3) LAN's als IP-Clients laufen, z.T. noch mit 06.88/89_7272. Alles läuft erste Sahne, auch dank uralter Beiträge hier.

Niemals käme ich auf die Idee eine Inhaus-Firmware zu installieren, sofern es mir nicht von AVM empfohlen bzw. ich dazu aufgefordert werde. Mit der umfassenden Telemetrie würde ich mir das auch zweimal überlegen. Der Plan war mit Glasfaser die Konfig der 7490 auf 4050 zu übernehmen. Das klappte ganz gut, aber mit meinem 21-bit Netz musste ich in einem Support-Ticket ein mehrfach bekanntes (einfaches) Problem auf der GUI adressieren. Deshalb habe ich immer noch die gute alte 7490 am Glasfaser anstatt der 4050 und keine Eile. Ich warte mal auf die Labor-Firmware oder noch besser auf einen echten Firmware-Release.

Netzwerk ist zwar ein Hobby, mehr aber nicht. Die größte Freude habe ich wenn alles läuft. Den letzten heißen Scheiß muss ich nicht haben. Als Betatester für Bananensoftware stehe ich nicht zur Verfügung. Hier lese ich mit Vergnügen gerne weiter mit. :)
 
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@Ldwg2002

Die Inhaus-Versionen sind für die User am anderen Ende - als dem Anfang - der Box-Lebens-Zyklen so interessant, weil eben regelmäßig in den ersten Monaten nach Verkaufsstart noch massive Probleme und teilweise Funktionseinschränkungen (Stichwort fehlender Energiemonitor) bestehen.

Bislang waren Inhaus-Versionen dann eine gute Lösung, um mit dem oftmals noch zur vollen UVP erworbenen Produkt schneller an den etablierten Funktionsumfang zu kommen. Die 5690 Pro lag zu Anfang noch bei Phantasiepreisen jenseits der UVP (379 Euro!) und ging für 400 bis 500 Euro bei manchem Wiederverkäufer über den Tisch.

Die AVM-Logik, zunächst die Volumenmodelle neu zu versorgen, ist ja verständlich. Bug-Fixing sollte aber gerade bei neuen Boxen höher priorisiert werden. AVM kann sich bislang allerdings darauf verlassen, dass wir Durchgeknallten Early-Investors (angesichts der Preise die bessere Formulierung als Adoptors) auch bei schleppender Bugfixiing- / Labor- / Release-Politik dabei bleiben.

Aber bitte: dann gebt uns doch einen unkomplizierten Zugang zum Inhaus, statt hier mit Reingeflüster einen Druck aufzubauen.

Vorschlag:
In einer der kommenden Inhaus-Versionen mit einem Dialog beginnen, der direkt nach der Installation beginnt und der für zunächst 2 Minuten nicht wegklickbar ist und der (siehe Punkt 3) ein paar wesentliche Maßnahmen verpflichtend macht:

"Hallo,

wir haben festgestellt, dass Sie eine Entwickler-Version auf Ihrer FRITZ!Box installiert haben. Wir freuen uns, dass Sie damit schnellen zur Weiterentwicklung beitragen wollen. Dennoch müssen wir vorab sicherstellen, dass Sie die Vor- und Nachteile der Entwicklerversionen akzeptieren.

1. Datenschutz
Um bestmöglich weiterentwickeln zu können, sendet eine FRITZ!Box mit Inhaus-Firmware neben den Fehlerberichten auch Verbindungsdaten von WLAN, DECT und Internetverbindung an AVM und speichert diese in Form eines Nutzerprofils. Persönliche Daten sind darin nicht enthalten.

2. Stabilität
Da sich die Inhaus-Firmware in der Entwicklung befindet, kann es immer wieder dazu kommen, dass einzelne Geräte Probleme im Zusammenspiel mit der FRITZ!Box haben oder dass das Betirebssystem in einzelnen Nutzungsszenarien instabil wird. Wir lernen aus diesen Fehlern und Problemen und das beschleunigt die Entwicklung.

Daher raten wir aber auch davon ab, die FRITZ!Box mit Inhaus-Versionen zu betreiben, wenn Ihnen ein stabiler Betrieb wichtig ist und Sie nicht bereit sind, auch einige Stunden bis hin zu einem Tag dafür zu verwenden, die Box zurückzusetzen. Wir raten dringend davon ab, Inhaus-Versionen in Haushalten einzusetzen, in denen die Internetverbindung oder Telefonverbindung z.B. für Notfall-Systeme für Senioren benötigt wird!

3. Sicherheitsvorkehrungen für den Ausfall

Wenn Sie nun die Installation der Inhausversion starten wollen, absolvieren Sie die nächsten Schritte, um für Fälle vorbereitet zu sein, die das Zurücksetzen der Box erforderlich machen können."


Danach sollte ein Notfall-Recovery-Stick (NRS) erstellt werden.

a) Aufforderung, einen USB-Stick anzuschließen
b) Aufforderung, mindestens einmal eine Konfguration in der letzten verfügbaren Releaseversion vorzunehmen. Wichtig: keine Inhaus lässt sich ohne vorherige Basiskonfiguration vom letzten Release aus installieren.
c) Sicherung der Basis-Konfiguration auf dem Stick
d) Download der Release-Version auf den Stick
e) Download der Recovery-Version auf den Stick

Organisatorisch:

Ausschließlich in Inhaus-Versionen sollte der Startvorgang eine Routine umfassen, bei der nach einem angeschlossenen USB-Stick gesucht wird und der Neustart der Box um 5 Minuten Auswahlzeit verzögert wird, wenn der Notfall-Recovery-Stick angeschlossen ist.

In dieser Zeit sollte eine Auswahloption gezeigt werden, ob der Sprung zurück zur Release-Version gewünscht ist oder der Startvorgang mit der Inhaus-Version fortgesetzt werden soll.

Wichtig:

Mit angeschlossenem NRS und installiertem Inhaus geht die Box auf Nutzerwunsch dann auf die Partition mit der Releaseversion und Grundkonfiguration.

Erfolgt keine Auswahl, setzt die Box den Startvorgang mit der Inhaus fort.

Ohne angeschlossenen NRS startet die Box nach normaler Logik mit dem installierten Inhaus-Hauptsystem.


Failsafe:
Falls jemand eine Releaseversion installiert hat und den NRS angeschlossen hat, ignoriert die Box den NRS und bootet immer das Release-System.

Grundsätzlich sollte im laufenden Entwicklungszweig ein Update von Inhaus auf Inhaus ohne Sicherungsprozess ablaufen können. Es sollte aber stets dafür gesorgt werden, dass nach einer Release-Veröffentlichung und mit Beginn eines neuen Entwicklungsabschnittes der Einstieg nur mit einer vorherigen NRS-Erstellung funktioniert.

Goodie oben drauf:

Wenn eine FRITZ!Box mit dem Releasesystem startet und ein NRS-Stick angeschlossen ist, wird im Update-Bereich angezeigt, wenn eine Inhausversion verfügbar ist. Idealerweise mit einem Hinweis:

"Ein neuer Inhaus-Zyklus ist gestartet. Bislang wurden xx Versionen erstellt. Das Entwicklerteam bewertet die Stabilität derzeit mit x/10. Wenn Sie an diesem Inhaus-Durchgang teilnehmen wollen, laden Sie hier die neue Version herunter. Achtung: im Zuge der Neuinstallation wird ein neuer NRS erstellt."
 
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Dieses Forum ist ...
... nur noch ein Staubkorn dessen, was es einmal war. Nicht mehr, eher weniger.
Das richtet sich definitiv nicht gegen die einzigen Mods die wir hier noch haben. Sie versuchen, was möglich ist.
Das respektiere ich.

Da mir meine ehrliche Meinung aber eine sofortige Sperre bringen würde und einen nicht enden wollenden Shitstorm, Diskussionen und somit Mehrarbeit für die Mods einbringt unterlasse ich es sie hier weiter ausführen zu wollen.

Ihr könnt davon ausgehen, dass ich diesen Post im vollen Bewusstsein mit 2 Fingern getippt habe.
 
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Wenn AVM an einer breiten Testerbasis gelegen ist, wäre das eine klare und verständliche Kommunikation. Da könnte ich mich evtl. auch zum Betatesten entscheiden, eine 7490 ist ja als fallback schnell umgesteckt.

Leider erweckt die jetzige Sprechweise der Firma einen gänzlich anderen Eindruck. Unerwünscht und illegal, denn Inhaus gibt es für Aushäusige nur unter der Ladentheke. Natürlich kann man Betatest ausschließlich im eigenen Saftladen durchführen, dafür wird es gute Gründe geben, ebensoviele wie dagegen. Alleine die Begrifflichkeit sendet eine klare Botschaft. Nur die bisherige Duldung (hier im IPPF) verwirrt.

Vielleicht kommt ja ein sauberer Betatesterprozess heraus, wie es ein bekannter Netzbetreiber z.B. mit seinem Geschwindigkeitshafen7 tut. @MadWorld liest sich vernünftig und unkompliziert.

Aber, Wird der Support für den DAU damit nicht überfordert? Meine Erfahrung mit dem 21-bit Netz nach CIDR sagt dazu eindeutig ja, es war sehr mühsam, wenn jeder nur 192.168.../24 und 192.178.../24 kennt. Allerdings wurden andere Vorschläge, z.B. eine DHCP-Listenbearbeitung und ein Schalter für die Abweisung von randomized MAC's, deutlich einfacher angenommen und an die Produktentwicklung weitergeleitet.

Ein endlos wachsender Kreis an zufälligen Betatestern (=unzufriedene Käufer/DAUs die hilfesuchend hier fündig wurden) ist ebenso kontraproduktiv (Datenflut ohne Supportticket) besonders solange die Release-Firmware noch den Status einer Bananensoftware hat, weil neue Felder betreten werden. Denke das beschreibt das Dilemma ganz gut und taugt als Erklärung für den Wunsch, die Bitte von AVM 'keine direkten Links auf Inhaus-Firmware'. Danke gerne.
 
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Die Bezeichnung "Inhaus" hat in etwa so viel rechtliche Relevanz, wie das Wort "Banane" oder "Gaga".

AVM hat die Firmware frei zugänglich abgelegt und muss damit leben, wenn Menschen sagen "schau mal dort"!

Solange das der Fall ist und AVM keine anderen Vorkehrungen trifft, ist das persönliches Pech, wenn sie damit unzufrieden sind. Sie tun nicht was nötig ist und was technisch möglich wäre, um eine echte Inhaus-Situation zu schaffen.

Weil sie aber doch von kostenlosen Testern und breiter Erfahrungsbasis (insbesondere WLAN-Geräte und deren unterschiedliche Nutzungskontexte) profitieren und profitieren wollen, bleiben sie inkonsequent.

Ich habe nur die Beschimpunfen und Herabsetzungen der Foren-DAUs satt, die berechtigte Kritik am Vorgehen dann kleinreden, dann eskalieren und sich dann aufplustern, Threads gelöscht und Diskussionen beendet haben wollen. Dadurch ging und geht die Atmossphäre hier im IPPF den Bach runter.
 
Notfall-Recovery-Stick
Da ich grundsätzlich nur per Datei vom LAN-angeschlossenen Rechner update und selbstverstädlich eingestellt habe, dass vorher automatisch eine Sicherungsdatei erstellt wird halte ich die Idee für gut aber nicht ausschließlich umsetzbar.
 
Die Bezeichnung "Inhaus" hat in etwa so viel rechtliche Relevanz,
Bevor ich mit Recht argumentiere verstehe ich Deutsch bzw. Denglisch beim Begriff Inhaus und bleibe unaufgeregt.

Ja der Download ist ohne rechtliche Relevanz öffentlich, aber nicht verlinkt. Nicht für NI (natural intelligence / DAU) erreichbar. Das haben Juristen noch nicht abgearbeitet. Wozu auch? Bei partnerschaftlichem Umgang, den du zunehmend im Forum vermisst, braucht das niemand.

'concealed/hidden pages/links' praktiziere ich auch. Das funktioniert prima, nur solange sich alle bots an die Regeln (Vereinbarung) halten. Wen nun ein (böswilliger) bot die robots.txt ignoriert und 'Disallowed' dennoch "crawlt und indexiert", was mache ich dann? Das gentleman agreement mit einem Juristen einklagen? Sicher nicht, es gibt technische Lösungen die rechtssicher sind, nennt sich löschen oder Privatsphäre.
A "gentleman's agreement" is a non-binding agreement based on mutual trust and honor, rather than a formal contract. It's an informal understanding, often unwritten, where parties rely on each other's good faith to fulfill the terms of the agreement. While not legally enforceable, violating such an agreement can damage reputations and relationships.

Wir meinen wohl das Gleiche. AVM ist weder mein Freund noch mein Feind. Gerne warte ich ab wie sich AVM weiter am Markt behauptet und gedulde mich bis zum Firmware-Release, weil mich die Produkte und der Umgang mit dem Kunden (noch) überzeugen.

Adieu in diesem Thread, der selbst zum Stein des Anstoßes geworden ist. Link
 
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Und dann klebt der Nachbar eine Aufkleber am Auto: Zu verschenken.
 
Wenn ich mein Auto mit gestecktem Schlüssel stehen lasse

Dafür hat ein früherer Arbeitskollege von mir schon einmal ein "Knöllchen" mit Begründung "Verleitung zum Diebstahl" bekommen. Der hatte damals eine alte Ente und hat sie immer so geparkt. Wir haben immer gescherzt, daß sein Autoradio wahrscheinlich mehr Wert gewesen sein könnte, als der Rest vom Fahrzeug.
 
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im öffentlichen Raum
  • Bußgeld: Das Nichtabschließen des Fahrzeugs kann ein Bußgeld nach sich ziehen.
Zuhause auf meinem Grundstück geht es nur noch um den Versicherungsschutz, wenn das befriedete Besitztum deutlich erkennbar ist, z.B. optisch abgegrenzt.

Das passt grad gut zum Threadtitel: lass mich nicht verarschen.
 
Hmm ich muss irgendwo falsch abgebogen sein! Ich dachte hier geht es um FRITZ!Boxen und nicht um Autos und Versicherungen...
 
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Autos sind hier nicht das Thema, auch wenn immer wieder beliebtestes Vergleichsobjekt der Deutschen.
Bitte beim Thema bleiben. Danke
 
Dieses Model fehlt.;)
1754051073450.png
 
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Das sind die neuen - mit WiFi-7! ;)
 
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