Gigaset in den roten Zahlen – Schnurlostelefone verkaufen sich nicht mehr

informerex

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Und die ganze Sparte MutliMediaHome haben sie direkt am Anfang der Trennung von Siemens in die Tonne gedrückt und den Kunden vor den Kopf geschlagen ... dabei waren die DVB-T Setop-Boxen m740av sowie deren DVB-C und DVB-S Brüder M750C udn M750S damals ihrer Zeit weit voraus.
Selbst heute sind die Benutzer dieser Produkten immer noch recht aktiv, siehe deren Forum www.m740av.de.
 
Das kommt davon, wenn man "Investoren" oder besser gesagt Hedgefonds ran läßt.
 
Ausserdem wollten die von Händlern eine Autorisierung für die Profi-Geräte.
Das war mir zu aufwändig. Einfacher war es, keine Gigaset-Telefone mehr zu verkaufen.
 
fehlerhafte FW* hat recht wenig mit Hedgefonds zu tun und es doch gut, dass es diese ua. gibt.
jedes Unternehmen schaut nach Umsatz/Gewinn bzw. Aktionäre/Anteilseigner.

* wenn ich nur Meldungen in Sachen DX800 bzw. SL910 hier im Forum nehme

Auch die Idee, der Geschäftsleitung durch weniger Anbieter/Händler mehr Qualität zu erlangen ist doch sehr einseitig, weil wie o.e. die Hardware wird damit nicht besser.
Daneben fehlen Innovationen ua. im Bereich Apps/Anbindung/Erweiterungen usw. - bzw. wenn vorhanden, sind diese nicht ausgereift - auf jedem Fall aus Sicht der Anwender.
 
fehlerhafte FW* hat recht wenig mit Hedgefonds zu tun und es doch gut, dass es diese ua. gibt.
Fehler sind für mich dazu da, daran zu lernen und sie auszumerzen. Leider kostet das Geld und genau das wollen die Hedgefonts lieber ausschütten, als in kostenlosen Service zu investieren. Daher sehe auch diese Fonts als Mitschuldige, weil sie zu sehr auf kurzfristige Gewinnerwartungen schielen.
 
Fehler sind für mich dazu da, daran zu lernen und sie auszumerzen.
sie sollten schon garnicht (bzw. so gut wie nicht) vorhanden sein, denn dies macht Qualität aus.

da wir jedoch alle nicht in den GL-Sitzung dabei sind, ist es sehr spekulativ welche Abtlg. für die Fehler verantwortlich ist.
 
Es sollten sämtliche Short-Verkäufe verboten werden, dann wäre das Problem mit den Hedge-Fonds vom Tisch. Dann könnten sich auch die Firmen um das Wesentliche kümmern. In den letzten Jahren ist die Verantwortung der Unternehmer für ihre Mitarbeiter und Kunden gegen Null gegangen. An Deutschland kann man gut sehen, dass dieser Weg falsch ist.
 
... die Verantwortung der Unternehmer für ihre Mitarbeiter und Kunden gegen Null gegangen.
ja klar "hust - hust"
+ die Mitarbeiter stehen aufopferungsvoll mit eigenen Ideen/Innovationen hinter den Unternehmen
+ die Kunden nehmen keine Schnapper an jedem Eck mit und wechseln die Hersteller/Anbieter usw. wie Unterhosen
 
Wer fängt an, die Welt zu verbessern?
Wie kann ein Mitarbeiter hinter einer Firma stehen, die sich einen Dreck um ihn kümmert und mit einem Hungerlohn abspeist?
So kann man bedenkenlos bei der noch billigeren Konkurrenz einkaufen.
Die (grösseren) Unternehmen könnten die Situation verbessern. Der kleine Arbeiter hat kaum eine Möglichkeit.
Ich arbeite auch schon seit 22 Jahren in einer großen Firma, meine Frau seit 33 Jahren in einer anderen grossen Firma. Früher war man stolz darauf, dort arbeiten zu dürfen. Heute fühlt man sich dort, wie der Depp der Nation und bekommt ständig erzählt, wie teuer man doch ist.
Und das trotz höchsten Gewinnen seit Bestehen der Firma im letzten Jahr.
Es muss unbedingt gespart werden. Warum? Wer soll die Produkte kaufen, wenn am Monatsende nach Zahlung des Nötigsten nichts mehr übrig bleibt?
 
es muss ein Gleichgewicht da sein, sonst funktioniert garnichts.
man kann aber nicht generell sagen die Investoren sind schuld oder die Mitarbeiter usw.

und doch der kleinste Mitarbeiter kann einen Beitrag besteuern, in der Form, dass er bspw. freundlich auftritt ,-)
 
Das auf jeden Fall.
Hedgefonds oder Short-Verkäufer sind aber das Gegenteil von Investoren.
 
Wer den Marktführer von Home-Telefon- und Voiptechnik verklagt statt mit ihm zusammenzuarbeiten um den Absatz z.B. der eigenen Mobilteile anzukurbeln (die dazugehörenden Basisstationen werden ja sowieso fast verschenkt) verdient es nicht mit guten Umsätzen und Erlösen belohnt zu werden.
 
[zyn]Gibt es schon Smartfons mit DECT-Unterstützung?[/zyn]
 
Ja, schade.
Worauf ich hinauswollte, ist folgendes:
Tendenziell gehts wohl zur IP-Telefonie.
Aber auch für Analog/ISDN gilt das genauso.
DECT könnte in diesem Zusammenhang als Endgerät von den WLAN der Smartfons abgehängt werden.
Ich glaub auch nicht, dass Android 2.2 Jemanden hintern Ofen hervorlockt,
wenn er auf seinen Smartfon schon lange 4.hassenichtgesehn nutzen tut.
Und für Büros brauchste sowas nicht, die müssen robust, zuverlässig und langlebig sein.
Ohne jeden Schnickschnack.
 
Zuletzt bearbeitet:
DECT könnte in diesem Zusammenhang als Endgerät von den WLAN der Smartfons abgehängt werden.
Bei der Unterschiedlichkeit der Reichweite kaum... Allenfalls durch Flatrates, die einen "Festanschluss" überflüssig machen...
 
Du meinst DECT hätte eine grössere Reichweite?
OK
Ein Strahlemann weniger der mir auf den Tinitus geht.
Nee, spaß, aber wäre auch ein Argument.
 
Fehler sind für mich dazu da, daran zu lernen und sie auszumerzen. Leider kostet das Geld und genau das wollen die Hedgefonts lieber ausschütten, als in kostenlosen Service zu investieren.
Genau, und um möglichst viel Gewinn reuszuholen, wird dann auch noch ein Kredit aufgenommen, um eine Dividentensonderausschüttung durchzuführen.
 
Der wesentliche Unterschied zwischen schnurloser DECT- und Wlan-Technik ist daß DECT ein exclusives Frequenzband hat und Wlan nicht. AVM ist wieder zu DECT zurückgekehrt weil sich das Fritz Mini einfach nicht bewährt hat.
Leider ist es nicht zur Zusammenarbeit mit Gigaset gekommen, die hatten ja damals selber Router und VoIP-Geraffel im Programm und sahen sich als Konkurrenz. Die Swissvoice-DECT-Geräte die AVM dann eingekauft hat sind leider den damaligen Gigaset-Geräten unterlegen, ich meine aber es wird langsam besser. Inzwischen könnte ich auf neue Gigasets auch gerne verzichten.
 
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