Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder ein alternativer Browser verwenden.
Das ist richtig. Aber diesem Problem kann man von vorneherein aus dem Weg gehen, indem man Graka'n erwirbt, die von vorneherein passiv gekühlt werden. Okay, das ist - wie gesagt - nichts für Extrem-Daddler, aber eine Maschine, die nicht für Spiele benutzt wird, benötigt ganz definitiv keine GPU mit Zwangslüftung.
Notabene: Ein Grafikkartenlüfter, der *gefettet* werden muss, dürfte schon ein respektables Alter erreicht haben. Entsprechend alt dürfte die daruntersitzende Grafikkarte sein, und man bekommt heute für relativ kleines Geld (30...40 Euro) leistungsfähigere Karten ohne Luftquirl.
Stimmt, an die Temp-Abhängige Drehzahlregelung hab ich nicht gedacht. Dann wird es wirklich schwierig bzw. dazu reichen meine Elektrik-Kenntnisse dann doch nicht aus :wink:
Doch, mit Oszi geht es dann immer noch, aber habt ihr so'n Teil in der Schublade liegen?
Egal, die Dinger fliegen bei mir reihenweise raus - ich baue nur GraKas ohne Miefquirl ein. Wie auch Hendrik schon schrieb, ist das für Otto-Normalo völlig ausreichend und nebenbei auch nervenschonender, als die kleinen Heulbojen.
Das suggeriert, dass das eine ganz tolle Grafikkarte sein muss, die sogar gekühlt werden muss. Um sie am Leistungslimit zu betreiben (das sollte der Hersteller gewährleisten...), muss sie dann auch aktiv gekühlt werden, um die max. Chiptemperatur nicht zu überschreiten. Da aber die meisten GraKas in ihrem gesamten Leben kein einziges Power-3D-Spiel zu Gesicht bekommen, ist es aber für Otto-Normale so was von überflüssig...
Auch kann der Kühlkörper dann meist kleiner ausfallen, da die Effizienz bei aktiver Kühlung besser ist, als bei passiver Kühlung. Daher kosten sie dann sogar weniger in der Massenherstellung!
Weil zuverlässige passive Kühlung aufwendiger (= teurer) ist als ein sich schnelldrehender Krachmacher.
Genaugenommen gibt es für "Otto Normalo" viel interessantere Lösungen ganz ohne Grafikkarte: Mainboards mit Chipsätzen, bei denen eine Grafiklösung integriert ist. Ich meine jetzt nicht diese Low-Budget-Lösungen aus den Elektromärkten oder Unrad-Electronic, sondern vernünftige Teile. Bei mir werkelt beispielsweise ein Gigabyte EG45M-UD2H, das viele teurere Lösungen in den Schatten stellt. Okay, nix für Gamer, aber sehr ordentlich für alle anderen Anwendungen, incl. HD-Videoschnitt.
Die alten Chips hatten aber kein wie auch immer zu vermutendes "Power Management".
Waren hier immer fast gleich heiss unter jeder Prozesslast.
"Leerlauf" hatte da kaum Effekt, da wurden halt dann 100 NOPs anstatt 1 sinnvoller Befehl verarbeitet wenn nix vom Host kam, die Taktzyklen waren da und damit die gleiche Verlustleistung.