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Hilfe bei der Wahl der Anlage

Dieses Thema im Forum "Auerswald" wurde erstellt von Binford2, 6 Okt. 2011.

  1. Binford2

    Binford2 Neuer User

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    Hallo,

    stehe vor einem grundsätzlichen Problem.

    Also.
    Wir haben einen ISDN Anschluss im Büro.
    Hier rufen Kunden an und werden je nach Wunsch an eine andere Stelle weitergeleitet.
    Nun ist es so, dass die Kunden dann zwar weitergeleitet und mit dem berater im Gespräch sind, aber keine neuen externen Anrufe mehr angenommen werden können.
    Momentan haben wir die 4410USB Anlage und die Talkmaster Zentrale Software für die Ansprache des Kunden und die automatische Rufverteilung.
    Das wäre das erste Problem.

    Meine Überlegung-
    Umstieg auf Auerswald 5020 VOIP und zusätzlich zum bisherigen 2 Kanal ISDN Anschluss, die eingehenden Gespräche immer gleich auf ein VOIP Telefon weiterleiten lassen, damit die ISDN Anschlüsse frei bleiben ?

    Oh jeh, Oder irgendwie anders,
    Wäre es möglich das
     
  2. user1211

    user1211 Neuer User

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    Hallo!

    Für die Überlegung ist es von Bedeutung, ob die "andere Stelle" eine Nebenstelle der 4410 USB oder ein externer Anschluss ist.

    Fall 1: Wenn es eine Nebenstelle ist, ist der Ablauf so: Die Talkmaster-Zentrale nimmt den Anruf an und stellt ihn an die Nebenstelle durch. Solange der externe Anrufer mit dem Berater spricht, ist einer der beiden externen B-Kanäle belegt. Nun trifft ein zweiter externer Anruf ein. Die Talkmaster-Zentrale nimmt ihn an und stellt ihn an eine andere Nebenstelle durch. Nun sind zwei externe B-Kanäle belegt. Das ist sogar unabhängig davon, ob man in der Talkmaster-Zentrale als Vermittlungsmethode ECT-E oder 3PTY (um die Gesprächsdauer zu messen) einstellt.

    Der dritte externe Anrufer würde auf das Besetztzeichen treffen. Hier hilft es, eine "Anrufweiterschaltung im Besetztfall" auf eine VoIP-Rufnummer einzurichten. Den an der Auerswald-Anlage über VoIP ankommenden Anruf kann man wieder auf die Talkmaster-Zentrale leiten. Sofern man dort ECT-E verwendet, reicht die 2-Kanal-Version aus, weil sie nach jeder Vermittlung für den nächsten Anruf frei ist.

    Die andere Abhilfe wäre, einen zweiten ISDN-Anschluss zu ordern und das Steckmodul "Auerswald COMpact 2S0" zu kaufen. Wenn es zwei Mehrgeräteanschlüsse sind, muss man bei "Besetzt" den externen Anruf auf den zweiten ISDN-Anschluss weiterleiten. Wenn beide Anschlüsse Anlagenanschlüsse mit derselben Rufnummer sind, kann man auf die Weiterleitung verzichten, denn die Anrufverteilung funktioniert automatisch.

    Fall 2: Wenn der Berater an einem externen Anschluss erreichbar ist, belegt schon der erste Anruf beide B-Kanäle (einen ankommend, den anderen durch das vermittelte Externgespräch). Dann entspannt es die Lage, wenn der externe Berater über VoIP erreichbar ist.
     
  3. informerex

    informerex IPPF-Urgestein

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    wieviel Endgeräte soll angeschlossen werden und wieviel Personen/gleichzeitige Gespräch werden geführt?
    Des weiteren stellt sich die Frage welche Internet-Anbindung + Geschwindigkeit möglich ist. (DSL oder Kabel)
     
  4. Binford2

    Binford2 Neuer User

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    Danke für die schnelle Antwort.

    Also die Weiterleitung sol auch einen intenen Mitarbeiter ( Anschluss ) erfolgen.
    Irgendwie kommen dan zwar weitere Anrfeu rein, können aber nicht vermittelt werden.


    WO kann man denn das Weiterleiten im Besetzfall einrichten ?
     
  5. informerex

    informerex IPPF-Urgestein

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  6. user1211

    user1211 Neuer User

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    Kommt der VoIP-Anruf in der Talkmaster-Zentrale an? Kann die Software ihn nicht vermitteln? Oder soll ein Mitarbeiter vermitteln?
    Wohin soll vermittelt werden? Sind die Vermittlungsziele nicht etwa im Gesprächszustand? Was hört der Anrufer?
     
  7. user1211

    user1211 Neuer User

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    Wie man die Weiterleitung, die auch Anrufumleitung oder Anrufweiterschaltung genannt wird, am Amtanschluss einrichtet, hängt vom Netzbetreiber ab. Bitte dort erfragen.
     
  8. user1211

    user1211 Neuer User

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    #8 user1211, 10 Okt. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 10 Okt. 2011
    Auf jeden Fall ist COMpact 5020 geeignet, um gleichzeitig vier externe Anrufe anzunehmen: 2 über ISDN und 2 über Internettelefonie. Und man kann sie durch Steckmodule erweitern, falls die Firma wächst. Ein kostenpflichtiges 2VoIP-Modul oder 6VoIP-Modul im Hinblick auf Voicemailboxen und Faxboxen ist nicht nötig, denn die Talkmaster-Zentrale erkennt umgeleitete Anrufe und kann daher als Voicemailsystem verwendet werden. Faxanrufe erkennt sie auch.

    Konfigurationsbeispiel, wie man gleichzeitig Internet- und ISDN-Anrufe in einer Auerswald-Anlage auf die Talkmaster-Zentrale leitet: Hier.