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Hallo, zusammen,
Ich hab hier einen Standort, an dem per ISDN-Anlagenanschluss mit 2 Ports und 2stelligem Block etwa 20 Telefone versorgt werden.
Die Anlage ist eine alte Octopus Open (830?), die muss aber nicht unbedingt behalten werden. (Die versorgt noch 3 weitere unabhängige Duwa-Blöcke für andere Firmen, die mehr oder weniger Briefkästen sind... Für diese Firmen würde sie evtl. in Betrieb bleiben.)
Mein Problem:
Diese Firma soll demnächst teilweise an einen anderen Standort wechseln, so das am alten und am neuen Standort Büros sind.
Die Kollegen sollen wenn möglich ihre/eine Durchwahl behalten, so das auch internes Vermitteln usw. möglich ist.
Die Telekom (der bisherige Telefonprovider, anderer nicht möglich!) forciert bei uns jetzt den ISDN-Abschied (k.A. ob das mit einem DSL16000 geht, der mit 13500/750 synct und auch noch die etwa 40 MA der gesamten Firmen mit emails und Google versorgt...).
Meine Idee:
Ein kompletter Umstieg auf eine hosted PBX a la nfon (Leider hat ein Chefnaher Klugscheißer Werbung gesehen und ihm das verklickert..) mit dem Austausch der betroffenen Telefone gegen einfache Tisch- und Schnurlostelefone, die dann im Umzugsfalle einfach in der neuen Bude "ans Internet" gestöpselt werden und fertig.
Die Telefonanlage samt der SysTel und DECT-Stationen käme in die Tonne. CTI geht nur bis WinXP, von daher verschmerzbar.
Die Anforderungen:
- Flatrate für Festnetz und Mobil, wenn möglich auch nahes Ausland (A/Ch/It)
- Internes Vermitteln kostenlos
- Gruppenbildung ist nicht nötig, entweder ruft der Kunde "Null" an, oder eben die Duwa. Abgehend sollen alle Plätze die Null abgeben.
- Sicherer Betrieb bei überschaubaren Kosten
- Zumindest für einige "Vermittlungsplätze" CTI
- Faxen per G3/Analogfax
- Breite Auswahl an freigegebenen Geräten. Eigentlich brauchen wir nur 2,3 Typen Tischtelefone in verschiedenen Austattungen (Der Chef möchte natürlich ein größeres haben als andere Leute, auch wenn er lieber eifont, da sind ja alle Kontakte drin...) und robuste Schnurlosgeräte. Sowie einige Faxadapter.
- Wenn es eine Android/Apple-App gibt für ein Softphone, ist das ein Plus.
- Beide Standorte sollen die alte Vorwahl&Rufnummer behalten, da in der neuen Bude nur die Werkstatt untergebracht ist. Andere Stadt/Bundesland sollte legal kein Problem sein. Firmenstandort laut Register bleibt unverändert.
Fragen:
- Mit welchem Provider geht das? Mir scheint sipgate hier ein Favorit zu sein... Kann der was wir brauchen?
- Wie klappt das mit dem Faxen? Oder gibt es eine Alternative mit email-Gateway in beide Richtungen, oder einem Software-"Drucker" am PC?
- Kann ich einem User an beiden Standorten ein Gerät einrichten und es klingeln beide? Was passiert, wenn er in Standort A telefoniert und dann noch jemand die Nummer anruft?
Das war sicher noch nicht alles was ihr braucht und ebensowenig alles was wir brauchen, aber erstmal alles was mir so einfiele.
Danke fürs Lesen und für jede Idee!
Grüße,
Jens
Ich hab hier einen Standort, an dem per ISDN-Anlagenanschluss mit 2 Ports und 2stelligem Block etwa 20 Telefone versorgt werden.
Die Anlage ist eine alte Octopus Open (830?), die muss aber nicht unbedingt behalten werden. (Die versorgt noch 3 weitere unabhängige Duwa-Blöcke für andere Firmen, die mehr oder weniger Briefkästen sind... Für diese Firmen würde sie evtl. in Betrieb bleiben.)
Mein Problem:
Diese Firma soll demnächst teilweise an einen anderen Standort wechseln, so das am alten und am neuen Standort Büros sind.
Die Kollegen sollen wenn möglich ihre/eine Durchwahl behalten, so das auch internes Vermitteln usw. möglich ist.
Die Telekom (der bisherige Telefonprovider, anderer nicht möglich!) forciert bei uns jetzt den ISDN-Abschied (k.A. ob das mit einem DSL16000 geht, der mit 13500/750 synct und auch noch die etwa 40 MA der gesamten Firmen mit emails und Google versorgt...).
Meine Idee:
Ein kompletter Umstieg auf eine hosted PBX a la nfon (Leider hat ein Chefnaher Klugscheißer Werbung gesehen und ihm das verklickert..) mit dem Austausch der betroffenen Telefone gegen einfache Tisch- und Schnurlostelefone, die dann im Umzugsfalle einfach in der neuen Bude "ans Internet" gestöpselt werden und fertig.
Die Telefonanlage samt der SysTel und DECT-Stationen käme in die Tonne. CTI geht nur bis WinXP, von daher verschmerzbar.
Die Anforderungen:
- Flatrate für Festnetz und Mobil, wenn möglich auch nahes Ausland (A/Ch/It)
- Internes Vermitteln kostenlos
- Gruppenbildung ist nicht nötig, entweder ruft der Kunde "Null" an, oder eben die Duwa. Abgehend sollen alle Plätze die Null abgeben.
- Sicherer Betrieb bei überschaubaren Kosten
- Zumindest für einige "Vermittlungsplätze" CTI
- Faxen per G3/Analogfax
- Breite Auswahl an freigegebenen Geräten. Eigentlich brauchen wir nur 2,3 Typen Tischtelefone in verschiedenen Austattungen (Der Chef möchte natürlich ein größeres haben als andere Leute, auch wenn er lieber eifont, da sind ja alle Kontakte drin...) und robuste Schnurlosgeräte. Sowie einige Faxadapter.
- Wenn es eine Android/Apple-App gibt für ein Softphone, ist das ein Plus.
- Beide Standorte sollen die alte Vorwahl&Rufnummer behalten, da in der neuen Bude nur die Werkstatt untergebracht ist. Andere Stadt/Bundesland sollte legal kein Problem sein. Firmenstandort laut Register bleibt unverändert.
Fragen:
- Mit welchem Provider geht das? Mir scheint sipgate hier ein Favorit zu sein... Kann der was wir brauchen?
- Wie klappt das mit dem Faxen? Oder gibt es eine Alternative mit email-Gateway in beide Richtungen, oder einem Software-"Drucker" am PC?
- Kann ich einem User an beiden Standorten ein Gerät einrichten und es klingeln beide? Was passiert, wenn er in Standort A telefoniert und dann noch jemand die Nummer anruft?
Das war sicher noch nicht alles was ihr braucht und ebensowenig alles was wir brauchen, aber erstmal alles was mir so einfiele.
Danke fürs Lesen und für jede Idee!
Grüße,
Jens