[Frage] komme in Mietwohnung nicht mit Glasfaser bis an die FB 7-90

Ich benutze für mein "Büro", das auch nur privat ist nur LAN. Mein Hinweis soll auch nur einem Gedankenfehler vorbeugen... Nutze WLAN nur dann, wenn LAN wirklich nicht geht...
Und nein, du hast nicht WLAN-Kabel geschrieben...
 
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das ja vermutlich nur ein besseres Homeoffice ist, braucht man sicher kein LAN, denn die gebuchten 300MB/s schafft sogar 2,4GHz WLAN
Wow, steile These...
WLAN ist ein shared Medium mit allen Problemen, die da auftreten können. Sei es ein bevorzugter Nutzer, seien es normale Funkstörungen, sei es einfach überlastet usw.. WLAN ist für alle mobilen Geräte sehr sinnvoll, ja! Übrigens gibt es auch lokalen Datenverkehr, die Leistungsfähigkeit des WLANs an der Bandbreite des Internetanschlusses zu messen ist völlig falsch. Nebenbei solltest Du die WLAN-brutto.-Geschwindigkeit nicht mit der Nutzrate verwechseln. Als erste Orientierung ist netto gleich 40% vom brutto schon mal ein Ansatzpunkt.
Btw: Ob man 300 MB/Sek, also 300 MByte/Sek oder anders ausgedrückt 2400 MBit/Sek per 2,4 GHz-WLAN als Nettodatenrate schafft... ich weiß ja nicht, mir kommen da leichte Zweifel. ;)
Selbst bei 300 MBit/Sek wird es bei 2,4 GHz-WLAN mit dieser Nutzdatenrate mehr als eng, weil das dann brutto 750 MBit/Sek schon sein sollten.
Also wenn es irgendwie geht, ist LAN immer die bessere Alternative zu WLAN.
Meine Medien-Streaming-zeug im Wohnzimmer (m)ein Office, egal ob echtes Büro in einer Firma, Homeoffice oder privates Office, ist per LAN immer besser bedient und weit störungsfreier. Irgendwelche Zocker-PCs im Kinderzimmer sind auch besser im LAN aufgehoben.
Und als angenehmen Nebeneffekt entlastet jedes LAN-Gerät das eigene WLAN für die anderen Geräte
 
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Es bestreitet niemand, daß LAN besser ist, nur sind 90% der Haushalte eben fast nur über WLAN angeschlossen.
Und mir scheint die "Tochter" eben kein Nerd hier zu sein, sondern eher der Allgemeinheit zu entsprechen.
Und 2,4GHz kann auch 600Mb/s mit 2 Kanälen. Da reicht die Hälfte netto, um den Anschluß halbwegs auszulasten.
Auch schrieb ich nirgendwo, daß nicht 5Ghz WLAN auch zum Einsatz kommen soll, ich sagte nur, daß man selbst mit dem reichweitenstärkeren 2,4 sogar den Anschluß ziemlich ausreizen kann.

Da gibts überhaupt keine steilen Thesen, sondern einfach nur umschauen, wie es die Masse realisiert und nicht der eingeschränkte Kreis hier im Forum.
 
In der Wohnung liegt LAN. Darauf zu verzichten ist nicht sinnvoll.
Und deine Annahmen zur Büronutzung beruhen worauf?
 
mir scheint die "Tochter" eben kein Nerd hier zu sein
Da kenne ich auch einige Konsolen- und / oder PC-Zocker, die definitiv keine Nerds im eigentlichen Sinne sind. PCs zusammen bauen, in die (Un) Tiefen der Software eintauchen oder Netzwerke aufbauen ist denen auch sehr fremd.
Die Internetleitung aber bis zum Limit ausreizen ist was anderes. Dazu braucht man kein Nerd zu sein. Auch spielt das Geschlecht da imo keine Rolle.
Außer "Wohnung für Tochter" habe ich nichts zu ihren Qualitäten herauslesen können, was also meinst Du mit Tochter und Nerd?
einfach nur umschauen, wie es die Masse realisiert und nicht der eingeschränkte Kreis hier im Forum
Die Masse hat heute auch einen erheblich gesteigerten Anspruch auf schnelles Internet ohne Drops und Lags.
Auch kenne ich sehr viele Leute, die irgendein Patchkabel durch den Raum werfen, weil das einfacher geht, als irgendwelche Klimmzüge mit WLAN.
Auch das hat scheinbar nichts mit dem eingeschränkten Kreis der hiesigen Forennutzer zu tun.
Willkommen außerhalb deiner Blase ;)
wie @Zwanzigeinundzwanzig schon schrieb: Warum eine vorhandenes scheinbar gut vernetzte LAN-Struktur nicht nutzen und an die eigenen Erfordernisse anpassen?
Genau darum geht es dem TE und darauf sollten wir uns konzentrieren.

[Edit]
Liegen denn 2 Kabel zum Wohnzimmer? Wenn du vom Modem zum Router das vorhandene Kabel nutzt musst du auch zurück zur Verteilung im Schaltschrank...
Eine Antwort darauf wäre interessant. Wenn ich die Beschriftung der Kabel (oben links) richtig interpretiere, ist genau das der Fall und das Problem damit quasi gelöst:
Vom Glasfasermodem ein Patchkabel zu "1 Wohn", im Wohnzimmer dieses (i.d.R. linkes RJ45 am der Netzwerkdose) an den WAN-Anschluss der Fritz, von irgendeinem der LANs zurück auf den 2. (rechten) LAN-Anschluss im Wohnzimmer, dann vom "2 Wohn"-Kabel am Patchfeld zu einem kleinen Switch im Schaltschrank und alle abführenden Kabel am Patchfeld damit verbinden, fertig.
Und auch
Ist denn der Schaltschrank so prominent in der Wohnung untergebracht, dass der Router nicht in der Nähe plaziert werden kann?
sollte mal geklärt werden.
Wenn man die 7-90 direkt neben den Schaltkasten setzen kann, evtl auch auf die vorhandene Tür, diese dafür durch eine eigene mit Aussparung für Kabel ersetzt (damit man das beim Auszug weder komplett zurück bauen kann) ist auch noch ein weiterer Ansatz
 
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