Lichtblick VW Blockheizkraftwerk

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Hallo,

Eine CO2-Ausstoß-Verringerung gegenüber Benzinverbrennung um etwa 15 % bis 25 % ist bei Dir "so gut wie kein". Hast Du noch andere Beispiele für Realitätsverlust?

Gerne. Neben Co2 gibt es noch jede Menge andere, übrigens wirklich gefährliche Schadstoffe im Abgas von Benzinbetriebenen Verbrennungsmotore. Und diese entstehen beim Betrieb mit LPG nahezu nicht.

Gruß

Andreas
 
Verminderungen bei LPG gegenüber Benzin:
CO2 um bis zu 15 %, HC um bis zu 60 %, CO um bis zu 80 %, NOX um bis zu 80% und praktisch keine Partikel-Emissionen (Ruß). Schönreden muss man sich Autogas nicht, aber (fast) keine Schadstoffe bekommst Du erst nach der Umrüstung auf Wasserstoff.

Zurück zum Thema:
Nach den Worten eines Spezialisten in unserer Firma (u.a. Betreiber von BHKWen) ist das ZuhauseKraftwerk wirklich erst ab einer bestimmten Größe wirtschaftlich zu betreiben und bedarf unbedingt professioneller (Fern-)Wartung, besonders nach Service-Einsätzen von nach-fest-kommt-ab-Typen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo,

ich erhebe nicht den Anspruch, beim Autofahren frische Luft zu erzeigen. Eine Reduktion der Schadstoffe um 80% gegenüber den Benzintankern lässt MEIN ökologisches Gewissen aber ruhiger schlafen.

Schönreden muss man sich Autogas nicht, aber (fast) keine Schadstoffe bekommst Du erst nach der Umrüstung auf Wasserstoff.

Auch wieder so ein Märchen der Stromlobby. Bei der Herstellung von Wasserstoff wird enorm viel CO2 frei (Dampfreformierung), Elektrolyse ist nun wirklich keine Alternative.

Kraft-Wärme haben doch schon ganz andere probiert (Google> Dachs), daran verdient nur der Hersteller.

Gruß

Andreas
 
Hallo,

Nein, nicht enorm, exakt soviel wie bei deinem "fast keine Abgase"-Auto. Das wäre also Dein Beitrag zum Thema selektive Wahrnehmung. Danke.

Das ist schon wieder nicht richtig, aber lass es mal gut sein. Es hat wenig Zweck, über eine Sache diskutieren zu wollen, wenn man nur auf sein Ego bedacht ist.

Gruß

Andreas
 
Naja, andilao, wenn man den Wasserstoff auf dem "konventionellen" Wege erzeugt (fossiles Brennstoff verbrennt, Wechselstrom erzeugt, Wechselstrom transformiert/transportiert/wieder transformiert/gleichrichtet, H2 durch Elektrolyse erzeugt, H2 komprimiert/verflüssigt) dann wird deutlich mehr CO2 erzeugt, als wenn fossiler Brennstoff direkt im Automotor verbrannt worden wäre, weil der Wirkungsgrad der gesamten Kette nicht unbedingt besser wird. Ich glaube das hat andreashannover gemeint und da hat er Recht. Wenn man flüssigen H2 aus einem Erdloch wie Erdöl hätte pumpen können, dann hätte es anders ausgeschaut.

Gruß

Robert
 
Zuletzt bearbeitet:
Wasserstoff taugt doch nur als Energiespeicher an Stelle von teuren und schweren Akkus wenn der Wasserstoff aus ökologisch erzeugtem Strom hergestellt wurde. Beispielsweise aus Stom von Photovoltaik-Anlagen, Windrädern oder Wasserkraftanlagen.
Aus fossilen Energieträgern Strom zu erzeugen und dann daraus Wasserstoff über Elektolyse herzustellen bringt für die Umwelt nichts, da stimme ich akbor völlig zu.

mfG
h1wacher
 
Hallo,

Wasserstoff taugt doch nur als Energiespeicher

Und auch dort nur mehr schlecht als recht, der Wasserstoff lässt sich nur sehr aufwändig und selbst dann nur relativ kurz speichern. Die Firma, die mich beschäftigt, hat u.a. VW vor mehr als 10 Jahren bereits Geräte geliefert, die man zum testen und für die Entwicklung von Brennstoffzellen braucht. Zu kaufen gibt es diese Technik immer noch nicht, und drauf warten würde ich zumindest nicht.

Das entspricht aber nur meiner selektiven Wahrnehmung, im Glaskugel vorhersagen war ich noch nie besonders gut.

Gruß

Andreas
 
Wenn man flüssigen H2 aus einem Erdloch wie Erdöl hätte pumpen können, dann ...
wären wir alle schon tot! ;-)

Die Gesamt-Energie- und Schadstoffbilanz sieht bei bei Autogas- und Wasserstoff-Gewinnung (Dampfreformierung) und anschließender Verbrennung etwa ähnlich aus, natürlich mit leichten Vorteilen für Gas. Ein großer Unterschied wäre bei praktisch gleichen Ausgangsstoffen auch ein Wunder und widerspräche völlig dem Energieerhaltungssatz. In H2 sehe ich diverse Nachteile: die Herstellung benötigt mehr Schritte, eine Infrastruktur ist praktisch nicht verhanden, Transport und Lagerung sind ungleich komplizierter, aber Vorteile bei den Gesamt-Schadstoff-Emissionen, weil man stationär mit diesen anders umgehen kann/könnte als im Auto und den dort begrenzten Möglichkeiten.

@andreashannover:
Natürlich ist es besser, Gas statt Benzin/Diesel zu fahren und Deine leichten Übertreibungen richtig zu deuten, daran muss ich noch arbeiten. Wenn man einen 8zyl. 3-Tonner fährt (oder liege ich da falsch), muss man schon mal leise Zweifel an der eigenen Umweltverträglichkeit zulassen. Kannst Du das nicht einfach genießen oder gehörst Du zu den typischen Deutschen mit permanent schlechtem Gewissen? ;-)

@h1watcher:
Ich sehe, Du hast die Thermodynamik verstanden. Aber das trifft nun mal nicht nur auf H2 sondern auf alles zu, was uns so umgibt. Energie wird zu keinem Zeitpunkt erzeugt, sie ändert nur bisweilen ihre Erscheinungsform oder den Ort oder ...
Grundsätzlich haben wir (die Menschheit) noch 2 Probleme zu lösen:
- Mit hohem Wirkungsgrad solare oder thermale Energie zu nutzen.
- Diese ohne riesige Verluste zu speichern und zu transportieren.

H2 hat eine Energiedichte von 33,3 kWh/kg, im Hydridtank bleiben davon ca. 0,33 kWh/kg, im 700 bar-Tank aber noch rund 1,8 kWh/kg im Gegensatz zu Lithium-Ionen-Akkus mit ca. 0,15 kWh/kg.
So steht für mich H2 für mobile Anwendungen oben auf der Liste, wenn es um schadstofffreie Nutzung geht. Da die Energiedichte von Benzin und Diesel (im Tank) noch mehr als das 6-fache von H2 ist, werden wir im Alltag wahrscheinlich noch bis zum Ende der fossilen Brennstoffe auf H2 warten müssen.

Eigentlich hat der Radfahrer ja die beste Energiebilanz, aber bei mir kommt da auch nicht immer so die Freude auf. Und mit den unbedingt erforderlichen 3-4 halben Liter pro 100 km rechnet es sich dann ganz und gar nicht mehr.
 
Hmm Leute,

wie wäre es wenn wir alle uns einmal dem Ursprungsposting aus diesem Thread zuwenden.

Meine konkrete Frage lautet immer noch, wie bitte soll das mit dem sogenannten SchwarmStrom funktionieren.

Konkretes Beispiel:

Lichtblick hat z.B.
in Hamburg 100 von diesen Zuhausekraftwerken in Betrieb genommen
in Berlin vielleicht 200 Anlagen.

D.h. in Hamburg würde jetzt eine Leistung von 2.000 KW = 2MW erzeugt werden, in Berlin eine Leistung von 4.000 KW = 4MW macht zusammen also 6 MW, die ich zentral dort einspeisen möchte wo z.Zt. Leistung fehlt.

Wie bekomme ich jetzt diese Leistung z.B. nach München transportiert, weil dort in der Spitze zur Mittagszeit 8 MW fehlen.

Bei einem Kraftwerk (egal welcher Art) kein Thema, die Anlage speist über das Höchst-bzw.Hochspannungsnetz den Strom/die Leistung dort hin wo Bedarf besteht.

Aber wie schaut es nun mit unserem Niederspannungsnetz aus, wo die kleinen Kraftwerke laufen, das sind tausende von kleinen Netzinseln, die untereinander keine galvanische Verbindung haben.

Wie jetzt also die Leistung dort hinbringen, wo sie benötigt wird.

mfg Holger
 
Solange das mit der Einspeisung von Privathaushalten nicht überhand nimmt und ein Großteil des Verbrauchten Stroms aus solcher Einspeisung stammt (was in den nächsten 20 Jahren nicht zu erwarten ist) ist es doch vielmehr so, daß in all diese Inseln andauernd Strom von Überregionalen Versorgern (Großkraftwerken) hineinfließt und nur ein kliener Teil innerhalb erzeugt und dort auch immer gleich wieder verbraucht wird. Das bedeutet also, daß im von dir beschriebenen Szenario einfach 2MW bzw. 4MW weniger in die Netze von Hamburg und Berlin hineinfließen und somit Im Europäischen Hochspannungsverbundnetz für andere lokale Stomnetze zur Verfügung stehen, z.B. München.
.
 
Meine konkrete Frage lautet immer noch, wie bitte soll das mit dem sogenannten SchwarmStrom funktionieren.

Konkretes Beispiel:

Lichtblick hat z.B.
in Hamburg 100 von diesen Zuhausekraftwerken in Betrieb genommen
in Berlin vielleicht 200 Anlagen.

D.h. in Hamburg würde jetzt eine Leistung von 2.000 KW = 2MW erzeugt werden, in Berlin eine Leistung von 4.000 KW = 4MW macht zusammen also 6 MW, die ich zentral dort einspeisen möchte wo z.Zt. Leistung fehlt.
Dein Denkansatz ist nicht ganz richtig. Die einzelnen Kleinstromerzeuger sind auf viele örtliche Niederspannungsnetze (220V) verteilt und innerhalb der jeweiligen Ortsnetze bleibt auch der von ihnen erzeugte Strom. Von den überregionalen Netzen wird dann die Differnz zwischen den im Ortsnetz erzeugten Strom und dem aktuellen Stromverbrauch ergänzt. Es wird also nie in einem Ortnetz durch die dezentralen Kleinerzeuger mehr Strom erzeugt als im Ortsnetz verbraucht wird.
Ein Stromfluss vom Ortsnetz ins Hochspannungnetz findet also nicht statt.
Es sind also weiter Großkraftwerke und überregionale Verteilernetze nötig aber ihre Leistung kann geringer sein.

mfG
h1watcher

PS.: Dasselbe hat mit anderen Worten chriwi ja schon erklärt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay

Dein Denkansatz ist nicht ganz richtig. Die einzelnen Kleinstromerzeuger sind auf viele örtliche Niederspannungsnetze (400V) verteilt und innerhalb der jeweiligen Ortsnetze bleibt auch der von ihnen erzeugte Strom
betrachtet man jetzt nur die kleinen Kleinstromerzeuger gebe ich Dir Recht, aber wir dürfen dabei auch nicht die anderen Einspeiser außer acht lassen, die ebenfalls in die gleiche Netzinsel einspeisen.(Photovoltaik ist momentan der große Hit).

Ich kenne einige NS-Netze, die jetzt rein rechnerisch ihre Grenze erreicht haben, okay man könnte in der Ortsnetzstation einen größeren Trafo reinstellen.
Das ist nicht das Thema, aber was machst Du mit den Kabelquerschnitten, die in der Erde verbuddelt sind.
Das Material (Cu oder Al) plus dem Querschnitt gibt nun einmal die max.Leistung bzw.den Stromfluss vor und genau dort fangen die Probleme an.

mfg Holger
 
Die Photovoltaikanlagen liefern Strom nur am Tage und gerade die Schwarmsteuerung kann die Kleinstkraftwerke so steuern dass diese nur eingeschaltet werden wenn der Strom auch verbraucht werden kann. Die Frage des Kabelquerschnitts würde sich nur für EFH stellen, aber bei denen lohnt es sich eh nicht weil die erzeugte Wärme nicht immer sinnvoll im Hause verbraucht werden könnte.

mfG
h1watcher
 
Hmm,

Die Photovoltaikanlagen liefern Strom nur am Tage und gerade die Schwarmsteuerung kann die Kleinstkraftwerke so steuern dass diese nur eingeschaltet werden wenn der Strom auch verbraucht werden kann

hast Du da als Netzbetreiber wirklich Einfluss drauf, weil die Steuerung ja an anderer Stelle erfolgt.

Die Frage des Kabelquerschnitts würde sich nur für EFH stelle

Nein es gibt auch genug Stammkabel, die genau hiervon betroffen sind, in der Regel sind dieses ältere Ortsnetze, die damals noch nicht nach Norm gebaut worden sind.

aber bei denen lohnt es sich eh nicht weil die erzeugte Wärme nicht im Hause verbraucht werden könnte.

sehe ich auch so, aber gerade hier versucht man ja massiv Kunden zu gewinnen.

mfg Holger
 
Wenn man mal die 34 kW als Norm-Gebäudeheizlast ansetzt kommt man für den Ansatz: Doppelhaus, 1978 bis 1994, normale Gebäudelage, 3-4 Etagen, Doppelverglasung, Fensterfläche ab 20%, Innentemp. 20°C, Außentemp. -14°C, vollgedämmt auf knapp 400 m². Da verkleinert sich die Zielgruppe schon etwas.

"Intelligent wärmegeführt" liest sich so, dass es eigentlich doch strombedarfsgeführt ist, wobei die der Wärmeanteil gespeichert wird bzw. werden soll. Wenn man einen Gaspreis von 5 ct/kWh ansetzt, verschenkt man mit jeder eingespeisten kWh rund 4,5 davon als versteckte Miete bzw. Pay-per-page-Prinzip in der übelsten Fassung, denn bei der geplanten Führung durch Lichtblick entzieht sich die Einspeisung und damit das Pay-per-kWh der Kontrolle des Mieters zumindest teilweise.

Der praktisch nie eintretende günstigste Fall für den Mieter der Anlage: Volllast und 100% Eigenabnahme von Wärme und Elektro. Das wäre allerdings ein finanzielles Fiasko für den Betreiber. Der für ihn günstigste Fall wäre die 100% Einspeisung mit oder ohne Wärmeabnahme. Hier beteiligt sich der Mieter zu 90% an den Energiekosten der Einspeisung und der Beteiber muss nur noch für den Service und die Fernwartung sorgen. Fast schon die ideale Geldmaschine und wie bei jeder gut geplanten Mischkalkulation wird es auf Seiten der Konsumenten jede Menge Verlierer und eine Hand voll Gewinner geben.
 
Der Mensch ist die höchste Lebenform auf der Erde.
So? Das möchte ich aber bezweifeln. Keine andere Spezies lässt sich für ne Prämie umbringen oder lässt sich in der vagen Hoffnung auf einen besseren Platz in der Gesellschaft von den Chefs in den Herzinfarkt jagen.
Jedes Insekt ist vernünftiger.

Und daher ist es wichtig, dass man gelebt hat. Und wenn ich mir den lieben langen Tag nur um die Natur Sorgen mache, dann habe ich nichts vom Leben.
Warum sich also nicht noch eine schöne Zeit machen und in saus und braus leben. :) Wer weiß, wie lange wir noch leben. Darum lieber heute Spaß haben und 12-Zylinder fahren anstatt sich laufend um die Umwelt zu sorgen. Morgen lebst Du vielleicht schon nicht mehr.

Der Mensch lebt, damit es ihm gut nicht. Mein Lebensinhalt besteht nicht darin, bei allem was ich tue zu schauen, ob es der Umwelt gut geht. Wenn ich einen 8-Zylinder fahren will, dann will ich das
Klingt nach bissl verwöhnter Kinderstube, meine Erziehung war strenger.
Und wenn das alles ist was Dir noch Spass und Lebensfreude bringt und Dein armseliger Lebensinhalt ist, dann würde ich mal mit nem guten Therapeuten reden, wenn das noch alles wäre was mir bliebe würd ich mich sofort auf der Stelle verplomben. Und natürlich Frust ablassen durch Rasen auf Autobahnen anstatt 120km/h Tempolimits auf Kosten jährlich 1000er Toter. Du tust mir wirklich leid :( Genau wie Paris Hilton & Co.

Stell Dir am besten nen russischen U-Boot-Reaktor in den Keller und die Atommüllfässer in Deinen Garten, klar kann man mit Atommeilern gut leben wenn die anderen den Dreck vor die Nase gesetzt kriegen und den Schwarzen Peter kriegen. Das ist aber eine gewisse Ideologie...

Ich bin ein erwachsener Mensch und ich will meine Freiheit.
Warum machst Du Dir also Sorgen? Die Erde wird auch ohne Menschen weiterleben. Folglich muss sich der Mensch keine Sorgen um sie machen.
Nein, die kriegt Ihr CDU/CSU/FDP'ler auf jeden Fall noch kaputt, mit Eurer "Freiheit" auf Kosten der Menschheit. Dabei seid Ihr selbst höchst Unfrei, und merkt gar nicht wie Unfrei.

Solange Geld ein begrenztes Gut ist, werde ich für mich persönlich nach kaufmänischen Gesichtspuntken handeln,
Das Rationalisierungssyndrom kannte ich bisher nur von Technikern,
interessant, und der ganze Thread hat Dir nachgewiesen dass das als Rechtfertigung für Atommeiler und gegen erneuerbare Energien nicht taugt aber für manche enden die 70er wohl nie und wenn man ein BWL/VWL-Diplom hat dann sollte man das auch richtig anwenden, nicht nur so wie es der Chef und die Wirtschaft will.

So und jetz geh ich gegen solche Leute wählen :mad:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein wenig Licht ins Dunkel gebracht

So? Das möchte ich aber bezweifeln. Keine andere Spezies lässt sich für ne Prämie umbringen oder lässt sich in der vagen Hoffnung auf einen besseren Platz in der Gesellschaft von den Chefs in den Herzinfarkt jagen.
Jedes Insekt ist vernünftiger.

Ist das tatsächlich so, oder ist es nicht viel mehr so, dass Tiere sich auf der Jagd oder der Nahrungssuche (=Prämie) tagtäglich in lebensbedrohliche Situationen bringen und im Kampf um die Rangordnung (= besserer Platz in der Gesellschaft) auch mal schwerste Verletzungen (die nicht selten zum späteren Tod führen) davontragen?

9650-Licht%20Birne%20Es%20werde%20Licht.jpg


aus http://www.slideshine.de/show/Licht und Dunkel
 
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