Netzwerk/ RJ 45 Cat- Steckdosen und so weiter

fieldy

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Hallo,
ich hoffe, hier passts rein, wenn nicht, bitte um Verzeihung (-->Verschiebung):

Also,
Ich kenne mich wirklich nicht sehr gut aus, dachte mir, da hier einige Fachleute sind, könnte ich einfach mal dumm fragen :)
ich überlege derzeit meine neue Wohnung mit Cat-Buchsen zu versehen, damit ich in den entsprechenden Räumen Internet/Netzwerkzugriff habe (w-lan ist natürlich möglich, aber da ich einen größeren Server habe, soll vor allem der über LAN laufen, wegen des Datendurchsatzes). Ein Freund von mir empfahl mir, die Wohnung mit Cat-7 Kabel zu versehen und einfach Cat-6 Buchsen zu verwenden... (Cat-7 Buchen habe ich bisher nie gefunden... wenn 5 oder 6)

1. Ist das überhaupt realisierbar/sinnhaft/üblich?... Cat-7 Kabel an Cat-6 Buchse (ist das nicht sinnfrei? Nach meinem WIssensstand ist Cat-7 abwärtskompatibel, aber man würde bei der Kombi nichts gewinnen...trotzdem meinte der Kollege, das sei inzwischen so "üblich" um später up to date zu sein, schließlich sei es einfacher Buchsen zu wechseln, anstatt die Wand aufzumeißeln und die Kabel zu tauschen )...

2. Sind die Cat-6 Buchsen überhaupt kompatibel zu den gängigen Rj-45-Steckern? (Sprich "stink normales" LAN-Kabel) --> Laut meiner Info schon, aber stimmt das? (sieht nämlich schon anders aus)


herzlichen Dank :)
 
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Zu 1: Eigentlich ist CAT6 schon Overkill, eine GBit Verbindung kannst du problemlos auch über ein CAT5e Kabel herstellen. Ob ein fest vergipstes CAT7 Kabel wirklich zukunftssicher ist, wird erst die Zukunft zeigen. Besser wäre, Leerrohre zu verlegen, in die man später bei Bedarf auch Glasfaserkabel oder ganz was anderes einziehen kann. Nachteil von CAT7 ist der höhere Preis und die schlechtere Verlegbarkeit, Vorteile sehe ich derzeit im Heimbereich keine.

Zu 2: Uneingeschränkt ja.
 
Cat7 ist sehr steif, es ist viel schwieriger, es wirklich normgerecht in den Dosen zu montieren. Schlecht verbundenes Cat7 ist schlechter als gut ausgeführtes Cat5.
Es kommt auch etwas auf die Längen des verlegten Kabels an, wie sie verlegt sind (immer guten Abstand zu Störern).

Es gibt durchaus im Heimbereich Fälle, wo sich CAT7 lohnt. Eine strukturierte Verkabelung vorausgesetzt, kann man Doppeldosen auch mit HDMI-Extendern zu einem langen HDMI-Kabel machen. Der Multimediarechner steht dann im Serverraum, der HDMI-Ausgang wird auf die gewünschte Doppeldose gepatcht. Die Datenraten bei HDMI machen mind. CAT6, besser CAT7 erforderlich.
Sinnvoll ist das z.B., wenn man einen Beamer hat, den man je nach Besuch im Wohn- oder im Schlafzimmer aufstellt. Einfach im Serverraum umpatchen.
 
Danke, danke, euch beiden!

Ja gut, ich habe mich noch ein bischen informiert und im Prinzip tendiere ich zu Cat7 - auch wenn das als overkill im privaten Bereich gilt - eben weil durch meinen Server regelmäßig und vor allem viele Daten laufen werden (das hängt auch mit meiner Arbeit zusammen). Zusätzlich käme ein ähnlicher Anwedungsfall wie Andre beschrieb bei mir auch in Frage.

Das die doof zu verlegen sind, habe ich mir schon gedacht, als ich letztens ein solches Kabel in der Hand hielt. Ich würde das jedoch vom Elektriker machen lassen wollen, eben weil ich glaube/hoffe, dass der das besser kann als ich :eek:
Naja...herzlichen Dank nochmal
 
Ob der Elektriker das besser kann, ist eine Frage für sich. Wenn die CAT7-Kabel vom Elektriker unter Putz verlegt werden, dann auf jeden Fall in Leerrohren. Am Patchpanel dann mind. 1m Spiel lassen, damit man, wenn man irgendwann die Dosen tauscht, zum neuen Verklemmen etwas nachziehen kann.

Man muss bei der Zukunftsicherheit auch folgende Aspekte beachten:

1. "Quantensprünge" bisher und in Zukunft zu erwarten

Wesentliche Sprünge im Datenbedarf (Speicherung und Transport) ergaben sich in der Vergangenheit durch die Art der behandelten Medien, die über das Netz transportiert wurden/werden:

- Texte, Datenbank Fernzugriffe <=> alte BNC und TokenRing reichen / sind angemessen
- Bilder / Bildersammlungen <=> 10 MBps reichen / sind angemessen
- Videos (SD) <=> 100 MBps reichen / sind angemessen
- Videos (HD, HD3D) <=> 1 GBps reichen / sind angemessen
- Videos (Ultra HD, 4 und 8k, auch in 3D) <=> 10 GBps sind zu überlegen

Man kommt meist auch noch mit einer Geschwindigkeitsstufe geringer hin.

Mit UltraHD erreicht man das Ende dessen, was in Hinblick auf die menschliche Sinneswahrnehmung noch sinnvoll ist. Es gibt genug Menschen, die bis heute kein PC mit HD nutzen und mit 100 MBps zufrieden sind.

Mehr als 10GBps könnten bei passiven 3d (16/32k-Displays mit Lentikular) erforderlich werden. Dass kann aber zum einen noch lange dauern, zum anderen werden dafür noch spezielle Aufnahmetechniken benötigt, neue Kompressionsverfahren etc.
Hier müssten erst die Backbones einen Quantensprung machen, bevor sowas übers Internet ginge - da es aber praktisch nur spezielle Filme betrifft, könnte es hier auch ein Revival der Offline Medien geben (ein Film dieser Technik fürde Datenmengen im Terrabytebereich benötigen). Offlinemedien transportiert man aber klassisch im Adidas-Net (Turnschuhe anziehen und zum Mediaplayer tragen).

Insofern ist Kupfernetz mit CAT 7 auf sehr lange Zeit zukunftsicher.

2.) Kupfer vs. Glasfaser inhouse

A.) So komisch es klingt, aber hier ist Kupfer zukunftssicherer:
Über Glasfaser wird kein Strom transportiert. Power Over Ethernet ist gerade in Hinblick auf Geräte wie Telefone, IP-Kameras, zus. WLAN-APs für mobile Geräte etc. eine sehr wichtige Technik. Also hat Kupfer hier sehr gute Vorteile

B.) Glasfaser isoliert
Die Kehrseite des Kupfers: ein störender PC kann ins Netz einkoppeln und andere Geräte stören. Einige Fritzboxbenutzer können ein Lied davon singen - über WLAN alles paletti, ein angeschlossener PC lässt DSL zusammen brechen. Das sind allerdings eher nicht normgerechte Geräte, die das Problem bringen.
Auch Potentialunterschiede im Haus können Probleme machen (Brummschleifen). Das bei der Verlegung die Abstände zu Stromleitungen eingehalten werden müssen, sollte selbstverständlich sein.
Allerdings lassen sich diese Probleme auch ohne Glasfaserverkabelung lösen - man kann zwei Medienconverter mit einm kurzen LWL-Patchkabel als optischen Isolator nutzen und so gezielt Störungen beseitigen.

3. Verlegetechnik
CAT 7 hat die dickeren Kabel. Zum Unterputzverlegen benötigt man Schlitze in der Wand. Bei Glasfaser sind die Kabel so dünn, dass man eigentlich einfach mit einem Schraubenzieher den Schlitz in den Putz kratzen kann, das Glasfaserkabel in den Minischlitz kleben und dann übertapezieren.
Das bedeutet auch, dass man wichtige Strecken auch nachträglich im Rahmen einer Renovierung mit Glasfaser ausrüsten kann - es ist einfach fest zu verlegen.
Das Konfektionieren von Glasfaser erforder Spezialwerkzeug um die 5k€. Man kann aber einzelne Kabel auch in beliebiger Länge fertig konfektioniert bekommen.

4. Multifunktionsfähigkeit

Da habe ich ja schon was zu geschrieben. Auf Glasfaser geht Netzwerk und allenfalls S/PDIF mit passivem Konverter. Ansonsten benötigt man immer gleich eine Steckdose und ein extra Gerät (z.B. ATA für Telefonie) dazu.


Ich sehe Glasfaser und CAT7 daher nicht als Alternativen. Eine strukturierte Verkabelung in CAT7 deckt alle momentan und in mittlerer Zukunft zu erwartenden Fälle ab. In Hinblick auf Spezialanwendungen wie HDMI über Netzwerkkabel ist CAT7 zu bevorzugen - vor allem, wenn man neu baut/grundsaniert und genügent Dosen (2-4 Doppeldosen/Raum) vorsieht, kann auch die Verkableung von zwei Geräten in einem Raum sauber über CAT7 gehen - aber bei Luftlinie 5m mal eben 70m Kabellänge bedeuten. Der Vorteil einer solchen strukturierten Verkabelung, alles mögliche darüber abzuwickeln, führt dazu, dass die Gesamtweglänge so hoch ist, dass CAT7 für solche Sachen wie HDMI auch heute schon notwendig ist.

Nebenbei muss man den Material/Arbeitszeitquotienten im Blick behalten. Ab 550€/500m-Duplex-CAT7 lässt nicht wirklich viel Spiel, mit einem billigeren Kabel groß zu sparen. Lässt man an den Enden Spiel, so kann man sich auch erstmal mit CAT6-Dosen und Patchpanels begnügen.
Da CAT7 sehr langfristig zu gebrauchen bleibt, kann man hier die Leerrohre ggf. auch einsparen (die bei vielen Echen eh sehr schwer bis unmöglich nachträglich neu zu beschicken sind), wenn man von vorneherein selbst verlegt und nicht einen Elektriker ran lässt.


Ein Tipp für den Anschluss von Netzwerkdosen an CAT7: Weil das Kabel so steif ist, wird es richtig eng und schwierig. Am besten unter Putz eine doppelte oder dreifache Dosenschale vorsehen und nur die eine Seite nutzen. Die andere Seite dann abdecken und übertapezieren. Dann hat man deutlich mehr Spiel beim Einbau.
 
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Wow! Danke für diese ausführliche Antwort! :p

Mal noch ne generelle Frage: Ein Patchpanel ist ja ansich ziemlich cool, um bspw schnell mal eine Dose umzupatchen... aber in meinem Fall hatte ich eigentlich gedacht, dass ich direkt aus der Wand in einen Switch im Serverschrank gehe, ohne Patchpanel dazwischen.. ist das jetzt ein Denkfehler oder mehr eine ästhetische Frage? :doof:
 
dass ich direkt aus der Wand in einen Switch im Serverschrank gehe

Das ist nicht der Stand der Kunst. Wandkabel gehen immer auf eine Dose/Patchpanel. Zudem ist es schwierig, an ein Verlegekabel einen RJ45-Stecker anzubringen, erst recht bei CAT7.
 
... Zudem ist es schwierig, an ein Verlegekabel einen RJ45-Stecker anzubringen, erst recht bei CAT7.

Ja das ist mir klar...sorry, hab mich missverständlich ausgedrückt: mein Plan war halt GG45-Dosen zu haben und von dort dann mit nem RJ45-Stecker wo auch immer hin (z.B. Switch), an die könnte ich auch irgendwann mal noch CAT7 kabel dranhängen UND die normalen RJ45 stecker, wie sie jetzt gängig sind
 
Klar kann man auch GG45-Dosen nehmen, statt eines Patchpanels.
Aber wofür?
GG45 arbeitet mit Snap-In-Modulen in den Dosen. Die "Leerdose" ohne die Snap-Ins kostet ca. 3,50, die SnapIns ca. 15,50. Eine Doppeldose kostet also insgesamt ca. 34,50€. Man kann die SnapIn-Module aber natürlich auch in ein entsprechendes Patchpanelleergehäuse snapen lassen.
Wenn man schon so viel investiert, dann sollte doch ein Verteilerschrank mit einem CAT7-Patchpanel drin sein.

Ob Du die SnapIns im Patchfeld oder in Einzel/Doppeldosen instaliert, ändert doch an der Buchse nix. Du kannst weiter mit RJ45 Patchkabeln die Leitungen mit Netzwerksignal vom Switch beschicken.

In den Zimmern CAT7-Dosen mit GG45 zu installieren, ist sinnvoll, wenn man auf Leerrohre verzichtet.
Der Preisunterschied von RJ45 Doppeldose 4,50€ zu GG45 Doppeldose mind. 34,50€ ist zwar nicht ohne, absolut - bezogen auf die Gesamtkosten der strukturierten Verkaqbelung - ggf. durchaus zu verkraften.


Vielleicht zum Verständnis:
Bei der Strukturierten Verkabelung ist es üblich, im Serverraum die Kabel aus der Wand kommen zu lassen und direkt auf das Patchpanel im Serverschrank zu legen. Du scheinst bisher vor zu haben, im Serverraum auch Dosen zu instalieren und bist davon ausgegangen, von dort dann nochmal mit Kabeln zu einem Patchfeld gehen zu müssen, richtig?
Das gibt es auch, die Patchpanel haben dann nicht Anschlüsse für Verlegekabel innen, sondern verwenden SnapIn-Module 2*RJ45 (also buchse innen statt LSA) - sind also schlicht Doppelkuplungen.
Diese Technik ist unüblich, da jeder Übergang eine Signalverschlechterung bewirkt. Auch wenn CAT7-Kabel relativ steif sind: wenn man sie 1-2m aus der Wand hängen hat, sind sie immer noch flexibel genug, um sie auf ein Patchfeld zu legen.
 
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Vielleicht zum Verständnis:
...und bist davon ausgegangen, von dort dann nochmal mit Kabeln zu einem Patchfeld gehen zu müssen, richtig?

genau, das dachte ich bisher! :confused:

Mit anderen Worten, du empfiehlst, die CAT7 Kabel direkt aus der Wand in ein entsprechendes CAT7 Patchpanel zu patchen?...
Aber nun zu meinem Verständis:
Von dort sollen die schon - nach meinem Plan - alle zusammen in ein Swich um somit mein Netzwerk aufzuspannen und ist es nicht so, dass aus dem CAT7 Patchpanel nicht wieder CAT7 Kabel rauskämen und diese dann auch in einen entsprechende Swich gehen müssten? (da kann ich dann ja immernoch nicht mit einem entsprechenden RJ45 Stecker dran)
Bei mir hängts grad etwas am Verständnis.... :noidea: sorry!
WO wäre sozusagen die "Übersetzung" zu einem RJ45 Stecker, die ich brauche um meinen Server anzuschließen? Weißt du was ich meine? (Wenn das Patchpanel ein CAT7 system ist, muss das ja irgendwann in ein RJ45 überführt werden,... und ich dachte, mit GG45 Buchsen würde ich das Problem lösen, da ich an diese dann zb meinen Switch und den Server anschließen kann)
 
Ein Patchpanel ist so etwas wie eine Ansammlung vom RJ45 Dosen, aber es sind nicht 1 oder 2 Dosen, sondern je nach Größe gleich 8, 16, 24 oder noch mehr. Wenn man nur wenige Anschlüsse hat, kann man auch einige Dosen statt einem Patchpanel verwenden.
Man verwendet ein normales Netzwerk-Kabel, um den Switch mit einer Buchse im Patchpanel zu verbinden.
Die Verbindung sieht so aus:
Code:
Switch RJ45 Buchse
      Patchkabel RJ45 Stecker auf RJ45 Stecker
Patchpanel RJ45 Buchse
      CATx Kabel in der Wand
Dose RJ45 Buchse
      Patchkabel RJ45 Stecker auf RJ45 Stecker
Rechner RJ45 Buchse
Falls der Server im gleichen Raum steht wie der Switch, verwendest Du einfach ein ausreichend langes Patchkabel, ohne Dose oder Patchpanel.
 
... bringt dir überhaupt nichts, wenn du keine 10 GBit-Netzwerkkarten verbaust. Und selbst die können auch mit CAT6/e bedient werden. CAT7 Kabel - wenn es unbedingt sein muss, bei Patchfeld und Dosen würde ich mir das nicht antun.
 
Bei den Dosen macht GG45 schon Sinn, wenn sie Unterputz liegen. Ein späterer Dosenwechsel ist ziemlich aufwändig, weil die Kabel so starr sind. Da muss man die (in weiterer Zukunft liegenden) Mehrkosten einbeziehen, wenns >10Gbps werden soll.
Beim Patchpanel ist das anders, hier reicht ein CAT6 Panel vorläufig. Ein 24er CAT6 kostet ab 33€. Da bekommt man gerade mal 2 GG45 SnapsIns für.
Für ein GG45 24er Panel zahlt man also mehr als das 12-fache. Hier kann es sich lohnen, erstmal das heute noch mehr als ausreichende Panel zu nehmen und später - wenn man GG45-Geräte mit 40Gbps besitzt, das Patchpanel auszutauschen. Jedenfalls, wenn man es selber anschließt - lässt man anschließen, so spielt der Materialpreis ja nicht die Rolle.

Der entscheidende Punkt ist: Machen oder machen lassen. Wer heute Netzwerk verlegen lässt (und das auch noch unter Putz), sollte sich überlegen, die finale Kupferlösung zu nehmen, also CAT7 + GG45. Später austauschen zu lassen, kostet halt bzw. ist bei CAT7 nicht so ganz ohne. Kostet halt rd. 25€ mehr je Einfachleitung, bei 24 Leitungen rd. 600€. Wenn man bedenkt, was man für Schlitze fräsen, verputzen etc. zahlt, sollte es daran nicht scheitern.

Wenn man neu baut, und die Mehrkosten in Relation zum Hauspreis setzt, so ist das noch unbedeutender. Man hat dafür auf Jahrzehnte Ruhe.

Auf jeden Fall sollte man mit der Zahl der Dosen nicht geizen. 3-4 Doppeldosen pro Raum. Im Bad reicht natürlich eine, in der Küche zwei.
Nicht die Doppeldose im Hauseingang vergessen (Türsprechanlage) und auf der Innenseite der Tür (Türöffner).
Dort machen GG45er Dosen aber wirklich keinen Sinn (vor allem für die TFE)

P.S.: Bad und Küche sind kein Witz. Nicht wegen Fernbedienung der Klospühlung, sondern weil wir hoffentlich alle noch alt werden. Dann ist ein kabelgebundenes Telefon in Reichweite, mit dem man immer Hilfe rufen kann (und nicht genau der Akku dann leer ist, wenn man Hilfe braucht) etwas sehr nützliches - gerade Bad (Nässe) und Küche (Brandgefahr) sollten damit ausgestattet sein. Natürlich braucht man fürs Klorofon kein CAT7...
 
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in der Küche zwei
Na, ob das mal für die Zukunft reicht?
Ich denke mal, daß so fast jedes Gerät was in der Küche einen Strom-Stecker hat, auch über kurz oder lang Ethernet hat:
Kühlschrank, Herd, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Geschirrspüler, Toaster, Radio, Fernseher, ectpp...
 
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Na, ob das mal für die Zukunft reicht?

Sicher reicht das - denn um mehrere Netzwerkgeräte anzuschließen, gibt es ja noch Switches. Die Geräte in der Küchenzeile werden wohl kaum mehr als 10Gbps in Summe benötigen (was über CAT7 ja als Backbone zur Küche machbar wäre)

Eng wirds mit CAT7 erst, wenn in der Küche ein food synthesizer betrieben wird, der die Daten Molekül für Molekül vom Server der Enterprise holen soll ;-)
 
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