[OK]Stellt 1&1 zu wenig Speed bereit?3000er Leitung, aber in FB Leitungskapa von 7140

Heimwerkerking

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Hi zusammen,

hat das was zu bedeuten?Hab ich grad zufällig entdeckt, da ich nach langer Zeit mal wieder in der FB war..
Danke für Eure Hilfe

Anschluss is 4DSL 6000, FB is die 7050 mit letzter Firmware
 

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Das übliche Problem: Deine Leitungsdämpfung ist zu hoch. Mit 38 dB Dämpfung bist Du mit 3000 kBit/s noch ganz gut bedient.

Gruss,

Hendrik
 
Du hast einen fixed rate DSL-Anschluss, wahrscheinlich über T-Com. Da sind immer Reserven einkalkuliert - wobei ein Verhältnis von 2:1 noch gut ist.
 
ich kenn mich mit der DSL Technik null aus, deshalb doof gefragt:

Leitungsdämpfung is verursacht von Faktoren vor der ersten TAE Dose oder danach?

Genau gesagt: Ich habe eine Verlängerung von der TAE Dose zum Splitter von ungefähr 10 m gebastelt, da in der Nähe der Dose keine Steckdose ist, habe ganz normalen Klingeldraht genommen, hat das damit zu tun oder bin ich nur zu weit vom DSLAM weg?

Der is laut Liste ca. 1,5km Luftlinie weit weg
 
Der Klingeldraht könnte das Problem sein.
Es gibt evtl. noch andere Ursachen.
Einfach mal das Howto durcharbeiten (sofern nicht schon geschehen).

Falls das auch nicht hilft, WILLKOMMEN IM CLUB (siehe Signatur).
:p
 
Auch wenn du den Klingeldraht durch eine Super-Hochqualitätsleitung ersetzt, wird deine Leitung nicht ein Bit/s schneller, da die Fixed Rate Leitungen aufgrund der einmal ermittelten Leitungswerten geschaltet werden.
Wenn du allerdings öfters Abbrüche oder Störungen hast, solltest du über einen Ersatz des Klingeldrahtes nachdenken.
... Wobei der Klingeldraht gar nicht so schlecht ist, da er aus zwei verdrillten Drähten besteht.
 
Genau gesagt: Ich habe eine Verlängerung von der TAE Dose zum Splitter von ungefähr 10 m gebastelt, da in der Nähe der Dose keine Steckdose ist, habe ganz normalen Klingeldraht genommen, hat das damit zu tun oder bin ich nur zu weit vom DSLAM weg?

Der is laut Liste ca. 1,5km Luftlinie weit weg


also die 10m von der tae zum splitter, solltest du lieber anders lösen.
als tip würde ich an deiner stelle die fritzbox ebenfalls direkt an den splitter anhängen und beides wirklich so kurz wie möglich an der tae anschliessen.

der dslam ist nicht so das problem, sondern eher die hvt, kvz und die apl.

je nach dem in welchem stock du wohnst hast du eine kabellänge zum APL ist meistens im keller. wenn jetzt jemand im haus auch dsl geschaltet bekommt, dann auch noch vom steckplatz in der apl deinem nahe ist, ist es eben vom rauschabstand nicht mehr weit genug.

die kabellänge zum kvz (der graue schaltschrank auf der strasse) ist auch zu berücksichtige. die werden durch witterung und andere einflüsse auch beeinflusst.

dann erst kommt die verbindung vom hvt zum dslam und anschliessend die checkung der benutzerdaten von der div.

also lieber die leitung in der wohnung kurz halten und die entfernung statt mit klingeldraht eher durch wlan oder netzwerkkabelüberbrücken.

also luftlinie hat echt nichts zu sagen.

gruss murat


wird deine Leitung nicht ein Bit/s schneller, da die Fixed Rate Leitungen aufgrund der einmal ermittelten Leitungswerten geschaltet werden.

die leitungen (dsl bandbreite) werden nur gefixt, wenn die durch zu hohe leitungsrauschwerte für überhöhte syncabrüche verantwortlich sind.

dann kann man eine instabile leitung von sagen wir 6000 auf stabile bandbreite von beispielsweise 3000fixen.

die bandbreiten sind meist bis zur hvt sichergestellt und dann die letzte meile über das akvz und apl zur tae sind meist die übeltäter.
 
Bitte schreibe doch in Zukunft den hier geltenden Rechtschreibregeln entsprechend mit möglichst korrekter Groß- Kleinschreibung. Das obige ist einfach wesentlich schwerer zu lesen.
 
also die 10m von der tae zum splitter, solltest du lieber anders lösen.
als tip würde ich an deiner stelle die fritzbox ebenfalls direkt an den splitter anhängen und beides wirklich so kurz wie möglich an der tae anschliessen.

Die FB is ja direkt am Splitter angeschlossen, nur der Weg von TAE zum Splitter is eben 10m lang, eigentlich wärens nur ca 1,5m, ich muss aber ums ordentlich zu haben übern Boden, durch die Wand und am Türrahmen lang.

der dslam ist nicht so das problem, sondern eher die hvt, kvz und die apl.

je nach dem in welchem stock du wohnst hast du eine kabellänge zum APL ist meistens im keller. wenn jetzt jemand im haus auch dsl geschaltet bekommt, dann auch noch vom steckplatz in der apl deinem nahe ist, ist es eben vom rauschabstand nicht mehr weit genug.

1. OG, Nachbarn unten haben auch DSL

die kabellänge zum kvz (der graue schaltschrank auf der strasse) ist auch zu berücksichtige. die werden durch witterung und andere einflüsse auch beeinflusst.

Von der Haustüre aus 3 Meter

dann erst kommt die verbindung vom hvt zum dslam und anschliessend die checkung der benutzerdaten von der div.

also lieber die leitung in der wohnung kurz halten und die entfernung statt mit klingeldraht eher durch wlan oder netzwerkkabelüberbrücken.

Wie kann ich denn eine Leitung von TAE zum Splitter mit WLan überbrücken?

also luftlinie hat echt nichts zu sagen.

gruss murat




die leitungen (dsl bandbreite) werden nur gefixt, wenn die durch zu hohe leitungsrauschwerte für überhöhte syncabrüche verantwortlich sind.

dann kann man eine instabile leitung von sagen wir 6000 auf stabile bandbreite von beispielsweise 3000fixen.

die bandbreiten sind meist bis zur hvt sichergestellt und dann die letzte meile über das akvz und apl zur tae sind meist die übeltäter.

danke für die Infos!!
 
Danke für das Vollzitat.

EDIT: Achso, das fett geschriebene sind die Antworten :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe doch das Zitat mit meinen fett gedruckten Antworten unterfüttert, ist das hier nicht gestattet?

btt: Meint Ihr, ich kann mit diesen Werten auf die 16.000er Doppelflat Komplett umsteigen oder gibt das die Leitung nicht her?
 
So wie du es gemacht hast sieht es so aus als ob die Antworten Zitate wären.
Was heißt nicht gestattet; es ist halt verwirrend weil neuer Text eigentlich nicht ins Zitat reingehört.
 
okay, mach ich in anderen foren bei mehreren antworten auch so, dann lass ich mir was anderes einfallen!;)


Aber zurück zu meiner Frage, langt der Anschluss für das Komplett Paket oder leidet dann die Sprachqualität respektive Datentransfer?
 
wie im post #2 schon geschrieben, wenn die Leitungsdämpfung sich nicht verbessert/verringert, wird auch kaum ein schnelleres DSL möglich sein. Falls Du bei einem Tarifwechsel zu komplett an einen anderen DSLAM geschalten wirst, können sich die Werte verbessern oder aber auch verschlechtern.
 
also irgendwie reden wir immer aneinander vorbei:

mit den werten JETZT, is das sinnvoll oder eher nicht?
Dass es sich negativ oder positiv verändern kann is mir klar, aber wenns von vorne herein keinen sinn macht lass ichs gleich ganz und wechsel nächstes jahr zur telekom und call and surf comfort
 
Dein Anschluß sitzt jetzt auf einem T-DSLAM. Mit kompletten KOMPLETT wird auf einen Telefonica- oder QSC-Anschluß gewechelt und damit ergeben sich dann auch andere (gewöhnlich bessere) Werte.

Dein jetziger Anschluß reicht sauber für 2 parallele VoIP-Telefonate und normale FTP-Up-/Downloads.

Mit der Umstellung auf komplettes Komplett kann in einer Übergangsphase mit deutlichen Leistungseinbrüchen gerechnet werden, wenn die jetzige TAL irgendwie noch umgelegt werden muß. Ist todsicher kein Beinbruch, weil nach ein paar Tagen dann eine deutliche Steigerung gegenüber dem jetzt zu verzeichnen sein wird.
 
aah, perfekt, danke für die Info, ein weiterer Punkt in meinem "Überzeuge die Freundin umzusteigen" Plan!;)
 
Hi Heimwerkerking,

ich habe den Wechsel von 4DSL zur Doppel-FLAT hinter mir!
Die Leitung ist deutlich schneller geworden (s. Bilder im Anhang).
 

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Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Es gibt 1 - 3 Phasen bei der Umstellung:

Neukunde: kann - muß aber nicht die 1. und 3. Phase auslassen. Hier kommt es definitiv darauf an inwieweit das Anschlußgebiet insgesamt bereits auf komplettes Komplett umgestellt ist.

Bestandskunde: wird um die 1. Phase in der Regel nicht umhin kommen, da die kaumännische umstellung (auf den R-Tarif eben blitzschnell gemacht ist, die Umstellung der der physikalischen Leitung und die Portierung der Telefon-Nummer(n) aber Koordinierunsaufwand mit der T-Com bedeutet und diese selten so schnell und zügig reagiert wie man denkt.

1. Phase

Neukunde: Leitung wird geschaltet, Kunde bekommt DSL. Heißt noch lange nicht daß gleich eine vollständige Einstellung auf 'ohne T-Com' erfolgt. Finet häufig statt wenn Kunde bereits einen Festnetz-Telefonanschluß besitzt und entweder noch ganz ohne DSL ist oder DSL-Umstellung von einem Wettbewerber erfolgt. Erspart dem Kunden monatelanges Warten auf 1&1-DSL.

Bestandskunde: Buchhalterische Umstellung, keine Leitungsänderung.

Phase 2:

Umstellung/Schaltung Vollanschluß (auch als komplettes Komplett bekannt). Für diese Schaltung, die auch die Portierung eines vorhandenen Festnetz-Telefonanschlusses beinhaltet, kann sich zahllose Monate nach der Beantragung verzögern. Dies hängt letzendlich davon ab wieweit das Gebiet des Kunden bereits vollständig oder teilweise erschlossen ist und der Ausbau auf komplettes Komplett des Carrierd dieser Region fortgeschritten ist. Vorteil für den Kunden: er zahlt nur den 'Kompett'-Tarif und spart die T-Com-Grundgebühr komplett - oder wenigstens teilweise (Mehraufwand für ISDN wird nicht erstattet. Gelegentlich passiert es daß die Schaltung auf komplettes Komplett nur provisorisch erfolt. Dann gibts erstmal einen deutlichen Geschwindigkeitseinbruch. Dies passiert immer dann wenn die TAL nicht direkt vom T-Com-DSLAM auf den DSLAM des neuen Carriers geschaltet werden kann und dafür seltsame Umwege geschaltet werden müssen. Sollte eigentlich innerhalb einer Handvoll Tage erledigt sein.

Phase 3:

Die Umstellung auf komplettes Komplett ist nicht so möglich wie geplant. Die Telefon-Nummern sind portiert - aber die Leitungsgeschwindigkeit ist höflich ausgedrückt 'unter aller Sau' da irgenwas nur provisorisch zusammengestoppelt wurde, nur um nicht den mit der T-Com vereinbarten Termin platzen zu lassen. Der Carrier hat noch etliches an Arbeit vor sich um die endgültige, geplante Schaltung sauber auf die Füße zu bekommen. Diese Phase ist eher als Ausnahme zu sehen und kommt nur zum Zuge wenn die wirklich unumgänglichen Vorarbeiten aus welchen Gründen auch immer nicht termingerecht vollendet werden konnten. Auch wenn es für den Kunden ein enttäuschendes Ergebnis ist, plötzlich nach der Umstellung mit einem deutlich verminderten Durchsatz da zu stehen, scheint dieser Leistunseinbruch gerechtfertigt, da nur so die Portierung des Telefonanschlusses termintreu durchführbar ist. Der Leistungseinbruch ist nicht von Dauer und kürzer als die Wartezeit vorher.

Bei der Portierung des Telefonanschlusses kommt es gelegentlich dazu daß die portierte, alte Festnetznummer aus einigen Netzen nicht mehr erreichbar ist. Bisher war immer der Netzbetreiber des Netzes aus dem die ExFestnetznummer nicht mehr erreichbr ist, die eigentliche Ursache, da dieser es versäumt sei Routing zeitig genug umzustellen. Im übrigen ist es normal daß die Umschaltung von T-Com auf 1&1 bis zu 2 Werktage dauert bis sie sich durch alle Router rumgesprochen hat - da hilft alle Automatisierung nicht gegen. Es ist weder eine Ausnahme noch eine Regel daß ein Telefonanschluß durch eine Portierung nahtlos erreichbar ist.
 
Laut ecsguy befinde ich mich wohl in "Phase 3"...
mein Problem habe ich >>hier<< (Post 34) geschildert... ;)

Nur warte ich jetzt seit 2 Monaten auf eine "komplette Komplettschaltung"... das ist schon wesentlich länger als ich auf den Schaltungstermin gewartet habe...:(
 
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