Problem mit IP-Anschluss, Fritzbox 5050 und dem Zwang einer Dauerverbindung des Comp.

nuget

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Hallo Forum,

habe seit kurzem Call & Surf IP von der Telekom, hatte bislang Call & Surf Universal mit einem Festnetzanschluss, diesen habe ich nicht mehr, ohne dass ich davon in Kenntnis gesetzt wurde.

Online gehe ich über eine FritzBox, diese nutze ich als DSL-Modem da ich nicht permanent im Internet sein möchte. Ich stelle die Verbindung her und trenne sie manuell danach.

Es stellte sich heraus, dass IP-Telefonie (zumindest bei meiner FritzBox Fon 5050) als Router laufen muss um selbst, telefonisch erreichbar zu sein.

FritzBox 5050 ist schon etwas älter, liegt es an mangelnden Einstellungen dieser Box oder geht es überhaupt nicht?
Ich möchte telefonisch erreichbar sein und telefonieren ohne - mit dem Computer – im Internet sein zu müssen.

Danke,
nuget
 
bei Ip Telefonie muss die Fritzbox immer als Router verbunden sein damit das Telefon funktioniert.
Egal welche Box!
 
Tagchen

So isses.
Ein Analog oder ISDN Telefon muss ja auch rund um die Uhr mit der Leitung verbunden sein damits mal klingeln kann.
Ich spekulier ja darauf, dass die DSL Leitung/en genau aus diesen Grund, auch mal so stabil laufen werden wie die "alten" Telefonleitungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute, Danke für die Antworten,

die Box kann das ruhig, nur der Rechner nicht.

Es ist ein Undig, online zu "gehen" und zwar 24/7 um überhaupt erreichbar zu sein. Damit wir uns nicht missverstehen, mir ist klar dass der Rechner nicht nonstop eingeschaltet sein muss, es geht um die Zeit wenn er AN ist und das ist fast immer.

Ich habe sensible Daten auf dem Computer (wer nicht), daher kommt nur die Einwahlmöglichkeit "Modem" für mich infrage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich spekulier ja darauf, dass die DSL Leitung/en genau aus diesen Grund, auch mal so stabil laufen werden wie die "alten" Telefonleitungen.

ich befürchte das wird noch einige Zeit ein Wunschtraum sein.
 
Du willst Datenklau verhindern? Dann musst du den Rechner konsequent vom Netz weglassen. Auch wenn du nur zeitweilig im/am Netz bist, bist du ohne weitere Sicherungen nicht sicher!
Wenn du also gaaaanz sicher sein willst/musst, dann geht es nur mit 2 getrennten Rechnern einer mit Netz, einer ohne. Und dann musst du vor einem Datentransfer zwischen beiden diese Daten genau untersuchen... Nicht wirklich praktikabel...

@ ws65: bei mir ist kein Unterschied in der Stabilität erkennbar...
 
Ich habe sensible Daten auf dem Computer (wer nicht), daher kommt nur die Einwahlmöglichkeit "Modem" für mich infrage.
Die einfachste Einwahlmöglichkeit ist in diesem Fall das Stecken des Netzwerkkabels in den Router oder Rechner. :)
 
War nicht bei der 5050/7050 auch eine Verbindung per USB möglich? Das ist besser während des Betriebs zu stecken/schalten.
 
@Hans Juergen

tja, wenn die Welt nur so einfach wäre ...

Die Trennung der Rechner war bei mir durch VirtualBox (Internet) auch gegeben. Durch die Umstellung auf den Router gibt es nun überall Internet, sowohl auf dem Hauptrechner als auch VB und zwar 24/7.

Wenn ich zeitweilig online bin oder war, dann über VB zudem Zeitlich begrenzt, permanent ist da schon was anderes. Die Anschaffung eines zweiten Rechners incl. Stromkosten, ist ebenfalls kaum sinnvoll.
 
noch einfacher, die Verknüpfung von "LAN-Verbindung" auf den Desktop bringen, dann
"Deaktivieren" an<>"Aktivieren" an
 
Und wie sieht es bei der alten Box mit dem Firmware/Sicherheitsupdate aus?
Ich würde schon eine 7270v2 oder neuer mit aktueller Software einsetzen, wenn da sensible Daten sind.
 
Habe gehört, dass man zwei FritzBoxen nacheinander schalten kann. Würde dies das Problem lösen? Die erste Box als Router für IP-Telefonie, die zweite als DSL-Modem für den Rechner?
 
Nein, denn das DSL-Modem muss auch dann immer eingeschaltet sein, um telefonisch erreichbar zu sein.
 
Inwiefern ist dies relevant?

Meinst du beide Boxen müssten an sein, oder Internetverbindung über das DSL-Modem der zweiten Box nonstop bestehen?

Denn die erste Box hat ihre Daten, läuft als Router, ist an, da macht es doch nichts wenn man selbst das Netzwerkkabel zu der zweiten Box trennt, oder den Computer ausschaltet. IP-Telefonie würde nach wie vor - aufgrund der ersten Box (Router) - laufen.

Korrigiere mich bitte wenn ich irgendwo falsch liege.
 
du kannst 2 Fritzboxen nutzen, ja - geht aber auch billiger mit einem Switch

Fritzbox : Router und IP-Telefonie (wählt sich also ein, Internetverbindung besteht 24/7)
Switch : ein Kabel zur Fritzbox, ein Kabel zum PC

solange der Switch aus ist, besteht für den PC keine Internetverbindung... TADA...
Switch bekommst für 5€ ;)


Grüße
 
wo soll der Vorteil einer 2ten Box liegen, oben wurde doch in #11+#10 einfache Möglichkeiten beschrieben.
wenn die von #11 realisiert werden soll
einmalig: Alle Systemsteuerungselemente\Netzwerkverbindungen - LAN-Adapter - Verknüpfung desktop
später: auf dem Desktop rechts Maustaste auf die Verknüpfung und deaktivieren/aktivieren

dh. eine 2-klick-Lösung ohne weitere Hardware
 
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