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Moin,
ich hab eine 7490 mit aktueller Firmware an einem Telekom VDSL2 25MBit mit VoIP und bin soweit ganz zufrieden.
Im Haus sind keine Netzwerkkabel gelegt und legbar, also muss das Internet irgendwie anders zu den Clients...
Das klappt mit dem Funkmodul der 7490 auf 2,4G ausreichend gut, bis auf das "Büro", ein Raum, der bescheiden zu erreichen ist.
Der Raum ist diagonal am weitesten von der FB weg, daher sind alle Versuche da mit WLAN was zu reißen zum Scheitern verurteilt.
Ich habe mir mal testweise 2 devolo DLAN1200 besorgt, das Starterset mit dem einfachen und dem WLAN-Adapter.
Der einfache kam an der FB zum Einsatz, der AP dann im Büro.
Das hat soweit ganz gut geklappt, nachdem mehrere Phasenkoppler installiert wurden, um die verschiedenen Unterverteiler und Stromkreise zu brücken.
Das die DSL-Verbindung dabei manchmal kurz wegbrach, hat mir nicht wirklich Sorgen gemacht, da ich es trotz Logmail der FB eigentlich nicht bemerkt habe.
Ich habe dann mit einem zweiten Set noch einen Multimediareceiver und die Telefonanlage angedockt, auch da ging es eigentlich auf Anhieb, die Geräte waren seit Monaten offline, aber auf Wunschliste.
Ich habe die Adapter da allerdings schon etwas umgebaut: die APs an die FB und im Büro, die einfachen an den Reciever und die TelAnl, das WLAN der Fritte dann aus.
Die Verbindungsqualität der WLANs war da schon deutlich schlechter als über die Fritte, zudem hat sich das DSL des öfteren mal ne Stunde im Minutentakt neu verbunden...
Habe ich die dLANs gezogen, war das insgesamt besser, aber eben offline.
Mein Fazit: dLAN stört DSL. Scheint keiner drüber zu reden, ist aber bei mir so.
Meine Idee nun: 2 Repeater (z.B. AVM 1750E), einer über der Fritte (durch die Decke gehen gute 400MBit) und der andere dann eben am Ende des Flurs (auch da 450 MBit).
Dummerweise kann man die Dinger nicht kaskadieren.
Da die Räume in der Schräge zwischen den Zimmern (FB-Standort und Büro) für den Repeater unbenutzbar sind (Bad und Kinderzimmer), muss ich L-förmig erst nach oben und dann horizontal funken.
Kann ich irgendwie den Repeater so einstellen, das er im OG als Client das WLAN im 2,4er Band annimmt (alle Clients können das, Reichweite super, keine anderen Netze in der Luft) und per 5er Band an den anderen Repeater abgibt, der wieder rückwärts von 5 auf 2,4G übersetzt?
So hätte ich Bandbreite satt, könnte gleiche SSID mit gleichem Schlüssel auf verschiedenen Kanälen in 2,4G-Band nutzen (ich bilde mir ein, das die Feldstärke dann höher ist als über die Repeaterautomatik mit identischen Merkmalen) und hätte das Büro und seine Umgebung aus dem WLAN-Loch befreit. Die 5G-Verbindung würde ich mit anderen Daten und versteckt aufbauen.
Die TelAnl und den Receiver würde ich mit einem WLAN-Brücker (z.B. Asus EA-N66) ebenfalls einfach ins WLAN hängen, ins 5er sofern genug Power ankommt, dann klauts den anderen Geräten keine Bandbreite.
Wenns geht: welche Haken sind richtig?
Ich hab schon einiges probiert, aber ich bekomms nicht hin...
ich hab eine 7490 mit aktueller Firmware an einem Telekom VDSL2 25MBit mit VoIP und bin soweit ganz zufrieden.
Im Haus sind keine Netzwerkkabel gelegt und legbar, also muss das Internet irgendwie anders zu den Clients...
Das klappt mit dem Funkmodul der 7490 auf 2,4G ausreichend gut, bis auf das "Büro", ein Raum, der bescheiden zu erreichen ist.
Der Raum ist diagonal am weitesten von der FB weg, daher sind alle Versuche da mit WLAN was zu reißen zum Scheitern verurteilt.
Ich habe mir mal testweise 2 devolo DLAN1200 besorgt, das Starterset mit dem einfachen und dem WLAN-Adapter.
Der einfache kam an der FB zum Einsatz, der AP dann im Büro.
Das hat soweit ganz gut geklappt, nachdem mehrere Phasenkoppler installiert wurden, um die verschiedenen Unterverteiler und Stromkreise zu brücken.
Das die DSL-Verbindung dabei manchmal kurz wegbrach, hat mir nicht wirklich Sorgen gemacht, da ich es trotz Logmail der FB eigentlich nicht bemerkt habe.
Ich habe dann mit einem zweiten Set noch einen Multimediareceiver und die Telefonanlage angedockt, auch da ging es eigentlich auf Anhieb, die Geräte waren seit Monaten offline, aber auf Wunschliste.
Ich habe die Adapter da allerdings schon etwas umgebaut: die APs an die FB und im Büro, die einfachen an den Reciever und die TelAnl, das WLAN der Fritte dann aus.
Die Verbindungsqualität der WLANs war da schon deutlich schlechter als über die Fritte, zudem hat sich das DSL des öfteren mal ne Stunde im Minutentakt neu verbunden...
Habe ich die dLANs gezogen, war das insgesamt besser, aber eben offline.
Mein Fazit: dLAN stört DSL. Scheint keiner drüber zu reden, ist aber bei mir so.
Meine Idee nun: 2 Repeater (z.B. AVM 1750E), einer über der Fritte (durch die Decke gehen gute 400MBit) und der andere dann eben am Ende des Flurs (auch da 450 MBit).
Dummerweise kann man die Dinger nicht kaskadieren.
Da die Räume in der Schräge zwischen den Zimmern (FB-Standort und Büro) für den Repeater unbenutzbar sind (Bad und Kinderzimmer), muss ich L-förmig erst nach oben und dann horizontal funken.
Kann ich irgendwie den Repeater so einstellen, das er im OG als Client das WLAN im 2,4er Band annimmt (alle Clients können das, Reichweite super, keine anderen Netze in der Luft) und per 5er Band an den anderen Repeater abgibt, der wieder rückwärts von 5 auf 2,4G übersetzt?
So hätte ich Bandbreite satt, könnte gleiche SSID mit gleichem Schlüssel auf verschiedenen Kanälen in 2,4G-Band nutzen (ich bilde mir ein, das die Feldstärke dann höher ist als über die Repeaterautomatik mit identischen Merkmalen) und hätte das Büro und seine Umgebung aus dem WLAN-Loch befreit. Die 5G-Verbindung würde ich mit anderen Daten und versteckt aufbauen.
Die TelAnl und den Receiver würde ich mit einem WLAN-Brücker (z.B. Asus EA-N66) ebenfalls einfach ins WLAN hängen, ins 5er sofern genug Power ankommt, dann klauts den anderen Geräten keine Bandbreite.
Wenns geht: welche Haken sind richtig?
Ich hab schon einiges probiert, aber ich bekomms nicht hin...