Repeater für den DSL-Zugang

Mr. Brooks

Mitglied
Mitglied seit
6 Okt 2013
Beiträge
245
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
16
Hallo,

bei mir liegt der DSL-Zugang und die Fritzbox eher ungünstig und i h müssteein Kabel quer durch den Raum ziehen. Ich will die Fritzbox aber auch nicht direkt daneben aufstellen da ich dort ein paar Geräte per LAN verbunden habe. Gibt es eine Möglichkeit einen Repeater so zu nutzen, dass er direkt in die Steckdosd neben dem DSL-Anschlus gesteckt werden kann und die Verbindung herstellt und ich kann die Verbindung zur Fritzbox per WLAN herstellen kann? Im Grunde eine Art "Steckdosenrouter"? Sonst fälltmir nur ein da einen zweiten Router hinzustellen.

Mr. Brooks
 
Geht aber nicht. Ich kann das Kabel nicht um 2 Türen herum verlegen.
 
Wieso nicht? Geht alles, wenn man nur will.
 
Natürlich geht es irgendwie zu machen, nur kann ich mir nichts hässlucheres vorstellen als Kabel oder Kabelkanäle an dervWand und um die Tür herum.

Das ist aber nicht das Thema.
 
Na dann 2 FB per WLAN koppeln.
Aber schimpfe hinterher nicht über Probleme.
 
Dein Vorhaben wird so nichts

Wie wäre es mit einem Modem (oder FritzBox zB 7412) <-> Powerline <-> Powerline <-> aktuelle FB

Müsste halt probiert werden ob es bei Dir vor Ort technisch (Stromleitung) funktioniert

Oder eben 7412 als Basis und die aktuelle als Internet via WLAN (IP Client) so könnte an beiden Boxen TAE genutzt werden, oder man hat zwei (getrennte) DECT Basen
 
Oder eben 7412 als Basis und die aktuelle als Internet via WLAN (IP Client) so könnte an beiden Boxen TAE genutzt werden, oder man hat zwei (getrennte) DECT Basen

Genau so etwas suche ich, wäre nur besser ich statt der 7412 hätte ich einen Router der nur in der Steckdose steckt, hab sowas schon im Mediamarkt gesehen.
 
Speedport NEO, von diesem dann per (integriertem) PowerLAN, Ethernet oder WLAN weiter, wenn WLAN kann dann aber keine FritzBox als Gegenstelle/Repeater dienen denn die akzeptiert nur eine FritzBox als WLAN-Basis (es sei denn man akzeptiert eine Routerkaskade, dann könnten einige wenige FritzBox-Modelle verwendet werden).
Ist aber imo nur sinnvoll wenn man mit dem xDSL-Anschluss direkt bei der Telekom Kunde ist (kein ZuhauseStart, theoretisch kann man ihn auch mit einigen anderen Anbietern einsetzen aber ich würde es nicht gerne machen) und man den Speedport als DSL-Router (nicht Modem) akzeptiert.

Allerdings ist der NEO mittlerweile auch schon aus dem Sortiment geflogen (also vermutlich keine wirkliche Weiterentwicklung bzgl. Firmware mehr zu erwarten).
 
@Mr.Brooks, ich habe Dich so verstanden, daß Du das DSL-Signal des Providers vom 1.TAE bis zur Fritzbox drahtlos weiterleiten willst.
In Abhängigkeit von der DSL-Technologie Deines Anschlusses (Frequenzbereich) wird das sicher teurer als eine Festinstallation mit Renovierung der Wohnung!
Also kannst Du es nur mit Kabel bewerkstelligen. Ich hatte schon mal flaches Telefonkabel 4-adrig (wie es für Modularkabel verwendet wird) mit Modularsteckern RJ11 und RJ45 versehen - unter dem Bodenbelag verlegt. Bei der Fritzbox mußt Du die DSL-Pinbelegung beachten.
 
Ist aber imo nur sinnvoll wenn man mit dem xDSL-Anschluss direkt bei der Telekom Kunde ist (...) und man den Speedport als DSL-Router (nicht Modem) akzeptiert.

Kannst du das genauer erklären? Ich habe bei Bekannten die einst mal von 1und1 erhaltene Fritzbox auch einrichten können als die zurück zur Telekom gewechselt sind. Wieso sollte diese NOE mit 1und1 nicht gehen? Da bin ich.
 
  1. Eine FritzBox ist kein Speedport, eine FritzBox (auch wenn von 1und1) kann an vielen Anschlüssen problemlos betrieben werden (natürlich auch an welchen von der Telekom).
  2. Ich habe nicht geschrieben, dass es prinzipiell nicht geht sondern u.U. (je nach Provider/Vorleister) nicht unbedingt zu empfehlen ist bzw. es keine Garantie gibt, dass es funktioniert. Grund: Die Einstellmöglichkeiten der Speedports sind (z.B. im Gegensatz zu denen einer FritzBox) stark eingeschränkt, z.B. ist keine 2. Verbindung für VoIP konfigurierbar und man kann auch die VLAN-ID für die WAN-Seite nicht konfigurieren. Der NEO ist z.B. auch nicht für ZuhauseStart freigegeben, dies ist m.W.n. erst der SP Smart ab einer bestimmten Firmwareversion.
 
z.B. ist keine 2. Verbindung für VoIP konfigurierbar

Mein Festnetz ist einfach per DECT an die Fritzbox gekoppelt, keine Ahnung ob das jetzt diese Art von "VoIP" ist die du meinst. Diese konfig bliebe ja erhalten, wenn ich die Fritzbox per PowerLine an den Speedport klemme, oder? Die Fritzbox tut ja weiter ihren Dienst wie bisher, nur dass sie die Internetverbindung nicht mehr selber herstellt sondern der vorgeschaltete Speedport.

man kann auch die VLAN-ID für die WAN-Seite nicht konfigurieren.

Das versteh ich nicht. Falls sowas die Fritzbox nicht von Haus aus verwendet hab ich das nicht eingerichtet. Aber auch das sollte bei o.g. Konfig kein Problem sein. Der Speedport arbeitet ja nur als vorgeschaltetes Modem, das ganze Heimnetzwerk läuft weiter aus Basis der FritzBox.
 
Mein Festnetz ist einfach per DECT an die Fritzbox gekoppelt, ...
Das sicherlich nicht, das geht nicht (direkt) mit FritzBoxen.

Bzgl. VoIP war nur ein Beispiel bzgl. der eingeschränkten Konfigurierbarkeit. Wenn man einen Provider hat der das eigene VoIP nur über eine separate Verbindung (z.B. weiteres VLAN WAN-seitig) zulässt funktioniert die von dir beschriebene Umsetzung z.B. nicht mehr. Trifft aber auf 1&1 nicht zu, selbst bei 1&1-Anschlüssen mit entsprechenden Vorleistern wo eine weitere Verbindung für VoIP verwendet wird muss diese nicht zwangsweise dafür genutzt werden. Aber es gibt eben auch Netzbetreiber da ist diese erforderlich und dann kann man einen Speedport vergessen.

Diese konfig bliebe ja erhalten, wenn ich die Fritzbox per PowerLine an den Speedport klemme, oder?
Jein.

Das versteh ich nicht. Falls sowas die Fritzbox nicht von Haus aus verwendet hab ich das nicht eingerichtet.
Ist bei FritzBoxen i.d.R. auch nicht nötig da diese für viele Provider schon vorgegebene Profile besitzen und die richtige(n) VLAN-ID(s) für den Anschluss oft von alleine herausfinden (falls benötigt). Und wenn doch nicht so kann man bei den FritzBoxen dann dennoch manuell die VLAN-Einstellungen bei Bedarf festlegen.
Bei den Speeports ist das allerdings nicht der Fall, die können nur keine VLAN-ID oder VLAN-ID 7 (+ evtl. 8) WAN-seitig, nicht mehr und nicht weniger. Die Speeports sind eben primär nur für Telekom-Anschlüsse ausgelegt, auch wenn diese eine Auswahl für "andere Anbieter" zulassen so ist diese nur sehr eingeschränkt (z.B. wird immer von PPPoE ausgegangen).

Der Speedport arbeitet ja nur als vorgeschaltetes Modem, ...
Das geht eben nicht. Würde auch nur i.V.m. einem Netzwerkkabel sinnvoll sein (auch wenn theoretisch möglich würde ich das ungern über PLC oder WLAN laufen lassen) allerdings wäre dann das zusätzliche Gerät/Modem sowieso nicht mehr notwendig. Aber der Speedport NEO bietet sowieso keine Möglichkeit/Option ihn nur als Modem zu nutzen von daher kann man sich solche Überlegungen sparen.

Eine Alternative wäre z.B. ein Speedport Entry 2 (denn kann man als xDSL-Modem nutzen) aber der ist eben schon etwas größer und nicht wie der NEO platzsparend nur in eine Steckdose zu stecken.
 
Kostenlos!

Statistik des Forums

Themen
248,920
Beiträge
2,305,122
Mitglieder
378,645
Neuestes Mitglied
nikitarajusa