Rufnummernmitnahme bei Vorwahlwechsel

grisu76

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Guten Abend zusammen,

Falls das ganze hier in ein anderes Unterforum gehört, bitte verschieben.

Mich hat heute ein Kunde angesprochen, dass er sein Großraumbüro verkleinert und ins private Büro verlegt wird, da nur noch Online gearbeitet wird.

Da er inzwischen einen recht großen Kundenstamm hat und diese die bisherige Nummer Tag und Nacht anrufen, sollte diese Nummer auch weiterhin nutzen können.

Jetzt sagt jeder: Einfach Umzug beantragen und Rufnummer mitnehmen, da liegt aber das Problem: Das bisherige Büro liegt im Vorwahlbereich 07371, das neue Büro im Eigenen Haus liegt im Vorwahlbereich 07373 UND das bisherige Büro ist ab 2021 neu vermietet.

Nun meine Frage: Hat jemand von euch schon mal so ein Szenario gehabt und wenn ja, wie gelöst??

Falls es noch keiner sowas gemacht hat, habt Ihr eine Idee, wie das evtl. gelöst werden kann?? Vielleicht könnte man eine "Filiale" einrichten und über den Anschluss/ die Adresse den Anschluss laufen lassen. Das wäre aber meines erachtens nur eine Notlösung. Ich hätte es gerne ordentich gemacht.

LG Markus
 

angos

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Moin,

da reicht ja ein Briefkasten/Büroservice auch aus.

Beste Grüße

Andreas
 

RealHendrik

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Ein Ortsnetzbezug ist leider zwingend erforderlich. Ein irgendwie gearteter Nachweis muss erbracht werden: Erster oder zweiter Wohnsitz, Firmenadresse, Ferienwohnung... sonstwas. Vielleicht kennst Du (oder Dein Kunde) jemanden im alten Ortsnetzbereich, bei den Du (oder er) so eine Art "Untermieter" bist/ist oder werden kann(st). Und um die Kosten möglichst gering zu halten, sollte man einen Telefonieanbieter wählen, der keinen physischen Anschluss beansprucht (wie Telekom, Vodafone, 1&1...), sondern bei dem die Nummern an beliebiger Stelle registriert werden können (nomadische Nutzung).

Für letzteren Fall sehe ich am ehesten eine Chance, dass die Rufnummer zu einem "Nomadischen" portiert wird, solange noch der Betriebssitz verfügbar ist. Dann ist die alte Nummer sicher - wobei sich die Bundesnetzagentur natürlich Stichproben vorbehält, und im Falle der unberechtigten Nutzung die Nummer(n) ersatzlos deaktiviert.
 

eisbaerin

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Und um die Kosten möglichst gering zu halten, sollte man einen Telefonieanbieter wählen, der keinen physischen Anschluss beansprucht (wie Telekom, Vodafone, 1&1...), sondern bei dem die Nummern an beliebiger Stelle registriert werden können (nomadische Nutzung).
Da empfehle ich Sipgate.
Vertrag von denen kündigen lassen, dann sollte das laufen.
 

RealHendrik

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Sipgate ist nur einer von etlichen Möglichkeiten. Ich habe z.B. gute Erfahrungen mit Easybell gemacht.
 

eisbaerin

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Ja, bei einer Firma ist das wohl besser.
Ich hatte es immer für privat gemacht und da war Sipgate preiswerter.
 

erik

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Eigentlich würde ich noch dus.net in den Ring werfen, die hatten in der Vergangenheit aber auch schon längere Ausfälle.

Eine zustellbare Adresse im betreffenden Vorwahlbereich, z.B. ein Briefkasten, den ein netter Nachbar oder Mitbewohner regelmäßig leert, ist jedenfalls dringend zu empfehlen. Die Prüfung, ob die Vorwahl zur Anschrift passt erfolgt in den allermeisten Fällen durch einfache Zusendung eines Briefes.
 

eisbaerin

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Die Prüfung, ob die Vorwahl zur Anschrift passt erfolgt in den allermeisten Fällen durch einfache Zusendung eines Briefes.
Genau, deshalb jetzt schon beizeiten einen Vertrag machen.
Eventuell sogar mit allen dreien. Kostet ja nix.
 

grisu76

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Hallo zusammen,

wir haben die Fiialversion nun angegangen. Jetzt muss nur noch die Telekom mitspielen.

Vielen Dank für die Hilfe
 

eisbaerin

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Micha0815

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Zu dem Filialprinzip? Die hiesige Kreissparkasse Waiblingen hatte vormals in vielen Städten und Gemeinden ortsgebundene Vorwahlen (im ganzen Rems-Murr-Kreis).
Vor ein paar Jahren wurden sämtliche Filialen auf eine Vorwahl (07151)+Stammnummer (505)+Durchwahl(1234) vereint.
Imho könnte es durchaus auch Sonderregelungen geben, die man ggfs. nur korrekt beantragen und begründen muss?
LG
 

bugmenotbugmenot

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Vor ein paar Jahren wurden sämtliche Filialen auf eine Vorwahl (07151)+Stammnummer (505)+Durchwahl(1234) vereint.
Solange die Kreissparkasse Waiblingen eine Filiale im Vorwahlbereich 07151 hat, kann sie diese Vorwahl für alle ihre Filialen verwenden. Sie hat dann den nötigen Ortsnetzbezug. Das ist keine Sonderregelung.
 
3CX

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