Internet-Telefonie kommt kritischen Festnetz-Kunden entgegen
Aufgrund des Technologiesprungs zögert so mancher Festnetz-Kunde den Wechsel zur Internet-Telefonie noch hinaus. Dabei lassen sich Internet- und Festnetz-Telefonie leicht miteinander kombinieren. Ohne sich gleich festlegen zu müssen, können Kunden so erste Erfahrungen mit der neuen Telefonieart sammeln. Der VoIP-Anbieter sipgate gibt Tipps, wie Verbraucher die sanfte Migration zu Voice-over-IP in Angriff nehmen können.
Privatkunden müssen ihre Telefonie nicht komplett ins Internet verlegen, um die Kostenvorteile von Voice-over-IP einzustreichen. Inzwischen haben VoIP-Provider und Hardware-Hersteller ihre Produkte und Services dahingehend erweitert, dass Telefonie nach Bedarf organisiert werden kann. So lässt sich günstige Internet-Telefonie für ausgehende Telefonate einsetzen, eingehende Anrufe werden jedoch weiterhin über die Festnetznummer am Festnetzanschluss zugestellt.
Eine wesentliche Voraussetzung für den sanften Umstieg ist die Signalisierung der Festnetz-Ortsrufnummer durch den VoIP-Provider. Damit diese bei VoIP-Telefonaten im Telefondisplay des Angerufenen angezeigt wird, stellt sipgate als einer der wenigen Anbieter die Funktion 'Rufnummer setzen' bereit. Anstatt der von sipgate vergebenen Rufnummer können Kunden so zum Beispiel ihre Festnetz- oder Mobilfunknummer sichtbar übermitteln lassen. Rückrufe kommen damit nicht mehr am VoIP-Telefonanschluss an, sondern wie ursprünglich über das Festnetz oder auf dem Handy. Dank Voice-over-IP steuern Verbraucher ihre Telefonie erstmals zentral, selbständig und flexibel über die Verbindungsarten Festnetz, Internet und Mobilfunk hinweg.
Die zweite Säule der sanften Migration bildet eine neue Generation VoIP-fähiger Hardware. So genannte Hybride erlauben den Umstieg auf Raten, da sie von Hause aus Festnetz- und Internet-Telefonie unterstützen. Aktuelles Beispiel ist das 'FRITZ!Fon 7150' von AVM mit integriertem Router, DSL-Modem, Schnurlostelefon und einer Telefonanlage für VoIP, ISDN und Analog. Per Schnellkonfiguration wird die gewünschte Verbindung für ein- und ausgehende Gespräche festgelegt. Diese Funktion bieten ebenfalls alle FRITZ!Box Fon-Modelle. Ein anderer Hybrid ist das 'Gigaset S450 IP' von Siemens. Das DECT/VoIP-Telefon wird mit Anschluss an einen Router internetfähig und computerunabhängig. Parallel wird das 'Gigaset S450 IP' mit dem Festnetzanschluss verbunden. Bei ausgehenden Telefonaten entscheidet der Nutzer per Knopfdruck, ob das Gespräch über das Internet oder das analoge Festnetz geführt wird.
Zur Hardware-Einstellung stehen sipgate Kunden personalisierte Konfigurationsanleitungen zur Verfügung – darunter ebenfalls für das 'Gigaset S450 IP', das 'FRITZ!Fon 7150' und für alle 'FRITZ!Box Fon'-Modelle. Die Eintragung alle VoIP-Parameter ist damit nach wenigen Minuten erfolgreich abgeschlossen.
Quelle: sipgate Themenservice
Aufgrund des Technologiesprungs zögert so mancher Festnetz-Kunde den Wechsel zur Internet-Telefonie noch hinaus. Dabei lassen sich Internet- und Festnetz-Telefonie leicht miteinander kombinieren. Ohne sich gleich festlegen zu müssen, können Kunden so erste Erfahrungen mit der neuen Telefonieart sammeln. Der VoIP-Anbieter sipgate gibt Tipps, wie Verbraucher die sanfte Migration zu Voice-over-IP in Angriff nehmen können.
Privatkunden müssen ihre Telefonie nicht komplett ins Internet verlegen, um die Kostenvorteile von Voice-over-IP einzustreichen. Inzwischen haben VoIP-Provider und Hardware-Hersteller ihre Produkte und Services dahingehend erweitert, dass Telefonie nach Bedarf organisiert werden kann. So lässt sich günstige Internet-Telefonie für ausgehende Telefonate einsetzen, eingehende Anrufe werden jedoch weiterhin über die Festnetznummer am Festnetzanschluss zugestellt.
Eine wesentliche Voraussetzung für den sanften Umstieg ist die Signalisierung der Festnetz-Ortsrufnummer durch den VoIP-Provider. Damit diese bei VoIP-Telefonaten im Telefondisplay des Angerufenen angezeigt wird, stellt sipgate als einer der wenigen Anbieter die Funktion 'Rufnummer setzen' bereit. Anstatt der von sipgate vergebenen Rufnummer können Kunden so zum Beispiel ihre Festnetz- oder Mobilfunknummer sichtbar übermitteln lassen. Rückrufe kommen damit nicht mehr am VoIP-Telefonanschluss an, sondern wie ursprünglich über das Festnetz oder auf dem Handy. Dank Voice-over-IP steuern Verbraucher ihre Telefonie erstmals zentral, selbständig und flexibel über die Verbindungsarten Festnetz, Internet und Mobilfunk hinweg.
Die zweite Säule der sanften Migration bildet eine neue Generation VoIP-fähiger Hardware. So genannte Hybride erlauben den Umstieg auf Raten, da sie von Hause aus Festnetz- und Internet-Telefonie unterstützen. Aktuelles Beispiel ist das 'FRITZ!Fon 7150' von AVM mit integriertem Router, DSL-Modem, Schnurlostelefon und einer Telefonanlage für VoIP, ISDN und Analog. Per Schnellkonfiguration wird die gewünschte Verbindung für ein- und ausgehende Gespräche festgelegt. Diese Funktion bieten ebenfalls alle FRITZ!Box Fon-Modelle. Ein anderer Hybrid ist das 'Gigaset S450 IP' von Siemens. Das DECT/VoIP-Telefon wird mit Anschluss an einen Router internetfähig und computerunabhängig. Parallel wird das 'Gigaset S450 IP' mit dem Festnetzanschluss verbunden. Bei ausgehenden Telefonaten entscheidet der Nutzer per Knopfdruck, ob das Gespräch über das Internet oder das analoge Festnetz geführt wird.
Zur Hardware-Einstellung stehen sipgate Kunden personalisierte Konfigurationsanleitungen zur Verfügung – darunter ebenfalls für das 'Gigaset S450 IP', das 'FRITZ!Fon 7150' und für alle 'FRITZ!Box Fon'-Modelle. Die Eintragung alle VoIP-Parameter ist damit nach wenigen Minuten erfolgreich abgeschlossen.
Quelle: sipgate Themenservice