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Hallo IP-Phone-Forum Community,
Eins Vorab. Ich habe versucht mich durch diverse Suchanfragen zu informieren, bin mir aber nun nicht ganz sicher ob ich alles richtig verstehe und korrekt plane
. Da bei uns ein größerer Umbau ansteht, dachte ich in diesem Zug direkt auf einen IP-Anschluss umzustellen und die komplette Anlage zu modernisieren.
Situation im Moment:
- ISDN-Anschluss der Telekom mit 16.000er DSL
- Modem: Fritzbox 7050
- ISDN-Anlage: Auerswald 2206USB + BSM 210l - Daran hängt: 1x ISDN Telefon Telekom Concept PA622 (Firma) + 6x Analoge Geräte (4x Wohnhaus (verschiedene Gigaset-Modelle) & 2x Firma (Gigaset E490))
Planung für Umbau:
Da ein Anbau an das Firmengebäude ansteht wollte ich hier direkt die Kommunikation neu ordnen und erweitern. Angedacht sind 3 weitere Telefone für die Firma.
Dafür dachte ich an folgende Zusammenstellung:
- Modem: Fritzbox 7490 mit Telekom DeutschlandLAN Connect M 50Mbit als IP-Anschluss
- Wohnhaus: Auerswald 2206USB angeschlossen an S01-Anschluss der FB mit bestehenden 4 analogen Telefonen im Wohnhaus
- Firma: 4x Gigaset E49H über DECT-Netz der FB (sollen sich laut Forum sehr gut vertragen, auch bezüglich FB-Telefonbuch) + 2x FRITZ!DECT Repeater 100 ; Faxgerät an analogen Anschluss der FB ; 2x Gigaset DE410 IP PRO in Büros (Verträglichkeit FB-Telefonbuch??)
So wie ich es verstehe bekomme ich von der Telekom nur 2 Leitungen zum telefonieren ähnlich wie wir es im Moment auch haben. Bereits jetzt kommen wir hier oft an die Grenze.. Ich bräuchte also mindestens 2 weitere Leitungen zum telefonieren (die Fritzbox soll ja 4 Gespräche aufbauen können?!). Bin bei meiner Suche natürlich auf VOIP-Anbieter gestoßen, welche ich hierfür nutzen könnte. Meine Idee wäre hier das Wohnhaus und das Fax über die Telekom VOIP laufen zu lassen und für die Firma z.B. Sipgate zu verwenden.
Also wäre das Wohnhaus von der Firma regelrecht getrennt. Dadurch bräuchte ich im Wohnhaus keine neuen Geräte und könnte in der Firma die bestehenden DECT-Telefone weiterbenutzen.
Ergibt meine Planung Sinn oder habe ich einen großen Denkfehler? Evtl. sollte ich die Auerswald ja auch aus meiner Planung streichen und im Wohnhaus auf z.B. Gigaset C610 IP umstellen?
Gibt es eine Möglichkeit die VOIP-Anbieter zu kombinieren? Z.B. die beiden Sipgate-Leitungen für ankommende Anrufe und die beiden Telekomleitungen für abgehende? Oder sollte ich meine komplette Planung überdenken?
Vielen Dank für eure Hilfe
Eins Vorab. Ich habe versucht mich durch diverse Suchanfragen zu informieren, bin mir aber nun nicht ganz sicher ob ich alles richtig verstehe und korrekt plane
Situation im Moment:
- ISDN-Anschluss der Telekom mit 16.000er DSL
- Modem: Fritzbox 7050
- ISDN-Anlage: Auerswald 2206USB + BSM 210l - Daran hängt: 1x ISDN Telefon Telekom Concept PA622 (Firma) + 6x Analoge Geräte (4x Wohnhaus (verschiedene Gigaset-Modelle) & 2x Firma (Gigaset E490))
Planung für Umbau:
Da ein Anbau an das Firmengebäude ansteht wollte ich hier direkt die Kommunikation neu ordnen und erweitern. Angedacht sind 3 weitere Telefone für die Firma.
Dafür dachte ich an folgende Zusammenstellung:
- Modem: Fritzbox 7490 mit Telekom DeutschlandLAN Connect M 50Mbit als IP-Anschluss
- Wohnhaus: Auerswald 2206USB angeschlossen an S01-Anschluss der FB mit bestehenden 4 analogen Telefonen im Wohnhaus
- Firma: 4x Gigaset E49H über DECT-Netz der FB (sollen sich laut Forum sehr gut vertragen, auch bezüglich FB-Telefonbuch) + 2x FRITZ!DECT Repeater 100 ; Faxgerät an analogen Anschluss der FB ; 2x Gigaset DE410 IP PRO in Büros (Verträglichkeit FB-Telefonbuch??)
So wie ich es verstehe bekomme ich von der Telekom nur 2 Leitungen zum telefonieren ähnlich wie wir es im Moment auch haben. Bereits jetzt kommen wir hier oft an die Grenze.. Ich bräuchte also mindestens 2 weitere Leitungen zum telefonieren (die Fritzbox soll ja 4 Gespräche aufbauen können?!). Bin bei meiner Suche natürlich auf VOIP-Anbieter gestoßen, welche ich hierfür nutzen könnte. Meine Idee wäre hier das Wohnhaus und das Fax über die Telekom VOIP laufen zu lassen und für die Firma z.B. Sipgate zu verwenden.
Also wäre das Wohnhaus von der Firma regelrecht getrennt. Dadurch bräuchte ich im Wohnhaus keine neuen Geräte und könnte in der Firma die bestehenden DECT-Telefone weiterbenutzen.
Ergibt meine Planung Sinn oder habe ich einen großen Denkfehler? Evtl. sollte ich die Auerswald ja auch aus meiner Planung streichen und im Wohnhaus auf z.B. Gigaset C610 IP umstellen?
Gibt es eine Möglichkeit die VOIP-Anbieter zu kombinieren? Z.B. die beiden Sipgate-Leitungen für ankommende Anrufe und die beiden Telekomleitungen für abgehende? Oder sollte ich meine komplette Planung überdenken?
Vielen Dank für eure Hilfe