Telekom: Kunden sollten unbedingt die FRITZ!Box aktualisieren

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Ich habe ähnliches bei einem anderen Provider erlebt. Er fordert uns auf die Fritzbox zu tauschen.
 
...also ist bei Vers.7.25 etwas unverschlüsselt, was bei Vers. unter 7.25 verschlüsselt war? Was hatte man damit erreichen wollen?
 
Bei 7.39 hast nicht mal mehr Option die Verschlüsselung zu aktivieren oder zu deaktivieren.
 
Und ältere Fritzboxen, die nicht mal 7.20 oder tiefer haben wandern dann in den Müll? Oder wie soll ich dies verstehen?
 
Betrifft ja nur die Telefonie, eine 7412 würde damit wegfallen.
 
Zitat Telekom:
"Hintergrund:
AVM hat mit der Version 7.25 die TLS Schnittstelle für die verschlüsselte Kommunikation verwendet. Der Medienstrom RTP wird jedoch unverschlüsselt übertragen und dies ist gemäß Sicherheitsstandards nicht zulässig.
Wenn ihr eine Vorgängerfirmware der 7.25 nutzt, wird die Telefonie weiterhin funktionieren. Wir empfehlen euch aber, eure Router immer auf dem neuesten Stand zu halten.
"

also lese ich: Version 7.25 = verschlüsselt, außer RTP = nicht zulässig
und bei der Vorgänger FW (<7.25) geht Telefonie weiterhin, (= zulässig)
d.h. es dort ist alles gemäß Sicherheitsstandards, also auch RTP verschlüsselt
Aber das ist bei "Telekom hilft" schon am 1.3. diskutiert worden.
Meine Frage war: was hatte sich wohl AVM dabei gedacht?
 
Die Telekom fordert Kunden auf, die Firmware ihrer FRITZ!Box zu aktualisieren.
Das Thema hatten wir doch schon:
 
Die Telekom-Sicherheitsstandards verlangen also, dass SIP-TLS nicht ohne SRTP aktiviert werden darf, komplett unverschlüsselt geht aber wieder.

Weil? ... sonst kommt Palantir aus den Tritt. ;-)
 
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