TK-Lösung für kl. Firma - brauche einige besondere Features! Eierlegendewollmilchsau?

bulljoe

Neuer User
Mitglied seit
24 Feb 2008
Beiträge
8
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
0
Hallo zusammen,

zunächst mal: Ich glaub so 100% richtig bin ich hier nicht, da ich ein TK Lösung AUCH in Zusammenarbeit mit dem Festnetz suche - und hier gehts ja eigentlich nur um VoIP. Ich hab gesehen, dass sich hier ein wirklich sehr "aktiver Haufen" zusammengefunden hat und hoffe dass ihr mir trotzdem ein wenig zur Seite stehen könnt :schleime:


Also, ich hab vor mich selbstständig zu machen - das ganze neben meiner bisherigen Tätigkeit bei meinem bisherigen Arbeitgeber. Der Firmenauftritt soll nach außen natürlich möglichst Professionell aussehen - und dazu gehört natürlich auch ein professionelles TK Konzept mit bestmöglicher Erreichbarkeit.

Ums leichter zu machen: Meine alte Firma nenne ich mal Firma1, die neue, also MEINE Firma nenne ich Firma2

Was ich habe:

* in meiner Firma in der ich als Angestellter arbeite (Firma1), werde ich tagsüber sein. Hier habe ich immer ein schnurloses DECT Telefon am Mann und bin darüber erreichbar.

Umweit meiner Firma (Firma1) werden unsere (kleinen, neuen) Firmenräume (Firma2) eingerichtet werden. Hier brauchen wir einen ISDN Anschluß mit DSL. Hier möchte ich die Nummern (Telefon & Fax) für die neue Firma2 schalten lassen, die als EINZIGE an die potentiellen Kunden kommuniziert werden.

* Nice to have wäre ein Rufnummerkreis, der so wirkt als wäre es ein echter Firmenschluß mit Durchwahlen. Also Bespr. 089/12345-0 (Hauptnummer), 089/12345-1 (Erste Nebennummer) usw. Evtl. können das moderne Telefonanlagen (ohne dass ich bei der Telekom einen solchen Anschluß blechen muss) auch direkt am ISDN Anschluss. Andernfalls kann ich evtl. von der Telekom auch entsprechde fortlaufende MSNs beim ISDN bekommen.

* Geht tagsüber ein Anruf in Firma2 ein, möchte ich eine Umgehende Rufumleitung auf mein DECT in Firma1. Der Anrufer soll davon nichts mitbekommen.

* Die Rufumleitung sollte von Außen konfigurierbar sein. Evtl. wäre auch ein Parallelruf auf meinem Handy und dem Dect in Firma1 bzw. einem anderen Festnetzanschluss von Vorteil.

* Wenn ich aus Firma1 (z.B. in der Mittagspause) einen Anruf FÜR Firma2 tätige, möchte ich, dass beim angerufenen Kunden auch die Rufnummer von Firma2 angezeigt wird (und er gar nicht mitbekommt, dass ich mich in Wahrheit gar nicht am Firmensitz befinde. Gleiches sollte von jedem vorher festgelegten Festnetzanschluss möglich sein. Nicht unbedingt netwendig wäre, dass dies auch bei Anrufen von meinem Handy aus möglich wäre.
Ich denke hierbei an eine Art Call-trough durch die Firmentelefonanlage (Firma2, evtl. über VoIP um die 2. ISDN Leitung freizuhalten)

* Nach einer bestimmten Anzahl an Klingelzeichen sollte ein AB rangehen. Die Info darüber, dass eine Nachricht vorhanden ist wäre wiederum telefonisch UND/ODER per Mail schön. Evtl. auch per MP3 Anhang an der Mail :-)

* Gleiches gilt für Fax. Ankommende Faxe sollten schon in Papierform in Firmensitz der Firma2 rauskommen. Bei Bedarf würde ich mir die aber auch gerne auf ein sonstwo verfügbares Fax umleiten lassen können (ohne dass dieses Fax den Abrufmodus besitzt oder ich den bedienen können muss ;) ) Eine super Alternative wäre aber auch, wenn Faxe in (evtl. verschlüsselter) Form per Mail rausgeschickt werden könnten. Dann hätte ich überall wo ich Internet habe auch Zugriff. Dann würde sich nur noch die Frage stellen wie ich abgehende Faxe behandle (damit auf dem Fax Kopf die Richtige Kennung steht und die richtige abgehende Nummer angezeigt wird). Evtl. könnten Faxe aber auch über einen Zugang Server in der Firma2 per Software verschickt werden. Dies wäre also nice to have.

* Klar, dass dies für ein kleines Start-Up Unternehmen möglichst günstig sein sollte. Habe mich bisher noch nicht sooo viel mit Asterisk beschäftigt, aber dies könnte doch u.U. eine Möglichkeit sein. Wir sind zwar zwei durchaus technik-affine Gesellen (2x Dipl.-Ing. Elektrotechnik mit einigermaßen vorhandenen Linuxkenntnissen) aber natürlich muss sich der Einrichtungsaufwand und vor allem der spätere Wartungsaufwand in Grenzen halten. Schön wäre eine Weboberfläche zum Konfigurieren, die auch mal die Sekretärin umstellen könnte.

Eine große Frage, die ich mir stellt, ist auch die, nach der Möglichkeit die Rufnummern "mitzunehmen" falls die Firmenzentrale der Firma2 später mal wo anders hinzieht. Bei gemieteten Räumen ist das ja immer so eine Sache.

Wäre eine Lösung mit AUSSCHLIESSLICH VoIP denn heute schon denkbar? Vernünftige Sprachqualität und vor allem sehr hohe Verfügbarkeit wären Grundvoraussetzung! Ist dies denn heute schon gegeben? Ich hab im privaten Bereich durchaus gemischte Erfahrungen mit VoIP gemacht

Wie würdet Ihr sowas aufziehen? Wie habt ihr es selber gemacht?

Schreibt doch bitte einfach mal alles auf, was euch so einfällt - vielleicht habt ihr ja noch mehr Ideen für sinnvolle Features, die ich noch gar nicht im Kalkül hatte.

Vielen Dank auf alle Fälle schon mal!!!

Grüße
BullJoe
 
Durchwahlen gibt es nur bei dem alten ISDN Anlagenanschluss oder bei manchen IP-Providern. Bei den Mehrgeräteanschlüssen der alten Telefonfirmen werden nur die MSN signalisiert.

Hol Dir ein Anlagenanschluss mit einem Rufnummernblock. (mal bei Arcor schauen, günstiger als T-COM)
Asterisk Server mit ISDN Karte
SIP provider für ausgehenden Telefonate, als fall back nimmst Du die ISDN Leitungen
Faxserver auf dem Asterisk der Faxe ausdruckt oder optional per email versendet.
Eine Web-Gui in der Du die Quelle und das Ziel einträgst, z.B. Büro-alt ruft Kunde, es klingelt in Büro-alt, Du nimmst ab und Kunde wird angewählt.
Falls Du keinen Zugang zu einem Browser hast, Callback, bzw. Callthrough Funktionalität, geht natürlich auch vom Handy.
Dann kann immer die gewünschte Callerid angezeigt werden.

Die Mitnahme der Rufnummern wird durch die Amtsvorschriften der bekannten Behörde bestimmt. Ansonsten kannst Du die Rufnummern natürlich portieren.

Alles andere ist eher unproblematisch.
 
Hallo,

wie schon Thomas geschrieben hat, nimm einen Anlagenanschluß mit einer zweistelligen Durchwahl 4711-0 und 10 bis 29 oder mehr.
Wenn dir der Netzbetreiber keinen zweistelligen Rufnummernblock einrichten will, dann Antrag bei der Bundesnetzagentur und gut (kostet 60¤).
Damit kann man als Firma erst einmal leben.
Als TK-Anlage würde ich dir die 5020 VoIP oder COMmander Basic 2 von Auerswald empfehlen. Diese Anlagen arbeiten recht stabil.
Als Faxgerät würde ich ein MFC-8820 DN bzw. deren Nachfolger vorschlagen.
Drucken, Scannen und Faxen im Netzwerk alles kein Problem. Auch empfangen und senden als E-Mail ist möglich.
Damit kommen auch Hausfrauen klar.
Ich denke wenn ihr euch selbständig macht gibt es wichtigere Dinge als den ganzen Tag oder auch die Nacht mit Konfigurationsproblemen des TK-Umfeldes herumzuplagen.
Ich denke du wirst deine Zeit zum Geld verdienen brauchen.

Gruß

Uwe
 
Wenn du mit zwei gleichzeitigen eingehenden Gesprächen via Festnetz für den Anfang hinkommst, reicht ein einfacher Mehrgeräteanschluss, für den du bis zu 10 MSN von der T-Com bekommen kannst, ohne monatliche Mehrkosten. Die MSN lassen sich auch fortlaufend beantragen.
Als Telefonanlage reicht dann sogar schon eine einfache Fritz! 7170 oder 7270 mit neuer Firmeware.
In der neuen Firmeware ist ein AB und ein Fax drin sogar mit Weiterleitung auf Mail.
 
Hmmm...danke erstmal.

Anlagenanschluß ist ja sicher eine sehr gute Lösung, aber für den Anfang denke ich, wäre das bestimmt überdimensioniert. (Der T-Com Preis liegt um die 70,-¤, Arcor weiß ich nicht)
Wir werden beide nur wenig Zeit in den Büroräumen (Firma2) verbringen und hauptsächlich von zu Hause aus oder aus Firma1 arbeiten.
Das Office muss also komplett aus der Ferne zu administrienren und abzurufen sein.

Was könnt Ihr denn zum Thema Verfügbarkeit vei VoIP sagen? Habe inzischen gesehen, dass z.B. dus.net recht günstig z.B. 10 fortlaufende Nummern vergibt, bzw. eine Grundrufnummer und 10 Erweiterungen dazu. Das DUStel complete Angebot kostet nur knapp 6,-¤ pro Monat - wäre für den Start ja nicht so schlecht.

Außerdem hatte ich auch schon über Sonderrufnummern nachgedacht, die bei einem Ortswechsel des Firmensitzes mitgenommen werden könnten. Was wäre denn da angesagt? 01805, 0700 ???

Außerdem ist mir noch was aufgefallen: Wenn ich mir ein Gespräch von Firma2 in Firma1 umleite, dann sehe ich ja je nach Umleiteart entweder meine MSN aus Firma2 (will ich nicht) oder halt die Nummer der Anrufers. Nur bei letzter Möglichkeit kann ich leider nicht mehr unterscheiden ob es sich jetzt um einen weitergeleiteten Anruf aus Firma2 handelt oder ob mich jemand in Firma1 anrufen möchte. Wie melde ich mich also am Telefon?

Gibs ne Möglichkeit das mitzubekommen? Klar, Handy mit Homezone wäre eine Alternative, aber dann hätte ich halt in Firma1 öfter mal das Handy am Ohr - keine Gute Lösung :-(

Naja, ums mal zu sagen: Ich möchte keineswegs während meiner bezahlten Arbeitszeit bei Firma1 viel für meine eigene Firma2 arbeiten. Es sollen lediglich Synergien genutzt werden. Das ich telefonisch erreichbar bin und ein potentieller Kunde nicht viel davon mitbekommt wo ich mich gerade befinde, ist allerdings unumgänglich.

@UGRAS
Ich hab mir die Geräte von Brother mal angeschaut. Vom Funktionsumfang her wäre das ja absolut brauchbar. Und die Preise sind auch nicht zu überzogen. 999,-¤ Liste für ein Farblasergerät, dass all die Funktionen bietet, die ich benötige geht IMHO absolut i.O.
 
@trudeh

Super, das klingt ja mal nicht schlecht. Kann die FritzBox auch CallThrough? Ich kenne das von eh und je eigentlich nur von den Auerswald Anlagen.

Um bei einem druchgeroutetem Gespräch nicht nicht mehr aus dem Festnetz erreichbar zu sein, wäre auch interessant, ob die FritzBox das CallThrough auch über Ein- und/oder Ausgang über VoIP unterstützt. Müsste ja dann, oder?

Und mit einem Brother MuFu wären dann ja auch die anderen Fliegen gefangen - super!
 
Wenn die FritzBox jetzt noch VPN Verbindungen aufbauen (bzw. einen VPN Server für bis zu zwei Clients stellen) könnte, dann wäre das schon ne echt geile Alternative! :D
 
Die Fritzbox kann Callthrough. Sowohl mit PIN wie auch per CallerID.
Bei einem weitergeleiteten Anruf der über die Fritzbox läuft, siehst Du nicht die Nummer des Anrufers sondern die, über die Du umleitest. Falls du eine Rufumleitung in der Vermittlungsstelle aktivierst (Call Deflection) siehst Du die Nummer des Anrufers.

Es gibt eine offizielle Laborfirmeware von AVM für die 7170 die VPN integriert hat. Soweit mir bekannt ist geht in ihr dann aber der AB und das FAX nicht.
Die AB und FAX Version müsste sich aber durch einen einfachen Mod auf OpenVPN erweitern lassen. Musst einfach hier mal im AVM Forum nachlesen.
 
Ja, VPN müsste dann ja auch für zwei Clients gleichzeitig gehen und dass die Rechenleistung einer FritzBox bei all den anderen Aufgaben, die noch zu erledigen sind irgendwann in die Knie geht ist auch klar. VPN könnte man ja problemlos auch extern regeln. Da gibt des Markt auch einigermaßen Erschwingliches her (zumindest dann wenn nicht Cisco draufsteht ;) )

Wie das mit der Nummernanzeige bei Anrufweiterschaltung aussieht ist mir eigentlich klar - aber gibts da nicht irgendeinen Lösungsansatz wie man beide Funktionalitäten haben kann (also Nummer des ECHTEN Anrufers UND die Info, dass es sich um eine Umleitung handelt)
 
Wie das mit der Nummernanzeige bei Anrufweiterschaltung aussieht ist mir eigentlich klar - aber gibts da nicht irgendeinen Lösungsansatz wie man beide Funktionalitäten haben kann (also Nummer des ECHTEN Anrufers UND die Info, dass es sich um eine Umleitung handelt)

Da brauchst Du einen richtigen Provider, z.B. voicetrading, da kannst Du die CallerID beliebig setzen und Asterisk kann nach Deiner Rufannahme noch eine Ansage sprechen woher das Gespräch kommt bevor Du mit dem Anrufer verbunden wirst.
Anlagenanschluss bei Arcor knapp 20 EUR pro 2 Leitungen.
1805 und 700er Nummer sind für den Anrufer eine Unverschämtheit.
Da ist eine Handynummer billiger anzurufen und vor allem ortsunabhängig.

Eingehend VoIP würde ich nicht machen. Das ist am falschen Ende gespart. Ausgehend ja, da hat man dann im Zweifel noch ISDN als Backup.
 
20¤ @ arcor klingt ja mal nicht schlecht. Ist das Angebot denn bundeweit verfügbar? Gib mir mal ein Stichwort, ich hatte bei denen auf der HP nix gefunden.

Wieso kann ich das mit Asterisk nicht sowieso? Wenn hier eine Text-to-speech Engine arbeitet, dann müsste sie mir doch in jedem Fall die Nummer des Anrufers mitteilen können, oder? Die Umleitung würde dann Asterisk selbst vornehmen und damit würde bei mir auch eine beliebige ausgehende Rufnummer angezeigt werden. Oder liege ich jetzt falsch?

@Thomas007

Eingehend VoIP würde ich nicht machen. Das ist am falschen Ende gespart. Ausgehend ja, da hat man dann im Zweifel noch ISDN als Backup.

Ok, aber was bringt mir denn VoIP dann für Vorteile? Die Gebühren düften bei einem beliebigen Mix aus Festnetz D, Mobilfunk D und Ausland doch eigentlich nur im günstigsten Fall im Bereich von Festnetzt mir CallbyCall liegen. Konsequente Nutzung eines LCR vorausgesetzt.

Zumindest was ich so gelesen hab scheint mir alles nicht sooo billig zu sein. Ok, Minutenpreise in Festnetz um einen Cent sind i.O., aber dann schlagen die i.A. wieder bei Mobilfunk mit etwa 15ct zu. Ausland ist auch eher Glückssache.

Verbessert mich wenn ich falsch liege...

Ok, der Vorteil der bleibt ist, dass ich keine Festnetzleitung belege, wenn ICH angerufen hab.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Im ISDN lässt sich nur eine eigene Rufnummer "setzen", es sei denn du hast das Leistungsmerkmal ClipToScreening beantragt. ClipToScreening wird soweit ich weiss jedoch nur auf Anlagenanschlüssen geschaltet und ist kostenpflichtig.

Bei einigen VOIP Providern gibt es die Möglichkeit, dass über das Endgerät die abgehende Rufnummer gesetzt wird (z.B. Sipgate). Bei einer Fritzbox ist das zumindest ohne Modifikation nicht möglich.

In der Tat ist es in der Regel günstiger Gespräche in Mobilnetze über CbC ins Festnetz zu führen. Bei den meisten Anlagen kann man heutzutage Wählregeln hinterlegen, die das automatisch machen.
 
Ruf bei Arcor an, kläre Verfügbarkeit und lass Dir die Preisliste zumailen. Kann sein das die nicht im Netz ist.

Klar kann Asterisk das wenn es Dir nicht zu lange dauert die Rufnummer angesagt zu bekommen.

Der SIP-Provider muss das anzeigen einer beliebigen Rufnummer unterstützen.

Schau mal bei voicetrading.com 1/1 Taktung oder voipcheap.com 60/60 Mobil 12,9 Cent incl. MwSt. Das ist der Maßstab für Preise.
Falls viel Mobilfunk anfällt GSM Gateway.
Zum Teil kann man die natürlich noch mit CbC unterbieten was aber bei einem Arcor Anschluss nicht geht. Telekom Anlagenanschluss sollte übrigens so bei 30 EUR liegen, da geht dann auch CbC.
 
Als nicht ortsgebundene Rufnummern zum "Telekom-Ortstarif" wären da noch 01801. Die werden ja auch gerne von Behörden genommen.

Das ist zwar auch Schwindel für den Anrufer: Sie sind immer noch teuer, weil von den Flats nicht abgedeckt und in VOIP Sondertarif-Nummern mit ca 3.9 ct/min. Aber die kann man überall mitnehmen bzw. behalten.
 
[OT]Bin ich eigentlich der einzige, der es bedenklich findet, dass der TS seine "Nebenfirmengeschäfte" auf der (Erst)Arbeitsstelle machen möchte?
Und es klingt nicht nach 2-3min am Tag (die man als AG verschmerzen könnte...)[/OT]
 
Es gibt durchaus Szenarien, in denen dies sogar vom Arbeitgeber sanktioniert wird... Beispiele: Universitäten und Spin-Offs, Arbeitsagentur und die Freistellung von Beamten mit deren Wiederanheuerung als freie Mitarbeiter ;-)

Generell wäre aus meiner Sicht die Frage zu stellen, ob die Lösung wirklich so komplex wie bisher diskutiert sein muss... Ich könnte mir zwei harmlose Lösungsansätze vorstellen:

- Firma 2 hat eine ISDN/VoIP-Tk-Anlage und leitet per Flatrate auf die andere Rufnummer des Telefons in Firma 1 weiter. Abgehend kann man per CallThrough über die Anlage von Firma 2 telefonieren.

- Firma 2 besteht initial aus sehr wenigen Leuten, d.h. hier wäre ggf. eine Handylösung mit Flatrate im eigenen Netz und ins Festnetz interessant. Eine Tk-Anlage wäre damit gar nicht notwendig - es sei denn, man will per Festnetz erreichbar sein. Hierfür empfiehlt sich dann wieder der Zugang siehe oben... ggf. auch per GSM-Gateway im Rahmen der Flatrate. Ich plädiere ohnehin dafür, die Telefone für Firma 1 und Firma 2 zu trennen.

--gandalf.
 
@FrankIT

Es war schon spät. Sorry
Natürlich muss es Clip No Screening heissen.
 
@AndreR

Naja...bedenklich ist es nur wenn dem Arbeitgeber dadruch ein Schaden enstehen würde - und den kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Ich arbeite auf Vertrauensarbeitszeitbasis, bin pro Woche viele Stunden länger in der Firma als dies eigentlich lt. Arbeitsvertrag vorgesehen ist. Von daher hält sich mein schlechtes Gewissen was die reine Zeit angeht durchaus in Grenzen. Die Telefongebühren für abgehende Gespräche gehen natürlich zu Lasten meines AG - schon richtig. Nur im Ortsnetzbereich und bei (erwarteten) max. 60 Gesprächsminuten pro Woche während der Arbeitszeit hält sich auch das im Rahmen...

Handylösung? Könnte ich da die Festnetzrufnummern portieren? Bzw. wäre es dann möglich ein paar fortlaufende Nummern zu bekommen?
 
Ich habe vor ein paar Jahren mal geschafft, eine MSN aus einen ISDN Anschluss in einen neuen analogen Anschluss zu portieren.

Den analogen Anschluss kann man dann ohne Probleme zu Genion portieren. Allerdings muss man wohl den Umweg ueber den analogen Anschluss nehmen, einzelne MSN's direkt poriteren geht imho nicht.

Alternativ könnte man auch am ISDN-Anschluss von Büro 2 die neue DTAG Tarifoption "Flatrate Festnetz -> D1" buchen und so kostenlos auf ein Handy weiterleiten lassen. Wenn die Umleitung in der VST stattfindet erscheint auf dem Handy dann auch die Absendernummer des eigentlichen Anrufers.
Zur Identifizierung auf dem Handy, ob es sich um eine RUL handelt oder nicht dann entweder ein Zweithandy z.B. von Congstar nehmen oder alternativ ALS bei eplus (zwei Nummern auf einer Karte)
 
Kostenlos!

Statistik des Forums

Themen
248,914
Beiträge
2,304,862
Mitglieder
378,621
Neuestes Mitglied
Ansh