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Von Easybell wegkommen - garnicht so einfach?

Dieses Thema im Forum "easybell" wurde erstellt von das.schaf, 21 Juni 2014.

  1. hellsangel

    hellsangel Neuer User

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    Am 5. war der Telekom Techniker(hat 70 Euro gekostet) da und hat eine neue Telefon-Dose eingebaut, und es wurde 1&1 DSL 16 geschaltet.
    Vorher lieferte Easybell 13M Down und 750K Up. Jetzt gibt es volle 16/1.2.

    Frage. reicht eine FB 7390 für 1&1 VDSL 50?
     
  2. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    Ja, natürlich. 1&1 VDSL 50 ist doch auch nur normales VDSL.
     
  3. Easybeller

    Easybeller Neuer User

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    Ich wurde nach ca. 5 Jahren nun von easybell zum 30.11. gekündigt Ich hatte dort einen ADSL2+ Anschluss.

    Da ich voraussichtlich ab März/April nächsten Jahres Glasfaser über einen regionalen Anbieter beziehen kann (Erdarbeiten laufen grade hier in der Siedlung), brauche ich also einen DSL Anbieter mit monatlich, kündbarer Laufzeit. Mir fallen nur O2, 1&1 und congstar ein.

    Ich habe mich nun über CHECK24 für den O2 DSL S Flex Tarif entschieden, weil der in den ersten 6 Monaten nur 15 € kostet und ich bis dahin hoffentlich wieder weg bin. Meine Rufnummer kann nicht portiert werden, da Neuanschluss, aber das ist mir egal. Lt. CHECK24 fällt auch für den Neuanschluss bei monatlich kündbaren Verträgen keine Anschlussgebühr an, anders als wenn ich direkt bei O2 bestelle.

    Weiß jemand, ob der Techniker zu mir in die Wohnung an die TAE Dose muss oder kann der Anschluss auch ferngeschaltet werden?
     
  4. ciesla

    ciesla Aktives Mitglied

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    Kann schon. Was sich irgendwelche Leute am Ende ausdenken, wirst Du sehen, wenn der Anschluß dann tatsächlich (um-)geschaltet wurde.
    Hängt vielleicht auch davon ab, ob sie Dich bei O2 dann auf ADSL2+ schalten (Annex J) oder auf VDSL25. Solltest Du auch mal vorneweg klären.
    Im Übrigen könntest Du ja bei easybell fragen, ob sie Dich nicht auf Vorleistung Telekom schalten können. Denn O2 macht mit dem neuen Anschluß nichts anderes.
     
  5. das.schaf

    das.schaf Mitglied

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    Heute wurde nun auf 1und1 umgestellt. Ein Außendienstmitarbeiter der Telekom rief an, fragte nach, ob es wirklich ein Neuanschluss oder eine Umstellung sei. Theoretisch müsste er ja komplett eine neue Leitung schalten, stattdessen würde er aber die bisherige Leitung umschalten. Er wolle sich die Leitung mal anschauen und sich dann nochmal melden. Eine halbe Stunde später rief er nochmal an, er hatte den Anschluss umgeschaltet. Resync, Telekom-IP und Bremer BNG-PoP - alles gut.
     
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  6. Comshira

    Comshira Neuer User

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    Ich hoffe, dass es bei mir genauso laufen wird am Freitag mit der easybell-1&1-Umstellung.

    Vorhin habe ich von einem IT-Menschen mit Telekom-Kontakt hier aus der Gegend erfahren, was wohl der wesentliche Grund dafür ist, dass man hier im Ort nur noch max 25Mbit bekommt, selbst wenn man direkt neben der VST wohnt: Es gibt offenbar keine 50er Ports mehr, nur noch die "alten VDSL", die max. 25Mbit können. Klingt jetzt irgendwie nur noch mehr nach DDR...
     
  7. stoney

    stoney Moderator
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    Das ist leider Realität.

    [etwas OT]
    Hier im Ort wurde von 384+(DSLRAM wenn man die Telekom darauf drängte) auf 50k Ausgebaut, ich habe mich schon lange vor Fertigstellung wöchentlich bei der Telekom gemeldet, kein halbes Jahr später gab es stellenweise im Ortsgebiet auch keine 50ger mehr.
    [/etwas OT]
     
  8. das.schaf

    das.schaf Mitglied

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    @Comshira Ich drück dir die Daumen, dass die Umstellung gut klappt.

    Ich frage mich ja indes, was EB vorher da geschaltet hatte - seit über einer Woche von 19 bis 23.30 Uhr Pings von 120ms, und als Breitband-POP HNOR22-se800-B226E1010E01MD, was IMHO irgendwie nach Hannover klingt und 100km entfernt liegt. Es läge weder am Carrier noch am NOC, vermutlich ein Störer - die Pings zum ersten Hop hier liegen nun aber konstant bei 20ms, was zu der These nicht passt.
     
  9. StefanAndres

    StefanAndres Neuer User

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    Da Easybell bei meinem Anschluss keinen VDSL anbietet, gehe ich davon aus, dass Telefonica hier auch die Telekom umstellen wird.
     
  10. ciesla

    ciesla Aktives Mitglied

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    O2 stellt bundesweit seine Anschlüsse von Telefonica auf einen anderen Anbieter um.
    Fast überall auf Telekom.
    Für alte Kunden von Alice hat das z.B. zur Folge, daß diese anstatt eines mitunter sehr lahmen ADSL (ich kenne mehrere Leute, die statt 16000 nur 6000-8000 haben) dann VDSL25 bekommen. Zum unveränderten Preis. Dazu kostenlos die weiße Schrott-Box von O2.
    Gesetzeskonform wurden aber auch in allen mir bekannten Fällen unaufgefordert die kompletten neuen Zugangsdaten zugesandt, so daß eine eigene Fritz-Box sofort nutzbar war (ohne die Box von O2 überhaupt auszupacken).
     
  11. Comshira

    Comshira Neuer User

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    Inzwischen ist mein Umzug zu 1&1 fertig. Kurz zusammengefasst:
    • Es musste ein Neuanschluss von 1&1 geschaltet werden, volle 70 € Kosten an 1&1.
    • Ab dem Umstellungstag war mein DSL 2 Tage offline (laut Telekom hätte man nur den Port umprogrammieren müssen... aber ich hab schon Wetten abgeschlossen, dass das nicht klappt). Ich musste das dann als Störung reklamieren und ein T-Techniker die Drähte auf nen anderen Port umklemmen. Immerhin bekam ich diesen Termin schon für den übernächsten Tag.
    • Meine Rufnummern waren eine Woche lang komplett offline. Erst eine Beschwerde bei 1&1 und Verweis auf den maximal erlaubten einen Werktag für die Umstellung ließ es von jetzt auf nachher plötzlich doch ganz zackig klappen.
    • Außerdem entfiel die 100 € Gutschrift für 1&1 Neukunden für die Portierung, da das nicht als Providerwechsel, sondern Neuanschluss lief. Die Gutschrift bekam ich zwar doch noch, aber nur, weil ich mit Widerspruch drohte unter der entsprechenden Servicerufnummer.
    • Statt vollen 50 Mbit (Telefonica) hab ich weiterhin nur noch 25 Mbit, Telekom bleibt stur (sind ja schon seit meiner Zwangsumstellung vor einigen Wochen nur noch 25 Mbit).
    • Auf freundliche Anfrage beim 1&1 Service gabs noch 48 € Bandbreitenrabatt für die 24 Monate insgesamt gutgeschrieben.
    • Es ist keine wirkliche nomadische Nutzung der Rufnummern über 1&1 möglich, da deren SIP-Server kein TCP unterstützt, nur 3 Registrierungen pro Nummer möglich sind, zwingend STUN erforderlich ist und keine gleichzeitige Rufsignalisierung an alle aktiven Registrierungen funktioniert. Auch geht kein TLS. Gleichzeitig kann man seine Rufnummerneinstellungen im 1&1 Kundenmenü aber nur vom heimischen DSL-Anschluss ändern, alle anderen Zugriffe sind "aus Sicherheitsgründen" gesperrt (wirklich sehr sinnvoll bei zwangsweiser Nutzung von unverschlüsseltem UDP).
    • Ich muss mein Handy jetzt wieder per WLAN als IP-Telefon an der Fritzbox anmelden, direkt am 1&1 SIP-Server geht nicht sinnvoll und batterieschonend. Damit kann ich auch nur noch 711u/a und 722 als Codecs nutzen.
    • Eines ist aber durchaus praktisch: Ich kann bei 1&1 wirklich immer anrufen, wann ich will oder Zeit habe, auch spät abends. Ich wurde eigentlich nie vertröstet, nur bei der Portierung, da sollte ich eine Mail schicken. Bei easybell hingegen sieht es nach wie vor düster aus nach Feierabend und am Wochenende. Das ist absolut nicht zeitgemäß.
    Alles in allem war das ein nerviges Abenteuer, was wirklich viel Zeit gekostet hat. Im Vergleich zu den easybell-Kosten spar ich in den nächsten 24 Monaten unterm Strich alles eingerechnet aber monatlich 16 €. Statt 38 € zahl ich jetzt 22 € im Monat, das ist den 25 statt 50 Mbit durchaus angemessen.
     
  12. Apfelmann

    Apfelmann Neuer User

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    Mein Wechsel zur Telekom Anfang des Monats war da wesentlich unspektakulärer. Ich war vielleicht zwei Stunden oder so offline, eingehende Anrufe gingen nach einem halben Tag wieder. Statt 25 EUR bei easybell zahle ich bei der Telekom dank Auszahlung knapp 20 EUR in den ersten 24 Monaten. Einzig die 5 Mbit/s weniger im Upload tun weh.
     
  13. Comshira

    Comshira Neuer User

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    Ja, die 5 Mbit sind echt blöd, v.a. da ja bei mir locker das Doppelte lief.

    Wie kommst Du bei der Telekom auf 20 Euro?
     
  14. Apfelmann

    Apfelmann Neuer User

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    Durch die einmalige Gutschrift der Telekom (100 EUR Online-Vorteil) und die Auszahlung einer vermittelnden Webseite, über die ich bestellt habe. Nach 2 Jahren wird's freilich teuerer, aber dann sollte der Umstieg zu 1und1 ja problemlos klappen.
     
  15. targa

    targa Mitglied

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    Ich wechsele gerade von Easybell zu O2. Hatte ein aehnliches Problem. Easybell konnte ich als abgehenden Anbieter gar nicht auswaehlen, hab dann mal Ecotel angeklickt mit dem Ergebnis, dass die bei Congstar angefragt haben, und die mich natuerlich nicht kannten. Konnte aber telefonisch geklaert werden, jetzt habe ich die Bestaetigung. /To
     
  16. AHW

    AHW Neuer User

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    #116 AHW, 6 Juli 2018
    Zuletzt bearbeitet: 6 Juli 2018
    Wie genau muß man das machen, wenn man von EasyBell zu 1&1 wechseln will?
    Ich habe ja jetzt schon einige Zeit Telekom als Vorleister, EasyBell ist mir zu teuer.
    Telekom direkt wäre mir auch recht, wenn es mal ein gutes Angebot gibt.
    Router kann man wohl bei beiden seine FritzBox weiter benutzen.
     
  17. ciesla

    ciesla Aktives Mitglied

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    Easybell ist auch nicht teurer ... Inzwischen haben sich die Preise bei allen Anbietern in (fast) der gleichen Höhe "eingepegelt". Auch bei 1&1 ist der "richtige" und offizielle Preis nicht anders.
    Die (sehr fraglichen Preis-)"Geschenke" von 1&1, die Du in Deine (Milchmädchen-)Kalkulation einbeziehst, werden durch die üblichen Tricksereien und Nicklichkeiten gegenüber den Kunden und den 24-Monats-Zwang "gegenfinanziert" (Klagen darüber gibt es in dem Forum hier ja mehr als genug!). Aber wer nicht lernen will - wird fühlen müssen ...
    Im Übrigen ist auch der Funktionsumfang des Anschlusses bei easybell deutlich größer und besser (nützlicher vor allem). Und so ein unübersichtliches und schlecht bedienbares/nutzbares Kundencenter (auch noch in "alt" und "neu" unterteilt und zwangsweise gleichzeitig zu nutzen) gibt es bei easybell auch nicht.
    Viel Spaß! Und nicht beschweren, wenn's Ärger geben sollte!
     
  18. AHW

    AHW Neuer User

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    Ich sehe aber auch gar nichts was bei EasyBell besser wäre, es ist ein Anbieter dazwischen geschaltet, ich zahle den gleichen Preis wie bei der Telekom. Früher waren es 10 Euro weniger, aber jetzt ist es nur noch ein Nachteil bei EasyBell zu sein und nicht direkt bei Telekom oder 1+1.
    Nur noch knappe 24 Down, knappe 4 UP, vorher 38 Down und 10 UP.
    EasyBell nicht rund um die Uhr erreichbar, nicht am Wochenende, Feiertage.
    Da ist aber auch nichts, was mich da halten würde. Absolut nichts. Der 24 Monats Zwang ist mir mittlerweile egal, gibt ohnehin nichts wohin man gehen könnte. Wenigstens geben die anderen neue Hardware, EasyBell Fehlanzeige.
    Die sind so überflüssig wie Schneeschieber hier in Deutschland.
     
  19. Comshira

    Comshira Neuer User

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    Ja, leider hat AHW Recht. easybell bietet nur noch minimalste Mehrwerte, etwa im Bereich VoIP. Das ist bei 1&1 schlichtweg vorsintflutlicher Mist und die tun auch nichts. Und wer mal bei easybell war und WEGging, der merkt ganz schnell, dass man sehr wohl eine Bindung hat, weil man ohne Ausfall und Neuanmeldung, mit hohen Zusatzkosten, nämlich dort nicht wegkommt. Eigentlich gibt es andere Begriffe für solche Sachverhalte.
     
  20. ciesla

    ciesla Aktives Mitglied

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    Da der Vorleister ja gleich bleibt, wird AHW bei einem Wechsel wohl keinerlei "Verbessserung der Lebenswerte" erfahren/erleben.
    Das Problem besteht schlichtweg darin, daß Kunden auf Teufel komm raus geschaltet werden, der Bandbreitenbedarf ständig steigt, in diesem Land aber in Infrastruktur (in jegliche!) aber auch gar nichts investiert wird. Da ist es doch auch für den technisch nicht so Begabten völlig klar, daß es bergab geht.
    Und daß sich die Angebote aller Anbieter über die Zeit immer mehr angleichen, ist ja der Tatsache geschuldet, daß der Telekom beim VDSL (= Technik des vergangenen Jahrtausends, die nur noch im besten und modernsten Land der ganzen Welt propagiert wird und als das Nonplusultra hingestellt wird) ein neues Monopol zugeschanzt wurde. Und wir alle dabei mitgemacht haben!!

    Die Telefonfunktionen sind bei easybell trotzdem die Besten und Üppigsten aller deutschen Anbieter (zumindest Vollanbieter). Und ich erlebe es regelmäßig immer wieder, daß es Kunden von 1&1 nicht schaffen, die weltweite nomadische Nutzung (die es ja bei 1&1 zumindest BISHER noch immer gibt) einzurichten. Bei easybell klappt das "von allein".
    Eine ständige Erreichbarkeit des Service eines Anbieters ist ja heutzutage auch nicht mehr notwendig, da jeder Nutzer von 1&1, den man hier im Forum fragt, ja "noch nie Probleme hatte" und den "Service noch nie benötigt hat". Also reicht es doch völlig aus, wenn der Service bei easybell von Montag bis Samstag erreichbar ist.
    Und keinen 24-Monats-Zwang lernt man immer erst dann schätzen, wenn man doch mal umziehen muß (weil gezwungen/erzwungen) oder sich am Markt doch mal Konditionen ändern, die man gerne haben will, der eigene derzeitige Anbieter aber auf gar keinen Fall mitmachen will.
    Und was die (teilweise, halb oder komplett) geschenkte Hardware betrifft, bleibe ich bei meiner Meinung: wer auch in der heutigen Zeit (nur) darauf Wert legt, alles immer und überall ganz billig oder umsonst zu kriegen, der sollte ganz schnell auf die Schnauze fliegen!
    Nebenbei: bei keinem anderen Anbieter ist die 7590 so billig, wie bei easybell (für eigene Kunden, was ja Sinn macht).
     
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