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Fürs Smarthome:
- Datum/Uhrzeit als Auslöser für alles
- Vorlagen auch für Sensoren (IR, Fenster) zum Umschalten der Bereitschafts-Zeiträume und zum Umschalten, was geschaltet wird
Was genau würde das bringen? Der derzeit implementierte Automatismus funktioniert doch eigentlich sehr gut - was "vermißt" Du denn, daß bei Dir dieser Wunsch aufkommt?
Ich habe das Gefühl, dass AVM die F!B immer mehr zur Eierlegenden Woll-Milch-Fleischsau macht.
Wenn ich so die Menschen betrachte, deren Technik ich seit vielen Jahren betreue, dann wollen sie eigentlich "nur" ein Gerät, welches ihnen "das Internet" zuverlässig und störungsfrei (und nach meiner "Erziehung") auch sicher ins Haus bringt und die Telefone klingeln lässt. (Und es sind nach meiner Erfahrung nicht gerade wenig Menschen, welche so denken! Und so wie nach jedem neuen Upgrade hier die Probleme gepostet werden, klingelt auch bei mir das Telefon.)
Deshalb mein Wunsch oder meine Idee:
Nehmt für die jeweilige (aktuelle) F!B die letzte bewährte und fehlerfreie Firmware und baut auf deren Grundlage einen weiteren Zweig mit langfristiger Lieferung von Updates auf. Sozusagen eine Art "LongTimeSupport".
Also mehr oder weniger nur Stabilitäts- und Sicherheitsupdates, ab und an einen verbesserten DSL-Treiber und keine weiteren neuen Features. Und ohne, dass deren Nutzer zu den üblichen Upgrades genötigt werden.
Ich denke mal, dass das nicht unbedingt einen überhöhten Auswand für die Entwickler bedeutet.
Selbstverständlich sollte es für fortgeschrittene Nutzer wie bisher auch Featureupgrades geben.
BTW: Ich habe diesen Vorschlag auch an AVM gepostet. Natürlich bislang keine Antwort … .
Das wird es wohl nicht gegeben weil a) das offiziell impliziert dass die normale AVM Firmware nicht stabil ist und b) Nutzer neue Features verpassen könnten zu denen AVM aber entsprechende Hardware verkaufen möchte.
Als Workaround könntest den im Badezimmer leicht modifizieren (Widerstand parallel oder in Serie zum PTC/NTC), damit er eine zu niedrige Temp mißt.
Aber das ist hier natürlich OT, bitte keine weitere Diskussion hier darüber.
Was genau würde das bringen? Der derzeit implementierte Automatismus funktioniert doch eigentlich sehr gut - was "vermißt" Du denn, daß bei Dir dieser Wunsch aufkommt?
so weit verbreitet wie die FritzBoxen in Deutschland sind wäre es toll, wenn sie die offizielle Breitbandmessung von Haus aus durchführen und protokollieren könnte.
(ich weiß, dass das aktuelle "offizielle" Tool niemals auf der FritzBox laufen können wird, es müsste endlich auch ein offenes Protokoll für die Messung geben und nicht eine Electron App)
Ich fände es super wenn man mehr als nur den LAN4 Port als Gast setzen könnte, denn wenn man zwei oder 3 Gäste per Kabel anschließen möchte braucht man aktuell einen Switch obwohl z.B. LAN2 und LAN3 unbenutzt ist.
Auch verstehe ich nicht warum Mesh-Client-Boxen kein Gast Port aktvieren können, denn das Gastnetz existiert ja auch auch einer Mesh-CLient-Box (auf dem WLAN) warum ist es also dort nicht per Kabel wieder rausführbar.
so weit verbreitet wie die FritzBoxen in Deutschland sind wäre es toll, wenn sie die offizielle Breitbandmessung von Haus aus durchführen und protokollieren könnte.
(ich weiß, dass das aktuelle "offizielle" Tool niemals auf der FritzBox laufen können wird, es müsste endlich auch ein offenes Protokoll für die Messung geben und nicht eine Electron App)
Finde ich eine sehr gute Idee, denn die extra kompliziert gestaltete Langzeitmessung plus Installation der Software plus LAN-Verkabelung und jeweils pro Messung deaktivieren von allen WLAN und sonstigen LAN Verbindungen ist eine absichtliche Hürde, um die Messung der BNetzA und damit das Recht auf Minderung der Bandbreite durchzusetzen.
Aktuell zeigt die Box die synchronisierte Datenrate und die verfügbare Datenrate an. Daraus lassen sich jedoch nur bedingt Werte ableiten, welche für offizielle Stellen geeignet sind. Hier könnte AVM mit einem USP ansetzen und seine Boxen mittels minimaler Erweiterung dazu befähigen, die von der BNetzA veröffentliche, offizielle Breitbandmessung von Haus aus durchführen und protokollieren zu können. Denn bei eingeschränkter Bandbreite bedarf es zahlreicher Messungen in regelmäßigen Abständen mittels eines auf einem Client zu installierenden Tools. Die FRITZ!Box könnte genau diese Messungen automatisieren und das Feature z.B. im Zusammenhang mit ZACK Speedtest vermarktet werden. Der Vorteil der Messung durch den Router ist, dass kein zusätzliches Gerät zur Installation der Messsoftware nötig wird und die Box für die Dauer der Messungen den Datenverkehr entsprechend einschränken kann (sind ja pro Messung wenige Sekunden). Funktion im Supportbereich der Box aktivierbar machen - fertig.
Ich wünsche mir endlich wieder einen tapi-Treiber vom avm für die Fritzbox. Seit geraumer Zeit hängt eine alte Auerswald Telefonanlage am der Fritzbox und verbraucht unnötig Strom, nur damit meine Verwaltungssoftware mir die Personen aufruft die anrufen.