W701V rebootet ab und an grundlos - Jemand ne Idee wieso? (2 Geräte vorhanden)

Als reiner Router kackt der W701V auch ab. :mad: Echt, nun weiß ich gar nicht mehr woran es liegen könnte, außer eben, dass das Teil einfach nur ein Haufen Schrott ist.

Eine andere Schlussfolgerung bleibt ja quasi nicht mehr. :(
 
... der W701V ... einfach nur ein Haufen Schrott ist.
Dagegen spricht die positive Erfahrung von vielen Anwendern.
Sieht so aus, als müsstest Du eine lokale Störquelle in der Nähe orten und unschädlich machen.
 
Hallo RAMler,

ich denke auch, daß Du da den 701 etwas zu Unrecht aburteilst. Vielleicht hast Du ja die Möglichkeit, einen von den beiden mal an einem anderen Anschluß - und damit an einem anderen Ort zu testen. Wenn er dort läuft, muß es doch an Deinen "lokalen Spezialitäten" liegen.

Gruss:
alligator_asl
 
Ich weiß das der W701V eines weiteres Kollegen ebenfalls ab und an neustartet, wobei er das auf die vielen (halboffenen) Verbindungen schob, was ja auch durchaus möglich ist. (Bittorrent)

So nen Kram nutze ich aber nicht.

@el_valiente:

Na ja, nur was bleibt als Störquelle noch offen? Bin mit meinem Latein wirklich am Ende. :(

Und wenn man nach W701V oder 7170 und "startet einfach neu" googelt, so findet man erstaunlich viele Anwender, bei denen das passiert. Die neue 7390 scheint sich da ja auch nicht gerade mit Rum zu bekleckern.
 
Ich wies nicht auf was du hinaus willst du wirst hier im Forum jede Menge Fehlerberichte finden, in erster Linie werden nun mal Fehler berichtet und nicht dass alles bestens funktioniert. Außerdem ist die Verbreitung der Geräte derart hoch, dass auch aus diesen Grund mehr Meldungen zu finden ist.

Wie zu erklären versucht habe ist mir ein Router lieber der mal Sicherheitshalber Rebootet weil dieser aus irgendeinen Grund Überlastet ist oder gestört wird als einer der halt nur hängen bleibt was in den meisten von Fällen der Router schon auch vor kommt.

Ein Watchdog ist eine wichtige und nützliche Sache!

Ich hab keinerle Reboot Problem mit den W920 den ich derzeit verwende aber auch der W900 und der W701 haben nie wirklich bei mir Probleme Reboots gehabt. Im Ernstfall bei meine vielen Versuchen mit gepachteten Firmwareversionen gab es das wohl hin und wider aber nie im Laufenden Betrieb.
Habe derzeit eine Uptime von mehr als 5 Wochen.

Wo steht die Box, ist der Raum normal durchlüftet, bist du sicher, dass deine Netzteile wirklich keine Problem machen, es könnten ja alle die du hast etwas schwach ausgelegt sein.
 
Es sind die Netzteile, die beim W701V dabei sind und es spielt leider keine Rolle, welches davon ich verwende. Belastbarkeit ist mit 1A angegeben und ich nutze nicht einmal WLAN, weshalb das dicke reichen sollte. Es läuft sogar mit einem 650mA Netzteil, nur eben mit der gleichen Problematik.

Der Raum ist nicht aktiv beheizt, trocken und hat 15-17°C. Load liegt laut "loadavg" in 99% der Fälle bei 0.0x.

Gegen den Watchdog habe ich nie etwas gesagt. Nur ist es auffällig das scheinbar einige AVM Produkte, je nach Glück oder Pech des Users, mit Rebootproblemen zu kämpfen haben. Gerade "frische" Boxen zeigen sich diesbezüglich nicht von der besten Seite her. Scheinbar sind die Geräte diesbezüglich einfach anfällig.

Und natürlich melden sich User erst, wenn etwas nicht wie gewünscht funktioniert, aber die Rebootproblematik zieht sich ja durch die AVM Produktpalette, zumindest kommt es mir so vor. Die 7390 hat ja damit aktuell auch zu kämpfen und dort sind es allen Anschein nach keine "Einzelfälle". Auch gibt es Geräte die, wie die 7170, nicht einmal das schaffen, was drauf steht. Bei 16Mbit und WLAN mit viel traffic bricht da ja so gut wie jede Box zusammen und startet neu.

Wenn man dann noch selbst betroffen ist und 2 W701V so wie eine 7112 die selben Rebootprobleme bereiten, dann zweifelt man natürlich an der Qualität der Produkte. Ich denke (sehr) viele W701V User werden von den reboots gar nichts mitbekommen, denn welcher 0815 User schaut schon täglich ins Ereignisprotokoll? ;)

Ich kann zumindest keinen Fehler mehr an meinem Aufbau erkennen und habe alles Menschenmögliche getan um die Geräte zum stabilen Laufen zu überreden. Ich dachte im Übrigen wirklich, dass die Boxen wenigstens als reiner Router laufen würden. Das nicht einmal das möglich ist, ist echt ... ach ...

Es schaut doch so aus:
- 7170 stürzt regelmäßig ab, wenn 16Mbit und WLAN genutzt werden
- 7390 stürzt bei vielen Usern regelmäßig ab, weil sie einfach Lust darauf hat.
- W701V stürzt bei vielen Usern regelmäßig ab, gerade bei viel WLAN Traffic o.Ä.
...

Ist halt schon auffällig, finde ich.

Nun werde ich mich wohl umsehen müssen und mir einen anständigen DD-WRT fähigen Router zulegen. Dann ist Ruhe, da wette ich drauf. Ärgert mich trotzdem, denn die FB Oberfläche und Freetz ist mir durchaus ans Herz gewachsen. ;)

Habe derzeit eine Uptime von mehr als 5 Wochen.
Ich würde mich schon über 5 Tage freuen. :-[

Sollte noch jemand eine Idee haben oder einen Vorschlag für einen bestimmten Testaufbau - ich bin für jegliche Spielereien offen. So langsam fange ich aber an zu resignieren, was aber auch kein Wunder ist. :(
 
Zuletzt bearbeitet:
@RAMler
Nun werde ich mich wohl umsehen müssen und mir einen anständigen DD-WRT fähigen Router zulegen. Dann ist Ruhe, da wette ich drauf.

Da wünsch dir mal viel Glück hab das auch in Verwendung und da gibt es bei weiten mehr Problem zumindest bei meinen reltiv alten Routern.

Sollte noch jemand eine Idee haben oder einen Vorschlag für einen bestimmten Testaufbau - ich bin für jegliche Spielereien offen. So langsam fange ich aber an zu resignieren, was aber auch kein Wunder ist.

Das folgende Freetz Ticket mag auch für dich interessant sein.
http://trac.freetz.org/ticket/260
 
Welche Probleme in Verbindung mit DD-WRT hast du denn und welche Router sind im Einsatz? Einer meiner Kollegen nutzt einen ASUS 500g an einer 50Mbit Leitung und quält das Teil ohne Ende. Uptime beträgt aktuell 6 Monate um den Dreh und das auch nur, weil er mal manuell neugestartet hatte.

Und das Problem mit ip_conntrack (iptables) ist mir bekannt, weshalb ich ja kein iptables nutze. ;) Meine reboots treten ja auch mit Standard FW auf. :(
 
Ich grabe das hier mal wieder aus, da ich gerade beide Boxen nutzen wollte und gescheitert bin.

Konfiguration wie folgt:

- Box a auf 192.168.xxx.7 festgelegt
- Auf DSL Modem + PPPoE Filterung gesetzt

- Box b auf 192.168.xxx.1 festgelegt
- Als DSL Router über LAN 1 mit Einwahl und korrekten Einwahldaten.


Fazit: Geht nicht online. Was mache ich falsch? Muss das "Modem" ne bestimmte IP haben? Subnet ist gleich (muss das sein? Beim W700V wars egal).


Nachtrag:

Also das Modem muss wohl ne X.X.X.1 Adresse haben. Was der Router dahinter bekommt ist egal. Damit ich auf beide Geräte zugreifen kann, muss ich zusätzlich zu LAN1 <-> LAN1 noch eine weitere LAN/LAN Verbindung zwischen den Geräten aufbauen, korrekt?

Nachtrag 2:

Modem läuft, Router startet ab und zu neu. :(
 
Zuletzt bearbeitet:
Entschuldigt bitte den Dreifachpost, aber ist es irgendwie möglich den Watchdog manuell für den Testbetrieb auf Eis zu legen?
SuFu etliche mal nutzen und dann endlich das hier finden:
Code:
echo disable > /dev/watchdog

Rein mit Traffic bekomme ich die Box wohl nicht zum neustarten. Nur mit reconnects (über UPnP) auch nicht. Kombiniert man das ganze, scheint es wohl sporadisch zum Neustarten der Routerabteilung zu kommen. :confused:

Eine Frage bleibt noch, bevor ich nun der Sache endgültig auf den Grund gehe. Syslogd hatte doch irgendwelche Abhängigkeiten. Also etwas ging nicht mehr, wenn syslogd lief. Irgendwas hatte ich hier mal gelesen. Wäre jemand so nett mich da wieder aufzuklären? Ich finde es per SuFu und google leider nicht mehr. :(

Syslogd / klogd läuft jetzt. Das ich den Ringbuffer mit "logread" auch direkt in der Konsole auslesen kann, habe ich auch schon heraus bekommen. Wie könnte ich Syslogd in der Konsole dauerhaft im Vordergrund loggen lassen? So das ich eben trotz reboot die letzten Einträge in der Konsole nachverfolgen kann. Der Ringbuffer ist nach dem Neustart ja leer.

So ganz steige ich da also Linuxneuling noch nicht durch. :(

Code:
logread -f

So einfach, dass ich zuerst nicht drauf kam. :spocht: So, trotz klogd -c 4 bekomme ich "user.debug" Meldungen ins Log. Weiß einer wieso? :confused:


@Jpascher:

Rein der Neugier wegen habe ich bei der sysfrequency im Environment mal rumgepfuscht. Wird ignoriert und nach reboot wieder auf default gesetzt. ;) cat /proc/clocks meldet zudem:
Code:
OHIO Clock: CPU: 211.968kHz System: 125.000kHz USB: 125.000kHz DSP: 211.968kHz V
LYNQ: 125.000kHz
Ich dachte AVM würde die CPUs "untertakten"? Scheinbar ist das hier ja nicht der Fall oder sehe ich das falsch?

Habe nun auch rausbekommen das man das Teil übertakten kann. Klingt ganz spaßig. Selbst mit "normalspeed" wird der DSP von 212MHz auf 250MHz angehoben - ohne die Spannung zu erhöhen! Wobei ich gestehen muss, dass ich nicht wirklich weiß, wie nen AR7 arbeitet. Systemtakt == Unterhalt zwischen den einzelnen Komponenten? Bin diesbezüglich etwas verunsichert, immerhin taktet AVM den Systemtakt variablen und nicht den CPU Takt. :confused:
 
Zuletzt bearbeitet:
Versteh mich nicht falsch. Das war nie wirklich gewünscht, ich wollte nur der Neugier mal schauen obs denn funktioniert. Ich will ja nicht vom Regen in die Traufe stolpern. ;)

Zu meinem Dauerproblem:

logread -f am laufen gehabt & nen reboot. Auffälligkeiten ... gar keine. :( Hab nun mal den Watchdog deaktiviert und fange von vorne an. Aber für mich ist syslog und co. totales Neuland. Vielleicht hab ich da auch nen Denkfehler drin und man würde eh nichts sehen. :-/
 
Es kann sein, daß Du mit logread noch etwas auffälliges siehst, bevor die Box neu startet. Genauso kann es aber auch sein, daß die Box neu startet, bevor sie etwas senden kann.
Der deaktivierte Watchdog ist schon mal ein Ansatz, für den Fall, daß der den Reboot auslöst. Ansonsten kannst Du laufend Angaben zu Speicher- und CPU-Auslastung ausgeben und schauen, ob diese sich vor einem Reboot auffällig verändern.
 
Mit deaktiviertem Watchdog friert die Box ein. Ist also wirklich gewaltig was im Argen. :(
Wie kann ich free / loadavg denn "dauerhaft" in der Konsole laufen lassen? Wäre dir sehr dankbar, wenn du mir Linux Neuling da helfen würdest.
 
Es ist zwar peinlich zu fragen, aber:

/var/tmp # sh script.sh
script.sh: line 7: syntax error: unexpected "done" (expecting "do")

Habs als Script per tftp in /var/tmp geschoben und versucht auszuführen.
 
Habe ich tatsächlich. Wusste nicht, dass das einen Unterschied macht. :oops:
Auf was muss ich beim Erstellen unter Windows denn achten? UTF-8 geht auch nicht. :(

Nachtrag:

Habs. Konsole und per vi gerichtet. Da kommt trotz utf-8 ja nen Haufen Mist an. Wieso eigentlich? Läuft nun. Vielen Dank für deine Hilfe. :)

Weist du noch welche Einschränkungen es bei der Fritzbox gab, wenn man syslogd nutze? Ich dachte ich hätte hier diesbezüglich mal etwas gelesen, finde es aber nicht mehr.







Keinerlei Auffälligkeiten beim Neustart. :( Gibt es außer dsld neustarten und UPnP noch weitere Möglichkeiten für eine IP Change? Der Reboot trat nämlich direkt nach dem disconnect auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was die Meldungen auf der Konsole betrifft, kannst Du entweder beim Erstellen das abschalten oder eine zweite Verbindung öffnen. Die Meldungen kommen immer nur auf die erste Verbindung.

Da das Skript oben keine Umlaute enthält, macht es keinen Unterschied, ob man UTF-8 verwendet oder nicht. Entscheidend sind wieder mal die Windows-Zeilenenden.
 
So, ich habe mal den AVM Support bemüht und bin gespannt was dabei raus kommt. Natürlich wurde dort als Supportgrund die 7112 im Originalzustand angegeben, wobei ich (alle) meine bisherigen Tests der Info halber trotzdem erwähnt habe. Auch die 2 W701V mit Freetz Alien usw. usf.

Vielleicht haben die ja noch ne Idee.

EDIT:
Guten Tag Herr xxxx,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Damit wir Ihnen eine Lösung anbieten können, habe ich Ihre Support-Anfrage
intern weitergeleitet. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, wir werden uns so
schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Freundliche Grüße aus Berlin

Wir werden sehen - vielleicht wird es ja was. :)
 
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