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www.free-hotspot.com jetzt in Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch verfügbar

Dublin, Irland 10. April 2006: free-hotspot.com kündigt heute an, dass sein FREE-HotSpot-Verzeichnis und Portal nun auch in deutscher, französischer, italienischer, spanischer und englischer Sprache verfügbar ist. Das Unternehmen hat auf seiner Homepage www.free-hotspot.com eine mehrsprachige Menüführung als auch erweiterten lokalen Inhalt für jede dieser Sprachen hinzugefügt.

„Wir setzen uns dafür ein, kostenlosen HotSpot Zugang nach Europa zu bringen“, unterstreicht Joe Brunoli, Vice President Market Development. „Unseren Kunden ein lokales Portal anzubieten, ist Teil unseres Kundenengagements“.

free-hotspot.com führt Europas umfangreichstes auffindbares Online-Verzeichnis von freien HotSpots, das zur Zeit mehr als 9.000 Standorte weltweit verzeichnet.



Über free-hotspot.com:
free-hotspot.com etabliert in atemberaubendem Tempo Europas größte Gemeinschaft für die gratis Nutzung von Wi-Fi Diensten. Das Unternehmen hat ein pan-europäisches Programm lanciert, um gratis Wi-Fi in Cafe´s, Hotels, Pubs, Restaurants, Einkaufszentren, sowie Transitzonen und andere öffentliche Orte zu bringen. Im Rahmen des Programms stellt free-hotspot.com die Ausrüstung sowie das Know-How für den Betrieb des gratis HotSpots dem Lokalinhaber kostenfrei zur Verfügung und bewirbt dann den gratis HotSpot mit einer Kombination aus lokalen und nationalen Marketingkampagnen. Das Unternehmen bietet darüber hinaus Europas umfangreichstes Verzeichnis von gratis HotSpots, welches gegenwärtig mehr als 9. 000 Lokalitäten weltweit listet. free-hotspot.com hat seinen Sitz in Dublin, Irland. Mehr Information zum Programm von free-hotspot.com sowie den nächstgelegenen gratis HotSpot finden Sie unter www.free-hotspot.com.
 
Ich frage mich ja nur, wie die das eigentlich finanzieren.

Auch würde mich mal interessieren, wie die das Haftungsrisiko begrenzen, denn wenn sich jeder einfach so dort frei anmelden kann, dann könnten ja böse Buben einfach diese Zugänge nutzen. Nachher steht dann die Polizei auf der Matte desjenigen der seinen Zugang zur Verfügung stellt.

Und warum nehmen die nur Unternehmen als Hotspotbetreiber an?
 
der_Gersthofer schrieb:
dann könnten ja böse Buben einfach diese Zugänge nutzen.
Böse Buben können auch Telefonzellen benutzen, mit anonymen Wertkartenhandys UMTS benutzen (zuminest bei und in Österreich), in Internetcafes gehen, Ketten von Anonymisierungsproxys verwenden, gefälschte Ausweise benutzen...

Mag sein, dass bald der eine oder andere Politiker ein Verbot von offenen anonymen Netzzugängen fordert, aber noch ist es erlaubt.

Das mit der Polizei auf der Matte kann natürlich passieren, aber bei einem öffentlich zugänglichen Lokal wohl weniger als bei einem Privatanschluss. Man kann aber so viel ich weiß die Erbringung des öffentlichen Dienstes bei der Fernmeldebehörde anzeigen. Ob das allerdings in der Praxis die Polizei von der Hausdurchsuchung und Computerbeschlagnahme abhalten würde weiß ich nicht.
 
Dass es erlaubt ist ist klar, nur finde ich die Gefahr nicht unerheblich, dass man die Polizei vor der Tür stehen hat, denn wer weiß schon, was die WLANer alles so treiben über den freien Hotspot...
Dass ich die Idee gut finde und mir wünschen würde, dass möglichst viele solcher Hotspots zu finden sein werden (würde ja auch das VoIPen erleichtern) ist ja klar.
 
der_Gersthofer schrieb:
Ich frage mich ja nur, wie die das eigentlich finanzieren.
Naja ich würde sagen durch den Verkauf und der Installation Ihrer Hardware. Ich hab nirgends gesehen das man auch einige Hardware verwenden kann ;)

Von den Installationskosten steht da auch nix... oder ich habs übersehen.
 
Hallo IP-Phone-Forum-Team & User,

hier mal ein paar Infos zu euren Fragen:

der_Gersthofer schrieb:
Ich frage mich ja nur, wie die das eigentlich finanzieren.

Auch würde mich mal interessieren, wie die das Haftungsrisiko begrenzen, denn wenn sich jeder einfach so dort frei anmelden kann, dann könnten ja böse Buben einfach diese Zugänge nutzen. Nachher steht dann die Polizei auf der Matte desjenigen der seinen Zugang zur Verfügung stellt.

Und warum nehmen die nur Unternehmen als Hotspotbetreiber an?

Finanziert wird dieses Projekt über Werbung. Die HotSpot-Nutzer sehen beim Einloggen einen Anfangstrailer (ca. 20 sec.) und anschließend 1x alle 5 Minuten eine Zwischenwerbung bei einem Seitenwechsel (KEINE PopUp-Werbung.)

Zum Haftungsrisiko: Du kannst dich dort nicht "frei" anmelden. Man muss für die Anmeldung nichts bezahlen, das ist richtig, aber jeder User muss die Nutzungsbedingungen akzeptieren (mit MAC-Adressen-Speicherung), erst dann kann er "lossurfen". Der HotSpot-Betreiber muss somit nicht haften.

Wer sagt dass "die" nur Unternehmen annehmen? Genommen wird jeder qualifizierte Standort, das sind nun mal in der Regel meist Gastronomiebetriebe, Hotels usw. Zwingend erforderlich ist dies aber nicht.

PierreR32 schrieb:
Naja ich würde sagen durch den Verkauf und der Installation Ihrer Hardware. Ich hab nirgends gesehen das man auch einige Hardware verwenden kann ;)

Von den Installationskosten steht da auch nix... oder ich habs übersehen.

free-hotspot.com verdient ausschließlich an der Werbung, die über die Hotspots gemacht wird. Die Hardware (Router) wird grundsätzlich KOSTENLOS zur Verfügung gestellt, somit ist es auch nicht nötig eigene Hardware zu verwenden. Die Installationskosten bekommt der jeweilige Einbaupartner in voller Höhe, die wiederum variiert je nach Aufwand und ist auf normalem Marktniveau.


Solltet Ihr noch Fragen haben - Her damit ;)

Gruß,
Bernd

PS: Ist vermutlich sinnvoll zu erwähnen:
Wir sind offizieller free-hotspot.com-Installationspartner.
 
Zuletzt bearbeitet:
select.me schrieb:
Finanziert wird dieses Projekt über Werbung. Die HotSpot-Nutzer sehen beim Einloggen einen Anfangstrailer (ca. 20 sec.) und anschließend 1x alle 5 Minuten eine Zwischenwerbung bei einem Seitenwechsel (KEINE PopUp-Werbung.)
Dies betrifft ja nur "http" bzw. vielleicht auch noch "https". Wie sieht es dort mit anderen Ports aus? Kann man z.b. smtp/pop nutzen? Ist eine VPN Verbindung möglich? Desweiteren wird die Werbung ja über den Brwoser dargestellt - dies sollte dann jedoch schon direkt geblockt werden (FF, Anti Popup, Adblock & Co).

select.me schrieb:
Zum Haftungsrisiko: Du kannst dich dort nicht "frei" anmelden. Man muss für die Anmeldung nichts bezahlen, das ist richtig, aber jeder User muss die Nutzungsbedingungen akzeptieren (mit MAC-Adressen-Speicherung), erst dann kann er "lossurfen". Der HotSpot-Betreiber muss somit nicht haften.
Die MAC Adresse ist in 10sek auf 00:40:96:43:ef:9c (hier Beispiel) geswitched.
Ebenso Hostname und weitere kleinere Einstellungen. Dies geht einfach über eine kleine .bat!
 
trinec schrieb:
Desweiteren wird die Werbung ja über den Brwoser dargestellt - dies sollte dann jedoch schon direkt geblockt werden (FF, Anti Popup, Adblock & Co).
Du kannst doch die Werbung einfach als HTML zurückgeben, einfach vor der eigentlichen Seite, oder statt der eigentlichen Seite.
So wie Freenet das beim InternetByCall macht (nur das es da nur einmal je Verbindung passiert)
 
Hallo,

trinec schrieb:
Dies betrifft ja nur "http" bzw. vielleicht auch noch "https". Wie sieht es dort mit anderen Ports aus? Kann man z.b. smtp/pop nutzen? Ist eine VPN Verbindung möglich? Desweiteren wird die Werbung ja über den Brwoser dargestellt - dies sollte dann jedoch schon direkt geblockt werden (FF, Anti Popup, Adblock & Co).

Ersteinmal zur Werbung:
mega schrieb:
Du kannst doch die Werbung einfach als HTML zurückgeben, einfach vor der eigentlichen Seite, oder statt der eigentlichen Seite.
So wie Freenet das beim InternetByCall macht (nur das es da nur einmal je Verbindung passiert)
:smile: Absolut richtig beantwortet! Die Werbung ist zwischengeschaltetes HTML, wie bereits weiter oben geschrieben: KEIN PopUp.

Dann zum technischen Teil: Der User kann erst auf weitere Ports zugreifen, wenn er die Nutzungsbedingungen akzeptiert hat. Jeder Versuch mit dem Browser einen anderen Port zu öffnen leitet dich automatisch auf die Nutzungsbedingungen, POP/SMTP (Mail-Clients) schlägt fehl.
Bedingungen akzeptieren --> Lossurfen / Mailen / VoIPen

trinec schrieb:
Die MAC Adresse ist in 10sek auf 00:40:96:43:ef:9c (hier Beispiel) geswitched.
Ebenso Hostname und weitere kleinere Einstellungen. Dies geht einfach über eine kleine .bat!
Die Mac-Adressenspeicherung dient hauptsächlich der Statisktik. Und ich sag mal ein "Otto-Normal-User", der ja den Großteil der HotSpot-Nutzer ausmacht ändert seine MAC nicht in 10 sec. :lamer:
Dass man sie ändern kann ist klar, ist ja teilweise auch notwendig.

Gruß,
Bernd
 
select.me schrieb:
Wer sagt dass "die" nur Unternehmen annehmen? Genommen wird jeder qualifizierte Standort, das sind nun mal in der Regel meist Gastronomiebetriebe, Hotels usw. Zwingend erforderlich ist dies aber nicht.

Welche Kriterien müssen denn erfüllt sein, um als qualifizierter Standort zu gelten? Ich frage deshalb, da sicherlich auch einige Privatnutzer bereit wären, ihre Internetzugänge zur Verfügung zu stellen.

Wie hoch sind denn erfahrungsgemäß so durchschnittlich die Installationskosten (jedenfalls grob gesagt)?
 
Hallo der_Gersthofer,

wichtigstes Kriterium ist, dass der HotSpot für jedermann absolut frei erreich- und nutzbar ist. Soll heißen es muss einen Ort/Raum/Location geben an dem man sich in Ruhe hinsetzen, seinen Rechner einschalten und surfen kann. Das kann ein Café oder ein Hotel sein, z.B. aber auch das Wartezimmer beim Arzt, der Wartebereich im Autohaus, oder eben beispielsweise ein großer Wohnblock.
Das Problem dabei ist nicht der private Nutzer, sondern ein Rechtliches. Bei einem Wohnblock/Mehrfamilienhaus beispielsweise müsste wenn dann der Eigentümer (Vermieter) den HotSpot installieren und sicherheitshalber in den Mietverträgen in einer Klausel erwähnen. Sonst könnte irgendein "Held" :rolleyes: also ein Hausmitbewohner Schadensersatzforderungen wegen der Strahlenbelastung geltend machen. Selbst wenn in dem Haus 20 andere private Router stehen, könnte er in diesem Fall klagen, weil eine öffentliche Leistung angeboten und vor allem auch öffentlich beworben wird.

Um jetzt auch mal ein schönes Szenario auszumalen:
Ein Vermieter baut einen NEUEN Wohnkomplex, installiert auf seine Kosten einen HotSpot (z.B. Telefonanschluss der Hausmeisterwhg.) und kann schon bei der Vermietung / dem Verkauf mit dieser Leistung werben. Der Mieter hätte praktisch Wohnung inklusive Internetzugang. Wenns nach meiner persönlichen Meinung geht, wäre das eine brilliante Lösung... :habenwol:

Um bei den Kosten einen "groben" Rahmen zu setzen: ca. zwischen 100 - 200 Euro. Inklusive Steuer, Anfahrt, anfallendes Material (Dosen, Kabel) und natürlich die eigentliche Installation. Es gibt aber "Ausreißer" nach oben bei äußert viel Material, oder einen mehrstöckigen Anlage usw. und nach unten bei Top-Vorbereitung oder Eigenleistung.
Noch ein Hinweis: Es gibt eine Empfehlung von free-hotspot.com was die Installationskosten betrifft, diese ist aber für die Einbaupartner NICHT verpflichtend. Wir halten uns daran, aber es könnte sein, dass unser Kollege in Lilablassblau-Stadt ein paar Euro mehr verrechnet. Die Kosten können also leicht variieren.

Gruß,
Bernd
 
Danke für die vielen fundierten Antworten. Eine letzte Frage noch: Die Nutzung eines VoIP WLAN Handys ist damit also nicht möglich, oder habe ich das falsch verstanden?
 
Guten Morgen,

der_Gersthofer schrieb:
Danke für die vielen fundierten Antworten. Eine letzte Frage noch: Die Nutzung eines VoIP WLAN Handys ist damit also nicht möglich, oder habe ich das falsch verstanden?

Die Nutzung ist NOCH nicht möglich. Die free-hotspot.com-Entwicklungsabteilung arbeitet aber mit Hochdruck daran unsere HotSpots für die Cebit-Neuheiten gängig zu machen.
Es wird also in geraumer Zeit definitiv funktioneren, derzeit leider noch nicht. Da muss man hald momentan noch den Umweg über einen Läppi machen ;)

Gruß,
Bernd
 
Ein ähnliches Angebot bietet übrigens www.fon.com
Wer seinen eigenen DSL-Anschluss zur Verfügung stellt, darf auch überall anders umsonst surfen.

Voraussetzung ist ein Linksys WRT54G / GS / GL Router mit passender Firmware. Kann man auch für 43,- Euro (25,- + 18,- Versand) dort bestellen...
 
Hm, aber auch http://www.sofanet.de bietet einen ähnlichen Service an. Schön ist, das man nicht unbedingt an einem bestimmten Routermodel gebunden ist :) Nachteil, es ist nicht mit allen DSL-Anschlüssen möglich :-(
 
Wenn ich das auf die Schnelle richtig gesehen habe, kostet aber sofanet einen selbst dann etwas, wenn man seinen Internetzugang anderen zur Verfügung stellt. Bei fon.com kann man selbst dagegen überall kostenlos surfen, wenn man selbst seinen DSL-Anschluss zur Verfügung stellt.
 
der_Gersthofer schrieb:
Wenn ich das auf die Schnelle richtig gesehen habe, kostet aber sofanet selbst dann etwas, wenn man seinen Internetzugang anderen zur Verfügung stellt.

Nicht immer.
Wenn man folgende Lösung nimmt, ist es kostenlos.

1 externes Modem
1x Switch
2x Router (1x für seinen eigenen Zugang, 1x für den Sofanet-Zugang)

Hier ist es nochmal genauer erklärt (Pkt. Kann ich meine Flatrate behalten?)
 
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