[Problem] Bintec RS353j VDSL-Modem / Internetzugang lässt sich nicht konfigurieren > SIP --

In diesem Thread geht es um einen Sonderfall, denn die NeckarCom verwendet ein anderes VDSL als die Telekom. Zudem macht die NeckarCom keine genauen Angaben zur Konfiguration. Im Unterschied dazu sind die Konfigurationen der Deutschen Telekom für VDSL2 sowie die unterstützten Profile ja im Datenblatt genannt.

Hinweis: Ich würde einen Router aussuchen der Vectoring ready ist.

Es geht um keinen Sonderfall der in der Produktbeschreibung zum Gerät nicht genannt wäre.
 

Es geht um keinen Sonderfall der in der Produktbeschreibung zum Gerät nicht genannt wäre.
Selbstverständlich ist das was NeckarCom macht ein Sonderfall, und deren Protokoll wird nicht in der Produktbeschreibung erwähnt.

Und was TP-Link betrifft: Deren Support als auch Firmware Unterstützung ist eine Zumutung.
 
Nach vielem weiteren Lesen bin ich nun kurz davor den bintec RS353j mit VDSL Lizenz zu kaufen. Eine Frage hätte ich aber noch die ich hier gerne Stellen würde.

Momentan habe ich ein analoges Candlestick Telefon mit Impulswahlverfahren, welches ich ungern gegen ein modernes Telefon ersetzen möchte. Gibt es ein Gerät, welches mir die Benutzung dieses Telefons über meinen neuen IP Anschluss, an dem dann an erster Stelle der bintec RS353j hängen wird ermöglicht?

Verzeihung, dass ich diesen Thread hier dafür kapere, ist aber auch die letzte Frage.
 
Moin

Candlestick Telefon, wie niedlich.
:rolleyes:
Sowas kann jede Fritz!Box Fon (Impuls/Tonwahl).
Zum Beispiel eine 7113 als IP-Klient, lässt auch die Einrichtung der VoIP Nummer am lokalen Registrar zu.
Diese weist du dann dem Analogen zu (Fon1 oder Fon2).
 
Alles Klar. Danke koyaanisqatsi! Hatte den Warenkorb die ganze Zeit geöffnet und habe jetzt bestellt :).
 
So ich habe den völlig verregneten 26.07.2014 genutzt und den neuen Austauschrouter BINTEC RS353J
Inzwischen gab es eine neue Firmware.
Also Firmware, VDSL Software + VDSL Lizenz installiert, OK
Der Modem syncronisierte nach einem Neustart und zeigte das richtige VDSL an. Der Modem zeigt auch die Geschwindigkeit an:
49460 KB/s DL 10240 KB/s UL (Super)

Versuch 1: Mit dem Assistenten scheiterte der Zugang
Versuche 2-32: Mit allen denkbar möglichen manuellen Konfigurationen scheitert der Zugang

Fazit: Der RS353J ist derzeit völlig unbrauchbar, wenn man das Gerät direkt am VDSL ohne Zusatzmodem betreiben will und einen Anschluss mit fester IP-Adresse ohne PPP hat.
Bintec-Elmeg leistet seit Monaten keine Abhilfe und keinen Support. Unglaublich aber leider wahr.

Wer 500 + X Euro für einen VDSL-Router aus dem Fenster werfen, tagelang mit Bintec korrespondieren, Hunderte von Seiten Handbuch lesen will, damit nichts geht, der ist mit dem BINTEC RS353J sicher gut beraten.:iih:
Die Software ist bei allen RS353-Modellen identisch.


BINTEC ist für mich :beerdigu:
 
Zuletzt bearbeitet:
:cool:
meiner kommt am Montag. Ich werde berichten :P
 
@Poeschie
Bei Deiner Candle-Stick Telefonie war das nicht die erste Wahl :p
Das ginge viel einfacher und günstiger.
Ich wünsche Dir dennoch viel Erfolg, der am Telekomanschluß denkbar ist.
 
Was wäre denn die 1. Wahl gewesen wenn nicht Fritzbox, Speedport oder Lancom?

Eine Fritzbox 7170 mit Freetz habe ich noch und die hängt momentan auch bei mir im Netzwerk. Über die dürfte ich dann doch das Candlestick Telefon anschließen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fazit: Der RS353J ist derzeit völlig unbrauchbar, wenn man das Gerät direkt am VDSL ohne Zusatzmodem betreiben will und einen Anschluss mit fester IP-Adresse ohne PPP hat.
Falsch, denn "unbrauchbar" ist es nur für deinen Anschluss bei diesem Provider, weil das verwendete Protokoll wohl derzeit nicht über die Web-Oberfläche konfigurierbar ist.

Nachtrag: NeckarCom schreibt in deren FAQ:
Kann ich meinen bisherigen Router (z.B. Fritzbox) behalten?

Nein, leider können Sie kein anderes Modem verwenden. Wir stellen Ihnen aber einen aktuellen AVM-Router kostenfrei zur Verfügung, so dass Sie im Internet surfen bzw. telefonieren können.
Damit fängt das Problem schon an.
 
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@Kalle2006
Ich verstehe nicht weshalb Du hier postest :confused: Wir hatten in der Sache schon telefoniert und da hast Du eindeutig erklärt, dass Du nur ADSL von der Telekom und ein kleines Budget hast. Ich habe 5 Anschlusswege direkt oder mit wenigen KM Fahrt verfügbar. (VDSL, ADSL, LTE, UMTS und einen Kabelanschluss). Davon ADSL und Kabel extern.
Es wäre wirklich hilfreich, wenn Du nur Dinge postest, Die sinnvoll wären. Es ist sinnfrei die Fahne für Bintec hoch zu halten, wenn man nicht am "Produkttest" RS353J-x teilnehmen kann, weil man A kein Gerät hat, B keinen passenden Anschluss hat und C nicht bereit ist das notwendige Geld zu investieren.
Patriotismus aus welchem Zweck auch immer, ist ........, reines Gelaber.

Bitte poste erst mit, wenn Du das Gerät bei Dir auf dem Tisch hast und der VDSL-Anschluss läuft. Danke
 
@Poschie
Wenn Du schnell Surfen und "old Style" telefonieren willst, genügt doch ein reiner VDSL-Router. (z.B. von Zyxel).
Dazu einen einfachen SIP-ATA wie z.B. einen GRANDSTREAM HandyTone HT702 2xFXS / T.38 fax SIP-A. (Zusammen ca. 160 €) (t
oder so eine kleine Hybird 120j
Also eine kleine "Anlage" die VOIP kann, die Hybird 120j hat (so glaube ich, auch ein eigenes ADSL-Modem). Da gibt es auch noch Auerswald oder Agfeo Anlagen, die passen würden und den Betrieb von analogen Endgeräten per SIP leisten.
An den Bintec RS353 kannst Du Dein Telefon nicht anschließen, das bitte ich zu bedenken. Zudem ist die VDSL-Lizenz mit zusätzlichen Kosten verbunden. Die Lizenz kostet ca. 100 € on TOP. Dafür bekommst Du schon den ganzen VDSL/Modem Router von Zyxel, den Du wahlweise als Modem oder als Router betreiben kannst. (Wird auch von der Telekom vertrieben).
Ich hoffe das hilft Dir weiter...
 
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Sehr geehrte Forumsleser,

auf Grund der hier ausufernden Diskussion muss ich mich hier leider mit einem Statement einmischen. Nach meiner Verwunderung, dass die Forum-Admins gegen die eigentlich gegen die Forums-Regeln verstossenden Äußerung des "Nullbock-Supporters" (Bewertung einer Einzelperson in ehrverletzender Art) nicht eingeschritten sind, möchte ich mich gerne noch einmal zum eigentlichen Fall äußern:

1. Es ist ein Spezialfall!
Sämtliche anderen großen und kleinen Provider (nicht nur die großen 3 wie behauptet, hier wurden nur Beispiele angeführt) haben für die PPPoE-Verbindung Einwahldaten hinterlegt, die angegeben werden müssen, ebenso wie ein VLAN-Tagging. Das Fehlen dieser Parameter lässt die Vermutung zu, dass hier eine IPoA-Verbindung genutzt wird, was von mir geschrieben wurde (aber nicht widergegeben). Verifizieren konnte ich das nicht mangels Kooperation nicht.

2. Im Verlauf der Postings wurde geschrieben, dass das Modem bereits synchronisiert hat. Somit liegt kein Problem in der Verbindung vor und die vorgenommene RMA war eine in meinen Augen überaus sinnlose Aktion. Es liegt offensichtlich kein Hardwaredefekt vor! Das Problem liegt in der/den Schicht(en) darüber und damit in der Konfiguration! Somit wurde der RMA-Vorgang wider besseres Wissen und ohne Rückfrage "auf Verdacht" vorgenommen! (Wenn etwas nicht funktioniert, tausche erst einmal die Hardware?) Sollen hier mit Absicht Kosten bei bintec elmeg erzeugt werden? Ach ja, wegen Unverständnis, Schichten im Sinne des OSI-Modells:
http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell

3. Dem werten Verfasser dieses Threads war anscheinend nicht klar, dass im bintec elmeg Support miteinander gesprochen wird, sprich "Kommunikation" stattfindet. Somit ist er nach seinem Anruf bei der Partnerhotline (eigentlich gedacht für Partner vor Ort mit Problem, was hier anscheinend auch nicht der Fall war) und den erfolglosen Versuchen des Kollegen im Frontlevel (entsprechend dokumentiert mit aufgewendeter Zeit) im Backlevel gelandet, und wurde von mir auf Grund seines Schulungsstandes und Partnerstatus auf die Möglichkeit der weitergehenden Untersuchung mit Hilfe von Supportttickets hingewiesen. Die zitierten Antworten in diesem Thread stammen übrigens bereits aus einer erfolgten Antwort danach, als es um die Bezeichnung der Schnittstellen ging. Hätte ich lieber mal auf die Tickets gewartet vor dieser Antwort über Standardschnittstellen und deren Bezeichnung der bintec Router ...

4. Da ein Partnerstatus des Thread-Initiators mit der Fa. bintec elmeg GmbH vorliegt, hätte ich für meine Person auch ein entsprechendes Verhalten erwartet, sprich, dass bei einem Problem, welches der Verfasser dieses Threads mit bintec elmeg GmbH hat, er seine verfügbaren und bekannten vertrieblichen Ansprechpartner bei bintec elmeg kontaktiert.
Das vorliegende Verhalten befremdet doch etwas und stellt nach den vorliegenden Äußerungen das Wort "Partner", zumindest in meinem Empfinden, in Frage!

5. Cui bono?
Als abgeklärter "Nullbock-Supporter", wie eingangs zitiert und abgestempelt (vielen Dank, lieber gungros und liebe Forum-Admins), gestatte man mir zum Schluss noch die Frage nach dem Nutzen der hier eingestellten Kommentare. Es bleiben zwei Möglichkieten, deren Wertung ich gerne dem geschätzten Leser überlasse:
- Blutdrucksenkung des Thread-Verfassers. Es dauert mir persönlich nur zu lange um auf eingepegelte Werte zu gelangen ...
- bintec elmeg in negativer Erwähnung zu hinterlassen.

Einen schönen Wochenstart an ALLE

der allseits gefürchtete "Nullbock-Supporter"!

BTW: Ich bitte um Verständnsi, dass das hier mein letzter Eintrag sein wird, der Tag hat nur 24h ...
 
Der Beitrag von 0-bock-support zeigt vermutlich erstmalig, den Ansatz Support mit Engagement leisten zu wollen?!
Es hat zumindest die Gemüter erregt, also fühlt sich jemand betroffen..

An meiner Kritik zum gesamten Vorgang bei Bintec-Elmeg und dem hier antwortenden Supporter halte ich zu 100% fest.

Ich bin selbst mittelständischer Unternehmer und seit 1985 im Dienstleistungsbereich mit einem Unterbereich IT tätig. Wenn unsere Kunden ein Problem haben, wird unseren Kunden geholfen. Das Problem wird behoben. (Punkt). Dabei spielt es keine Rolle, ob es Mitternacht, Weihnachten, Ostern ist, oder jemand Zahnschmerzen bei uns hat.
Unsere Mitarbeiter wissen dies. Unsere Kunden schätzen dies.

Wenn ein Kunde ein Problem hat, wird das Problem gelöst. Kein Mitarbeiter würde einen Kunden mit nicht zielführenden Antworten belegen. Warum ?
Ganz einfach:
Wenn ein Kunde ein Problem hat, das eindeutig im Zusammenhang zu unserem Produkt steht, muss ich ihm schnell helfen oder eine möglichst schnelle Hilfe in Aussicht stellen.
Tue ich (meine Firma + Mitarbeiter) dies nicht, steigt der Aufwand und der Kunde wird enttäuscht nach anderen Lösungen suchen. Im Zweifel ist der Kontakt verbrannt. Dann ist das Geschäft und die Zukunft mit dem Kunden in Gefahr. Folgegeschäfte werden unmöglich.

Der "Nullbock-Supporter" gefährdet also nicht nur seinen Job, sondern löst eine negative Kettenreaktion aus.
Negative Dinge merken sich die Menschen immer gleich und lange.... Aus Schaden wird man klug, sagt ein altes Sprichwort.

Zum Mangel der Sache ist einfach festzustellen, dass das Gerät diese und andere zugesicherte Eigenschaften nicht leistet, obwohl dies in der Produktbeschreibung nachlesbar war bzw. ist. Wesentlich billigere Geräte aus Drittländern arbeiten einfach.
Der Support macht seinen Job, legt ein Ticket an, gibt einen Bugfix oder eine Timeline für einen Bugfix.

Bei Bintec-Elmeg ist das anders, auch dann wenn man einen Partnerzugang hat, der professionellen Support suggeriert.

Ich kann die Reaktion sachlich nicht begreifen:

Wenn mich ein Kunde mir alle Probleme mit dem Produkt sachlich aufzeigt, den Fernzugang auf das Gerät gibt und meine Supporter alle Funktionen selbst prüfen können.

Wie kann man behaupten, der Kunde würde nicht kooperieren und nicht sachgerecht kommunizieren ?
(Als Dienstleister protokollieren wir alle Vorgänge detailgenau und können diese Protokolle im Volltext veröffentlichen.)

Wenn der Kunde im eigenen Ticketsystem kommuniziert und abgewascht wird, soll er vermutlich den Mund halten und den Kasten (Bintec-Router) an die Wand spaxen ? Das wäre dann vermutlich faire Kommunikation.

Sorry, da bin ich anders gestrickt: Probleme sind dazu da behoben zu werden. Wenn ich das nicht selbst kann, muss ich das erkennen und den Vertrieb anhalten.

Wenn ein Kunde oder Partner mir einen kostenlosen Tipp für einen Produktmangel gibt, den ich mit geringer Mühe beheben kann.
Dann behebe ich den Fehler, bedanke mich beim Kunden oder Partner.
Der eigene Vorteil hat MEHRWERT ! Der Kunden fühlt sich als echter Kunde, der Partner ist stolz PARTNER zu sein.
Am Mehrwert des Vorteils beteilige ich den Kunden oder Partner durch ein Geschenk oder Rabatte.

Das ist eine Sache der Philosophie und der Wertschätzung am Kunden.

Wenn man ein Problem so genau beschreiben kann und dafür die Zeit findet, ist es sinnvoller die Zeit zur Abhilfe zu verwenden.

Ich bin so fair, gute Supportleistungen zu veröffentlichen.

Die Suche nach der Problemlösung ist der Sinn und Zweck dieses Threads.
Vielleicht findet sich ein Moderator, der dem Supporter von Bintec-Elemeg das erklärt.

Ich möchte 100% Funktion für 100% Geld. Jetzt habe ich 0% Funktion für 100% Geld + Zeitaufwand von mehr als 30 Stunden, die mit kalkulierten 135 €/Stunde verbucht werden müssten.

Vielen Dank Herr Nullbock-Supporter
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Erfahrungen mit dem Bintec-Elmeg Support sind bisher nur positiv, von daher teile ich dieses pauschale Urteil nicht. Aber ich möchte nochmal auf einen Punkt zu sprechen kommen der aus meiner Sicht bisher nicht geklärt ist. Du schreibst "dass das Gerät diese und andere zugesicherte Eigenschaften nicht leistet, obwohl dies in der Produktbeschreibung nachlesbar war bzw. ist.". Auf welche Produkteigenschaft beziehst du dich?
 
Heute von der Bintec Web-Site kopiert, mein Kommentar in roter Schrift:

bintec RS353j

Universeller VPN-Router mit VDSL2/ADSL2+ und ISDN
(so universell, dass VDSL2 ohne PPP-Zugang nicht läuft)



  • VDSL2 / ADSL2+ / ISDN Modem- (Annex B/J)
  • Vectoring ready (im Gerät nicht verfügbar)
  • 5x IPSec- Tunnel, HW-Beschleunigung
  • Webbasierte Konfiguration
  • Vorbereitet für IPv6 (im Gerät nicht verfügbar)
  • Flexible Montage: Desktop oder 19"- Rack
  • Stateful Inspection Firewall


Mit dem Bintec-Tool ist zudem eine BETA-VERSION des Modems erkennbar, die auch mitgeteilt wurde. Das sei ein Problem der Versionsverwaltung...

Die Produkbeschreibung findet man unter http://www.bintec-elmeg.com/de/bintec-RS353j-800,422.html

Die Störungen des RS353j bei VOIP hat die Bintec-Elmeg Hotline selbst mithören können, so wie Du auch Kalle2006.


Durch den einfachen Austausch des Routers waren die Störungen weg.

Die Produktbeschreibung suggeriert zweifelsfrei eine universelle Verwendung an deutschen VDSL-Anschlüssen, Vectoring ready, mit IPV6.

Das ist leider nicht der Fall. Also sachlich unzutreffend.

Kauf Dir das Ding doch einfach mal selbst oder lass es Dir kostenlos vom Hersteller zuschicken. Dann vergleiche die Produkbeschreibung 1:1 mit den Funktionen, teste an verschiedenen Anschlüssen. Und erst dann stelle doch bitte die Fragen zur Sache.

Der Bintec-Supporter hat übringens das Ticket gefunden (SUPER nach so langer Zeit) und ohne zielführende Lösung geantwortet. (Die Antwortadresse war sehr eindeutig: [email protected])

Er wird dieses "Ticket in unvoreingenommenge Hände weiter" leiten. Da kann man nur gespannt sein.

Ich habe zum Abschluss dieser Tickets die Supportleistung bei Bintec online bewertet.

So und jetzt bitte abwarten. Danke

 
Zuletzt bearbeitet:
Ein letzter Nachtrag:

Von Exotic beim VDSL2 von Neckarkom kann man nicht sprechen.

Der Anschluss läuft in der letzten Meile über Kupferleitungen der Deutschen Telekom AG, die hier strenge Maßstäbe setzt. Insbesondere wenn Drittanbieter einen eigenen LWL-Backbone haben, dem die Telekom bei uns nichts entgegen setzen kann und auch nicht wollte.

Folglich ist es kein Sonderfall, sondern ein normierter Standart, an dem der Bintec-Router derzeit nicht funktioniert.


Ich gebe das Gerät jetzt an einen Entwicklungsingenieur für Nachrichtentechnik mit identischem VDSL-Anschluss weiter.
Zudem nehme ich Kontakt mit 2 Fachzeitschriften, mit der Bitte um Überprüfung und Veröffenlichung auf.

Das kann in der Ferienzeit etwas dauern.

Bis zu einer abschließenden Lösung poste ich hier nichts mehr, weil es nicht zielführend ist.

Da gibt es nur drei Möglichkeiten:

Lösung selbst gefunden > Dann zeige ich den Weg ohne Rätsel für den User auf.
Lösung durch Bintec erfolgt > Dann verweise ich auf die FAQ-Seite
Keine Lösung möglich > Dann ist das Ding nicht zu gebrauchen und der Kaufpreis muss erstattet werden.

Alle Möglichkeiten werden veröffentlicht und ggf. auch in Fachzeitschriften zu finden sein.

Schöne Ferien an alle!
 
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Zwischenergebnis vom 03.08.2014:

Der Fachingenieur für Nachrichtentechnik hat den Bintec-Router RS353j auch nicht zum Laufen bekommen.
Die Supporter der Firma Bintec-Elmeg haben sich auch nicht gemeldet.

So ist dieser achso universelle VDSL-Router einfach ein unbrauchbarer roter Metallkasten. Das ist doch SUPER, was man heute so für 500 Euro kaufen kann :wippe:

Man kann damit Strom verbrauchen
Man kann damit LED's blinken lassen
Man kann damit die Funktion seiner VOIP-TK-Anlage außer Gefecht setzen und kaum noch telefonieren.
Den Kasten als Switch mit 5 Port benutzen, obwohl es vermutlich wirtschaftlichere Lösungen gibt.
Man kann Stunden sinnlos vor dem PC verbringen und sich im Anschluss ärgern.
Und man kann sich an Bintec-Elmeg wenden. Und dann kann man Monate warten damit man keine Antwort bekommt.
Die einzige Antwort ist keine Antwort vom NULL-BOCK-SUPPORTER von Bintec-Elmeg.

Fazit: VOIP mit dem BINTEC RS353j an einem VDSL2-Anschluss ohne PPP-Zugang ist derzeit unmöglich.


Der Hersteller sollte das in seiner Produktbescheibung aufzeigen, damit die User in Baden-Württemberg einen großen Bogen um die VDSL-Produkte von Bintec machen können.
 
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