[Problem] Bintec RS353j VDSL-Modem / Internetzugang lässt sich nicht konfigurieren > SIP --

Die Aussage "VDSL2 ohne PPP-Zugang" ist keine fachliche Spezifikation mit der man etwas anfangen kann, das ist viel zu ungenau. Und die Angaben von NeckarCom sind auch unzureichend um damit an den Hersteller herantreten zu können.
 
@kalle2006 (....Schweigen ist Gold)

Die Aussage "VDSL2 ohne PPP-Zugang" ist keine fachliche Spezifikation mit der man etwas anfangen kann, das ist viel zu ungenau. Und die Angaben von NeckarCom sind auch unzureichend um damit an den Hersteller herantreten zu können.

Laber doch nicht so eine Grütze. Zu den Produktmängeln ist alles geschrieben worden.

Irgendwann ist das Maß der Dinge für Patriotismus gegenüber der Bintec-Elmeg voll :!:
Du hast doch weder einen VDSL-Anschluss noch das Problem-Gerät.

Mit diesen sinnfreien Beiträgen wird die Sache nicht besser.

Das Produkt RS353j ist in Sachen VDSL und VOIP wie ein Auto ohne Räder. Der Support von Bintec ist ein schwarzes Loch.

Der brandneue TP-LINK TD-W9980B(DE) N600 WLAN Dualband Gigabit VDSL2 Modem Router (600Mbit/s, Annex B, Annex J, 4 Gigabit LAN), ist ab heute lieferbar und wird noch diese Woche getestet.

Wir benötigen einfach eine Alternative zur Fritzbox 7390/7490.
Es ist nur noch peinlich, dass die deutschen Hersteller um den Faktor 5-8 teurer als die fernöstlichen Produkte und dabei unfertig oder unbrauchbar sind.
Der Support der deutschen Hersteller spricht unverständlich oder bleibt stumm.
Dann lieber chinesisch :)
 
@qwert.asdfg
Das Gerät ist beim Distri bestellt und soll heute kommen. Ich bin gespannt und werde berichten. TP-Link hat auf seiner Website seine Gerätekonfiguration online gestellt. Da ist dieser Router noch nicht drin, sondern das ADSL-Gerät. Wenn das Ding auch so aufgebaut ist, sieht es gut aus. Also ich melde mich.

Zum mangelhaften Bintec RS353j habe ich Bintec jetzt drei Vorschläge gemacht:

1. Mängelbeseitigung für den VDSL-Zugang und die Störungen von VOIP durch Softwareupdate oder weiteren Austausch.
2. Rückabwicklung Zug um Zug

Frist 14 Tage. (Es geht ja praktisch seit 2 Monaten nichts außer Schweigen und Rätselraten.)

Der Dritte Vorschlag kommt von einem Professor einer nahen Fachhochschule:
Eine Bachelorarbeit über den RS353 im Vergleich zu den anderen VDSL-Modem Routern am Markt.
Wenn Bintec nicht fristgerecht reagiert, gebe ich den Studenten die Gelegenheit. Dann haben Studenten gleich eine sinnvolle Aufgabe und können die Sache veröffentlichen.


Ansonsten wäre der RS353j Elektroschrott mit Garantie... (Was es so alles gibt :confused:)
 
Ich traue mich ja kaum hier etwas zu schreiben. Dennoch muss ich sagen, dass ich mit dem Bintec 353j an meinem Telekom VDSL50 IP-Anschluss sehr zufrieden bin.
Bis jetzt konnte ich auch Dinge realisieren, die mit Fritzbox und Co. nicht möglich gewesen wären.

Auch in Sachen Geschwindigkeit kann ich den Anschluss bzgl. Down- und Upload fast voll ausnutzen.

Da ich bisher keine Probleme hatte, die ich nicht über google lösen konnte, hatte ich auch noch nicht mit dem Support von Bintec zu tun. Über diesen liest man ja an etlichen Stellen im Netz überwiegend nichts gutes.
Allerdings muss ich sagen, dass die Dokumentation des 353j nicht sehr hilfreich ist. Alles nach dem Motto "diese Checkbox schaltet Funktion A an bzw. aus" ohne dabei etwas zu der jeweiligen Funktion zu sagen. Die Beschreibung könnte man also fast schon selber schreiben :P.


Jedoch habe ich mein Telefon noch nicht eingerichtet, vielleicht liegt ja hier der erste Stolperstein :(. Allerdings konnte ich es schonmal zum klingeln bringen :).

Beste Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
@Poeschie
Nur keine Furcht :), so ein Forum ist ja für den Erfahrungsaustausch und Hilfe von User zu User.
Beim Telekom VDSL sehe ich auch keine Probleme, ansonsten wäre das Ding schon vom Markt verschwunden. Die Hardware ist gut, also stimmt dann auch der Speed.
Der Support ist wie beschrieben und bei den Handbüchern ist man wirklich nicht in unserer Zeit angekommen,
Einen Telefonanschluss (A/B analog oder ISDN S0) hat der 353j nicht. Also bedarf es eines IP-Telefons oder eines IP-PBX mit Endgeräten.
Dann könnte der Spaß beginnen und ich bitte Dich unbedingt zu berichten.
Mit dem DIME-Manager und Wireshark kannst Du den Datenverkehr tracen und die Sip-Protokolle ausfiltern.
Bei meinen 353j Geräten war VOIP nicht zu ertragen, weil die Gespräche ständig unterbrochen wurden.

Mein Bintec 353j liegt in der Schachtel und wartet auf Support oder eine Rückabwicklung gegen Erstattung des Kaufpreises.
Bis heute ist immer noch kein Support und noch nicht mal eine Antwort aus dem Kundenbereich erfolgt(Ticketsystem von Bintec).

Der abstrakte Begriff: "SERVICEWÜSTE", wird hier bei Bintec-Elmeg unmissverständlich klar.

// Der T-Link Modem VDSL-Router ist bestellt, die Lieferung verschiebt sich jedoch leider ständig um einen weiteren Tag. Ich werde berichten //
 
Zum Thema "Servicewüste": Ich habe bisher IMMER eine schnelle und kompetente Unterstützung von bintec elmeg erfahren. Man muss dem Support natürlich auch alle notwendigen Angaben liefern, denn VDSL ist nicht gleich VDSL.
Und nachdem NeckarCom mit genaueren Informatuinen geantwortet hat, traue ich es mir nun auch zu, möglichen Kunden den RS353jv am NeckarCom Anschluss einrichten.
 
Wir haben hier leider völlig entgegen gesetzte Erfahrungen gemacht.
Ich habe Bintec Elmeg mit allen Infos versorgt und auch den Remotezugang auf den besagten Router gegeben. Das ist bereits alles gepostet und nach wie vor erfolglos.
Du kannst ja ins Auto steigen, fährst 1 x längs durch Deutschland und rettest die Ehre von Bintec Elmeg. Der RS353j mit VDSL Lizenz wartet in OVP auf Anschluss.
Geräte die einen Bruchteil kosten (Zyxel oder TP-Link) laufen einfach im Gegensatz zum RS353j in allen seinen Variationen.
Das hatten wir auch schon.

Das Bintec Support-Ticket ist seit Monaten offen und nicht bearbeitet.
 
Natürlich kannst Du das Gerät auch bei mir kaufen. Ich berechne nur den Einkaufspreis ohne jeden Aufschlag.
Bintec könnte den Kasten auch zurückkaufen und hätte einen Beschwerdeführer weniger.
Nur so eine Idee...
 
EFM35-60: Ethernet First Mile, Modul 35 (xDSL Modem), Line 60 (VDSL)

Dieses Interface wird bei einem Training des Modems in den VDSL-Modus zur Verfügung gestellt und dient ebenso als Transport für die PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet) Einwahl beim Provider.
Da in Ihrem Fall wohl die PPPoE-Schicht wegfällt, müssen die entsprechenden Einstellungen direkt am EFM35-60 Interface vorgenommen werden. Durch die statische Adressvergabe muss das Routing (Default Route) und die DNS-Server von Ihnen eingetragen werden. Als Transportschicht dient hier direkt das Ethernet vom EFM (Ethernet First Mile) Interface."


Kann das jemand in einen verständlichen Text übersetzen ?
Die Schnittstellen ethoa35-5 und EFM35-60 findet man in den Handbüchern definitiv nicht. (String-F im PDF, Begriff kann nicht gefunden werden)
Die bintec Router haben auch noch eine SNMP - Browser Ansicht. Dort werden dir sämtliche MIB-Tabellen angezeigt in denen die Konfiguration des Gerätes gespeichert ist.

Nachtrag: Man muss noch nichtmal in den SNMP - Browser um die Schnittstelle "etm35-60" zu finden, denn unter "LAN" gibt es im Auslieferungszustand 3 Einträge, und zwar en1-0, en1-4 und etm35-60.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist der erste sinnvolle Beitrag in der Sache.
Die Hotline hat die Schnittstellen nicht erklären wollen und auf eine unbekannte Nomenklatur verwiesen...

Diese Schnittstelle lässt sich bei meinem Gerät jedoch nicht wie vorgeschlagen einstellen. Wie von Geisterhand schaltet das Gerät immer wieder auf PPP.
Das ist so beim ersten Gerät und beim getauschten Neugerät, unabhängig von der Firmware.
Bintec hatte via Teamviewer Zugang auf die GUI. Aber das hatten wir schon.

Bintec sollte ein Patch posten oder die Geräte vollständig nochmals austauschen.

Frag doch mal, ob die das machen würden. Danke.
 
was heisst "wie vorgeschlagen"? Ich glaube noch nicht daran das dein Gerät defekt ist.

Firmware 9.1 Rev 10 Patch 2 ist drauf? VDSL - Lizenz aktiviert?

Was hast du wo konfiguriert? Ich gehe davon aus, das die Konfiguration für NeckarCom komplett ohne einen Assistenten erfolgen muss, und da kein PPPoE oder ähnliches notwendig ist, auch nichts wildes eingestellt werden muss. Also alle konfigurierten Internet-Zugänge rauslöschen. Und dann im LAN Bereich auf der etm - Schnittstelle die IP-Adresse konfigurieren.
 
Firmware 9.1 Rev 10 Patch 2 ist drauf. VDSL - Lizenz ist aktiviert.
Das sind Basics über die man nicht diskutieren muss. Ich kenne Bintec-Router schon seit ISDN-Zeiten und habe unzählige Geräte in Betreib genommen.

Die Konfigurationsdatei ist Bintec übersandt worden und korrekt.

Mit Assistent geht die Sache schief.
Ohne auch.

Dabei wurde das Gerät zur Vermeidung jeden Risikos komplett immer auf Werkseinstellungen gesetzt, die VDSL-Lizenz neu aktiviert und erst dann manuell konfiguriert.

Wir wiederholen uns hier jedoch lieber Kalle2006...

Alle Versuche sind gescheitert und das habe ich ja auch schon mit zahlreichen Screenshots dokumentiert.
Ich glaube auch nicht an einen Hardwaredefekt, weil Bintec das Gerät bereits 1x als Garantiefall ausgetauscht hat.

Es handelt sich um einen Softwarefehler in der Firmware. Da bin ich mir relativ sicher.
Das Gerät funktioniert hinter einem Modem einwandfrei, wenn man also den internen VDSL Modem nicht benutzt.
Bei Verwendung des internen VDSL Modem gibt es keine Verbindung ins Web, obwohl sich der Modem nach einer gewissen Zeit (relativ lahm) syncronisiert?!
Die angezeigten Werte sind jedoch wesentlich schlechter als bei den Geräten von Zyxel oder TP-Link aber besser als bei der AVM 7390 oder 7490 (jeweils immer mit aktuellester FW)

Auf meinen genauen Hinweis reagiert beim Hersteller jedoch niemand seit nunmehr 7 Monaten. (Die Sache mit der Servicewüste...)

Zudem fehlt eine nachvollziehbare Dokumentation. Das Handbuch ist unvollständig, die Hotline klärt Fragen nicht.
Die relevanten Schnittstellen sind nicht definiert.
Die PDF's für Release Info's betreffen seit 2014 alle Geräte quer Beet. Das führt defacto zur Unlesbarkeit.
Die Fachabteilung für Handbücher sollte mal eine Beratung von kompetenten Liguisten erhalten.

Zum Abschluss bleibt die simple Frage, weshalb Bintec Elmeg sich die Türen selbst vernagelt?
Wenn es andere Hersteller mit deren Geräten ganz einfach funktionieren und ggf. auch noch ohne Lesen des jeweiligen Handbuches konfigurierbar sind; dann ist es meines Erachtens unbeschreiblich dämlich eine Router-Gui bei den RS353x Geräten so kompliziert und ungenügend, wie vorliegend zu gestalten.

Gibt es zudem keine Anleitung in verständlicher Sprache (Deutsch, Französich, Englisch) und keinen Support, dann ist man gut offline mit dem RS353j - ? und kauft sich besser gleich ein Ersatzgerät von AVM, TP-Link oder Zyxel dazu.

Man könne auch auf die verwegene Idee kommen, nur eine Alternative zu kaufen und so ein paar Hundert Euronen sparen.

Bintec Elmeg sollte die Software-Bugs fixen oder die Bug-Bricks zurückkaufen und einstampfen.

Mein Bug-Brick RS323j steht zum Verkauf zur Verfügung. Ich möchte nur den Einkaufspreis haben, das Gerät ist völlig neuwertig in OVP von Bintec-Elmeg und kann mit mit Rechnung versandt werden. Das neue Tauschgerät wurde im Juli 2014 geliefert. Die VDSL-Lizenz ist dabei.
Dann wäre das Problem als Nullnummer gelöst.

Die Bintec Supporttickets von Juni waren hilflos.
Das Bintec Supportticket #85078 vom 10.08.2014 blieb ohne Antwort.
 
Ich bin kein Mitarbeiter von bintec elmeg und habe auch keinen Zugriff auf deren Unterlagen die man von dir erhalten hat. Von daher kann ich nicht beurteilen ob die Konfiguration so gemacht wurde wie ich es mir nach den aktuellen Angaben vorstelle. Aber da du eh wohl kein Interesse an dem Einsatz des RS353 hast, bringt es auch nichts da von meiner Seite aus noch Arbeit reinzustecken. Somit klinke ich mich hier aus.
 
[Edit Novize: Überflüssiges und bezugsloses Fullquote des Beitrags #43 gelöscht - siehe Forumsregeln]]
Lange her, verändert hat sich aber wohl nicht viel.
Im Süden von Hannover werden gerade die Glasfaser Leitungen verlegt und viele, echt viele benötigen einen dual WAN Router, um die bestehenden, meist Telekom Verbindung parallel zu betreiben.

Die AVMs funktionieren recht gut, vor allem Mesh, leider bieten die entweder WAN oder DSL.

Eine RS353j, oder die mit dem LTE, wären ideal, um hinterher das alte System anzuschliessen.

Ja, wenn die bloss laufen würde.

Das die ethoa35-5 Schnittstelle die für den internen DSL Modem benötigt wird, extra angelegt werden muss, ist irgendwie klar, wird aber sehr versteckt erwähnt.

Welche andere Schnittstellen, virtuellen Sachen, Protokolle, oder sowas müssen noch definiert werden, damit das Ding läuft?

Support für den Endkunden gibt es nicht und die Händler wollen wieder mal ein Paar hunderte, um die Frage zu beantworten.

Dann lieber doch eine neue Fritz als Modem, von dort mit einem 35 Euro TP-Link DualWan Router und danach eine zweite Fritz, d.h. die schon vorhandene.
Die erste kann aber nicht im Mesh.

Die "Neue" Fritz! 7590 hat zwar WLAN6, dafür kein ISDN und bietet immer noch nicht WAN und DSL gleichzeitig.

Oder ?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Für Glasfaseranschlüsse braucht man das interne Modem nicht, und wenn es um VDSL geht muss man efm35-60 verwenden.
In jedem Fall sind genauere Angaben notwendig, wenn man das Problem lösen möchte.
 
[…] Süden von Hannover […] Glasfaser […] dual WAN Router, um die bestehenden, meist Telekom Verbindung parallel zu betreiben.
Armin, Du beschreibst mehrere Dinge in Deinem Post. Meine erste beiden Fragen, die auch Kalle2006 indirekt gestellt hat:
  1. Warum musst Du den bestehenden Internet-Zugang weiter nutzen†; ist lediglich DSL oder auch Cable betroffen?
  2. Warum musst Du für Eurer Glasfaser beide Anschlüsse parallel nutzen?
Du nennst sowohl Elmeg als auch AVM als auch TP-Link. Um diese Frage direkt zu beantworten, AVM bietet keinen Dual-WAN-Router. Bei Elmeg ist das nach Aufwand möglich. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das Dein Anliegen war, daher frage ich:

3. Möchtest Du eine Kaufberatung für einen einfach einzurichtenden Dual-WAN-Router; muss dieser einer DSL-Modem haben oder wäre ein reines externes DSL-Modem für Dich auch eine Option (Nachteil: weiterer Hersteller, leicht höherer Stromverbrauch; Vorteil: womöglich preislich günstiger, einfacher einzurichten).​

† Hast Du noch Deine Telefonnummern bei Deinem bisherigen Internet-Anbieter und die Verträge überlappen sich? Bei der Telekom Deutschland kannst Du auch während der Vertragslaufzeit alle Rufnummern aus dem Vertrag portieren. Du bekommst dann eine neue Rufnummer zugeteilt. Alternativ lässt Du den Telefon-Strang so wie er ist – Du nutzt als Internet den Glasfaser-Zugang.
 
Es ist ja legitim, ein Ausfallkonzept zu haben. Da es aber viele verschiedene Zugangstechniken gibt, muss man erstmal wissen was der Provider denn verwendet. Sei es PPPoE, mit oder ohne VLAN-ID, DHCP oder auch getrennte Netze für die Telefonie u.s.w.
Hinzu kommt, das so mancher Provider DSLite oder CGN-NAT verwendet und man dadurch Einschränkungen hat.
 
So wie ich Armin verstehe, will er kein Fail-Over-WAN sondern tatsächlich Dual-WAN. Meine Frage ist, wofür (Telefonie?). Aber das kann Armin vielleicht beantworten. Dann können wir uns in die Details wühlen, die beiden WANs einzurichten, also die Umsetzung.
 
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