[Sammlung] Eure aktuelle Erfahrung mit Easybell

crwhv

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Moin,
ich hoffe hier auf weitere Easybell-Nutzer oder Partner zu stoßen?

Wir nutzen Easybell selbst seit einiger Zeit und haben als Partner bereits einige Kunden zu Easybell geholt, weil wir die vielen Features, die Easybell bietet und der persönliche Kontakt mit den Mitarbeitern sehr angenehm, überwiegend kompetent und vor allem weitestgehend auf Augenhöhe war.
In letzter Zeit hat unsere Zufriedenheit stark nachgelassen, viele Kunden, die wir von Klassisch ISDN bei EWE-Tel zu Easybell geholt haben, haben wir mit einer FritzBox versorgt und die alte ISDN-TK-Anlage hinter der FB an den S0 gehangen. Kunden haben erhebliche Telefonieprobleme (lange Wartezeit, bis der Ruf gewählt wird, Sprachübertragung zwischenzeitlich während der Gespräche ohne Ton, etc.), auch bei Kunden, wo wir eine Auerswald-Anlage verwenden und dort die Easybell-Sip-Accounts direkt eingetragen haben, beschweren sich über ähnliche Probleme.

Von Easybell bekommt man mittlerweile bei konkreten Anfragen mit Anrufbeispielen nur noch einen blöden, wenig hilfreichen Standart-Text als Antwort, dann man die Portrange 20000 bis 50000 in der Firewall öffnen soll...

Langsam denken wir wirklich nach uns nach einen anderen Partner umzusehen, da wir diese Probleme definitiv in ähnlichen Konstellationen aktuell nur bei unseren Easybell-Kunden haben...

Mich würde interessieren, ob wir wirklich mit den Problemen alleine da stehen, oder ob hier noch andere, verärgerte Easybell-Partner sind?

Liebe Grüße,

Christian Ressel
 
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KunterBunter

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@ciesla kann da sicherlich Genaueres dazu sagen. Er wird sich hier bestimmt bald melden.
 

ciesla

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Weshalb soll der sich melden?
Was der von sich gibt, ist doch sowieso falsch, an den Haaren herbeigezogen.Und um ihm zu zeigen, daß der das kleine A...loch ist, löscht man seine Beiträge bzw. sperrt ihn ...

Dumm nur, daß mich das nicht juckt!
Dieses Forum hier ist sowieso ziemlich heruntergekommen inzwischen!
 

KunterBunter

IPPF-Urgestein
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Deine früheren Beiträge über die Qualität von Easybell zeugten aber von höherem Sachverstand. Schade, dass es so nachgelassen hat. :(
 

pw2812

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Eventuell liest das hier auch @easybell. Der Account hat zwar bisher nur wenige Beiträge, aber er war erst kürzlich am Mittwoch (11.12.2019) zuletzt gesehen. Es kann easybell ja eigentlich nicht gefallen, wenn die Kunden und Partner unzufrieden sind und den Wechsel zu Mitbewerbern in Betracht ziehen. Beim Telekom-hilft-Team scheint das über diesen Kanal, also das IPPF, gut zu klappen mit der Hilfe und Problemlösung.
 

ciesla

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Deine früheren Beiträge über die Qualität von Easybell zeugten aber von höherem Sachverstand. Schade, dass es so nachgelassen hat. :(
Das mit dem Sachverstand haben hier aber so einige anders gesehen ... Und vorrangig natürlich die, die selbst wenig Ahnung haben, aber meinen, sie könnten Bestimmer spielen.
Irgendwann reicht es dann einfach. Bockig oder trotzig oder sonst wie - mir ist es egal, wie es genannt wird.
Ich habe ja keine Nachteile davon. Und meine Kunden auch nicht.
Ich bin mit easybell noch immer sehr zufrieden. Und alle meine Kunden und Bekannten ausnahmslos auch (bin selbst manchmal darüber verwundert, daß niemand was zu bemängeln findet).
 

Rohrnetzmeister

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Ich habe keine derartigen Probleme mit Easybell.
 
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petertosh

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Hier auch keine Probleme mit zwei privaten Anschlüssen mit Telekom als Vorleister. Support immer als sehr kompetent und freundlich erfahren.
 

Zentronix

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Hallo,

wir nutzen Easybell im Büro seit 2012 als Zusatz und seit 2017 für fast alle Gespräche. Wir verwenden immer noch eine Auerswald COMpact 5020 VoIP. Und zwar hinter einem preisgünstigen DrayTek-Router ohne Portfreigaben über IPv4-NAT, zur Zeit über O2 DSL.

Das Schöne ist z. B., daß ich mir meine Durchwahl als "Cloud-Account" nach Hause legen kann. Für die Zukunft könnte ich mir vorstellen, unsere Auerswald durch die Cloud-Telefonanlage von Easybell zu ersetzen, da Home-Office immer populärer wird.

Es besteht kein Anlaß zum Wechsel. Natürlich kann es sporadisch mal vorkommen, daß ein Gespräch abbricht oder ein anderes kleines Problem auftritt. Ob so etwas aber an Easybell liegt oder an unserer betagten Telefonanlage oder am Gesprächspartner oder an sonstwas, weiß man ja nicht.

Grüße.
 

RealHendrik

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In meiner Kundschaft hat es mittlerweile etliche Easybell-Telefonierer, und wenn es da Probleme gäbe, würde ich das ziemlich umgehend mitkriegen. Im Gegenteil: Ich höre eher, dass Easybell sehr zuverlässig arbeitet. Allerdings sind bei den Kunden wenig Fritzboxen und null Auerswald-Anlagen involviert (wobei m.W. sowohl bei AVM als auch bei Auerswald keine Probleme mit Easybell bestehen).
 

easybell

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In letzter Zeit hat unsere Zufriedenheit stark nachgelassen, viele Kunden, die wir von Klassisch ISDN bei EWE-Tel zu Easybell geholt haben, haben wir mit einer FritzBox versorgt und die alte ISDN-TK-Anlage hinter der FB an den S0 gehangen. Kunden haben erhebliche Telefonieprobleme (lange Wartezeit, bis der Ruf gewählt wird, Sprachübertragung zwischenzeitlich während der Gespräche ohne Ton, etc.), auch bei Kunden, wo wir eine Auerswald-Anlage verwenden und dort die Easybell-Sip-Accounts direkt eingetragen haben, beschweren sich über ähnliche Probleme.
Hallo crwhv,

es tut uns leid, wenn Du mit unserer Servicequalität in letzter Zeit nicht zufrieden warst. Zur Analyse würde uns Dein Klarname oder Dein Partnerkürzel sowie einige Beispielkunden per Direktnachricht helfen. Dann können wir uns das sowohl aus technischer Sicht als auch im Hinblick auf die Qualität unserer Antworten hin anschauen.

Die von Dir beschriebenen Probleme stellen keine generellen Störungsbilder bei uns dar und sollten lösbar sein.
 

Olaf Ligor

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@crwhv
Wartezeiten:
Natürlich gibt es bei der Anwahl eine merkliche Entschleunigung, wenn man von ISDN auf VoIP umsetzen muss und dabei die Blockwahl nicht zur Anwendung kommt. Da wartet die VoIP-Anlage wegen des bei analogen und ISDN-Telefonen üblichen "overlap dialing" eine Standardzeit (oft 4 Sekunden) bis zur eigentlichen Anwahl, was wohl jeden nervt, der ISDN gewöhnt ist. Hier ist eine konsequente Hinwendung zu IP- und IP-DECT-Telefonen die Lösung, da diese systembedingt die Blockwahl benutzen. Bei meiner Fritzbox mit DECT-Mobilteil am easybell-Cloud-Account dauert es keine 0,5 Sekunden nach dem Druck auf die Wähltaste bis zum Klingeln meines Mobiltelefons.

Kein Ton:
Wenn bei VoIP-Anlagen hinter Routern/Firewalls in irgendeiner Richtung kein Ton kommt, liegt praktisch immer ein RTP-Problem vor und man muss entsprechend den Providervorgaben RTP(UDP)-Weiterleitungen vornehmen, wobei der Portbereich 20000 bis 50000 für sehr sehr große Anlagen gilt, es genügen 2 Ports pro externem Gespräch, Berufsparanoiker nehmen 4 und beginnen mit 20000. Der Standardtext mit diesem Hinweis ist zwar leicht übertrieben aber weder blöd noch wenig hilfreich.

Es klingelt, kommt aber kein Gespräch zustande:
Das passiert selten aber dann zwischen Anlagen die SIP über beide Transportprotokolle - also TCP und UDP - unterstützen und die Anruferanlage offensichtlich dabei UDP bevorzugt. Dann bricht bei der ersten Fragmentierung der Anruf ab und es bleibt beim einmaligen Klingeln. Die Lösung besteht meist darin, die eigene Anlage fest auf SIP über TCP einzustellen.
 

eisbaerin

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eine Standardzeit (oft 4 Sekunden) bis zur eigentlichen Anwahl
Nicht, wenn man am Ende eine # wählt.
Deshalb speichere ich alle Nummern in den Telefonen mit einer # am Ende.

Was auch noch stören könnte:
Wenn man kein Telefon mit Wahlvorbereitung hat und die Nummer per Hand eingibt,
dann darf man zwischen 2 Ziffern keine 4s "überlegen" wie es z.B. weiter geht.
Weil dann wird die unvollständige Nummer schon raus gewählt und man muß nochmal von vorne anfangen.
Das läßt sich aber IMO nicht ändern, außer mit Telefonen, die Wahlvorbereitung haben.
Also erst Nummer eintippen und dann abheben/grüne Taste drücken.

Manche bedienen die Telefone gewohnheitsmäßig auch falsch und heben erst den Hörer ab und wählen danach erst.
 
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Olaf Ligor

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Nicht, wenn man am Ende eine # wählt.
Soweit ich mich erinnere, gilt das generell nur für Fritzboxen und hindert mich daran, Fritzboxen als mehr oder weniger geniale DECT-Basen an IP-Anlagen zu verwenden. Funktioniert das auch bei ISDN-TK-Anlagen am So von Fritzboxen?

War das ironisch?
gewohnheitsmäßig auch falsch
Viele analoge und ISDN-Telefone können gewohnheitsmäßig gar nicht ohne Abheben des Hörers benutzt werden und bei meinen snom-IP-Telefonen geht ohne Wähltaste gar nichts, weder mit noch ohne Hörer in der Hand! ;-)
 

RealHendrik

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Wartezeiten:
Natürlich gibt es bei der Anwahl eine merkliche Entschleunigung, wenn man von ISDN auf VoIP umsetzen muss und dabei die Blockwahl nicht zur Anwendung kommt. Da wartet die VoIP-Anlage wegen des bei analogen und ISDN-Telefonen üblichen "overlap dialing" eine Standardzeit (oft 4 Sekunden) bis zur eigentlichen Anwahl,
Bei analogen Endgeräten gibt es nur Einzelwahl, bei ISDN-Endgeräten sowohl Einzel- als auch Blockwahl. bei VoIP wiederum nur Blockwahl. Die Umsetzung Einzelwahl auf Blockwahl ist bei VoIP also zwingend, das geschieht durch das Überschreiten der Wartezeit nach der letztgewählten Ziffer (ich meine allerdings, es wären nur drei Sekunden), erst danach werden alle gewählten Ziffern in einem Block übertragen. Der Hinweis mit dem Terminator (ugs. "Raute" bzw #) funktioniert übrigens bei fast jedem Endgerät, das Tonwahl beherrscht, und löst die Wahl eben umgehend aus. Eine Abspeicherung der Nummern mit abschließender # ist aber nur bei analogen Geräten (die mit MFV-Wahl arbeiten) erforderlich. ISDN- und VoIP-Geräte wählen gespeicherte Nummern stets en bloc.
 

eisbaerin

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und bei meinen snom-IP-Telefonen geht ohne Wähltaste gar nichts
Komisch, bei mir auch. ;)
Das ist ja auch ein IP-Telefon, das darf ja nur Blockwahl machen.

Bei analogen Endgeräten gibt es nur Einzelwahl
Nein. Es gibt auch Geräte die Wahlvorbereitung/Blockwahl können.
Diese brauchen dann aber immer eine eigene Stromversorgung, und wenn es Batterien sind.
z.B. können IMO fast alle DECT-Telefone mit analoger Basis das.
Aber auch viele komfortable Schnurtelefone.

Mit einer Wählscheibe wird es aber nicht gehen. ;)

Ich sehe es aber öfters bei Leuten, daß sie eben immer noch zuerst den Hörer abheben, obwohl ihr Telefon das nicht braucht. Eben aus Gewohnheit.
 
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RealHendrik

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Komisch, bei mir auch. ;)
Das ist ja auch ein IP-Telefon, das darf ja nur Blockwahl machen.
Ja, das ist ein bedauerlicher Umstand. Die Einzelwahl bei VoIP-Telefonen kann als "Wahlvorbereitung" angesehen werden, erst durch Auslösen einer wie auch immer gearteten Wähltaste (in den meisten Fällen die Raute) oder nach dem erwähnten "Timeout" nach Wahl der letzten Ziffer wird die Wahl abgesetzt.

Nein. Es gibt auch Geräte die Wahlvorbereitung/Blockwahl können.
Unsinn! a/b-Geräte können grundsätzlich nur Einzelwahl. Auch wenn es eine Wahlvorbereitung gibt oder aus einem Telefonbuch gewählt wird, werden die Ziffern prinzipbedingt einzeln gewählt. (Der Trick, die Wahl zu beschleunigen, funktioniert natürlich auch, wenn jeder Nummerneintrag mit dem Terminator beendet wird.)

ISDN-Geräte können beides. Handapparat abgenommen und gewählt, wird Ziffer für Ziffer nacheinander an die Vermittlungsstelle übergeben, genau wie bei analogen Geräten. Bei Wahlvorbereitung oder Wahl aus dem Telefonbuch wird die komplette gewählte Nummer auf einmal (= in einem Block) an die VSt. übergeben. Und bei VoIP-Anschlüssen ist Blockwahl zwingende Voraussetzung.
 
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eisbaerin

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Ja, OK es ist keine richtige Blockwahl, aber für den Nutzer fast so.
 

crwhv

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Zur Analyse würde uns Dein Klarname oder Dein Partnerkürzel sowie einige Beispielkunden per Direktnachricht helfen.
Guten Tag, und vielen Dank für die Rückmeldung, auch für die prompte telefonische Rückmeldung. Meinen Namen habe ich im Posting nachgetragen.

Liebe Grüße,

Christian Ressel

@crwhvWenn bei VoIP-Anlagen hinter Routern/Firewalls in irgendeiner Richtung kein Ton kommt, liegt praktisch immer ein RTP-Problem vor und man muss entsprechend den Providervorgaben RTP(UDP)-Weiterleitungen vornehmen, wobei der Portbereich 20000 bis 50000 für sehr sehr große Anlagen gilt, es genügen 2 Ports pro externem Gespräch, Berufsparanoiker nehmen 4 und beginnen mit 20000. Der Standardtext mit diesem Hinweis ist zwar leicht übertrieben aber weder blöd noch wenig hilfreich.
Moin,
das ist mir durchaus bekannt. Jedoch haben wir diese Probleme mit deutlich mehr Telekom-Anschlüssen in ähnlichen Konstellationen nicht. Ebenso müssen wir bei Telekom-SIP Accounts keine zusätzlichen Ports fest nach außen freigeben, was ich eh aus Sicherheitsgründen nicht sonderlich sinnig finde.
QOS, wenn der Router es unterstützt (z.B. bei Lancom) für SIP auf jeden Fall, aber feste Portfreigaben?

Edit DM41: Fullquotes gekürzt und 2 Postings zusammengeführt
 
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