[Info] Fritz!Box 5690 Pro - Inhaus 8.1x (Smart24P2-Reihe)

Nö.

Wenn mir Leute faktenfrei, aber mit belehrendem Ton kommen, kann ich auch mal schroff reagieren.

Ärgere mich ja auch, dass ich bei der Verwendung von Matter-Clients das WLAN quasi dauerhaft eingeschaltet haben muss.

Wird Zeit für eine WLAN-Nachtschaltung, die die einzelnen Netze betrifft und nicht generell alle Netze. Oder aber, dass man das Gast-WLAN als Matter-Verbindung deklarieren kann und einzeln betreiben kann.
 
Geht es hier schon wieder mit Blödsinn und am Thema vorbei los? Die üblichen Verdächtigen...
 
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Matter, FSG und FRITZ!Box wachsen längst zusammen, auch, wenn das Schalten über das FRITZ!Universum derzeit nicht funktioniert. Dadurch, dass aber das WLAN zwingend erforderlich ist UND das man am sinnvollsten eben alle Clients (inklusive Zigbee und DECT) über den Matter-Controller schaltet, weil ja sonst immer etwas fehlt oder über eine weitere App geschaltet werden muss, ist das alles nicht mehr sinnvoll trennbar.

Dennoch: ein Matter-WLAN, das sich einzig um die Matter-Clients im 2.4 GHz kümmert und das sich nicht in Nachtschaltung versetzen lässt, damit das Smarthome permanent Verbindung hat, wäre ein guter Folgeschritt.

Wenn tatsächlich die Stabilität der 5690Pro derzeit nur an der WLAN-Nachtschaltung hängt, wäre das ein spannender Fehler.
 
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Und bitte was soll das dann bringen, einzelne WLANs abzuschalten?
Deine "Funkverseuchung" oder der Energieverbrauch, falls du darauf abzielen solltest, wird sich dadurch um genau gar nichts ändern.
Es werden ja keine zusätzlichen Funknetze aufgezogen, sondern nur mehrere SSIDs (mit unterschiedlichen Berechtigungen) am ohnehin immer aktiven WLAN angeboten.
Dabei wird halt nur pro SSID ein Beacon ausgestrahlt, nicht mehr und nicht weniger.
 
Naja ein paar Vorteile hat es ja schon das WLAN abzuschalten. Laut Fritz spart das wirklich Strom also werden die entsprechenden Bauteile auch wirklich deaktiviert. Zudem ist Angriffsfläche weg falls irgendjemand auf dumme Gedanken kommt wardriving etc... Strahlenbelastung gerade nachts beim Schlafen ist auch niedriger gehe ich davon aus wenn nur minimal... und die Kinder können zu unmöglichen Zeiten auch nicht mehr surfen. Und wenn das automatisiert möglich ist warum nicht
 
Sicherlich macht ein aktives WLAN mit 2,4 GHz, 5 Ghz und 6 GHz-Aktivität einen (minimal) höheren Stromverbrauch aus, als ein lediglich auf 2.4 GHz funkendes WLAN.

Sonst wäre diese gesamte Zeitschaltfunktion auch blödsinnig.

Wenn es nur um die Kontrolle des Internet-Zugangs geht (auch ein nachvollziehbarer Use-Case), dann wäre eine Überarbeitung der WLAN-Zeitschaltfunktion dahingehend sinnvoll, dass man Gruppen vom Matter-Clients auf "Dauerverbindung" setzten kann und andere Clients auf "WLAN-Zeitschaltung".
 
Ich sehe das auch im Kontext des Verschleißes. Aktiviertes WLAN bedeutet Strom...Strom = Wärme= Materialermüdung... zwar nur minimal aber wenn ihr überlegt jede Nacht 7 Stunden auf Jahre gesehen... wenn die Fritzbox oder die Komponenten dadurch ein Jahr länger leben ist das doch okay. Ist natürlich typisch deutsch und etwas übertrieben aber warum nicht so ein Gedankengang mal tätigen ?
 
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Kann mir mal bitte jemand per PN den Link für die aktuelle Inhaus schicken, ich bekomme den nicht zustande. Irgendwo ist in meinen Link der Wurm drin.
 

Hier den Link nehmen und die Buildnummer tauschen...
 
Hab sie schon per PN bekommen. Danke.
 
Naja ein paar Vorteile hat es ja schon das WLAN abzuschalten. Laut Fritz spart das wirklich Strom
Nur in irgendeiner nicht greifbaren Skalierung. Real gemessen am Netzteil sind das ca 0,05W oder weniger…
Aktiviertes WLAN bedeutet Strom...Strom = Wärme= Materialermüdung
Nicht wirklich, denn was hier Strom braucht, ist der Stromwandler davor und der arbeitet durch. Die Halbleiter und Co verschleißen nur theoretisch. Die halten länger als die Box…
Strahlenbelastung gerade nachts beim Schlafen ist auch niedriger gehe ich davon aus
Nur, wenn der AP direkt am Kopfkissen platziert wird. Das ist wirklich irrelevant.
Wenn stattdessen das Smartphone am Nachttisch per LTE Daten austauscht, ist die Strahlenmenge erheblich höher. So gesehen ist es sogar besser, WLAN aktiviert zu lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ein paar Vorteile hat es ja schon das WLAN abzuschalten
Bei mir nicht, denn bei meiner ex7590 hätte ich in den 7 Jahren WLAN-Aus das links evtl. vorher bemerkt.

Das Abschalten des WLANs hat bei mir grundsätzlich zwei Nachteile:
Smartphones ziehen sich dann (fast) alles nur noch per LTE/5G und da dies bei mir im Haus noch ausgesprochen schlecht ist, bekomme ich dann nicht mal mehr Anrufe per WiFi-Calling.
 
Was nicht heißen muss, dass abschalten grundsätzlich nicht vorzusehen ist.
 
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Und die letzten 3 Beiträge haben was mit der Firmware zu tun?
Kommt Mal wieder btT.
 
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Hat mit der aktuellen Inhaus jemand den Ausfallschutz aktiv? Bei mir kommt zwar die Meldung, dass der Ausfallschutz auf LAN2 aktiv ist (direkte Verbindung zum LTE-Router ist aktiv), funktioniert aber tatsächlich nicht. Anderer IP-Adressenbereich usw. ist alles korrekt eingestellt. Hänge ich eine 7530 hin, funktioniert er ja auch.
Könnte das vermutlich ein Bug sein?
 
Müsst ihr euch ständig gegenseitig aufstacheln? Beantwortet doch mal lieber meine Frage z. B. #36
Wäre sinnvoller und würde mehr helfen...
 
Könnte das vermutlich ein Bug sein?
Bugs beim Ausfallschutz sind ja nicht selten gewesen und wir sind ja immer noch nicht bei der Labor.
Was genau war mit "hänge ich eine 7530 hin" gemeint, statt LTE-Router oder statt 5690?
 
Ärgere mich ja auch, dass ich bei der Verwendung von Matter-Clients das WLAN quasi dauerhaft eingeschaltet haben muss.
Wird Zeit für eine WLAN-Nachtschaltung, die die einzelnen Netze betrifft und nicht generell alle Netze. Oder aber, dass man das Gast-WLAN als Matter-Verbindung deklarieren kann und einzeln betreiben kann.
Irgendwie scheint mir, ihr habt meine Aussage völlig falsch verstanden oder aufgefaßt.

Ich meine nicht 5 oder 6GHz, das kann jeder gern nächtens abdrehen, wenn er möchte und keinen Bedarf hat, spart sogar minimal Strom und reduziert ggf. sogar die Strahlenbelastung (über das Ausmaß darf gern gestritten werden, ist unerheblich für diesen Aspekt).

Es ging mir ums 2,4GHz WLAN (das ja für Matter/IoT genutzt wird), bei dem es egal wäre, wenn man etwa die Haupt-SSID abdrehte in der Nacht, wenn sie ja weiterhin fürs Gast-Netz (IoT) weiterhin abstrahlen muß.
Das hatte ich mit der Aussage "die die einzelnen Netze betrifft und nicht generell alle Netze" verstanden und mich NUR DARAUF bezogen gehabt.
Da macht es eben überhaupt gar keinen Unterschied wieviel Netze (SSIDs) sie bereitstellt (ok, jedes verbratet etwa 3% der Bandbreite, was aber wohl vollkommen egal ist, da IoT ja keine Bandbreite braucht und die Haupt-SSID ja vermutlich die abzuschaltende wäre).
 
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