FRITZ!Box 7590 / FRITZ!OS 8.20 Release vom 17.07.2025

..an die , die es alles so schlimm finden.. warum wartet Ihr nicht auf die OS 8.21 .. das OS mit einer "Null" am ende war seltenst fehlerfrei

..aber mit einer "1" oder "2" am ende schon viel besser ;)
 
Ich wollte gleich mal die neue Text to Speach Funktion bei den ABA Ansagen ausprobieren. Leider bekomme ich beim Speichern nur die Fehlermeldung „Der Ansagetext konnte nicht gespeichert werden“. Ein Löschen und neues Einrichten des ABA hat leider auch nicht geholfen.
 
und da ist das Ändern des WLAN-Keys tatsächlich ein Aufstand.
Das bezweifle ich ja nicht. Aber wenn das eine Zeichen nur in Verbindung mit dem Repeater nicht funktioniert werden nicht so viele Kunden noch dazu mit so vielen Geräten dieses Problem haben.
Aber für denjenigen, den es nun erwischt hat ohne Frage natürlich sehr ärgerlich. Aber ob allein dies zum Produkttausch führen muss?
In der Gesamtschau eben von AVM wohl nicht so dringend vor der Sommerpause (?) zu beseitigen.
 
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Es ist ja nicht so, dass der Schlüssel gar nicht funktioniert, er funktioniert auch weiterhin beim Mesh-Client nur eben perfide nicht bei der Eingabe bei einer notwendig gewordenen Neu-/Änderungs-Einrichtung zum/am Mesh-Client, was sich nicht irgendwie mit Firefox-"Kein Stil" umgehen lässt. Die Alternativen wären dann Downgrade, Ersatzzeichen eingeben mit Config-Edit oder gleich ein LAN-Kabel. Aber bei LAN könnte ja dann gleich die 7590 raus und eine günstige gebrauchte AX-Box ohne WLAN-Client-Fähigkeiten (und ohne Bestückungs-Bug-Zeitbombe :)) hin wie 5530 oder 7530ax.
 
Ging eigentlich der automatische Fallback auf einen Mobilfunk-Stick wenn die DSL-Verbindung ausfällt nicht früher schon? Ich habe schon seit vielen Jahren keinen Stick mehr verwendet, aber ich meine mich zu erinnern, daß es so eine Option gab
 
Ja, das ging, jedoch eben nur über USB-Modem-Sticks.
Jetzt geht es auch über jegliche andere Zugänge einfach über WAN, z.B. über das (im Business-Tarif als Ausfallschutz mit Simkarte kostenlose) Zyxel-5G-Modem, ein einfacher 5G-Router der Telekom
 
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Ja, das ging schon immer.. ich glaube das hatte vor 10 Jahren meine 7490 schon. Es war nur immer irgendwie unrund, so richtig toll und unterbrechungsfrei hat das nie funktioniert. Nach Ewigkeiten Offline gabs dann mal ne 4G-Verbindung, aber echtes "Failover" ist was anderes ..

Das wurde wohl nun verbessert und jetzt ist es ja wohl so, dass eine andere FritzBox das Fallback übernehmen kann. Ich kann mir ein Szenario vorstellen, wo dann statt die Keller-FritzBox (wo kaum Handyempfang ist) eben eine andere FritzBox mit LTE-Stick im DG übernimmt, wo der Mobilfunk-Empfang deutlich besser ist.
Nützlich ist das schon.. aber da frage ich mich auch, wie viele Kunden das tatsächlich benötigen und so konfigurieren. Ausfälle gehören mit GF eh nicht mehr so zur Regel und wer hat dann daheim ein derartiges Fallback-Setup.
 
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Vielen Dank.
Vieles ist ja nunmal erst "nötig" weil es "nötig gemacht" wird, wie ja auch "AI"/"KI".
DSL war eigentlich immer stabiler als Funk und nun wird Funk als Backup vermarktet und sogar kostenlos (Für Geschäftskunden Telekom sogar etwas niedriger als der alte Tarif, und inkl. kostenlosem 5G-Modem samt lokal/geogr. begrenzter 5G-Verbindung. Das Ding springt jedoch eigentlich nur ein, wenn z.B. wegen Fritz-Update die DSL-Synchronisierung neu angestoßen wird. Sinnvoll ist es wenn dann nur in Friedenszeiten mit einer starken UPS vor Ort, am 4/5G-Netz und zumindest einem Sendemast in der Nähe.
Motiviert hat uns eher die in diesem aktuellen Tarif (off topic) enthaltene Telefonie-"flatrate" in die Mobilfunknetze anstatt vorher ca. 19 cent/Min.

PS Glasfaser ist ggf. instabiler als DSL, und da es nach Umstellung wohl kein Kupfer-Fallback mehr gibt, wäre dabei. ein 5G Backup doch angenehm.

Ansonsten kostet das dabei immer am "WAN" mitlaufende 5G-Modem nur Strom, da es nicht erkennt, ob es gebraucht wird.
 
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Naja die Feature-Releases von AVM verstehe ich auch nicht. Als Privatkundenprodukt erwarte ich überhaupt keine Fallback-Funktionalität meines DSL/GF-Routers. Das private Fallback ist ein Mobile Hotspot am Handy, der dann meine gewöhnliche SSID ausstrahlt, aus ist die Maus.

Wenn man schon an Business-Funktionen arbeitet, dann würde ich die netzwerkseitige Segmentierung der ganzen im Privatbereich sehr umfangreich eingesetzten Gerätschaften (IoT-Geräte, Firmen/Fremdgeräte, Smart-TV's, ...) durch VLANs und zumindest portbasierter Firewall als wesentlich dringlicher erachten. Das ist einfach ein Punkt, der ganz klar fehlt. Ein von mir nicht verwaltetes Firmennotebook zum Schutz meiner privaten Netzwerkgeräte ins Gast-WLAN zu packen ist jetzt wahrlich nicht der Weisheit letzter Schluss, zumal ich das sowieso gerne verkabelt hätte. Und das wäre in Zeiten von Homeoffice wesentlich wichtiger als eine Goldrandlösung für eine DSL-Störung.
 
EEE (aka IEEE 802.3az) imo immer aktivieren. Nur falls es damit Probleme ......
Das Problem bei EEE-Problemen ist, dass 99 % der Benutzer diese Probleme dem Provider zuschreiben. Wer Probleme mit Paketverlusten, sich aufhängenden Switches und Mesh-Telefonie hat, sollte zunächst das EEE deaktivieren, bevor er den Provider kontaktiert. AVM hat diese Option nicht umsonst in den Vordergrund gerückt.
 
Das wurde wohl nun verbessert und jetzt ist es ja wohl so, dass eine andere FritzBox das Fallback übernehmen kann.
Nun habe ich ja kein DSL mehr, und der WAN-Port ist mit dem Glasfasermodem verbunden. Somit bleibt als Fallback wieder nur ein Stick, der kein IPv6 kann, die 6820 kann ich maximal ins LAN hängen, dazu müßte die Fritzbox dann im Backup-Fall aber ihr default-Gateway ins LAN ändern. Das wird sie sicher nicht können.
 
Warum sollte die Box das nicht können -- zumal man im Fallback-Setup neben dem (regulären) WAN-Port auch alle anderen LAN-Ports bis auf den für das Gastnetz reservierten LAN4 für das Fallback-Device angeben kann?

Und natürlich muss die Hauptbox bei Ausfall der Hauptanbindung an das Internet das Gateway auf den Port zur Fallback-Box ändern (und vermutlich dort dann auch NAT machen, das Fallback-Device muss ja einen eigenen, von der Hauptbox verschiedenen IP-Bereich haben), womit der entsprechende Port faktisch zu einem WAN-Port wird.
 
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Danke. Diese Änderung hätte ich nicht für möglich gehalten. Wegen produktivem Einsatz habe ich die 8.20 noch nicht installiert.
 
Ich habe das auch noch nicht selber getestet (habe eine 5690 Pro, direkt am Glas und über deren WAN-Port an das Heimnetz angebunden, da gibt es noch keine einigermaßen stabile 8.20-Preview in Form einer 8.10 Inhaus oder -Labor), sehe aber nicht, wie der Ausfallschutz anders technisch gelöst sein könnte...
 
Sind andere größere Probleme bekannt? Danke!
 
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