[Info] Fritz!Box als GSM-Gateway für Sprachtelefonie über UMTS-Stick (u.a 736x, 7390, 7490)

Hab noch die 7490 am Start. (Meine nahezu unbenutzte 7590 muss ich erst noch vorsorglich reparieren (1nF Fehlbestückung))
 
Hallo,
zu Beitrag #4.724:
Ich habe jetzt den 1&1 LTE Stick (mit 1&1 SIM-Karte) an meiner 7490 angeschlossen.
Konfiguration:
- Fritz,Box 7490 mit neuester FW.
- XSStick W1220
- Gigaset ISDN Anlage
- FRITZ!App Fon auf einem Smartphone

Der Stick wurde sofort erkannt.
Die mobil Rufnummer habe ich manuell an der Fritz.Box eingetragen.
Telefonieren inkl. Wahlregel funktioniert einwandfrei.

Allerdings reagieren die Endgeräte nicht auf ankommende Anrufe der mobil Nummer.
Kann ich da noch irgend etwas testen, kontrollieren oder berücksichtigen?
Bin für jeden Hinweis dankbar.
LG
 
Deswegen habe ich extra testweise die App installiert und ihr alle Rufnummern zugewiesen.
Ich war mir nicht sicher, wie die MSN bei dem ISDN Telefon angegeben werden muß.

Müsste der Stick auch unter:
Telefonie > Telefoniegeräte zu sehen sein?
Da ist bei mir nämlich kein Eintrag.
 
Müsste der Stick auch unter:
Telefonie > Telefoniegeräte zu sehen sein?
Nein, der taucht unter Telefonie > Eigene Rufnummern auf. Die letzte Firmware der 7490 ist aber nicht mehr ganz aktuell, deshalb kann die Zusammenarbeit mit einem W1220 problematisch sein.
 
an meiner FB 6490 angeschlossen läuft's einwandfrei.Obwohl die 6490 als SIP-Registrar fungiert und 4050 als IP-Telefon und C6 ist an 4050 angemeldet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lese vermehrt von Fällen, wo die Sticks an den seitlichen USB Port nicht erkannt werden, oder keine Verbindung aufbauen können, und problemlos am hinteren USB Port funktionieren, und zwar seit FritzOS 8.20. Handelt es sich hier um einen Firmware Bug oder haben wir hier wieder einen Fall von einem schlummernden Hardware Defekt, ähnlich zu der Geschichte mit den massenhaft ausfallenden 2,4 GhZ WLAN Modulen?
 
Am hinteren Port meiner 7590 läuft problemlos ein Memorystick auf USB3, am seitlichen Port der LTE-Stick mit USB2.
 

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Das kann ich nicht sagen. Ich habe es halt so eingestellt, da der LTE-Stick kein USB3 kann und USB3 Störungen verursachen kann.
 
Dann fange ich doch mal mit der Konfiguration der USB Schnittstelle an:
Bisherige Einstellungen sehen so aus (s. Screenshots)
Der W1220 Stick hat eine blaue USB Steckermarkierung...also USB 3.0
Im Augenblick steckt er ohne Verlängerung in der seitlichen Buchse der 7490.

Ich würde den Stick auch gerne an einer Verlängerung testen, um evtl. gegenseitige Störungen der Frequenzen zu minimieren. Ich habe aber derzeit nur eine USB 2.0 Verlängerung zur Verfügung.
Macht ein solcher Versuch Sinn?
 

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USB-Verlängerungen (auch USB 3-Verlängerungen) sind im Hinblick auf die Stromversorgung des angeschlossenen USB-Gerätes immer kritisch zu betrachten. Es kann problemlos funktionieren, das Gerät kann aber auch völligen Mist produzieren oder den Dienst gänzlich verweigern.
Das kann man also nicht pauschal beantworten.
 
Was soll dem USB 3 bringen? Bei mir hängt es an einem USB2 Hub und funktioniert einwandfrei
 

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Nein, der taucht unter Telefonie > Eigene Rufnummern auf. Die letzte Firmware der 7490 ist aber nicht mehr ganz aktuell, deshalb kann die Zusammenarbeit mit einem W1220 problematisch sein.

Hallo zusammen,

ich habe seit heute ebenfalls einen W1220 an meiner FritzBox 7490 (mit Firmware 7.60) angeschlossen und kann bestätigen, dass (zumindest bisher) sowohl ein- als auch ausgehende Anrufe problemlos funktionieren.

Bei einen Thema bin ich allerdings noch auf der Suche: Ich würde gerne bei ausgehenden Gesprächen über den Mobilfunk-Stick die Rufnummer der SIM-Karte unterdrückt haben wollen. Leider weigert sich Lidl-Connect, das netzseitig so voreinzustellen. Die Option unter Telefoniegeräte bezieht sich ja nur auf reine Festnetzanschlüsse. Da diese aber andere Steuercodes verwenden, funktioniert das bei Mobilfunk ja nicht. Meine erste Idee war, unter der "globalen Anbietervorwahl" einfach #31# einzutragen (der Steuercode im Mobilfunk zur Rufnummernunterdückung), aber auch das geht nicht, da dort nur Zahlen akzepiert werden.

Hat jemand noch eine Idee?
 
In einem Smartphone lässt es sich über Einstellungen unterdrücken
 
Wenn ich hier immer wieder USB3 lese: USB3 ist per verabschiedeten Standard ein "Breitbadfunkstandard", welcher von 0 bis ca, 4,5GHz jeglichen Funk stört!
Quelle: https://www.usb.org/sites/default/files/327216.pdf Figure 2-2

Also tut euch alle einen Gefallen Deaktiviert USB3 in den Boxen wenn ihr WLAN 2,4, DECT, Zigbee oder eben Mobilfunksticks sinnvoll in/an der Box nutzen wollt.
Die Funkreichweiten werden es euch danken und der Durchsatzverlust bei einem Speicherstick ist allemal verschmerzbar.
Die von USB3 mit eingeführte höhere Stromversorgung bleibt zumindest bei FritzBoxen auch nach Abschalten des l USB3-Protokolls erhalten, denn das ist nur eine Frage des physikalischen Spannungsreglers.

Und nein der Hersteller eines Routers kann da nur wenig gegen tun, denn die meiste Abstrahlung entsteht ab der USB-Buchse in den billigen USB3 Sticks und Kabeln.
 
Das ist aber sicherlich auch immer eine Frage, wie die USB-Sticks bzw. Kabel geschirmt sind.
Ich nutze USB3-Sticks mit Metallgehäuse (und auch Metallstecker) im USB3-Modus an der hinteren Buchse. (Der LTE-Stick (W1208) ist an der seitlichen Buchse im USB2-Modus.)
Bisher habe ich damit keine Probleme.
 
Das ist aber sicherlich auch immer eine Frage, wie die USB-Sticks bzw. Kabel geschirmt sind.
Ich nutze USB3-Sticks mit Metallgehäuse (und auch Metallstecker) im USB3-Modus an der hinteren Buchse. .
Ich habe bisher noch nie KEINE negative Beeinflussung durch USB3 feststellen können.

Mit dem DECT-Monitor kannst Du es auch recht gut mit Boardmitteln diagnostizieren, Voraussetzung min. ein DECT-Gerät angemeldet, damit DECT an bleibt.
In einer ungestörten Umgebung ist, sind die Idle RSSI-Werte auf allen 10 Kanälen bei -94dBm und tiefer.
Das entspricht auch der Typischen Empfangsemfindlichkeit der Chips.
Wenn hier Werte deutlich über(in Richtung 0) -90dBm zu sehen sind gibt es schnell Störungen.
Faustformel: alle 6dB halbiert sich die Reichweite. Wenn da also nur noch -88 steht wirst Du Störungsfrei bei direkter Sicht nur noch ca. 150m statt 300m kommen. Da die Box aber selten im Freifeld steht, sondern die Signale eh noch durch Wände und sonstige bauliche Eigenschaften gedämpft werden, können diese 6dB schnell auch im Haus zu Knacksen und Verbindungsverlusten führen.
Bei WLAN und Zigbee sieht es ähnlich aus.
 
Der neue Ausfallschutz sorgt für Probleme: Bisher hatte ich an der 7590 einen K3565H fürs internetunabhängige telefonieren. Der neue Ausfallschutz über LAN3 hat auch funktioniert. Nun musste ich die 7590 wegen dem Wlan-Problem aussondern und durch eine 7520 ersetzen. Alles funktioniert wie vorher, nur ist die Telefonie über den alten UMTS-Stick nur noch funktionsfähig, wenn dieser Stick (sinnloserweise) als Ausfallschutzgerät (oder sogar als primärer Internetzugang) konfiguriert ist. Allerdings ist die Fritzbox-Firmware noch im Labor-Stadium.

Ich habe nun einen W1208 für die Telefonie angeschlossen, damit funktioniert das vorerst, so lange es noch GSM gibt.
 
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