FRITZ!Repeater 2400 Inhaus/Labor ab 8.10

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... Klar, die falschen Flags oder die 80 Mhz interessieren die meisten User nicht, solange alles irgendwie funktioniert und was Brauchbares ankommt...

Ich wollte uns nur darauf hinweisen, dass wir hier Nerd-Wissen besprechen.

Wenn wir davon ausgehen, dass ein durchschnittlicher Mensch mit typischer kognitiver Leistung 4 - 6 Aspekte gleichzeitig (nicht nacheinander!) in Betracht ziehen kann, wird das Flag für 80 / 160 keine Bedeutung haben.

Statt dessen werden, "solange etwas nicht so, wie gewünscht funktioniert" wohl eher folgende Aspekte betrachtet:
× Qualität der Internetleitung
× Störungen der WLAN-Verbindung
× Aufstellort der FritzBox und der Repeater
× WLan 2,4 vs. 5 GHz
× Bandsteering
× Mash Steering
× Funkkanal < oder >= 100 für 200 mW vs. 1000 mW
× Wifi 5, 6, 7

Meine Freunde & Bekannte kennen nur die ersten 4-6 Aspekte.

Es ist aber ganz toll, wenn wir AVM ein Fehlverhalten ihrer Software nachweisen. Das ist richtig und gut!
Wir sollten uns aber bitte nicht wundern, dass es viele andere Problemchen gibt, die aus AVM-Sicht viel Kunden-relevanter sind.
 
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"Leider" habe ich keinen 2400, sodass ich hier nicht viel mit belastbaren Tests beisteuern kann.

Jedoch würde mich interessieren, ob für Android auch folgende "Version" von WiFi Analyzer als Tool "herhält" bezüglich dieser Flags wie die im Verlauf genannte Version:

Diese habe ich mal irgendwann installiert:
https://play.google.com/store/apps/details?id=abdelrahman.wifianalyzerpro&hl=de

Genannt wurde aber wohl diese:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vrem.wifianalyzer&hl=de

Optisch sehen diese sich doch recht ähnlich, weshalb es mich von den "Profis" interessieren würde ob diese ebenfalls "belastbare" Ergebnisse liefert (ganz ehrlich, ich habe eine 2,5 Gbit/s LAN-Verbindung vom PC, da hole ich mir, auch nicht nur zum testen, eine WLAN-Karte um auf Windows (und dazu noch 10, wo MLO ja nicht wirklich unterstützt wird) zu testen.

5690 Pro + 3000 AX (bei Bedarf kann ein 1200 AX aktiviert werden) - WiFi Clients, bund gemischt, was man eben so hat... WiFi 6(E) bzw. 7 könnnen ein S20FE, S23 und ein S25U - die Spülmaschine im Gastzugang ist nicht sonderlich begeistert, falls deren gewählte WLAN-Basis (diese befindet sich wie meist in der Küche, welche F!Box und 3000 AX voneinander trennen) mal von deren Seite nicht erreichbar ist (muss das Teil lediglich in den Anmeldemodus gebracht bzw. "WLAN" aus und wieder an geschalten werden - ohne die dazugehörige App).

Die Waschmaschine ist davon eher unbeeindruckt, auch wenn der WLAN-Chip wohl wie bei den meisten IoT-Haushaltsgeräten von "ESPRESSIF" ist - kommt es bei dieser aus dem Bauch heraus 1:10 weniger dazu, dass die WLAN-Verbindung nicht hergestellt werden kann, wenn die eigen gewählte Basis nicht mehr erreichbar ist.
 
an "schnelleren" Anschlüssen wollen heut zu Tage doch mehr als 10% das Maximum erreichen
Wollen wollen ist nicht mit "nutzen" oder gar "brauchen" gleichzusetzen.
Entbindet aber AVM nicht von sorgfältiger Arbeit... Wenn es nicht geht müssen sie es deutlich kommunizieren, dann hätten die 10% evtl. Verständnis...
 
Ich weiß schon, hätte hätte Fahrradkette....

Wer braucht schon wirklich so viel Datenraten am mobile device - zumindest dauerhaft?

Wenn dann kommt es doch eh nur im LAN zum Tragen, wennn man zB häufiger große Datenmengen in diesem verschiebt/kopiert.
 
[Edit Novize: Überflüssiges Fullquote des Beitrags direkt darüber gelöscht - siehe Forumsregeln]
In Privatwohnungen spielt doch Kabel-LAN immer weniger eine Rolle, zumindest ein beträchtlicher Anteil der Leute hat einfach keine Lust auf Kabel und Wanddurchbrüche, erstrecht nicht in einer Mietwohnung. Zimmer mit sinnvoll gesetzten CAT-Wanddosen sind eher moderne Ausnahmen in Luxusimmobilien. Das sieht man auch eindeutig an der Produktpolitik von AVM, WLAN steht hier ganz klar im Vordergrund, während man die Eigenschaften der LAN-Ports schon auf der Rückseite der Verpackung suchen muss. Beim WLAN wird eh schon genug mit Geschwindigkeiten getrickst, also sollten zumindest die realistischen technischen Möglichkeiten funktional sein.

Mittlerweile machen immer mehr Oberklasse-Smartphones 200MP Fotos mit 30+ MB (selbst als jpg), die man entweder lokal oder in die Cloud wegsichern will/muss. Und wenn man da von einer Tagestour (oder gar Urlaub) zurückkommt und >100 Fotos gemacht hat, gehen da durchaus zweistellige GByte an Fotos vom Smartphone ans NAS oder in die Cloud. Und natürlich kann sowas dank schlechtem WLAN auch über Nacht dauern, aber ich möchte das nicht. 3 Minuten mit WiFi7 und 160/320MHz-Kanal ist eben angenehmer.

Die Frage nach "wer braucht Geschwindigkeit" find ich immer recht müßig. Wenn es technisch nicht anders ginge, müssten und könnten wir heute auch alle noch mit DSL2000 und 802.11b WLAN leben, so wie wir es vor ~20 Jahren gemacht haben. Wollen wir aber nicht, weil eben mehr geht und letztlich die Netzwerkgeschwindigkeit auch den Gerätschaften neue Möglichkeiten eröffnet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hhmm, Oberklasse-Smartphone voll nutzen, aber ins Netzwerk nix investieren wollen passt aus meiner Sicht nicht zusammen. Ja, WLAN ist sooo einfach zu haben, aber wenn ich häufiger große Dateimengen bewegen will geht auch in der Privatwohnung nichts am LAN vorbei...
Handy laden und Dateien kopieren geht auch gleichzeitig...
 
Ethernet-LAN hat im Heimbereich und selbst schon im Office-Bereich ziemlich an Bedeutung verloren. Der Desktop-PC steht längst nicht mehr an jedem Büroarbeitsplatz und noch viel weniger in jedem Haushalt und sämtliche Alternativgeräte wie Notebook, Tablet, Smartphone oder Konsole werden kaum noch mit LAN betrieben bzw. haben nicht mal mehr die Schnittstelle dazu. Auch LAN-Geschwindigkeiten > 1GBit/s wollen sich mittlerweile seit fast einem Jahrzehnt schon einfach nicht richtig durchsetzen, da sie von WLAN rechts überholt werden.

Wer sein eigenes Haus hat und IT-affin ist, der legt natürlich seine CAT7 Kabel oder sogar schon Glas und baut damit sein Netz auf. Ich selber wohne in einer Mietwohnung und hatte jahrelang hässliche Flachband-Ethernetkabel durch die Wohnung gelegt, wo so halbwegs die Zimmertüren noch drüber kamen. Mehr als GBit geht damit nicht. Nun kam die FB5690 und selbst mein Wifi6E Adapter am PC übertrifft die LAN-Verbindung nun schon mindestens um den Faktor 2. Wenn dann irgendwann ein WiFi7 Adapter marktreif ist, geht's wohl steil in Richtung 5 GBit/s (so wie schon am S25 Ultra), was dann netto locker 2,5-4 GBit/s entspricht. Warum soll ich mir da noch hässliche Kabel durch die Wohnung spannen? Das halte ich für ziemlich typische Use-Cases. Und im professionellen Kontext werden mit WLAN auch Infrastrukturkosten bei (für das übliche Office-Szenario) gleichwertiger Netzwerkleistung gespart.

Um aufs Thema zurückzukommen: Wenn ein Repeater nicht sauber im 160MHz-Betrieb arbeitet, dann wird das durchaus einem gewissen Kundenkreis negativ auffallen. Wohl jeder wird sich mit einer gewissen Erwartungshaltung den FritzRepeater 2400 ausgesucht haben (statt günstigere Modelle bzw. Bestandsgeräte zu nutzen) und maßgeblich eben verbesserte WLAN-Leistung erwarten. Und wer da dann weiterhin lahmen Verbindungen etwas nachforscht, landet eben ganz schnell bei falscher Kanalbandbreite. AVM sollte hier definitiv was tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hätte auch lieber ein Kabel, aber bei mir hat sich der Kompromiss 7590 < - > Repeater 2400 und PC per LAN-Kabel am 2400 bewährt. Das läuft so stabil, im Grunde ist da schon mit Wifi 5 kein Unterschied zum Ethernet zu erkennen. Klar wären die Spitzengeschwindigkeiten da deutlich höher, aber bei nur verfügbarem VDSL nutze ich hier eh nicht mehr.
 
Es gibt eine neue Inhaus: download.avm.de/inhaus/Smart24P2/2400/FRITZ.Repeater_2400-08.10-122620-Inhaus.image
 
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nach wie vor sehr hoher Energieverbrauch
 
Seit wann gibt's eigentlich keine Details mehr auf der Laborseite bzw in der infolab.txt, WAS sich in der aktiellen Laorbuild genau geändert hat ?
 
Das war bzw. ist seit der 8.1x für den 2400er so. Bei der ersten Version war eine grobe Zusammenfassung zu finden, die sich über alle bisher erschienen Versionen durchzieht.
Bei der heutigen Version ist nicht mal mehr die Versionsnummer 122622 zu finden, nur noch 8.10.
 
Huh?
11.07.25 17:45:24 FRITZ!OS updated to 8.10-122433. The previously used version was 8.10-122433. The update was performed using the update search in the user interface.
 
Heute nochmals, 2400 spannungslos und dann noch mal mit Knopfdruck. Noch immer die alte.
Mit die Datei Methode ist es gelungen.

2400_001.jpg2400_002.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
download.avm.de/inhaus/Smart24P2/2400/FRITZ.Repeater_2400-08.10-122871-Inhaus.image
 
Neu: download.avm.de/inhaus/Smart24P2/2400/FRITZ.Repeater_2400-08.10-123048-Inhaus.image
 
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