Fritzbox Fon WLAN 7390 und Devolo DLAN 1200+

Alex.Bayern

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Hallo zusammen,

seit etwa 3 Wochen habe ich ständige Abbrüche zwischen der Fritzbox und den Devolos.

Aber der Reihe nach.
Die Fritzbox hängt im Keller am Telefonanschluss. Da viel Eisen in der Decke ist, wird seit Jahren auf Devolo DLAN zurückgegriffen. Ursprünglich waren 200 AV und 500 im Einsatz. Nachdem es immer wieder zu Verbindungsabbrüchen kam, wurde davon ausgegangen, dass die alten Devolos einfach defekt sind. Daher wurde auf Devolo DLAN 1200+ umgestellt. Leider blieben die Verbindungsabbrüche, teilweise im Minutentakt, bestehen.

Die Verbindung zwischen Fritzbox und Internet ist jedoch konstant.

Gewechselt wurde außerdem das LAN-Kabel (Kat.5) zwischen Devolo und Fritzbox. Außerdem wurde der LAN-Port an der Fritzbox gewechselt.

Der Fehler wandert mit. Alle Devolo-Geräte haben die aktuellste Software.

Jetzt ist mir gerade aufgefallen, dass die Fehler etwa seit dem Zeitpunkt auftreten, als die Fritzbox einen automatischen Update auf IOS 06.85 durchgeführt hat (wann zum Teufel habe ich automatische Updates freigegeben?, daran kann ich mich nicht erinnern).

Im Verteilerkasten ist nur ein FI, daher gehe ich davon aus, dass alles an einer Phase hängt. Die Verbindung der Devolos untereinander ist gut und stabil, nur zur Fritzbox gibt es das Problem.

Die Fritzbox und der Devolo hängen (leider) an der gleichen Steckdose, was sich auch nicht umgehen lässt, da keine andere vorhanden ist.

Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte (ich vermute ja an der neuen IOS-Software, aber nur, weil mir nichts mehr anderes einfällt). Die Geräte liefen bisher immer stabil. Und nachdem die Geräte von Devolo im Werk meines ehemaligen Arbeitgebers hergestellt werden, möchte ich auch nicht wechseln (nennt mich sentimental, aber da hängen Arbeitsplätze meiner ehemaligen Kolleginnen und Kollegen dran).
 

StAugustin

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Du kannst ganz unsentimental die 7390 gegen ein neueres Modell tauschen.
Vermutlich wurde deine Box mittlerweile mit Vectoring beglückt und das will die alte End of Support Tante auf Dauer nicht mehr vernünftig verarbeiten. Hinweise zum Thema FB 7390 finden sich hier zu Hauf.
 

weißnix_

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Evtl. stirbt das Netzteil der Fritte und versursacht massive Hochfrequenzstörungen.
Du könntest da mal ansetzen und die Fritte notfalls über Verlängerungskabel von einer anderen Steckdose versorgen.
 

Pom-Fritz!

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Vermutlich wurde deine Box mittlerweile mit Vectoring beglückt und das will die alte End of Support Tante auf Dauer nicht mehr vernünftig verarbeiten.
Der TE schrieb aber:
Die Verbindung zwischen Fritzbox und Internet ist jedoch konstant.
Von da her kann es am DSL nicht liegen!

Das hat bei mir geholfen und das WLAN ist (über die PowerLAN-Brücke) nun stabil.
Der TE hat keine Probleme "Powerline-WLAN--> Clients" sondern:

seit etwa 3 Wochen habe ich ständige Abbrüche zwischen der Fritzbox und den Devolos.
Von der Fehlerbeschreibung her gehe ich von einem Problem innerhalb der Powerline Verbindung aus.

@Alex.Bayern: Wenn die Fehler also recht häufig auftreten "im Minutentakt", dann könntest du die beiden Devolos doch mal an einer Steckdose im Keller betreiben und einen Laptop oder ähnliches am Ende anschließen.
 
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StAugustin

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Sorry das habe ich wohl überlesen.
Totz allem würde ich auch dann mal entweder die Box samt Netzteil oder nur das Netzteil tauschen.
 

H'Sishi

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Im Verteilerkasten ist nur ein FI, daher gehe ich davon aus, dass alles an einer Phase hängt.
Wenn es ein dreiphasiger FI ist (erkennbar daran, daß er so breit ist wie vier Automaten, während ein einphasiger FI nur zwei Automaten breit ist), könnten die Devolo's trotzdem an verschiedenen Phasen hängen. Allerdings hast Du ja geschrieben, daß die Verbindung zwischen den Devolo's klappt, nur die Box verliert das Signal zwischen sich und der Devolo-Strecke.

Das CAT.5-Kabel wurde getauscht gegen was für eins? Falls möglich, nimm ein CAT.6 oder CAT.7 "UTP"- (ungeschirmtes) Kabel. Sollte ja keine lange Strecke sein.
 

Alex.Bayern

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Vielen Dank für die Tipps.

a) Vectoring ausgeschlossen
b) Einphasiger FI
c) Devolos nur noch die neuen 1200er am Router
d) Router gegen einen nagelneuen AM7590 getauscht
e) Kabel zwischen Router und Devolo nochmal getauscht und zwar gegen das neue, das beim Router dabei war.

Dafür habe ich jetzt eine rote Verbindung zum Router lt. Devolo Cockpit und die Verbindungsabbrüche bleiben trotz komplett neuer Hardware
 
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H'Sishi

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Ich hab mit PowerLan-Adaptern leider nur geringe Erfahrung - bislang nur zwei Einsatzfälle gesehen bzw. konfiguriert und das ist schon ein paar Jahre her. Seitdem sollten die Teile eigentlich noch einfacher in der Installation und stabiler in der Verbindung geworden sein.

Mein einziger verbliebener Vorschlag ist jetzt, die Devolo's zu resetten und komplett neu aufzusetzen, aber innerhalb desselben Raum's, um erstmal sicherzustellen, daß die Verbindungen stehen.
Wenn die Devolo's sich im selben Raum untereinander finden und auch die Verbindung zur 7590 steht, dann die Client-Devolo's im Haus verteilen.

Haben die Devolo's auch die aktuellste Firmware? Ich habe für die 1200+ bei Devolo Firmware von August 2018 gesehen (Version 2.4.0.01.3).
 

Alex.Bayern

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@POM-Fritz: Gute Idee, wie auch die Ideen von allen anderen. Danke.

Hier die Zusammenfassung nachdem das Problem überwiegend gelöst ist. Vielleicht hilft Sie ja jemand.

a) Vectoring ist ausgeschlossen. Sowohl lt. 1&1 als auch lt. Telekom ist kein Vectoring verfügbar. Ausschließlich VDSL mit 50 Mbit.
b) Komplett neue Hardware. Router ist jetzt ein AVM7590
c) Die Devolos sind jetzt 1200+
d) Das Kabel zwischen Devolo und Router ist ein ganz normales KAT5-Kabel
e) Es ist ein einphasiger FI.
f) Alle Geräte haben die aktuellste Firmware.

Das Problem liegt ganz woanders. Es ist nicht nur eine Fehlerquelle, es sind mehrere.

Zum einen stört die Koo-Power Türklingel (Das ist eine stromlose Funkklingel). Dabei ist es der Empfänger der stört. Der muss in eine Steckdose (und zwar weit weg von der FritzBox und den Devolos).

Das zweite Problem waren die Fritzbox und die Devolos. Die Steckdosen waren zu nah aneinander.

Problem Nummer 3 scheint ein Störsignal auf der Leitung zu sein in dem Raum (hier könnte tatsächlich ein sterbendes Netzgerät die Ursache sein, die genaue Quelle konnte ich noch nicht lokalisieren), in dem die beiden Geräte angeschlossen waren. Sobald der Devolo an eine andere Sicherung gewandert ist, war das Problem behoben.

Problem Nummer 4 konnte ich noch nicht lokalisieren. Aber nach den Änderungen sind die Zusammenbrüche deutlich seltener und die Stördauer ist kürzer.

Wird nur eines der Probleme wieder aktiviert bricht die Leitung zusammen. Die Häufigkeit der Störung ist davon abhängig, wie viele Störquellen gleichzeitig aktiv werden. Warum die Störungen jetzt plötzlich so gehäuft auftreten ist mir ein Rätsel. Es ist nichts geändert worden.

Wird mit der neuen Konstellation auf die alte Hardware zurückgestellt, ist das Fehlerbild identisch. D.h. weder die alten Devolos, noch die gute alte 7390 waren nicht reif für den Ruhestand. Mal sehen, ob zumindest die 7390 vielleicht noch einen guten WLAN-Router abgibt. Die alte Devolo 200AV wird zumindest in den Sommermonaten meinen Empfang im Garten an einer Aussensteckdose verbessern.
 

H'Sishi

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Ugh, das ist echt eine blöde Konstellation mit mehreren Störquellen auf einmal ...

Die 7390 gibt nicht nur einen brauchbaren WLAN-Repeater ab (leider ohne Mesh), sie kann auch Dect-Repeating.

Spinnt die Türklingel auch, wenn sie um 180° gedreht in der Steckdose steckt? Ansonsten gibt es inzwischen Steckdosen-Adapter und -leisten, die außer einem Überspannungsschutz auch einen Entstörfilter besitzen. -> Google z.B. "Netzfilter Steckdose". Allerdings gibt's da auch gute und schlechte :( .
 

MuP

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seit etwa 3 Wochen habe ich ständige Abbrüche zwischen der Fritzbox und den Devolos.
Die Änderungen und nachfolgend befundeten Besserungen erklären nur teilweise den in #1 genannten Zeitpunkt "3 Wochen".
Das Problem liegt ganz woanders. Es ist nicht nur eine Fehlerquelle, es sind mehrere.
Die möglichen Fehlerquellen gab es doch schon vor den "3 Wochen"?
Ich möchte jetzt nicht deine Zeit strapazieren.
Die Vorgängerfirmware lässt sich nicht aktivieren?

---
Bei der 7590 würde ich anschließend bleiben.
 

Alex.Bayern

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@MuP - Das ist das einzige verwunderliche. Alle diese Fehlerquellen gab es bereits vorher und es ist nichts verändert worden. Das Problem entstand erst mit dem Firmwareupdate. Es sieht also fast so aus, als ob die Box damit empfindlicher auf Störungen geworden wäre.

Wobei ich eine letzte Fehlerquelle noch nicht gefunden habe. Ich habe immer noch gelegentlich Probleme die Verbindung zum Router zu bekommen. Wenn die Verbindung aber steht, ist sie dann auch stabil. Das sieht fast so aus, als ob der Router (oder der Devolo) in einen Energiesparmodus geht. Aber da ist nirgends etwas aktiv.

Ich kann die 7590 eh nicht zurückgeben und die WLAN-Leistung der 7590 ist tatsächlich deutlich besser als die von der 7390. Daher spare ich mir die Zeit, die 7390 zurück auf die alte Firmware zu setzen. Ich werde die 7390 wohl in Zukunft als Repeater einsetzen.

@HSihsi: Ja, auch bei 180° Drehung. Der Mindestabstand der Klingel zum Devolo muss etwa 3 Meter betragen, dann stört sie nicht mehr.
 

Alex.Bayern

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GEFUNDEN! Das Netzteil einer Deckenlampe im Keller ist der letzte Problemverursacher. Ich besorge mir jetzt einen Netzfilter den ich vor den Trafo klemme. Mal sehen was dann passiert.

Und damit ist auch klar, warum der Fehler erst jetzt auftritt. Die Lampe war bisher nur selten an und eigentlich nie, wenn ich am Rechner war. Seit ein paar Wochen hat der Raum aber einen neuen Dauergast (Untermieter) und jetzt im Herbst/Winter ist die Lampe entsprechend oft an.

Die Auswirkungen machen sich nur an dem Devolo mit der längsten Leitungslänge kritisch bemerkbar. Bei allen anderen Devolos ist das Problem vernachlässigbar.
 
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H'Sishi

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n-tv.de hat heute einen Bericht über das "Devolo Magic 2"-Set veröffentlicht. Das Set kommt relativ gut weg, allerdings wird auch erwähnt, daß die theoretischen Geschwindigkeiten nur unter Idealbedingungen erreicht werden und innerhalb einer Wohnung auch sehr schnell von üblichen Haushalts-Geräten und Handy-Netzteilen gedrosselt werden können.
Im Bericht ist auch ein Verweis auf einen Powerline-Test von Golem.de.

n-tv.de-Bericht: https://www.n-tv.de/technik/Devolo-Magic-2-kann-WLAN-Probleme-loesen-article20741800.html
Golem.de-Test: https://www.golem.de/news/1-200-mbit-powerline-im-test-schatz-mach-das-licht-aus-das-netz-ist-so-langsam-1412-111016-3.html

Gruß
HSishi
 

Alex.Bayern

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Danke. Energiesparlampen haben wir nur noch 3 Stück im Einsatz und die sind nicht das Problem. Die lösen nicht einmal eine minimale Schwankung aus. Der Rest ist mittlerweile alles LED. Und dort stören nur die mit Trafo betriebenen LED-Bänder. Alles andere ist sauber.

Über die neuen Magic2 hatte ich kurz nachgedacht. Nachdem die aber nicht kompatibel mit den bisherigen sind, habe ich mich dagegen entschieden.

Viel merkwürdiger ist, dass ich aktuell einen Einbruch (schwanken) auf der längsten Leitung von 40% bis 50% habe, obwohl keines der kritischen Geräte angesteckt/eingeschaltet ist...

Irgendwas ist immer noch nicht rund und ich finde den Fehler nicht.
 

H'Sishi

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Kannst Du den Übertragungseinbruch auf bestimmte Uhrzeiten eingrenzen?
 

Alex.Bayern

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Danke für die Idee, da habe ich auch schon dran gedacht, aber nein. Gestern Abend erfolgte beispielsweise kein Einbruch der Verbindung, sondern ich hatte mit über 60MBit eine mehr als gute Verbindung. Normalerweise erfolgt der Einbruch aber tatsächlich in den Abendstunden, irgendwann zwischen 19 Uhr und 22 Uhr. Die Dauer liegt bei wenigen Minuten bis hin zu mehreren Stunden. Normalerweise habe ich auf dem Devolo um die 50 MBit. Meistens geht er zurück auf ca. 30 MBit, was noch ausreichend ist. Manchmal bricht er aber komplett zusammen und bekommt keine Verbindung mehr mit dem Hauptgerät im Keller.

Ich hatte auch schon die Heizung (bzw. das Abschaltsignal des Netzbetreibers [Wärmepumpe]) in Verdacht. Aber das hat sich nicht bestätigt, zumal die an einem eigenen FI hängt und an einem eigenen Zähler.

Ebenso wäre der Außenwhirlpool eine Möglichkeit gewesen. Aber auch der ist nicht dafür verantwortlich, da der an mehreren Tagen mit Signalverlust nichtmal am Netz angesteckt war. Ebenso ist IP-TV meiner Untermieterin nicht für den Signalverlust verantwortlich.

Bleiben also m.E. nur die folgenden Fehlerquellen:
Kühlgeräte (Gefrierschrank / Kühlschrank)
Haushaltsprodukte die nur zeitweise laufen (z.B. Waschmaschine / Trockner)
Sonstige Zeitgesteuerte Geräte (oder z.B. per Bewegungsmelder).
Störungen von Außen (ggf. z.B. Amateurfunk / nicht zugelassene Funkgeräte / Flugfunk)

Oder hat noch jemand eine andere Idee die ich gerade übersehe?
 
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H'Sishi

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Kühl- und Gefriergeräte haben einen relativ regelmäßigen Takt - sie sind für kurze Zeit an, dann längere Zeit aus. Allerdings reden wir nicht von stundenlangem "Aus" - die Störungen müßten in einem 24h-Log ein paar Mal pro Stunde auftreten. Jetzt im Winter könnte die Aus-Zeit länger sein als im Sommer.
Allerdings sind die Motoren in Kühlgeräten normalerweise kleine Drehstrommotoren mit Hilfskondensator, bei denen keine Umpol-Funken (wie man sie z.B. von Bohrmaschinen kennt) entstehen. WENN Störungen entstehen, dann nur kurz beim Ein- und Ausschalten des Kompressors.

Waschmaschine, Trockner und Spülmaschinen sind kniffliger zu finden, da diese unregelmäßig und meistens nicht jeden Tag laufen. Allerdings "verraten" sie sich durch Zeit und Länge des Störungsfensters (speziell wenn es die eigenen Geräte sind).
Diese Sorte Geräte hat einen Entstör-Kondensator, der jeweils zwischen zwei Polen von L, N und PE eine Kapazität hat, um Störungen durch die Motor-Ansteuerung abzuleiten. Wenn die Maschine bei Nicht-Gebrauch per Stecker-Ziehen oder Schalt-Steckdose vom Netz getrennt wird, könnte sich das bei den Powerlan's bemerkbar machen.

Außenleuchten mit Bewegungsmelder wäre möglich; mittlerweile setzen sich ja wegen dem Stromverbrauch auch hier LED-Strahler durch.

Auf das Letzte hat man leider keinen Einfluß :( . Tauchen die Störungen allerdings regelmäßig auf und kann man das (z.B. in Wohnort-Nähe zu einem Flughafen) einem Flug-Ereignis zuordnen, weiß man immerhin wo's herkommt.
(Flug-)Radar sollte im Ereignis-Log und 5GHz-WLAN-Protokoll erscheinen, da die Kanäle oberhalb Kanal 64 beeinträchtigt werden.
 

nofri

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Nun will ich auch mal meine Schwierigkeiten kund tun!

Ich schlage mich mit dem Problem seit Mitte 2018 herum und stehe mit devolo im engen Mailkontakt.
Bisher haben mir über 10 verschiedene Mitarbeiter die Krampflösungen vorgeschlagen, die alle nichts bringen !
Pünktlich am 15.2.2019 Vormittags, genau immer 25 Tage später nach dem letzten Ausfall, da ich ja den letzten Neustart
am 21.01.2019 vormittags gemacht hatte:

Kompletter Ausfall, meine Frau war zu Hause und hatte das INTERNET-Küchenradio AN EINEM DEVOLO 500 laufen, 1200´er geht nicht, die Teile stören derartig dass man die im Audiosignal störend hört !!
Erst läuft da der Puffer mehrfach langsam leer und dann setzt es ganz aus.
Es ist also nicht so, dass es schlagartig alle 6 Adapter erwischt, sondern innerhalb einer geschätzten Viertelstunde passiert das.
devolo wollte mir doch erzählen, das ich allein durch Nutzung der Steckdosen auf den Adaptern da Ruhe reinbekomme,
Soweit es geht hab ich das schon immer so genutzt, mit diesen Steckdosen. Nicht immer kann ich aber eine Verteilerleiste
alleine da anschließen und erweitern. Das ist ne Frage der Lastverteilung.

Wenn mich einer fragt könnte die fritzbox 7390 da doch einen Anteil haben !
Ich muß deren 1200´er devolo Einspeiseadapter im Fehlerfall auch ziehen und neu stecken, und damit wird natürlich auch die Fritzbox neu gestartet…
Ich habe bei Zugriffen auf die Box immer in den Ereignissen folgendes stehen, egal ob intern oder wie jetzt extern:
Sobald ich neu auf die Oberfläche gehe, stehen diese Meldungen in den Ereignissen:

18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter 30:D3:2D:7B:65:6B wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]
18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter 00:0B:3B:E3:DF:55 wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]
18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter F4:06:8D:62:94:3B wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]
18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter F4:06:8D:D3:14:BE wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]
18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter 00:0B:3B:E3:DF:55 wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]
18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter F4:06:8D:62:94:3B wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]
18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter 30:D3:2D:7B:65:6B wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]
18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter F4:06:8D:AE:A9:EF wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]
18.02.19 06:57:34 Der bekannte Powerline-Adapter F4:06:8D:AD:C1:F1 wurde verbunden. [4 Meldungen seit 18.02.19 06:57:34]

18.02.19 06:57:29 Anmeldung des Benutzers xxxxx an der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche von IP-Adresse 194.94.36.69.


Was sagt ihr dazu?
Kann diese Box irgendwie „die devolo Adapter beschreiben“, irgendeinen Watchdog da setzen, und das Netz zum Absturz bringen ?
Mir kommt das komisch vor, bei jedem Zugriff auf die Box kommen diese Ereignisse in die Liste der Box !
Es scheint nicht an Zweifach- oder Dreifachadaptern von devolo zu liegen, ich habe gerade mal den schwarzen Tripel 4 Wochen beurlaubt,
aber es hat auch nicht geholfen. Man kann doch nicht das ganze Netz abrüsten und immer 25 Tage warten.

Ganz fatal wäre natürlich, wenn hier AVM Schuld hätte und man nur die Box tauschen müßte ?
Irgendwann braucht man ja auch mal eine Neue… Aber ich möchte den Grund wissen und nicht nur tauschen.

Gruß
N.
 
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weißnix_

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Ich muß deren 1200´er devolo Einspeiseadapter im Fehlerfall auch ziehen und neu stecken, und damit wird natürlich auch die Fritzbox neu gestartet…
Im allgemeinen deutet das auf eine ungünstige Konstellation hin. Bei TP-Link z.B. wird explizit nicht empfohlen, den Router über eine Powerline-Durchgangssteckdose zu versorgen.
Ansonsten könnten in Deinem Stromnetz starke Störer vorhanden sein. Defekte oder superbillige Schaltnetzteile können ein erhebliches Störspektrum verursachen. Auch defekte 230V-LED-Leuchtmittel wurden in diesem Zusammenhang schon als Fehlerquelle ausgemacht.
 

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