Die HW Beschleunigung war deshalb so ein großer Hebel weil das aus logischen Gründen bei den internet providern aufgeschlagen sein müsste. Stellt dir mal vor ein Kabelnetzbetreiber der eh mit seinem upload Technologie bedingt, kämpft bekommt anrufe, dass wohl die Leitung schlecht sein von ein paar tausend Leuten.
Da bin ich ja absolut bei dir!
- Speedtest fällt negativ aus, da die vertraglich zugesicherte Geschwindigkeit nicht erreicht wird - es liegt an der Hardwarebeschleunigung - Kunde beschwert sich beim ISP bzw. Provider. So nehme ich deinen Post war.
Und jetzt stell dir mal folgendes vor:
- Speedtest fällt negativ aus, da die vertraglich zugesicherte Geschwindigkeit nicht erreicht wird. - es liegt an der Einstellung EEE, die trotz Anzeige von 1 Gbit/s oder sogar 2,5 Gbit/s nur 100 Mbit/s liefert.
- Speedtest fällt negativ aus, da die vertraglich zugesicherte Geschwindigkeit nicht erreicht wird. - es liegt an der intelligenten Vernetzung, der Master hat einen Repeater umgemeldet und der User hat es nicht mitbekommen und auch nicht, das sein Client am Repeater angemeldet ist.
- Speedtest fällt negativ aus, da die vertraglich zugesicherte Geschwindigkeit nicht erreicht wird - es liegt an der FW 8.20, womit die Datenrate deutlich reduziert wird.
- - Speedtest fällt negativ aus, da die vertraglich zugesicherte Geschwindigkeit nicht erreicht wird - es liegt an der Radardauerschelife, wobei die Box die Bandbreite auf 80, 40 oder sogar 20 Mhz reduziert.
In allen Beispielen ist das Ergebnis identisch - verminderte Geschwindigkeit nach einem Test. An wem wird sich deiner Meinung nach der Kunde im ersten Step wenden?
Ich vermute mal an den ISP bzw. Provider. Nur die wenigsten haben da eine Ahnung, warum das so ist. Auch ist mir klar, das Nutzer mit einem 6000,16000 oder sogar 50000 Anschluss hier keinerlei Einschränkungen erkennen können. Solange alles irgendwie noch funktioniert, spielt das keinerlei Rolle.
Und ja, ich finde es gut, das echte Menschen und noch keine KI hinter dem Service stehen. Aber ich würde mir hier mehr Transparenz und vor allem eine Antwort auf meine gestellten Fragen oder übermittelte Probleme wünschen.
Bestes aktuelles Beispiel: Ich meldete mit der 6660 und dem Release 8.20 mehrere Fehler. Angefangen von der Radardauerschleife, verminderte Geschwindigkeit von per WLAN angemeldeten Repeatern, EEE Problem das trotz angezeigter 2,5 Gbit/s nur 100 Mbit/s zwischen den Boxen laufen und kein Protokoll ausgehandelt werden kann.
Interessiert hat den Service nur das Radarproblem dabei wurden mehrmals Support Dateien übermittelt, wegen den anderen Sachen gab es auch auf mehrfacher Nachfrage nie eine Antwort.
Dann gab es das Update auf 8.21, allerdings wurde ich vom Service gebeten, die 8.20 weiter zu testen und Daten zu übermitteln. Trotz Update auf Stufe 1, hat die von mir gekaufte Box das Update auf 8.21 durchgeführt, was mir die Möglichkeit nahm, wieder auf die 8.03 durch Startpartitionstausch zurückzukehren, wo die Probleme nicht bestehen.
Darauf meinte der Service, es gibt keine Möglichkeit mehr auf 8.03 zurückzukehren und ich sollte mich gedulden, dass in einem der nächsten Release die Probleme behoben werden.
Und das wir uns nocht falsch verstehen, ich schreibe hier von einem Release, keiner Beta bzw. Labor oder einer Inhausversion! Diese Probleme stehlen mir nicht nur Lebenszeit, sondern kosten mich Nerven und Geld. Bekommt noch Anschiss von der Frau, weil ich Löcher in die Wand und in den Schreibtisch gebohrt und damit verschiedene Positionen der Box getestet habe, um den Radarproblem aus dem Weg zu gehen.
Ein anderer Fall - auch hier im Forum nachzulesen: Der Service meldet sich nach über 2 Jahren mit einer neuen Ticketnummer bei mir, ob das Problem behoben wurde. Da darf man sich schon die Frage stellen, ob es nicht besser ist, eine Kerze ins Fenster zu stellen.