[Problem] Kleine Telefonanlage an 7490?

Schokuli

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Hallo,

seit kurzem Umstellung auf VOIP, Fritzbox 7490 und am S0 Auerswald 4308I.
Alles läuft soweit gut, habe auch die Telefonanlage noch nicht ausdrücklich angemeldet als ISDN-Anlage.

das Problem ist, dass wir keinen Zugriff auf die TK-Anlage per PC haben und das ist echt nervig. Deshalb bin ich auf der Suche nach kleiner Telefonanlage, die sich an der 7490 nutzen läßt, eine Apothekerschlatung für die Türglocke kann.

Wir haben im Moment 4 MSN inkl. Fax mit 8 Analog-Nebenstellen, 1 ISDN-Nebenstelle mit kabelgebundenes ISDN-Telefon (haben wir damals nur genommen,d a kein analoger Platz mehr "frei" war), 2 Türglocken,3 Basis mit 5 Telefonen und 1 FritzFon sowíe 3 kabelgebundene herkömmliche einfache Telefone.
D.H. einiges könnte man ja über die Fritzbox laufen lassen, aber ohne Telefonanlage kommen wir nicht hin. Und dann wäre es einfach klasse eine ANlage zu haben, die amn über den PC steuern und programmieren kann und aktuell ist

Was kommt da in frage, auf was muss ich achten? Wer hat Erfahrung oder gar ähnliche Konstellationen?
 
Wir haben im Moment 4 MSN inkl. Fax mit 8 Analog-Nebenstellen, 1 ISDN-Nebenstelle mit kabelgebundenes ISDN-Telefon [...], 3 Basis mit 5 Telefonen und 1 FritzFon sowíe 3 kabelgebundene herkömmliche einfache Telefone.
Das alles klingt nicht mehr nach "kleine Telefonanlage".

Was darf man sich darunter vorstellen? Sind die an die TK-Anlage angeschlossen? Wenn ja wie (a/b, FTZ123 D12)?
 
1. Wenn das schon nicht mehr klein ist, dann wäre vielleicht die bessere EBschriebung EInfache TK.
Einen Teil kann man ja auch über Fritzbox abdecken.
2. Ich meine a/b
 
Und da bist du dir sicher? Ich frage nur deshalb, weil bei der 4308I dafür die FTZ123 D12 Schnittstelle vorgesehen ist.

3 Basis mit 5 Telefonen
5 Telefone je analoger (DECT)-Basis oder insgesamt 5 Telefone über alle 3 Basisstationen? Wie weit sind die 3 Basistation zueinander entfernt bzw. ist als Ersatz eine einzelne DECT-Basis vorstellbar (bzgl. Abdeckung) oder eher nicht?

Wie sind die Wünsche/Anforderungen bzgl. interner Telefonie/Weitervermittlung usw.?
 
Zuletzt bearbeitet:
die Beschreibung ist nicht so informativ wie gewünscht, denn die 3 Basis-Station sind analog oder ISDN, wegen gleichzeitiger Nutzung usw. und um welchen Hersteller handelt es sich, evtl. direkte Anbindung an F!B DECT. (6 MT möglich)

das Problem ist, dass wir keinen Zugriff auf die TK-Anlage per PC haben und das ist echt nervig.
Software ist doch noch vorhanden - https://www.auerswald.de/de/alle-tk-anlagen/66-service/tk-anlagen/ets-serie/290-ets-4308-i-de.html
und wenn OS der PCs neuer, dann evtl. Kompatibilitätsmodus verwenden
@qwertz.asdfgh - hast Recht, hab ich nicht berücksichtigt

statt F!B - Digitalisierungsbox OEM Telekom oder direkt bintec
 
Zuletzt bearbeitet:
Software ist doch noch vorhanden
Ja, funktioniert aber nicht mehr i.V.m. Windows x64 sondern nur noch mit den x86 Varianten. Die Auerswald-Software ist tw. 16-Bit basiert und die 16-Bit Unterstützung gibt es bei den x64 Versionen von Windows nicht mehr (Kompatibilitätsmodus hilft nicht).

Zudem ist eine Verbindung zur Auerswald nur über den internen S0-Bus dieser (i.V.m. einem ISDN-Adapter am PC) oder über den RS232-Anschluss möglich. Wer nur noch aktuelle Hardware/Software einsetzt hat so natürlich ein paar Problemchen. Dafür kann man Lösungen finden, aber wer regelmäßig auf die Konfiguration zugreifen möchte für den ist das ganze u.U. nicht mehr attraktiv/komfortabel genug.
 
Man könnte die Auerswald vielleicht durch eine einmalige Umkonfiguration zum reinen a/b - Wandler degradieren und damit die Anzahl an analogen Schnittstellen einer neuen TK-Anlage erhöhen und die vorhandenen Türstellen bedienen.
 
Die Glocken sind nach FTZ123 D12, da hab ich was verwechselt (a/b) wäre bei Fritzbox als Türglocke möglich.

Es sind 1 Basisstation mit 3 Telefonen und 2 mit je 1 Telefon, allerdings sind alle Telefone auch die anderen auf dem Gelände verteilt und da ist nicht immer gewährleistet, dass die Verbindung klappt.
2 Basen könnte man vermutlich über die Fritzbox laufen lassen, aber eine nicht, deshalb ahben wir uns da sogar extra eine Basis angeschafft.
Alle Telefone sind Analogtelefone außer ein kabelgebundenes ISDN, das aber bei BEdarf auch ersetzt werden könnte.
Ich würde gerne eine Anlage kaufen, die nach den neuesten Standarts arbeitet und auch wie schon gesagt gut mit dem PC programmieren läßt.
Die Kabellosen Telefone sind alle Gigaset E630 + 1 FritzFonM2



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1 MSN geht ausschließlich auf 1 Kabelgebundes Telefon in Altenteiler-Haus.
Alle Telefone bzw.Basis sollten intern telefonieren können bzw. als Nebenstelle agieren
Telefon sollten Gespräche weiterverbinden können außer an Telefon in Altenteilerhaus
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Glocken sind nach FTZ123 D12,
Dann wird das ganze etwas komplizierter da neuere Telefonanlagen diese Schnittstelle i.d.R. nicht mehr unterstützen. Man könnte nun also z.B. in Betracht ziehen die alte(n) TFE(s) durch (eine) neue zu ersetzen (a/b oder Ethernet/SIP basiert) oder einen entsprechenden FTZ123 D12 > a/b Adapter einsetzen. Oder man behält die alte TK-Anlage weiterhin.

Bzgl. DECT kann man das in Zukunft also vermutlich über 2 Basisstationen (anstatt 3) umsetzen, die mit 4 Handsets sollte dann eine IP-DECT Basis sein. Die abgelegene Basis könnte evtl. auch weiterhin eine analog angeschlossene bleiben (muss aber nicht, kommt eben auf die Anforderungen/Möglichkeiten an).

Wenn neue TFEs SIP/Ethernet basiert sein sollten würde ich nur noch den Bedarf für 4-5 FXS-Ports zählen anstatt 7 (das ISDN-Telefon kann man problemlos weiterverwenden, das macht eher geringere Probleme als die analogen Nebenstellen). Wenn dann noch die Möglichkeit besteht ein paar weitere analoge Telefone auf IP- oder ISDN-Telefone umzustellen (auf ISDN-Telefone aber nur falls man noch welche herumliegen hat) könnte man den Bedarf an FXS-Ports noch weiter reduzieren.

Eine "optimale" Anlage für deine Anforderungen die alles abdeckt (das betrifft nicht die Sache mit dem Einrichten über den PC, das lässt sich bei modernen Anlagen über ein WebIf erledigen und ist das geringste Problem) und die ich unter diesen Umständen bedenkenlos empfehlen könnte fällt mir übrigens nicht ein.
Man könnte die schon erwähnte Bintec be.IP plus in Betracht ziehen oder auch eine aktuelle Auerswald (z.B. COMpact 4000). Oder aber man verzichtet in Zukunft auf eine (separate) TK-Anlage und macht alles über die FritzBox (da muss man dann aber die meisten analogen Telefone durch DECT-, IP- oder ISDN-Telefone ersetzen oder einen zusätzlichen ATA einsetzen, kann wie schon erwähnt auch die alte Auerswald übernehmen), allerdings tw. dann mit Einschränkungen z.B. bzgl. Gespräche weiterverbinden.

Jede Variante hat letztlich ihre Vor- und Nachteile und man sollte sich darauf einstellen, dass alle genannten Varianten keine einfachen "Plug and Play" Lösungen sind (je nach Kenntnis sollte man sich dafür also Unterstützung holen). Der andere Weg ist die alte Auerswald so wie sie ist vorerst weiter zu verwenden.
 
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