Mit VoIP weltweit unter einer Rufnummer erreichbar - wo soll das funktionieren?

voipd schrieb:
Dabei steht der W-Lan AP DIREKT eine Etage ueber mir. (2m Luftline) Wenn ich den Laptop am Tisch dann um 46,5° drehe funktioniert es. (eventuell).
Schon mal was von der Abstrahlchrakteristik eines Rundstrahlers gehört?!
Direkt darunter ist gaaaaaanz schlecht. :blonk:
 
blacksun schrieb:
...wenn mein billiges DECT-Telefon das kann, warum klappt dann das mit WLAN und GSM nicht.

Weil DECT mit 250mW EIRP bei 1880-1900 MHZ in GFSK-Modulation arbeitet. Damit hat es DECT schon mal viel einfacher als WLAN.
 
blacksun schrieb:
Da muss ich mich schon fragen, wenn mein billiges DECT-Telefon das kann, warum klappt dann das mit WLAN und GSM nicht. Wenigstens WLAN, das ja angeblich wie DECT eine Reichweite bis zu 300m haben soll, sollte das ja dann auch können
Verstehe ich nicht. :gruebel: Bei mir kommt das WLAN genauso weit, wie auch die DECT-Geräte. Durch eine Stahlbetondecke ist kein Problem, aber nach der zweiten wirds wackelig, meist bekommt man noch ein Signal, aber die Qualität lässt dann schon schwer zu wünschen übrig, und zwar beim DECT, wie beim WLAN.
Ich benutze als WLAN aber auch keine FritzBox. :rolleyes:
 
aerox-r schrieb:
Weil DECT mit 250mW EIRP bei 1880-1900 MHZ in GFSK-Modulation arbeitet. Damit hat es DECT schon mal viel einfacher als WLAN.


Nicht böse gemeint: Und was sagt mir als Laie das? Was bedeutet das?

Seien wir mal ehrlich. Das interessiert doch den Anwender nicht. Dieser sieht, dass das billige DECT-Telefon ohne Probleme durch alles hindurchkommt, und dann sieht er, dass diese hypermoderne WLAN-Technik es nicht einmal durch eine einzige Decke schafft.
Da liegt doch der Verdacht nahe, dass da am eigentlichen Bedarf/den Gegebenheiten vorbeientwickelt wurde.

Treffender als voipd hätte ich es nicht sagen können.
In Deutschland baut man nun halt einmal Häuser aus Beton und Steinen, nicht wie in den USA aus Holz und Rigibsplatten. Dann ist doch eine Technik, die Beton nicht beherrscht hier völlig nutzlos und sinnlos.
 
Was haben "WLAN, DECT, Rigips und Betondecken" gemeinsam? :gruebel:
Klar: Das ganze wird unter "Mit VoIP weltweit unter einer Rufnummer erreichbar" diskutiert ;)

 
Blacksun hat das Thema erstellt, und macht kräftig mit. Deshalb schäme ich mich nicht. :mrgreen:

Warum Wlan nix taugt ist mir egal. Es taugt nix, und deshalb habe ich mein Haus mit 1GB-LAN verkabelt.
 
Novize schrieb:
Was haben "WLAN, DECT, Rigips und Betondecken" gemeinsam? :gruebel:
Klar: Das ganze wird unter "Mit VoIP weltweit unter einer Rufnummer erreichbar" diskutiert ;)

Das kann ich Dir genau sagen.
Das hängt damit zusammen, was VoIP (überall ganz toll einsetzbar) und WLAN gemeinsam haben.

Beides sind unausgereifte Techniken, die zwar im theoretischen Einsatz ganz toll sind, im praktischen Einsatz aber nicht wirklich eingesetzt werden können.

Beides wird mit so tollen markanten Sprüchen hochgelobt, und dann steckt wieder nichts dahinter. Außer Spesen nix gewesen.

Du erinnerst Dich:
VoIP: Überall auf der Welt unter einer Rufnummer kostengünstig erreichbar
WLAN: Endlich sich von dem ganzen Kabelgewirr befreien und sich ohne Probleme schnurlos im ganzen Haus bewegen.

Und wie die Erfahrung gezeigt hat, hält beides nicht das was es verspricht.

@web-seb
das habe ich auch gemacht. das gute alte Kabel ist halt doch durch nichts zu ersetzen!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
blacksun schrieb:
Und im Moment zählen die 032 als Vorwahl für mich zu den Sonderrufnummern, da ich diese nicht zum Festnetzpreis anrufen kann. Und ich hab auch keine Lust, bei jedem VoIP-Anbieter einen Account zu eröffnen, nur damit ich kostenlos Netzintern telefonieren kann, zumal es hier auch noch keine zentrale Stelle gibt, wo man abfragen kann, welcher Provider hinter einer 032-Nummer steckt.

ENUM?
Jeder meiner Telefonnummern ist mindestens eine SIP-Addresse hinterlegt, sowohl bei e164.arpa wie bei e164.org. Die Nummern sind also vor allem ein Alias für die SIP-Addressen. Warum sollte sich ein Alias ändern? Ich wechsele ja auch nicht meine eMail, nur weil ich umziehe.
Gut, wenn jemand ohne ENUM-Abfrage voipt *schulterzuck* - muss ich mittlerweile als Konfigurationsfehler des Endgeräts oder falsche Wahl von Endgerät oder Provider einordnen.

Bliebe die Erreichbarkeit für die abnehmende Anzahl nicht-VoIP-Nutzer: 032 sehe ich als gute Sache der ersten Kontaktaufnahme, oder dem erneuten Kontakt nach langer Zeit mit ggf. mehreren Umzügen - Klassentreffen etc. Und wenn ich jemand wirklich mag, bekommt er normalerweise auch eine Ortsnetznummer aus _seinem_ Wohnort, um mich billig anrufen zu können *g*.
 
blacksun schrieb:
Das hängt damit zusammen, was VoIP (überall ganz toll einsetzbar) und WLAN gemeinsam haben.

Beides sind unausgereifte Techniken, die zwar im theoretischen Einsatz ganz toll sind, im praktischen Einsatz aber nicht wirklich eingesetzt werden können.
Stopstopstop! Das mag noch für VoIP gelten, aber WLAN ist, wenn man es professionell macht und nicht irgendwelche Spielzeuge verwendet durchaus etabliert und hervoragend nutzbar.
Vor drei Jahren war das noch anders, da gebe ich Dir Recht aber in drei Jahren wird auch VoIP einen ganz anderen Reifegrad haben. Die Ansätze hierzu sind nicht schlecht, aber klar ist auch, dass noch eine ganze Menge getan werden muß um es für jedermann einfach nutzbar zu machen.
 
Vorhin wurde auch die Nutzung in Internetcafes angesprochen,dafür gibt es ja mittlerweilen schon softphones für USB-Sticks,da wird nichts auf den fremden Rechnern hinterlassen!
Klar,ein Headset sollte man schon dabei haben.
In Hotels und Pensionen im Urlaub nutzt man eben SIP-Mobile z.B.oder Call Back.
Es gibt schon Anwendungsmöglichkeiten,aber ich stimme dem zu,es muß noch mindestens 2 bis 3 Jahre reifen!
Gruß von Tom
 
abergdolt schrieb:
ENUM?
Jeder meiner Telefonnummern ist mindestens eine SIP-Addresse hinterlegt, sowohl bei e164.arpa wie bei e164.org. Die Nummern sind also vor allem ein Alias für die SIP-Addressen. Warum sollte sich ein Alias ändern? Ich wechsele ja auch nicht meine eMail, nur weil ich umziehe.
Gut, wenn jemand ohne ENUM-Abfrage voipt *schulterzuck* - muss ich mittlerweile als Konfigurationsfehler des Endgeräts oder falsche Wahl von Endgerät oder Provider einordnen.

Bliebe die Erreichbarkeit für die abnehmende Anzahl nicht-VoIP-Nutzer: 032 sehe ich als gute Sache der ersten Kontaktaufnahme, oder dem erneuten Kontakt nach langer Zeit mit ggf. mehreren Umzügen - Klassentreffen etc. Und wenn ich jemand wirklich mag, bekommt er normalerweise auch eine Ortsnetznummer aus _seinem_ Wohnort, um mich billig anrufen zu können *g*.
wenn du mir jetzt noch sagst, wie du das mit enum und gmx geregelt hast, will ich dir gerne glauben schenken...

oder per dyndns umgeleitet?

so long&greetz

JohnnyT
 
wenn du mir jetzt noch sagst, wie du das mit enum und gmx geregelt hast, will ich dir gerne glauben schenken...

oder per dyndns umgeleitet?
Dyndns ist eine Lösung!

Aber ich habe doch nicht nur GMX als VoIP-Provider!
Auf welche Account ich die ENUM-Abfrage leite ist doch vollkommen Jacke!
Das ist doch gerade das Schöne! ;)

Wenn man bedenkt, dass man sogar mehrere Accounts als Ziel eingeben kann, ist's doch sogar noch viel schöner! :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
auch wieder wahr!;)

so long&greetz

JohnnyT
 
Das kann ich Dir genau sagen.
Das hängt damit zusammen, was VoIP (überall ganz toll einsetzbar) und WLAN gemeinsam haben.

Beides sind unausgereifte Techniken, die zwar im theoretischen Einsatz ganz toll sind, im praktischen Einsatz aber nicht wirklich eingesetzt werden können

In diesem Thread sind mind. 2 Leute extrem frustriert, das sie von Werbeleuten verarscht wurden...:)

Sorry, aber niemand außer einem Verkäufer behauptet, das dies alles so einfach und trivial wäre.Sicher ist durch bestimmte Produkte und Techniken
vieles einfacher geworden und auch durch einen "Laien" durchführbar, das bedeutet aber noch lange nicht, das jede Fachkenntnis abwesend sein darf.

Ich bin allerdings selber sehr kritisch gegenüber gewissen "Hypes", die hierzulande unter die Leute gebracht werden.Nur von wem werden diese "Gerüchte" unters Volk gebracht...? Von Fachleuten...? Von welchen, die sich auskennen...? Wohl eher weniger, das sind doch meist Leute mit einem "Laien"- oder Halbwissen, die durch Unkenntnis und Versimplifizierung solche Erwartungshaltungen bei anderen "Laien" setzen.Der Atheros SuperG 108Mbit Mode ist ein weiteres Beispiel für eine falsch verstandene Technik.
Ist es nicht oft auch so, das "Laien" aufgrund fehlenden Technik-Verständnises diese vereinfachte und standardisierte Welt gerne glauben wollen, weil alles so toll und einfach ist...?

Zum VoIP in fremden Landen kann ich sagen, das dies bei mir meist hervorragend funktioniert, allerdings braucht man dafür wie schon richtig erkannt wurde den passenden Internetzugang.Beschränkte Zugänge an öffentlichen Plätzen taugen dafür eher weniger.Das kommt aber darauf an,
welche VoiP Technik benutzt wird.VoIP wird ja gerne immer mit SIP gleichgesetzt.SIP hat allerdings einen echten Nachteil, und der besteht aus den Anforderungen, die es an das Netzwerk stellt.

Hier ist z.B. Skype wesentlich unkomplizierter, da dieses keinerlei spezifische Netzwerkeinstellungen benötigt.Im einfachsten Fall ist dies ein freier ausgehender Port 80.Ich habe weltweit noch kein Netzwerk angetroffen, an dem ich Skype nicht zum Laufen bringen konnte.So war es z.B. kein Problem, in New York City eines der offenen WLANs ( und davon gibt es eine Menge) zu suchen und dafür zu benutzen.

Na gut, Skype hat auch Nachteile gegenüber SIP und ist auch nicht der Weisheit letzter Schluß, aber für den täglichen kostenlosen "Hallo mir gehts gut"-Call isses allemal besser geeignet wenn Laptop und Internet eh vorhanden sind.

Auch ist es in USA z.B. mittlerweile fast üblich, das man Internetzugang im Zimmerpreis inklusive hat.Da ist man in D noch ein Stück von entfernt, da hier ja noch das große Geschäft mit UMTS und WLAN gemacht werden soll.
Unter diesen Umständen ( bezahlen für den Zugang) macht VoIP natürlich keinen Sinn unter dem Aspekt des Kostensparens.Wobei das auch immer übertrieben wird mit dem Kostensparen durch VoIP.Ich sehe diesen Spareffekt nicht, da es ja CbC gibt.Die einzige Ausnahme sind kostenlose VoIP Gespräche.

Insgesamt vergessen wohl viele Marketing/Firmenleute, das sie selber meist
einen geschäftlichen Grund für einen Zugang zu einem Hotspot etc. haben und somit andere für diesen Zugang aufkommen, weshalb dann VoIP in diesen Fällen nebenbei "abfällt".Ich selber habe ebenfalls oft geschäftlich bedingte ( und bezahlte :) ) Internetzugänge im Ausland, was ich garantiert auch mal vergesse zu erwähnen, wenn ich berichte, das ich für "umme " telefoniert hab.Wobei es durchaus Flughäfen gibt, auf denen der Hotspot
kostenlos zu nutzen ist.In Deutschland denkt man sich wohl, mmmh wenn jemand 10 Euro für ne Cola zahlt, dann zahlt der auch nochmal 10 Euro für eine Stunde Internet..:-) Und oft isses auch so: Scheiß auf den Kaffee am Flughafen, aber fürn Hotspot ist man dann wohl zu geizig...*ggg*

Hier wird sich aber sicher noch was tun in der Zukunft, mit UMTS wollte man ja auch das große Geld verdienen....:-)

Bezüglich WLAN isses ja so: leider ist das Frequenzband das WLAN benutzt nicht ausschließlich für WLAN reserviert.Damit sind Störungen vorprogrammiert ( ich sach nur Microwellen Öfen, drahtlose A/V Übertragungssysteme, andere WLANs usw.).Außerdem werden oft die einfachsten "Aufstell"-Prinzipien ( AP unterm Tisch inne Ecke usw.) mißachtet sowie physikalische Gesetze und Gegebenheiten einfach ignoriert.WLAN ist nunmal Hochfrequenz und noch dazu mit einer sehr speziellen Frequenz ( 2.4Ghz Microwellen), ohne etwas Kenntnis der Ausbreitungseigenschaften kommt man da nur wenig weiter.Auch ein Verweis auf andere Funktechniken hilft da nicht viel, da jede Frequenz andere Eigenschaften hat und demzufolge ein 2.4Ghz WLAN nicht mit einem Taschenfunkgerät, einem DECT Phone oder einem 5Ghz WLAN zu vergleichen ist.

Warum lassen Firmen in der Regel solche Technik von einem Fachbetrieb installieren, um die Abdeckung des Areals sicherzustellen...?
Weil das alles so einfach ist...? Weil jeder Laie Meßgeräte besitzt, mit denen er Feldstärke etc. beurteilen kann..? Sicher hat ein privates WLAN mit einem AP zuhause nicht den Anspruch eines Firmen WLANs.Aber wenn es Probleme gibt, dann muß man halt technisch an die Sache herangehen und nicht darauf schimpfen, das man böse verarscht wurde.Die funktechnischen Eigenschaften eines WLAN Senders wurden ja schließlich vom Gesetzgeber festgelegt.Mit (illegal) veränderten Softwares, Sendern und Antennen könnte man schließlich (fast) jede Decke durchdringen.Leider oder zum Glück wurde die Leistung so eingeschränkt, das dies nicht immer möglich ist.Die Beschränkung der Leistungsfähigkeit wird aber durch die Beschränkung der Sendeleistung auferlegt und nicht durch Schwächen der WLAN Technik.

Man muß ja auch bedenken, das es zwar schön ist, wenn man 5 Stahlbetonwände und Rigips Platten durchdringen kann, aber in gleichem Maße nehmen auch die Störungen zu, mit denen nachbarschaftliche WLANs gestört werden.Insofern ist das wohl ganz sinnvoll.Außerdem stehen nur 13 Funkkanäle zur Verfügung, und wenn die belegt sind, dann muß man eben mit Beeinträchtigungen rechnen.Auch wieder eine "laienhafte" Vereinfachung: Als wenn jedem ein eigener Kanal zur Verfügung stände.Man muß sich einfach vor Augen halten, das WLAN ein "geshared'tes" Medium ist, bei dem man keinen ( gesetzlichen) Anspruch auf ungeteiltes Vergnügen hat.Einige Leute haben dies auch bestimmt, aber nur, weil sie in einer Gegend wohnen, in denen die WLAN Dichte sehr gering bis gar nicht vorhanden ist.

Aber selbst für einen nicht so versierten Anwender gibt es ein paar Möglichkeiten, die Lage zu verbessern: bessere Antennen verwenden, Standort des APs verändern, andere Funkkanäle ausprobieren, Störungen durch andere Geräte herausfinden.

Ich selber hatte neulich bei mir zu Hause so ein "Problemchen".Ich hab dann herausgefunden, das ein bereits vorhandener A/V Sender ( TV in anderen Raum übertragen ) eine neu hinzugekommene WLAN Bridge massiv gestört hat.Komische Phänomene, oft kein Verbindungsaufbau ( aber nicht immer),Verbindungsabbrüche, Videostream riß ab, 108 SuperG ging gar nicht.Umgedreht hat das WLAN genauso den A/V Sender übel gestört, was mir aber die Chance gab, die Ursache überhaupt herauszufinden, da ich es direkt im Fernseher sehen konnte.Nach Abschalten des A/V Senders war alles bestens.
Ohne Meßgeräte ist man da ziemlich blind, ohne glückliche Umstände
oder Trial&Error Verfahren findet man sowas nie heraus.Und ich hab das Glück, das ich diesen Sender kontrolliere, was ist, wenn der beim Nachbar steht...? Man hat ja keinen Anspruch darauf, das die Frequenz ausschließlich für WLAN zur Verfügung steht.Ich könnte also nicht verlangen, das der Nachbar den Sender abschaltet.

So, das waren mal meine Gedanken zu dem Thema, da ich auch des öfteren mit solchen Aussagen konfrontiert werde.Ich hab gehört, das WLANs nur 10m weit gehen.Also das ist so blablablabla...och nee laß mal, so genau wollt ich es dann doch nicht wissen...*lol*



Grüße

TWELVE
 
TWELVE schrieb:
So, das waren mal meine Gedanken zu dem Thema, da ich auch des öfteren mit solchen Aussagen konfrontiert werde.Ich hab gehört, das WLANs nur 10m weit gehen.Also das ist so blablablabla...och nee laß mal, so genau wollt ich es dann doch nicht wissen...*lol*

as01.gif
Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

Nur Eins noch, zum besseren Verständnis:

In stationären WLAN-Netzen haben Rundstrahlantennen nichts zu suchen. Wenn ein PC in einem anderen Raum per WLAN ins Netz will, sind mit gerichteten Antennen auch Betondecken kein Problem. Zudem muss der Broadcast ja nicht auch sinnbefreit wild in der Gegend rumgeschleudert werden.
 
blacksun schrieb:
Da muss ich mich schon fragen, wenn mein billiges DECT-Telefon das kann, warum klappt dann das mit WLAN und GSM nicht. Wenigstens WLAN, das ja angeblich wie DECT eine Reichweite bis zu 300m haben soll, sollte das ja dann auch können

Nur weil beide Funk-Technologien unter Idealbedingungen gleiche Reichweite erreichen, heißt das noch lange nicht, dass diese gleichgut mit Hindernissen umgehen können.

Ein Diesel ist auch kein Otto-Motor. Keiner stellt in Frage, dass es sich dabei um unterschiedliche Technologien mit einem unterschiedliches Leistungsspektrum handelt. Aber bei digitaler Technik wird nun aufgrund einer weniger Randparameter äquivalenz angenommen?

Mündiger Verbraucher, ick hör dir nich' trapsen.

Flups
 
@blacksun
was willst Du eigentlich, wenn Deine Firma die Nutzung von VoIP nicht gestattet, ist es doch volkommen egal, ob Du es über einenn Tunnel, einen Proxy oder irgendwelche vergessenen Ports machst, gefeuert wirst Du dann sowiso (vorallem, wenn Du unter Deiner Privaten Rufnummer private Gespräche führst). Wenn Die Firma den Einsatz von VoIP erlaubt, dann wird der Admin schon einen Weg finden, Dir die Ports frei zugeben, die Du brauchst.

Die (sinnvollen) Einsatzgebiete sind denke ich alle schon genannt worden.

Ich teile außerdem die Aufassung, daß Breitbandanschlüsse in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen werdenund durch sinkende Traffic Kosten auch nomadisch wesentlich mehr Nutzungsmöglichkeiten zu bezahlbaren Preisen bestehen werden.
 
Ja,soviel zur Theorie und möglichen Praxis,wer aber Deutschland kennt,der weiß,daß annehmbare Bedingungen für ein Massenprodukt "DSL" wohl erst in ein paar Jahren zur Verfügung stehen dürften!
Der Traum vom Lappi auspacken und irgendwo mal schnell angeschlossen dürfte sich noch recht lange träumen lassen - leider!
Gruß von Tom ;)
 
Opilein schrieb:
Ja,soviel zur Theorie und möglichen Praxis,wer aber Deutschland kennt,der weiß,daß annehmbare Bedingungen für ein Massenprodukt "DSL" wohl erst in ein paar Jahren zur Verfügung stehen dürften!
Wir in Deutschland stehen da ja noch recht gut da. Habe mich vor einigen Tagen mal nach einem österreichischen DSL-Anschluss umgesehen. Da fallen einem ja glatt die Augen raus bei den horrenden Preisen für eine popelige 1MBit Leitung.:shock:
 
Das liegt wohl eher an deren Verhältnissen und wo Du danach schaust!
Alleine die Aktion der Kabelverlegung in diesem Land ist schon eine Anforderung für sich aufgrund der felsigen Landschaft!
Sowas muß auch bezahlt werden,irgendwie logisch.
Funkanwendungen scheitern häufig auch an diesem Problem "Berge" .
Gruß von Tom
 
Kostenlos!

Statistik des Forums

Themen
248,899
Beiträge
2,304,433
Mitglieder
378,592
Neuestes Mitglied
Iris07