N670 IP Pro und FritzFon

estrichleger

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Hallo,

kann ich die Fritzfon(s) an dieser Anlage betreiben oder muss ich da auf etwas anderes umsteigen? Falls ich umsteigen muss, könnt ihr mir da gut Telefone empfehlen?
Ausserdem unsere Fritzbox kann doch noch angeschlossen bleiben, nur der Dect "Server" müsste abgeschaltet werden, oder?
 
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eisbaerin

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Olaf Ligor

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Fritzfon(s) an einer N670 ist eher eine schlechte Idee, denn Gigaset garantiert Kompatibilität nur zu PRO-Mobilteilen wo die Auswahl sehr sehr übersichtlich ist.
Dazu kommt, dass die DECT-Basis N670 nicht mal rudimentäre Anlagenfunktionen hat wie z.B. die N510, also man Mobilteile nicht frei zu VoIP-Konten zuweisen oder Rufumleitungen schalten kann.
 

sunnyman

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Hallo,

kann ich die Fritzfon(s) an dieser Anlage betreiben
Ja, aber wenn dann nur über GAP. Das bedeutet, reines telefonieren geht, aber keine Namen, kein Telefonbuch, etc. Evtl. funktioniert nicht einmal CLIP. Das ist vermutlich nicht das, was du möchtest.

oder muss ich da auf etwas anderes umsteigen?
Wenn du Systemfunktionalität willst, dann Mobilteile der Gigaset PRO-Reihe. Gigaset hat eine recht ausührliche Doku online dazu.
Ausserdem unsere Fritzbox kann doch noch angeschlossen bleiben, nur der Dect "Server" müsste abgeschaltet werden, oder?
Wo soll denn die Registrierung am Amt (ich nehme an, das ist vorgesehen) stattfinden?

Es spricht technisch nichts dagegen, das DECT-Modul der Fritzbox in Betrieb zu lassen, aber wenn keine Mobilteile mehr dran sollen ist es natürlich Quatsch, das zu tun. Du klaust dir so auch unnötig Platz im Spektrum.

Die N670 kann aber auch selbst nicht brauchbar Telefonbuch-"Server" sein. Du würdest dafür einen LDAP-Server haben wollen. Das ist halt keine "DECT-Telefonanlage“ sondern ein IP-DECT-System, das für die Integration in eine VoIP-Telefonlage gedacht ist.
 
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eisbaerin

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@estrichleger Sage uns lieber mal was du vor hast, dann können wir dich besser beraten.
 

estrichleger

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Sie soll bei uns in der Firma die ganzen Telefone aufnehmen und halt Telefonate durchreichen. Sie kann ja mehr als drei Telefonate gleichzeitig "abreissen" Internet sollte halt weiterhin über die Fritzbox gehen. Nur die VOIP Sache sollte auf der Anlage laufen.
 

eisbaerin

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Was für eine FB ist es?
Wie viele Telefone gibt es und welche Typen?
Sollen es mehr Telefone werden?
Sind alle Telefone in einem Büro und damit von einer DECT Basis erreichbar?
Soll es unbedingt die N670 sein?
Welchen ISP habt ihr?
 
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sunnyman

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Sie soll bei uns in der Firma die ganzen Telefone aufnehmen und halt Telefonate durchreichen. Sie kann ja mehr als drei Telefonate gleichzeitig "abreissen" Internet sollte halt weiterhin über die Fritzbox gehen. Nur die VOIP Sache sollte auf der Anlage laufen.
Dann ist das die falsche Wahl.
Wie gesagt, die Nxxx-IP-Produkte sind IP-DECT-Systeme die nicht als IP-Telefonanlage konzipiert sind. Man kann sie zwar durchaus auch dafür verwenden, aber es gibt nur sehr sehr wenig Leistungsmerkmale die da zenttral ermöglicht werden. Erstes Problem wäre schon: wie wird das Telefonbuch bereit gestellt werden (ich nehme an, es wird eins benötigt)?
 

estrichleger

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Vollzitat entfernt gemäß Boardregeln by stoney
Also es ist die 7590 und an der Anlage sollen 7 Telefone im Büro und max. 2 im privaten Bereich laufen. Soweit weiss ich das von meinem Chef.
Bis auf die zwei (momentan 1) im privaten Bereich sind alle ohne Repeater erreichbar.
Diese N670 Pro Anlage hat sich der Chef schon vorher besorgt,
Wir sind wieder bei der Telekom.

Wir haben fünf Nummern von denen soweit ich es weiss. Eine als Firmennummer dient. Eine als Private Nummer und eine als Faxnummer da ist.

Kann es sein das sich da mein Chef schon von vornheirein verkauft hat?
 
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sunnyman

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Kann es sein das sich da mein Chef schon von vornheirein verkauft hat?
Wie gesagt: Das was da gekauft wurde ist ein "IP-zu-DECT-Adapter" und keine Telefonanlage. In sehr eingeschränktem Umfang kann man das auch zum Vermitteln von Amtsgesprächen verwenden. Ein Faxgerät kann man da auch nicht brauchbar anschließen.

Ich würde entweder in eine richtige Telefonanlage (wie auch immer die dann aussehen möge) investieren oder überlegen, da Fritzbox und Fritzfons bereits vorhanden sind, einfach einen Repeater dazu zu nehmen und gut ist.

Warum wurde denn überhaupt entschieden, dass etwas anderes her soll?
 

eisbaerin

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Soweit ich weiss soll die Fritzbox nur wenige DECT Telefone akzeptieren
Konkret: 6

Da die Telefone schon da sind, würde ich eine 2. FB nehmen, dann kann man noch mal 6 Telefone anmelden.

Oder auch eine GO Box 100 für den privaten Bereich und dann dort neue Telefone dran.
 
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sonyKatze

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könnt ihr mir da gut Telefone empfehlen?
Eine Auflistung findest Du hier … oder im bereits genannten Gigaset Pro Wiki …
an der Anlage sollen 7 Telefone im Büro und max. 2 im privaten Bereich laufen
Das ist ein Problem, weil Du dann über die maximale Anzahl Geräte sowohl bei der AVM FRITZ!Box 7590 als auch bei der Gigaset N510 IP Pro drüber hinausschießt. Beide können maximal nur sechs DECT-Mobilteile. Aber wie eisbaerin schon andeutete, könntest Du das über zwei DECT-Basen lösen – solange Du nicht während eines Telefonats von einer Basis zur nächsten laufen musst. Du hast dann eine DECT-Basis für die zwei DECT-Mobilteile im privaten Bereich und beschränkst Dich auf sechs DECT-Mobilteile im Büro. Single-Cell-DECT. Brauchst Du unbedingt sieben Telefone, schließt Du als siebtest Telefon ein ISDN-Telefon an.

Wenn Du aktuell schon FRITZ!Fons hast, holst Du Dir wie eisbaerin vorgeschlagen hat, eine zweite FRITZ!Box, z.B. eine FRITZ!Box 7272 oder FRITZ!Box 7490. Die bekommst Du gebraucht in eBay nachgeworfen. Das ist alles günstiger und besser als auf Gigaset Pro umzurüsten. Ihr seit nämlich fast schon ein Kandidat für einen bezahlten „System-Integrator“ mit Multi-Cell-DECT – und das wird dann ganz schnell richtig teuer.
 
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