So lange den Support nerven bis was passiert?
Welchen Support? Den vom Fritz oder der Farbe Magenta mit dem besten Netz? Inzwischen habe ich innerhalb von 6 Wochen das dritte Supportticket für das beste Netz mit Glasfaser geöffnet. Ende September die erste Abwiegelung vom Kundenservice: "Störung bei Glasfaser!? Gibt es nicht, entweder ist das Licht an oder aus." Meine Antwort: "Aber bei mir flackert das Licht." Heute beim dritten Ticket hies es, ja sie haben Recht ich sehe was. (Was auch immer er gesehen haben will.) Schwupps gab es für Montag einen Technikertermin, weil ich morgen (am Freitag) nicht kann.
Mit Paketverlusten solltest du ins Monitoring einsteigen,
gleich ob im LAN oder im WAN #17, oder auf dem Hub/Brigde der FritzBox
#62 #63 #67 #94, bei den Links findest du einige Tools. Ohne Monitoring bleibt deine Argumentation immer schwach.
Wenn eine Störung im besten Netz vermutet wird, hat es sich für mich bewährt Verbraucheranschlüsse untereinander anzupingen, über dynDNS, z.B. myFritz.net, dort zeigen sich die größten Verluste. Zur Kontrolle auch die IP direkt anpingen, dann siehst du DNS-Fehler separat. Pingst du große Teilnehmer an, z.B. dns.google oder cloudflare bekommst du immer 0,0% Verluste.
VPN braucht CPU und reduziert bei mir die Paketverlustrate ebenfalls auf 0,0%, aber damit wird die Leitung dünner und das geht nicht zu Lasten des Netzbetreibers.
Nachdem die Telekom mit dem "schlechten" besten Netz nun jedem Glasfaseranschlüsse teurer verkauft (hat), müssen sie einen anderen Sündenbock suchen, deshalb ist jetzt der Fritz dran. Die Telekom sucht zuerst Fehler (Störungen) mit dem Fernglas nicht mit dem Spiegel (im eigenen Netz). Es geht dabei auch um
die Peeringstrategie der Telekom, wie ich es in #9 erwähnt und verlinkt hatte. siehe
@NDiIPP.
Man findet dazu viele andere Threads:
TelekomHilft mit
EA-Servern, die Verbindung ergibt
Peering bei Glasfaser. Hängt alles zusammen:
PacketLoss an der FritzBox oder Peering Probleme? und
Peering Probleme, welche Lösungen gibt es? Weshalb
Peering: Verbraucherzentrale wirft der Telekom Drosselung vor. Möchte META einfach nur Geld sparen?
Verbraucherzentrale/Meta: Telekom wegen Verletzung der Netzneutralität angezeigt Oder ist ein/der Tier-1 Netzbetreiber zu ausreichender Peeringkapazität verpflichtet?
Internetprobleme wegen mangelhafter Peeringkapazitäten der Telekom.
Ein T-Kunde hat es rechtzeitig gemerkt:
Plötzliche Pingprobleme nach Auftrag am 03.09. – hoher Ping & Packet Loss trotz stabiler Leitung - Neuvertrag nicht in Auftrag gegeben und ein Geschäftskunde informiert:
Telekom kündigt wegen schlechtem Peering: Endlich raus! was bei
TelekomHilft Sofortkündigung wegen Peering gelungen! sehr sachlich als Fake diskutiert wird.
Dem Telekom-Experten hier
Peeringprobleme - Probleme bei Datenübertragung, hohe PING-Zeiten, schlechte Verbindungen eine Aufgabe stellen. "Alexander T." sagt klar
@Pochii
Code:
Nein, der Tausch des Routers schafft hier keine Abhilfe.
Nein, bei einem Engpass hilft eine Änderung des DNS-Servers nicht.
Nein, die Telekom blockiert keinerlei Dienste oder Internetseiten, weder im DNS noch im Datenpfad.
oder
Jeder mit Glasfaser kann als Feldversuch parallel die DSL-Leitung mit monatlicher Kündigungsfrist reaktivieren und über Erfahrungen berichten.
Als Endverbraucher kannst du auch noch auf die
BNetzA zugehen. Was ich parallel
angestoßen habe. Das beginnt mit einer
Breitbandmessung der Bundenetzagentur. Frage: Wie gehen Paketverluste in der
TKMV in die zugesicherte Latenz von 150 ms ein? Welche Tools sind zur Messung geeignet? Das wichtigste aus der Antwort von heute:
"Auf der IP-Schicht (Layer 3) ist ein Paketverlust immer einer Last-Situation geschuldet:" Ohne Last (außerhalb der Lastspitzen) weist ein Paketverlust auf einen technischen Defekt oder eine falsche Komponente (oder eine Strategie) im besten Netz hin.
... weil sich die meisten Verbraucher vom Kundensupport abwimmeln lassen (müssen). Ohne know-how und ohne Monitoring bleibt das IP-Netz eine black-box und die Argumentation schwach, weil du blind und taub bist. Einen Wechsel zu G5, Starlink oder zurück auf Kupfer habe ich heute beim Kundensupport ebenfalls anklingen lassen. Nur wenn die Füße der Verbraucher in Bewegung kommen, bewegt sich was im besten Netz.
[EDIT Montag / technischer Servicetermin]
Wie erwartet, bestätigt der Techniker eine saubere Glasfaser mit stabiler Dämpfung bis zum
Telekom Glasfaser Modem 2 an meinem ONT gegen meine Unterschrift. Da ist mein/der Fritz erstmal raus. Ob der Abstecher an meinen PC hilfreich ist für seine Fehlersuche? Interessiert wurde das Monitoring über mehrere Tage (91h mit i=30sec # ON resolve hostname to IP address on every ping # ping size 32 bytes) aus PingInfoView (ICMP / RoundTripTime) zur Kenntnis genommen, wie es nachfolgend beschrieben ist und in der Tabelle steht.
Eine
Failure Rate % von
0,0y% zu den Großen, z.B.
Cloudflare.com / google.DNS.com / TLD.t-online.de-AS3320 / Mnet-online.de-AS8767 / Breitbandmessung.de / Telefonica.de-AS6805 / heise.de / spiegel.de kann als Referenz gelten. Damit ist klar,
die Leitung und die Paketvermittlung sind technisch grundsätzlich i.O.
Woher kommt aber die mit einer (auch mal zwei bis drei) Zehnerpotenz/en
deutlich höhere Failure Rate % vor allem zu anderen Verbraucheranschlüssen (über dynDNS.myFritz.net oder dynv6.net)? Den dynDNS-Dienst hatte ich separat überprüft (ausgeschlossen), indem die dynIP direkt angepingt wurde, dann ist der PL etwas niedriger. Eine Abhängigkeit vom Vertragspartner (Telekom oder 1und1) des Verbrauchers kann ich nicht erkennen, dazu habe ich zu wenige Vergleiche. Spieleserver habe ich nicht im Monitoring, weil ich keine kenne, also auch keine Hinweise auf eine
peering policy der Telekom.
| ICMP-Pakete sind ein wesentlicher Bestandteil von Diagnose-Tools wie ping und traceroute. |
Code:
Die Failure Rate / PL % aus PingInfoView über 91 Stunden eines Wochenendes.
ZuDenGrossen(WieImLAN) 0,0y% dem LAN vergleichbar, 0,y%o Promille erwartet man
0aDYN-0xr2.myfritz.net 0.08% 0a im LAN von PingInfoView
0aVPN_____4050__IP-Sec 0.00% 0a im LAN von PingInfoView
0bDYN-o8g7.myfritz.net 0.57% 0b ein Telekom-Verbraucheranschluss
0cDYN-bgca.myfritz.net 0.85% 0c ein Telekom-Verbraucheranschluss
0cVPN_____7490__IP-Sec 0.36% 0c im VPN-Tunnel immer etwas besser
0nDYN-ze29.selfhost.eu 2.31% 0n gleicher Anschluss, anderer dynDNS-Dienst
0nDYN-g37o.myfritz.net 2.42% 0n gleicher Anschluss, anderer dynDNS-Dienst
0nVPN_____7490__IP-Sec 0.11% 0n im VPN-Tunnel immer etwas besser
0oDYN-eak63.dynv6.net 14.15% 0o der schlechteste Wert im besten Netz der Telekom
liegt eher nicht am dynDNS-Dienst dynv6.net
mein Telekom auf 1und1-Verbraucheranschlüsse (versanet/versatel) dynv6.net
0vDYN-rfw65.dynv6.net 3.40% 0v mal schlechter (Peering zu 1und1/versatel ?)
0wDYN-nie14.dynv6.net 0.30% 0w mal besser als reine Telekombinationen (Peering !?)
Vor dem T-Termin

0xr2_Cu_o8g7_bgca

Fiber_0xr2_10days | Die smokeping-Charts (von extern, ein anderer Cu-Standort eak63.dynv6.net ) auf die gleichen Kundenanschlüsse zeigen bei der RTT auf den Glasfaseranschluss (0xr2_FiberNeu) :
a) eine verhältnismäßig hohe Varianz (standard deviation) im Vergleich zu Zielen mit Cu-DSL (o8g7, bgca).
b) eine stufige 10-Tage-Linie mit rd. 1 % PL.
Die Cu-DSL-Anschlüsse zeigen grüne Linien mit (fast) 0,00% PL, so erwartet man das Monitoring im besten Netz. |
Nach dem T-Termin

0xr2___.myfritz.net | Die neue Lage: smokeping von extern auf 0xr2
Preisfrage: Wann war der Techniker am Verteilerschrank vor Ort fertig?
Im Servicenachweis Instandsetzung Ihres FTTH-Anschlusses bis ONT wurde der Kunde nicht angetroffen. Angeblich wurde am Modem2 bzw. am besten Netz nichts justiert. Bei den Arbeiten am Glasfaser - Verteilerschrank war ich nicht mit anwesend. Wurde dort etwas geschraubt? Höchst seltsam ist nur die Kommunikation bei der Telekom. Etwa eine Stunde nachdem der Techniker weg war bleibt bei smokeping (von extern) alles grün (5 von 5 ICMP-Pakete vollenden die Rundreise, jede Minute), die Varianz macht keine Sprünge mehr und wird kleiner. C'est ça.
Im besten Netz, alles von Geisterhand; niemand anwesend, kein Techniker da, keiner was geschraubt. Peering Policy? Gehen Sie weiter, in der black box gibt es nichts zu sehen. |
Im "Streitgespräch zwischen dem Bündnis Netzbremse.de und der Deutschen Telekom" schaut Dr. Jakob Greiner,
Ansprechpartner EU Affairs besonders auf die Latenz.
Video
re.publica 25: Was passiert eigentlich mit unseren Daten, bevor sie bei uns ankommen?
Siehe Minute 24:00 "Die dt. Telekom gewinnt jetzt das 13. mal in Folge jeden Netztest in Deutschland. Wir haben gerade den Chip-Test gewonnen,
mit der geringsten Latenz in Deutschland. Und hier wird uns vorgeworfen, wir würden bei Kunden die Latenz runterschrauben und langsam machen." Minute 26:00 "Dass die BNetzA vielleicht irgendetwas noch nicht verfolgt hat, heißt noch nicht, dass da noch nichts passiert ist.", Falk Steiner, Moderation
Auch in diesem Gespräch bleibt die wichtige Frage leider offen:
Wie hoch ist die Latenz eines verlorenen ICMP-Pakets? Geht ein ICMP-Paket auf seiner Rundreise verloren, hat es mathematisch die Latenz unendlich. Dieses verlorene ICMP-Paket zum Zielserver kommt bei seinem RoundTrip niemals beim Empfänger (=Sender) an. Entweder geht es auf dem Leitungsweg oder in der Queue einer aktiven Komponente verloren und ist verschwunden für immer.
Ganz anders verhält es sich bei Anwendungen des Verbrauchers. Bei einer
Streaming-Anwendung, kann ggfs. auf einzelne verlorene Pakete verzichtet werden - die Sprache bei VoIP, das bewegte Bild im Film, wird nicht wesentlich in der Qualität beeinträchtigt, wenn die fehlende Information von der Anwendung "überbrückt" wird. Beim Streaming ist Geschwindigkeit viel wichtiger als Zuverlässigkeit. Bei einem
Download wird der Empfänger-Client eine Paketkopie anfordern (bzw. ohne ACK vom Server gesendet), weil eine vollständige 1:1 Kopie der Datei übertragen wird.
Wie wird die Telekom beim Verbraucher auf der Anwendungebene (Layer 7: download und streaming) Testsieger?
Mit der "
Geringsten Latenzzeit aller Anbieter: Note 1,0 mit 16,3 ms;"
Bester Internetanbieter: Deutsche Telekom gewinnt Chip-Netztest und einem
Packet Loss auf der Anwendungebene (Layer 7: download, streaming) wird bei der Telekom durch eine Überprovisionierung entgegengewirkt. Das gefällt dem begeisterten Kunden, er kauft z.B. 150/75 Mbit/s und erhält 170/85 Mbit/s. Auf Layer 8 ist alles
Friede Freude Eierkuchen.
Vorher,
so sehen Fehler aus | Dazwischen liegt der "teure" Technikertermin und zwei Tickets bei denen im Netzbetrieb justiert wurde. | Nachher,
eine infrastruktur die i.O. ist. |
 | Wie sieht es im besten Netz technisch auf Layer 1,2 und Layer 3 aus? Heißt es dort außen hui und innen pfui? Oder steckt tatsächlich eine (kaufmännische) peering policy, im Video playbook genannt, dahinter? Was kann man aus dem Muster der PingPlotter-Grafik mit PL auf Layer 1,2,3 von 0% bis 20% ablesen? | Bei pingplotter ist meine Testphase abgelaufen, ich sehe nur noch einen host, kann das Ping-Intervall wählen, daraus leitet sich die Zeitdauer des Zeitstrahls ab. Das ist wenig hilfreich. |
Die Messungen von

PL 10% Späte Pak.: 90%
Latenz: 220ms
Jitter: 3.13ms | de.packetlosstest.com passen zum Fehlerbild und
Der Paketverlust Glasfaser scheint ein grundsätzliches Thema zu sein, auch ohne peering. Paketverlust, Latenz, Jitter messen / https://de.packetlosstest.com
oder Netzwerktests zur Fehlerdiagnose in VoIP-Systemen Passen auch alle Komponenten im LAN zu 1000 Mbit/s ? | sind aussagekräftig.

PL 0.0% Späte Pak.: 0%
Latenz: 105ms
Jitter: 1.19ms |
 | PingInfoView @ nirsoft.net is a small utility that allows you to easily ping multiple host names and IP addresses, and watch the result in one table. It automatically ping to all hosts every number of seconds that you specify, and displays the number of succeed and failed pings, as wellas the average ping time. You can also save the ping result into text/html/xml file, or copy it to the clipboard. |  |
 | smokeping @ oetiker.ch, is a deluxe latency measurement tool. It can measure, store and display latency, latency distribution and packet loss.
Wer kann, installiert sich https://oss.oetiker.ch/smokeping/. |   |
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Ständiger Paketverlust bei CoD trotz Glasfaser
2023
Paketverlust beim ISP nachweisen
2024
Ist ein Paketverlust von 3-10% normal sobald eine 1Gbit leitung mit 600+ Mbit bei z.B. Steam downloaded?
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heise.de_Vodafone steigt aus: Was das für euer Internet bedeutet
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Zur Kombination
Glasfaser Paketverlust packet loss Telekom finden sich auch bei TelekomHilft zahlreiche Threads, ganz ohne peering. Ein technisches Thema darf tatsächlich angenommen werden. Die Anzahl der Downloads von
PingInfoView/nirsoft (unbegrenzte Anzahl an hosts) und
PingPlotter (unbegrenzte Anzahl in der Testphase, danach einen) werden bei Glasfaserkunden ansteigen, ebenso die Installationen von
smokeping, is a deluxe latency measurement tool. It can measure, store and display latency, latency distribution and packet loss.
Fazit:
Dieses Problem am neuen Glasfaseranschluss ist behoben, durch einen
Servicenachweis
Instandsetzung Ihres FTTH-Anschlusses bis ONT.
TelekomHilft vielleicht
Vielleicht hilft dieser ausführliche Bericht bei der Fehleranalyse deiner black box INTERNET,
@Pochii oder wer von euch bei dem geringen Prozentsatz der Nacharbeiten am FTTH-Netz dabei ist. Die Telekom hat immer Schuld, so ist das bei den Großen. Aber bei echten Defekten kümmern sie sich und von Netzbetrieb verstehen sie was. Ein Problem sind vage Fehlerbeschreibungen und pauschale Beschwerden. Wie hoch der Anteil für Nacharbeiten im "neuen" besten Gigabit-Netz der Telekom ist (sein wird) wissen sie bei
TelekomHilft. off topic: Nun steht das Intervall auf 300 sec. und eine handvoll PlayServer in USA ist bei mir im Monitoring mit PingInfoView. Ich erkenne (noch) nichts von einer peering policy.
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