[Erledigt] Problem: Telekom vermarktet extrem aggressiv Glasfaseranschlüsse

BlackMage

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Also ich habe vor ca. 2 jahren einen glasfaservertrag bei der telekom abgeschlossen und dann hat sich der Ausbau auch noch stark verzögert. Und dann wurde plötzlich vor einer Woche die Glasfaserdose in meiner Wohnung installiert mit nur 2 Tagen Vorankündigung. Ein paar Tage nach der Installation hatte ich dann plötzlich schon ne Bestätigung für meinen Festnetzauftrag. Ist das überhaupt zulässig? Ich dachte der Glasfaseranschluss wäre erst aktiviert nach dem aufrufen des Einrichtungslinks?

Das Problem ist jetzt ich habe 2 Internetverträge, rechnet die Telekom auch ab, wenn ich mein Glasfaser nicht aktiviert habe?

Ich habe ja auch noch einen alten Kabelvertrag der noch problemlos läuft(mit dersdelben geschwindigkeit)..

Notfalls überlege ich noch rechtlich gegen die Telekom vorzugehen.

besonders da dann auch schon mein Startguthaben von 100€ verrechnet wird was ich als Bonus hatte
 
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auf welcher rechtlichen Basis?
 
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Laut AGB steht dir doch ein Recht zur Kündigung zu.
 
also diese plötzliche Installation der Glasfaserdose werte ich als Eingriff in das Persönlichkeitsrecht. Das war weder organisiert noch noch in irgendeiner Weise irgendwie konkret durchdacht. Terminierung ist da das Stichwort!

Also ich achte eher die Rechte für Vodafone für en 2jährigen vertrag als die Rechte der Telekom meinen Glasfaseranschluss willkürlich zu starten(nachdem willkürlich die Glasfaserdose in meine Wohnung gekloppt wurde...)

Da kündige ich viel eher die Telekom schon alleine wegen des sehr langsamen und willkürlichen Ausbaus..
 
@ BlackMage: man sollte schon wissen, was man wann für Verträge unterschreibt!
Aus dem oben Geschilderten ergeben sich für mich einfach zu viele Ungereimtheiten und Fragen ...
 
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dann schieß los, was für welche denn?

das Hauptproblem war der Baupartner der Glasfaser ausgebaut hatte absolut keinerlei Fortschritt über den Glasfaserausbaufortschritt gegeben. Also das heißt ich wusste konkret gar nicht wann die Dose gesetzt wird. Das hätte noch Monate oder gar weitere Jahre dauern können, ist ja immerhin die Telekom von der wir hier sprechen.
 
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Macht jetzt hier wenig Sinn. Weil ich mir dann erst mal den abgeschlossenen Vertrag durchlesen müßte. Zzgl. der ganzen nachfolgenden Mahnungen, Inverzugsetzungen, etc.
Und ganz nebenbei: das ist Arbeit und kostet Geld ...
 
Dann schreib doch bitte einfach gar nichts.

Mein derzeitiger Stand ist einfach: Kabel von Vodafone hat immer gut funktioniert, aber bei Glasfaser musste ich lange warten und wurde dann auch noch über den Tisch gezogen, als es endlich kam..
 
Du schließt einen Vertrag ab und beschwerst dich jetzt, dass die Telekom diesen erfüllt? Man kann für jede Zugangsart(Kabel/DSL/Glasfaser/LTE) einen eigenen Vertrag haben, ohne das zwingend irgendwas gekündigt wird. Um dir zu helfen, müsste man jetzt mal erstmal wissen, was du damals abgeschlossen hast.

Wenn dort keine Rede von Anbieterwechsel oder ähnlichem ist, nehmen sie auf irgendwelche Altverträge keine rücksicht und schalten die Leitung halt, sobald es technisch möglich ist.
 
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Dann schreib doch bitte einfach gar nichts.

...
Nein!
Dir wird jetzt bewußt, daß Du insofern nicht korrekt gehandelt hast, als daß Du nicht das erreicht hast, was Du wolltest. Und Dich auch nicht hast beraten lassen von Fachleuten (klar, das kostet Geld ...).
Daß Du darauf jetzt noch mal hingewiesen wirst, nur darauf hingewiesen wirst (!!) ohne über Dich herzuziehen. Selbst das nervt Dich und Du scheinst nicht bereit, Dich dazu zu bekennen.
Aber leider bist Du in großer Gesellschaft mit vielen anderen "Leidensgenossen"! Und das ändert man für die Zukunft nur, wenn darauf immer wieder hingewiesen wird und auch Du dazu stehst!
Ganz nebenbei: was da von Telekom & Co. abgezogen wird, gehört m. M. n. vor Gericht und nicht wie bisher "dauerhaft geduldet".
 
2 Jahre war in meiner und auch in anderen Gegenden die ungefähre Maximal-Zeit vom Start des Ausbaus bis zum Anschluss.
Das wäre wohl wegen des zuerst zu erfolgenden Ausbaus eine ortsübliche Lieferzeit des Dienstleistungsvertrages "Glasfaseranschluss".
 
Na ja - das wage ich zu bezweifeln!
Man darf einfach solche "Verträge" nicht unterschreiben! Und wenn man noch so schnell den Glasfaseranschluß haben will.
Das ist aber halt das armselige Deutschland! Nur so gut wie niemand will daran was ändern ...
 
Ich habe auch nichts unterschrieben. nur online abgeschlossen. Aber ich habe mich sowieso schon auf rechtlichen Streß eingestellt.
 
Das ist nach deutschem Recht das Gleiche!
Ach so ... und wenn ich "Streß" schon zu Anfang vermute, dann schließe ich doch nichts ab! Egal, ob mit Unterschrift auf Papier oder online.
 
Online? Das klingt jetzt richtig wild. Da muss ja - gerade bei der Telekom - ein möglicher Anschluss längst verfügbar gewesen sein.
Aber bei dem Informationsfluss werde ich vor Mittwoch hier kaum alle Infos finden.
 
Die wirst Du auch nach Mittwoch nicht (= nie) finden!
 
Ach Deutschland und neumodische Sachen, da ist Streß doch vorprogrammiert

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bin da ja ganz deiner Meinung, anfangs dachte ich ja toll online kann man den Ausbaufortschritt sehen, aber falsch gedacht, da konnte ich nur sehen Auftrag angenommen, und der nächste Schritt ne Ewigkeiten später war schon "Glasfaser ist bei Ihnen verfügbar" wo auch gleich Techniker angerückt sind die auf Teufel komm raus die Glasfaserdose installiert haben, bei sowas könnte ich echt kotzen.

Und ich will der Telekom einfach keinen Cent zu viel gönnen.
 
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Mein derzeitiger Stand ist einfach: Kabel von Vodafone hat immer gut funktioniert, aber bei Glasfaser musste ich lange warten und wurde dann auch noch über den Tisch gezogen, als es endlich kam..

Und warum hast Du dann einen GF Anschluss bei der Telekom beantragt, ewig darauf gewartet, das endlich geschaltet wird und nun doch nicht zufrieden? :eek:
Einfach nur Irre ... ich beauftrage doch keinen GF Anschluss, wenn ich den nicht haben möchte? ;) :rolleyes:

Genau mein Humor! Und dann noch die Telekom verklagen wollen. :) Mit welcher Begründung? Weil sie jetzt endlich in die Hufe gekommen sind und es Dir
nicht passt? Da freut sich die Rechtsabteilung der Telekom drauf! Mein Nachbar hat die Telekom auch mal verklagt, weil sein Hof aufgegraben wurde um meinen
DSL Anschluß zu schalten (Muffe musste geöffnet werden um eine zusätzliche DA zu schalten). Was meinst Du wohl, was dabei rausgekommen ist? Nichts ...
 
[Edit Novize: Überflüssiges Fullquote des Beitrags direkt darüber gelöscht - siehe Forumsregeln]
natürlich Telekoim verklagen ist das einzig Sinnvolle was man mit der Telekom machen kann!! :)
 
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