Speedport W701V: Aktuelle Firmware

deoroller

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Die originale Gerätefirmware wird auch zum Fritzen benötigt.
fw_Speedport_W701V_v33.04.57.image und fw_Speedport_W900V_v34.04.57.image habe ich auf meiner Festplatte liegen.
 

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Link funktioniert nicht. Wo ist die "aktuelle" alte Firmware zu bekommen? Ich nutze dieses grottige Gerät noch ohne Internetanschluss, bräuchte aber die aktuelle Firmware. Hinweise wie "haben wir nicht mehr" oder "Gerät vertriebseingestellt" helfen nicht weiter.
Ich kann mich hier nur der Antwort von Kunterbunter anschließen. Es gibt inzwischen keine Bereitstellung dieser Firmware mehr. Da du sowieso nicht ganz vom Endgerät überzeugt zu sein scheinst, tausche es am besten direkt aus.

Viele Grüße

Natalie P.
 

Felko

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Telekom hilft nicht. Aber vielen Dank an die freundlichen Menschen im Forum, habe die Firmware erhalten und konnte darüber hinaus das von der Telekom leider unnötig eingeschränkte Gerät fritzen. Nun macht es Freude und taugt was.
Es ist unbegreiflich, schade und traurig dass gute Geräte in ihren Funktionen derart beschnitten werden und die Weboberfläche extra unpraktisch gestaltet wird. Das erzeugt "nachhaltig" Berge von Elektroschrott statt Geräte auf den Markt zu bringen die langlebig sind. Pfui!
Da gibt es nichts schönzureden.
 

eisbaerin

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Du darfst ruhig sagen, daß du die FW von mir hast.
Ich freue mich, daß es geklappt hat und du glücklich bist.
Welche Datei genau hast du genutzt?

"nachhaltig" Berge von Elektroschrott
Genau dagegen bin ich auch.
BTW: Deshalb bin ich auch im Repaircafe tätig.
 
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HappyGilmore

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Ich möchte mal kurz hier reingrätschen. Mein klares Statement. Elektroschrott muss nicht sein. Aber.
Punkt Eins. Der W701V wurde vor 14 Jahren auf den Markt gebracht. Punkt zwei. Diese Gerät entspricht mit seinem 2,4Ghz Funkmodul und der Übertragungsgeschwindigkeit von 11/54Mbit/s in keinster Weise den heutigen Ansprüchen. Punkt drei. Die Entwicklung und Weiterentwicklung von Firmware kostet Zeit und Geld.
Ich glaube 2010/20011 wurde der W701V vertriebseingestellt. Warum wurde der W701V vertriebseingestellt. Ganz einfach. Die Ansprüche der User stiegen und erwarteten mehr Performance hinsichtlich des z.B. WLAN oder LAN und vor allem der Sicherheit. Diese Ansprüche konnten selbst mit Firmwareupdates nicht zufrieden gestellt werden. Hardware hat seine Grenzen. Es folgte Mitte/Ende 2008 das letzte Update und das Gerät wurd EoL gesetzt. Das ist jetzt 11 Jahre her!
Jetzt komme ich zu Telekom hilft nicht. Ernsthaft?
Der Speedport W701V wurde nicht absichtlich und "extra unpraktisch" in seiner Weboberfläche und Funktion beschnitten sondern für den Enduser so einfach wie möglich gestaltet. Weiter wollte man die Weboberflächen der Speedports einheitlich gestalten. Was also kann die Telekom dafür das du einen steinalten Speedport besitzt und die Funktionen und Weboberfläche der Fritzbox dahinter erwartest? Dann hättest du dir direkt eine 7170 kaufen sollen und hättest somit auch nicht das Problem mit dem fritzen. Du erwartest also das nach Vertriebseinstellung weitere 10 Jahre Updates kommen bzw. das man die Firmware zur Verfügung stellt. Wenn du mir jetzt noch einen vernünftigen Grund sagst warum. Nachhaltigkeit vorschieben ist Unsinn. Noch mal. Ich bin auch gegen jede unnötige Verschwendung von Ressourcen. Was hat der vor 14 Jahren gekostet? 120€?
Aber man sollte schon sachlich bleiben. Die freundlichen Menschen der Telekom hilft Community hier so anzuranzen ist unsinnig. Und auch die Telekom kann nichts dafür das du mit so einem Steinzeitgerät hantierst. Die Leute von Telekom hilft helfen wo sie können. Aber wenn es eben nicht geht geht es nicht.
 

Felko

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Hardware hat seine Grenzen
Klar hat DIE Hardware ihre Grenzen. Zu keinem Zeitpunkt wurde die Vertriebseinstellung kritisiert. Lediglich dass die Telekom sich weigert, die die "aktuellste" Software bereitzuhalten. Wie ich Geräte OHNE INTERNETVERBINDUNG einsetze ist meine Sache. In einer Inselumgebung braucht mir niemand was von Sicherheit erzählen. Ich weiß was ich tue.
Wie ich die Teile hinter einer komplexen Firewall einsetzen möchte ist auch meine Sache.
Welche WLAN-Geschwindigkeit mir dort genügt - wenn ich WLAN überhaupt brauche - wie willst du darüber urteilen?
Du erwartest also das nach Vertriebseinstellung weitere 10 Jahre Updates kommen
Wie gesagt: nein.
Ich bin extrem enttäuscht bzw. viel mehr genervt davon, dass die Telekom das, was Elmeg-Bintec-Funkwerk-Teldat, Siedle, AVM tun nicht hinbekommt.
Oberflächen einheitlich halten. In Ordnung, einfache Menüs auch. Aber haufenweise nützliche Funktionen rausschmeißen statt diese zB in einen Profimodus zu schieben (gerne auch über "versteckte" URL - sonst schaltet jeder 3. Endkunde den Profimodus ein) das ist typisch Telekom. Hier diverse andere Beispiele zu nennen wäre Offtopic, Belege gibt es genug.

Ich kaufe aus guten Gründen kein einziges Gerät mehr auf dem Telekom steht. In den Jahrzehnten die ich damit zu tun habe viel Ärger, und Konfigurationskrämpfe.

so einfach wie möglich gestaltet
So einfach es der Telekom möglich war. Im Vergleich zur Oberfläche der 7170 ist der W 701V mitnichten einfacher. Im Gegenteil. Er ist nur deutlich leistungsschwächer.
Das ist jetzt 11 Jahre her!
Es gibt KFZ mit H-Kennzeichen. Wenn man will kann man einiges leisten - AVM tut das und hat vor wenigen Jahren ein Update für 7170 und Co herausgegeben - Sicherheitslücke geschlossen. Respekt.
wenn es eben nicht geht geht es nicht
Siehe oben, im Download-Archiv die letzte Version bereithalten würde nicht weh tun. Das bräuchte sogar kaum bis keine Wartung. Da mit Sicherheit zu argumentieren ist ranzig.
Ausführlichste Handbücher zu schreiben bekommt die Telekom ja gut hin, dafür ein Kompliment.

Was ich hätte kaufen können und was das damals gekostet hätte - völlig unerheblich! Wie der Router, der aussortiert wurde, weil Funktionen benötigt wurden die eine 7170 liefert - die von der Telekom aber absichtlich entfernt wurden, zu mir kam - völlig unerheblich!

Ich bin sehr zufrieden mit dem VDSL der Telekom und auch dem Mobilfunknetz.
Von Hardware auf auf T-Style reduzieren sollte die sie aber die Finger lassen. Aber Kompliment, einige Mitarbeiter sagen längst, dass sie es genau so sehen - und empfehlen direkt andere Hersteller.
Mal einen wenige Jahre alten Telekom Zyxel Speedlink 5501 als Router hinter einem anderen Router verwenden wollen? Kann er nicht. Business-Gerät - aber nicht teamfähig.

Besten Dank @eisbaerin, das freetz-Image führte zum Erfolg!

PS: Die Strombuchse am W 723V scheint mir sehr empfindlich, leichte Berührung am Kabel = Wackelkontakt. Mehrere Kabel getestet. Hält so einfach wie möglich.

W701 Wahlregeln: Fehlanzeige.
Szenario: Die meisten Gespräche sollen über einen SIP-Account gehen, wenige über einen andern. Notrufe sollen/müssen automatisch über den anderen laufen. Ich habe es nicht hinbekommen. Einzige Möglichkeit wäre gewesen, die "Notrufleitung" als primäre Leitung zu konfigurieren. Genau das war aber nicht erwünscht.
Wohlgemerkt das Ergebnis der ModifikaTion eines seinerzeit hochwertigen Gerätes bei dem das alles ohne Schwierigkeiten schnell und übersichtlich eingerichtet war.
"wenn es eben nicht geht geht es nicht".
 
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KunterBunter

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Die Strombuchse am W 723V scheint mir sehr empfindlich, leichte Berührung am Kabel = Wackelkontakt.
Es gibt verschiedene Hohlstecker, die häufigeren mit 2,5 mm und andere mit 2,1 mm Innendurchmesser. Du brauchst den anderen.
 
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eisbaerin

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Mein W701V = congstar DSL-Box braucht 2,5 mm.
 

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Telekom hilft nicht. Aber vielen Dank an die freundlichen Menschen im Forum, habe die Firmware erhalten und konnte darüber hinaus das von der Telekom leider unnötig eingeschränkte Gerät fritzen. Nun macht es Freude und taugt was.
Es ist unbegreiflich, schade und traurig dass gute Geräte in ihren Funktionen derart beschnitten werden und die Weboberfläche extra unpraktisch gestaltet wird. Das erzeugt "nachhaltig" Berge von Elektroschrott statt Geräte auf den Markt zu bringen die langlebig sind. Pfui!
Da gibt es nichts schönzureden.
Ich denke, dass wir hier nicht zu einem gemeinsamen Nenner kommen werden. Die meisten Kunden nutzen Router, um ins Internet zu gehen. Wir haben den Vertrieb und die Entwicklung eingestellt und können ausdrücklich keine Empfehlung aussprechen dieses Endgerät noch zu verwenden, da es keinerlei Support mehr gibt. Natürlich kannst du daheim konfigurieren, was du benötigst und ich freue mich, dass dir hier im Forum geholfen wurde. Offiziell von meiner Seite konnte ich dir das nicht mehr liefern, da wir uns als "Telekom" entschieden haben, hier nichts mehr für Endgeräte anzubieten, die schon so lange nicht mehr unterstützt werden.

Wir haben auch noch nie Unterstützung beim "Fritzen" unserer Hardware geleistet. Zusätzlich war der Speedport W 701V von uns nie als reiner Router für den IP-Anschluss vorgesehen (siehe deine Reklamation bezüglich der Wahlregeln). Kunden, die umstellen wollten, wurden immer umberaten, damit diese ohne Probleme einen Notruf wählen können.

Viele Grüße

Natalie P.

Die freundlichen Menschen der Telekom hilft Community hier so anzuranzen ist unsinnig. Und auch die Telekom kann nichts dafür das du mit so einem Steinzeitgerät hantierst. Die Leute von Telekom hilft helfen wo sie können. Aber wenn es eben nicht geht geht es nicht.
:) Vielen Dank für deinen Kommentar!

Viele Grüße

Natalie P.
 

HappyGilmore

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Danke Natalie. Ihr macht einen tollen Job und ich kann es nicht verstehen wenn sich Menschen ein Gerät kaufen, dass von Anfang an klar stellt was es kann und was es nicht kann. Es dann mit irgendwelchen unsinnigen Argumenten so hinzustellen, dass die Telekom das nur macht um ihre Kunden zu ärgern oder zu drangsalieren ist wie schreibt er? Unerheblich.
Eol ist Eol. Punkt!
 

Felko

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Wir haben auch noch nie Unterstützung beim "Fritzen" unserer Hardware geleistet
Das hat niemand, zu keinem Zeitpunkt, ernsthaft erwartet.
Gute Geräte zu sehr mäßigen Geräten programmieren, mit dem Deckmantel der einfachen Menüführung, statt das Original wie oben angeregt in einen etwas versteckten Expertenmodus zu verschieben ist nur aus einem Grund nachvollziehbar:
Kunden, die umstellen wollten, wurden immer umberaten, damit diese ohne Probleme einen Notruf wählen können.
indem neue Hardware verkauft, vermietet oder verschenkt wird.

Mit dem Ergebnis, dass unnötig Elektroschrott anfällt. Ökologisch ist das nicht sondern verantwortungslos.

Wohlgemerkt, dass ein Gerät nach vielen Jahren EOL ist kritisiere ich nicht. Dass gute Geräte zu sehr mäßigen reduziert werden, die dann auch seltener Updates erhalten und in der Funktionalität eingeschränkt werden ist aber nicht in Ordnung.
 

HappyGilmore

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Es ist müßig darüber weiter zu diskutieren. Nur eine Frage noch. Welches Gerät wurde denn zu einem Mäßigen reduziert und hat selten Updates erhalten?
Der Speedport W701V kann es nicht sein denn der wurde mit exakt den Voraussetzungen und den Anforderungen die die Telekom an den Hersteller gestellt hat produziert und auf den Markt gebracht. Es wurden alle für einen einwandfreien Betrieb relevanten Bugs und Sicherheitsmankos die im Laufe der Zeit aufgefallen sind durch Updates behoben. Und das bis zu dem Zeitpunkt bis das Gerät EoL gesetzt wurde. Die bis dahin vorhandenen verfügbaren Firmwareupdates wurden meines Wissens weitere zwei Jahre verfügbar gehalten. Ich verstehe nicht warum sich jemand bewußt ein Gerät kauft welches für ihn mäßig ist. Denn wie gesagt. Alles was der Speedport W701V kann wurde auch beschrieben und kommuniziert.
Wenn jemand hinter dem W701V eine Fritz!Box erwartet soll er sich eine Fritzbox kaufen. Wenn jemand aus dem Speedport eine Fritzbox machen will ist das alleine sein Problem wie er das hinbekommt. Dafür kann er nicht die Telekom verantwortlich machen wenn diese für dieses Projekt keine Firmware zur Verfügung stellen kann. H-Kennzeichen?? Lustiger Vergleich aber unerheblich. All die Vergleiche von Fremdherstellern mit den Routern der Telekom sind unerheblich. Wenn ich Funktionen und Leistungen erwarte informiere ich mich im Vorfeld. Vor allem wenn ich den Eindruck wie hier geschehen erwecke, das ich weiß was ich tue und was das von mir gekaufte Gerät leisten soll. Punkt!
Thema Elektroschrott. Meines Wissens nach werden die der Telekom zugeführten Altgeräte zertifizierten Unternehmen zur Verwertung zugeführt und deren noch verwertbaren Rohstoffe weiterverwendet. Wenn der Kunde mit seinem Gerät nicht zufrieden ist und es selbst entsorgt ist er auch im Grunde dafür verantwortlich wie es verwertet wird. Denn er entscheidet wann und wo er es entsorgt. Und vor allem aus welchem Grund. Somit ist der Kunde auch mitverantwortlich für das produzieren von Elektroschrott. Er will immer das Beste, das Neueste und Schönste haben.
Wie gesagt. Wenn jemand weiß was er tut und das Hintergrundwissen hat. Sich im Klaren darüber ist was die Geräte im Stande zu leisten sind. Also sich mit der Materie IT auskennt erschließt es sich einem nicht, dass er sich ein für den Kunden so einfach gestaltetes Gerät kauft das für den Kunde mit allen für einen einwandfreien Betrieb für das Internet und die Standardtelefonie bereitgestellt wird. Speedport ist Speedport und Fritz!Box ist Fritz!Box.

So. Jetzt habe ich keinen Bock mehr zu diskutieren.
 
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